Umweltbericht 2025 veröffentlicht
Mehr Recycling, weniger Kunststoff: Apple legt neue Umweltzahlen vor
Apple hat seinen Umweltfortschrittsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht und darin neue Zahlen zum Einsatz wiederverwerteter Rohstoffe vorgelegt. Demnach haben im Berichtszeitraum rund 30 Prozent der in den ausgelieferten Produkten verwendeten Materialien aus Recyclingquellen gestammt. Apple zufolge stellt dies einen neuen Höchstwert dar. Die Angaben stehen im Zusammenhang mit dem langfristigen Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg klimaneutral zu werden.
Der Bericht verweist zudem auf eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen. Diese liegen laut Apple weiterhin um mehr als 60 Prozent unter dem Niveau von 2015 und sind seit dem Vorjahr stabil geblieben, obwohl das Geschäftsvolumen weiter zugelegt hat.
MacBook Neo als Beispiel für höhere Recyclingquoten
Als Beispiel für die Fortschritte im Zusammenhang mit seinen Umweltmaßnahmen verweist Apple auf das MacBook Neo. Das neu vorgestellte Notebook enthält laut Herstellerangaben mit rund 60 Prozent den höchsten Anteil an recycelten Materialien aller bisherigen Apple-Geräte. Die Herstellung soll zudem besonders ressourcenschonend erfolgen. So soll beispielsweise ein neues Verfahren zur Oberflächenbehandlung den Wasserverbrauch deutlich senken. Dabei werde zudem ein Großteil des eingesetzten Wassers wiederverwendet.
Der Schwerpunkt der aktuellen Maßnahmen liegt laut Apple auf einzelnen Bauteilen, bei denen der Anteil wiederverwerteter Materialien weiter erhöht wurde. So bestehen mittlerweile alle von Apple entwickelten Batterien vollständig aus recyceltem Kobalt. Auch bei Magneten und Leiterplatten setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf recycelte Rohstoffe.
Verpackungen vollständig ohne Kunststoff
Ein weiterer Schritt betrifft die Verpackung der Geräte. Apple gibt an, dass die Umstellung auf Verpackungen aus faserbasierten Materialien abgeschlossen wurde und in diesem Bereich nun vollständig auf Kunststoff verzichtet wird. Nach Unternehmensangaben wurden so in den vergangenen fünf Jahren mehr als 15.000 Tonnen Kunststoff eingespart.
Im Detail sind die Maßnahmen in dem hier als PDF verfügbaren, 113 Seiten starken aktuellen Umweltfortschrittsbericht dokumentiert.


Ich hoffe, dass man das auch glauben kann. Leider gibt es nahezu keine Möglichkeit, das alles zu überprüfen.
Es gibt Institutionen, die das tun. U.a. d
das Fraunhofer Institut.
dachte es kommt ein iPad mini :-)))