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Per Banküberweisung

Monatsabrechnung: Amazon führt neue Bezahlmethode ein

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Der Online-Händler Amazon bietet mit der neuen Monatsabrechnung jetzt eine zusammenfassende Zahlmethode für Privatkunden an. Nutzer, die die Monatsabrechnung aktivieren können alle Bestellungen eines Monats per Banküberweisung bezahlen.

Februar Rechung

Amazon hat die neue Option in den Einstellungen des Amazon-Kontos unter „Mein Konto“ > „Zahlungsarten“ > „Monatsabrechnung“ abgelegt und bietet hier auch eine Übersicht über alle Bestellungen mit Monatsabrechnung, den gesamten offenen Rechnungsbetrag, das Fälligkeitsdatum sowie die Bankverbindung für die Überweisung an.

Für Geschäftskunden ist die Monatsabrechnung nicht verfügbar – hier verweist Amazon auf die gesonderten Amazon Business-Accounts.

Mit der Monatsabrechnung können Privatkunden alle Bestellungen eines Monats per Banküberweisung bis Mitte des Monats bezahlen. Bestellen Sie beliebig oft, bezahlen Sie nur einmal im Monat. Zahlen Sie bequem per Banküberweisung. Behalten Sie die volle Übersicht über Ihre Bestellungen und den offenen Rechnungsbetrag unter „Mein Konto“

Donnerstag, 21. Mrz 2019, 13:51 Uhr — Nicolas
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  • PayPal oder ApplePay wäre mal was feines…dann kann ich dieses blöde Lastschriftverfahren endlich mal abharken

  • Damit die Leute noch mehr kaufen, weil das Konto bis Monatsende ja noch ”voll” ist.

  • Solltest du selbst für dich herausfinden, oder nicht!

  • @Christian: nicht so viele unübersichtliche Einzelbuchungen auf dem Konto.

  • Weniger Buchungen auf dem Kontoauszug? Dadurch mehr Übersichtlichkeit?

  • Hat jetzt den Vorteil, wenn man was bestellt und es einen nicht zusagt, das nicht erst Geld abgebucht und wieder Gutgeschrieben wird.

  • Ich hab noch nie verstanden wieso man lieber überweisen möchte anstatt abbuchen zu lassen? Bei Lastschrift kann ich es ohne Probleme zurückbuchen.

  • Im ersten Moment dachte ich: Prima, dann hat man ja noch weniger ein Gefühl dafür wie viel man dort eigentlich ausgibt. Das findet Amazon bestimmt gut.

    Andererseits sind viele kleine, „versteckte“ Beträge im Kontoauszug bestimmt weniger erschreckend als eine Buchung die einem deutlich zeigt, dass man schon wieder mehrere hundert Euro (oder auch noch mehr) bei Amazon versenkt hat.

    Vielleicht also doch gar nicht sooo böse

  • Man kann ja auch gleich deren Kreditkarte verwenden, da kommt auch nur eine Monatsabbuchung und es gibt noch zwei bzw. drei Prozent (mit Prime) Cashback.

    • War mein erster Gedanke – ich habe diese, und nutze diese ausschließlich für Amazon.

      • Genau so. Da würde ich doch auch die Punkte/Prozente mitnehmen und hab auch nur eine Rechnung im Monat. So mache ich es auch.

        Mir persönlich ist allerdings eigentlich lieber, dass jeder kleine „angerichtete Schaden“ gleich auf dem Konto sichtbar ist. Kostet zwar am Ende das gleiche, aber für mich persönlich übersichtlicher.

    • Genau so. Eine Rechnung und noch Punkte die sich tatsächlich lohnen. Info über den Monatsbetrag via SMS. Man darf nur auf keinen Fall auf Teilzahlung umstellen.

  • Na endlich.
    Ich habe oft 10-15 Bestellungen im Monat + hin und wieder der eine oder andere Leihfilm.
    Dazu Retouren. Da verliert man schnell mal den überblick.
    Wenn Amazon gleichzeitig auch eine Übersicht der aktuellen Rechnung anbietet ist das doch perfekt.

  • Geht das auch in Kombination mit der Amazon Kreditkarte als Zahlungsmittel?
    Damit hätte man theoretisch einen 8-wöchigen Zinsfreien Kredit.

  • Vielleicht liegt der Nutzen auch bei Amazon….die sparen sich die Gebühren, welche die Kreditkartenunternehmen Amazon bei jeder Transaktion in Rechnung stellen. ;-) Die Leute können so bestellen, auch wenn es die reale finanzelle Lage nicht zu lassen würde…und am Ende des Monats kommt dann das böse Erwachen (ist aber mit Kreditkarte nicht anders) Peter Zwegat wird es freuen…..

  • Klasse, Amazon geht mal wieder voran, quasi ein sechs Wochen langes zinsfreies Zahlungsziel, was will man mehr, während andere Shops noch mit der verpflichtenden Vorkasse 30 Jahre hinterherhinken…!!! Weitere e Zahlungsoptionen sind ja nach wie vor vorhanden, so ist es jedem freigestellt, cash out sofort oder Finanzoptimierung. Super!

  • Amazon spart dadurch einiges an Geld und Resourcen bei Finance. Mehr Geld im Sack.

  • Das ist nicht perfekt, das ist Kalkül.
    Wenn am Monatsende eine Rechnung aufgemacht statt kleine Rechnungen für gekaufte Produkte dann
    Stellt es
    1. eine Verführung für eine bestimmte Klientel dar die eh keine Kontrolle über ihr Konto bzw. über ihre Ausgaben hatte. Das hatten wir schon mal mit dem Katalog- Verkauf Slogan : Heute kaufe in 30 Tagen bezahlen.
    2. eine klare Optimierungsstrategie dar. Kosten für Geldeinzug, Personal, Verwaltung und Rechnungslegung (auch wenn vieles elektronisch erledigt wird) sinken für den Konzern wenn dieser Verwaltungsaufwand gebündelt wird.

    Hier werden keine Kuchen für den Kunden gebacken, das wird nur so verkauft. Hier wird klar an der Ökonomieschraube gedreht, was sich letztendlich zu 100% im Reingewinn niederschlägt.

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