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Auch Sequoia und Sonoma aktualisiert

macOS 26.6.1: Ein weiteres Sicherheitsupdate für den Mac

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Nur eine Woche nach der Freigabe von macOS 26.6 schiebt Apple ein weiteres Sicherheitsupdate für den Mac nach. Wer macOS Tahoe auf seinem Mac installiert hat, kann jetzt Version 26.6.1 laden und installieren. Zugleich hat Apple auch macOS Sequoia 15.7.9 und macOS Sonoma 14.8.9 zum Download freigegeben.

Alle drei Updates kümmern sich um eine Sicherheitslücke im Zusammenhang mit der Bildschirmfreigabe-Funktion des Mac-Betriebssystems. Apple zufolge könnte sich ein Angreifer möglicherweise auch ohne gültige Zugangsdaten bei der Bildschirmfreigabe anmelden. Die Gefahr besteht allerdings nur, wenn sich Angreifer und der betroffene Mac im selben Netzwerk befinden. Laut Apple behebt das Update den Fehler durch Verbesserungen der internen Authentifizierungsverwaltung.

Macos 26 6 1

KI sorgt für Flut an Sicherheitsmeldungen

Mit dem Anfang vergangener Woche veröffentlichten Update auf macOS 26.6 hat Apple bereits mehr als 150 Sicherheitslücken behoben, die von Sicherheitsforschern, teils mit Unterstützung von KI, in der aktuellen Version des Mac-Betriebssystems gefunden wurden.

Erst diese Woche wurde bekannt, dass Apple die Zahl der Sicherheitsmeldungen begrenzt hat, die einzelne Nutzer einreichen dürfen. Das bei Apple für diesen Bereich verantwortliche Team ist offenbar überlastet, weil die Anzahl der eingehenden Meldungen stark zugenommen hat. Ein großer Teil davon sei jedoch schlicht falsch oder schlecht belegt.

Gravierende Probleme aufgezeigt

Die große Zahl der von Apple auf solche Hinweise hin behobenen Schwachstellen zeigt allerdings, dass dieses Meldesystem durchaus sinnvoll ist. Externe Sicherheitsforscher machen inzwischen vermehrt auch auf gravierende Probleme in diesem Bereich aufmerksam. Ärgerlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass die von Apple im Rahmen von iCloud+ für zahlende Kunden angebotenen und stark beworbenen Datenschutzfunktionen fehlerhaft sind. Eben wurde ein Fehler in Apples IP-Schutz iCloud Relay bekannt. Davor hat für Unverständnis gesorgt, dass Apple eine Schwachstelle bei der Funktion „E-Mail-Adresse verbergen“ erst auf öffentlichen Druck hin behoben hat.

07. Aug. 2026 um 06:54 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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