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Für Gärten bis 3.000 Quadratmeter

Mähroboter Dreame A2: Seit letztem Jahr von 2.799 Euro auf 999 Euro

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Der Dreame A2 3000 ist aktuell für 999 Euro erhältlich und damit deutlich günstiger als noch zum Verkaufsstart. Als wir den Mähroboter im März 2025 vorgestellt haben, lag der Listenpreis bei 2.799 Euro. Selbst der damalige Einführungsrabatt drückte den Preis lediglich auf 2.499 Euro. Damit kostete das Gerät zum Start rund zweieinhalbmal so viel wie heute.

Dreame A2 Maehroboter

Der aktuelle Preis macht den A2 vor allem für größere Grundstücke interessant. Dreame legt das Modell für Rasenflächen von bis zu 3.000 Quadratmetern aus. Die Orientierung übernimmt eine Kombination aus 3D-LiDAR und kamerabasierter Hinderniserkennung. Begrenzungskabel oder eine separat aufgestellte RTK-Antenne sind nicht erforderlich.

LiDAR statt Begrenzungskabel

Vor dem ersten Einsatz wird das Grundstück digital erfasst. Anschließend bewegt sich der Roboter anhand dieser Karte über die angelegten Mähbereiche. Über die Dreame-App lassen sich Zonen, Zeitpläne und Schnitthöhen festlegen. Eine ausfahrbare Schnittscheibe soll zudem den Abstand zu Rasenkanten reduzieren.

Omnisense Schneidsystem

Das Grundprinzip kennen wir inzwischen auch von anderen Dreame-Modellen. Beim A1 Pro konnten wir die LiDAR-Navigation ausführlich ausprobieren. Dort erwies sich insbesondere die Einrichtung ohne Kabel und externe Signalgeber als komfortabel. Der A2 ergänzt dieses Konzept um die zusätzliche kamerabasierte Hinderniserkennung und ist für größere Flächen ausgelegt.

Preisverfall verändert die Einordnung

Zum ursprünglichen Listenpreis von 2.799 Euro bewegte sich der A2 deutlich oberhalb vieler einfacher Gartenroboter. Bei aktuell 999 Euro fällt die Einordnung anders aus. Der Preis liegt 1.500 Euro unter dem bereits reduzierten Einführungspreis und 1.800 Euro unter der ursprünglichen Preisempfehlung.

Aufladen Dreame A2

Wer noch mehr Reserven für anspruchsvolles Gelände benötigt, findet oberhalb des A2 weiterhin Dreames größere Modelle. Den A3 AWD Pro haben wir zuletzt mit Allradantrieb und LiDAR-Navigation ausprobiert. Der A2 bleibt dagegen ein auf größere Rasenflächen zugeschnittener LiDAR-Helfer ohne RTK-Infrastruktur.

Produkthinweis
DREAME A2 3000 Mähroboter – Kabellos ohne RTK, für Flächen bis zu 3000 m² 999,00 EUR 1.999,00 EUR

Den deutlichen Preisrückgang zeigen wir zusätzlich im eingebundenen Preisverlauf:

Dreame A2 Ifun Preisverlauf

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13. Aug. 2026 um 19:01 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Wenn die den für 999€ aktuell noch verkaufen trotz Speicherkrise sagt das einiges über den ursprünglichen Aufschlag

    • Speicherkrise, bei einem Mähroboter? Da dürften kaum relevante Speichermengen verbaut sein. Davon ab wahrscheinlich auch kein klassischer DDR Speicher sondern im Chip integriert.

      • Find ich auch ein super spannender Zusammenhang der da konstruiert wird. Wie kommst du darauf? Das würde mich ernsthaft interessieren!

        In jedem Fall gebe ich dem OP recht, dass der Preisaufschlag deutlich wird und ich wäre nicht begeistert wenn ich das Teil für 2000€ gekauft hätte.

        Da wäre es ratsam konsequent nur gebraucht zu kaufen oder eine alte Generation. Sonst ist man selbst schuld sich so veräppeln zu lassen.

  • Ich habe seit Frühjahr den Mova LiDAX 1000 Ultra. Ist optisch und technisch der Zwilling zum Dreame und eine absolute Empfehlung.

    • Habe den Mova Viax 250 (zugegeben ganz andere Preisklasse & nur mit Kameranavigation) aber bin selten von einem so „teuren“ Produkt so enttäuscht worden. Die Navigation ist echt grausam schlecht, wie oft der Mova jetzt schon 1-1,5m frontal vor der Station stand (um 10-20 cm nach rechts oder links versetzt) und trotzdem mit voller Wucht in die Ladestation fahren wollte, nur um dann 10 Anläufe zu brauchen, kann ich echt nicht mehr zählen.

      Dass am Rand Rasen übrig bleibt ist ja baulich bedingt klar, aber der Mova hält egal bei welcher Einstellung unsinnig viel Platz zum Rand, Zäunen etc.

      Fehlkauf durch und durch bei mir.

      • Habe den Mova Viax 500 (zusätzlich zur Kamera LiDAR) und habe keine der genannten Probleme. Scheinbar ist LiDAR da wirklich sehr hilfreich oder Mova hat bei den kleineren Modellen die Firmware extrem verschlimmbessert.

  • Mein Rasen ist nur noch Stroh, denke vor dem Frühjahr kommt der Roboter nicht mehr zum Einsatz.

  • Dachte bei Dreame rät hier meist die Community ab wegen Haltbarkeit und Service oder?

    • Das wird sich zeigen, kurzfristig wird da nichts abgeschaltet. Dreame nutzt wie Roborock und Mowa die Xiaomi-Plattform. Dass die deaktivier wird, ist etwa so wahrscheinlich wie bei iCloud. Davon abgesehen wäre der Roboter auch ohne Cloud nutzbar, nur ohne Remote Start ohne physische Button oder per Bluetooth starten und ohne Zeitpläne.

  • Mova 600 gibt’s für 650 Euro und hat keine Kamera – wäre daher die bessere Empfehlung.

  • Ich habe mir den Mäher vor ein paar Monaten in der „Aktion“ für 1100€ mit Garage gekauft. Er mäht 3 Rasenflächen welche mit Wegen verbunden sind (vor, hinter und neben dem Haus). Funktioniert super, würde ich wieder kaufen! Dieser Roboter und auch der Saug/Wischroboter von Dreame erleichtern uns den Alltag! Vor allem für meine 82 jährige Mutter.

  • Habe den A2 für 1999€ inkl. Garage letztes Jahr im Frühjahr gekauft. Habe laut Protokoll über 37000m2 gemäht und möchte den nicht mehr missen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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