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Intel hinkt hinterher

MacBook Pro mit 32 GB RAM kommt womöglich nicht vor Ende 2018

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Apple bietet das aktuelle MacBook Pro mit maximal 16 GB Arbeitsspeicher an. Diese Beschränkung sorgte direkt nach der Vorstellung der Geräte im vergangenen Jahr für Kritik, auf die Apple mit der Erklärung reagierte, man habe dies Entscheidung getroffen, um eine bessere Akkulaufzeit zu gewährleisten.

Macbook Pro Mit Touch Bar

Hintergrund ist die Tatsache, dass es sich bei den von Apple verwendeten Speichermodulen um eine spezielle „Low Power“-Variante handelt, die nur bis maximal 16 GB Speicher mit der CPU der Notebooks kompatibel ist. Für den Einsatz größere Module müsste Intel erst die passenden Mobil-Prozessoren vorstellen.

Mit diesem Wissen klingt es wenig erfreulich, dass Intel den Erscheinungstermin für die kommende Prozessorreihe „Cannon Lake“ offenbar nach hinten verschoben hat. Dem Branchenmagazin DigiTimes zufolge soll es nun bis Ende 2018 dauern, bis die neuen Prozessoren lieferbar sind. Intel hatte die Serie ursprünglich noch für dieses Jahr angekündigt, musste das geplante Veröffentlichungsdatum jedoch bereits mehrfach verschieben.

Apple ist zumindest momentan noch von Intel als Hardwarepartner abhängig. Auch wenn uns Spekulationen über einen von Apple selbst gefertigten Prozessor für Mac-Computer seit geraumer Zeit begleiten, wäre eine Vorstellung in absehbarer Zeit sehr überraschend. Somit scheint es, als müssten sich die professionellen MacBook-Nutzer noch mindestens ein Jahr lang mit der Beschränkung auf 16 GB Arbeitsspeicher arrangieren.

Donnerstag, 21. Sep 2017, 10:51 Uhr — Chris
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  • Instagram:Darkchild242
  • Mein nächstes MacBook wird face ID haben und ich denke es kommt ein doppelter Schutz für besonders kritische Sachen faceID touchID in Kombination

  • Entschuldigung für das offtopic aber ich kann euch leider aus der App keine Nachrichten schicken: ist irgendetwas mit dem Apple News Widget, ich kann auf keinem meiner iPhones: 5, SE oder 7 Nachrichten angezeigt bekommen?

  • Ist doch nützlich, bis dahin kann man noch ne Menge Blut spenden oder ne Niere verkaufen damit man sich die Upgrade Preise auf 32Gb von Apple überhaupt leisten kann

  • Wenn Apple was kann – dann Chips herstellen! Wäre denke ich ein guter Schritt in Richtung Unabhängigkeit und USP!

    Ich persönlich finde, das Macbook Pro war eine der schlechtesten Produkteinführungen von Apple in den letzten 20 Jahren. Bin einer aus der Ecke Pro-USB-C und die „Touchbar ist eigentlich doch gut“.

    Aber i-wie hat da vieles vom Feeling her nicht gepasst. Zum Teil die Schuld von Apple, zum Teil die Schuld von anderen.

    • Ich hoffe sehr, dass Apple es irgendwie schafft auf einen eigenen Chip für Macbooks umzusteigen ohne dass man dabei die alte Software wegschmeißen muss.

  • Wie währe es denn dn Apple die Akkus wieder an die Gehäuseform anpassen wurde ? Aktuell wird da ja richtig viel Platz verschenkt weil man auf Standart akkus zurückgreift. (Quelle mit Fotos hätte ich gerne gepostet aber im ifun app unter iOS 11 kann ich keinen Text einfügen. Bitte änders das doch liebes ifun team !)

  • Kann mir bitte jemand einen Tip geben, wieviel RAM man für ein MacBook Pro benötigt, mit dem Software entwickelt werden soll, und welche SSD-Größe ich wählen sollte? Die Preise sind ja doch erschreckend häftig und ich möchte da wenigstens nicht noch mehr als nötig ausgeben. Natürlich sollte nach der Installation von xcode auch noch genügend Platz für Grafikprogramme, Textverarbeitung usw. vorhanden sein.

    Ein 27“ iMac ist auch noch in der engeren Auswahl, da mir das Preis-/Leistungsverhältnis besser erscheint…ein Notebook ist mir aber lieber.

    Da ich nur Windows-, Linux und iOS-Erfahrung habe, kann ich leider absolut nicht einschätzen, wieviel die Anwendungen unter MacOS benötigen.

    • ich hab mit Entwicklung persönlich nicht viel am Hut, aber jenachdem wie Rechen-intensiv die Programme sind desto mehr Speicher könnte von Vorteil sein, und was die Festplatte angeht, ich habe 256GB, einige Bilder und paar Programme sowie eine virtuelle Maschine mit Windows und paar Spielen drauf, und jetzt noch 90GB frei, wenn du also viel entwickelst und diverse Pro-Software mit größeren Daten verwendest, solltest du vielleicht wirklich auf die 512GB Variante nachdenken, meine Meinung, ich bereue die kleine Auswahl etwas als Privatnutzer

    • Ich habe seit kurzem das neue Macbook Pro mit 500 GB und der 560er Grafikkarte. Hat meinen iMac abgelöst. Ist echt ne geile Kiste und ich bin sehr zufrieden damit. Was ich super finde, ist nur noch einen Rechner (+Monitor) zu haben, nicht wie früher einen Desktop und einen mobilen zusätzlich. So hat man sein Hauptwerkzeug schnell einfach unter den Arm gepackt, was mit einem iMac nicht möglich ist.
      Ich arbeite damit als Grafiker und habe eigentlich immer Photoshop, InDesign und Illustrator + Mail, Spotify, Atom und diversen anderen Schnickschnack geöffnet. Ich bin bisher noch nie an die Grenzen des Gerätes gestoßen. Alles läuft wie geschmiert. Ich würde die Kiste gerne abknutschen, so geil finde ich die! ;D
      Und auf einer externen SSD habe ich mit Bootcamp Windows zum gelegentlichen Spielen installiert. Ich kann darauf The Witcher 3 und Battlefield 1 spielen, was ich nie für möglich gehalten hätte. Klar, auf niedrigen Details, aber es läuft so bei 40-60 fps – auf einem Notebook! Rocket League oder Overwatch sind gar kein Problem für das Gerät.

      Ich liebe es und ich empfehle ganz klar das Macbook. Ich würde 500 GB wählen, 256 hatte ich vorher und die waren immer voll und das obwohl ich meine Kundendaten auf ner externen Platte habe. Ich habe meins bei notebooksbilliger.de gekauft, das gibt es dort für knapp 500 € unter Normalpreis für 2800 und ein paar zerquetschte.

  • Also bevor Apple sich sorgen über 32GB Ram Verspätung macht sollten sie mal lieber ihre Hubs und Steckplätze so wie den Magnetnetzanschluss wieder einführen! Ich als Musiker der auf USB 3.0 ( da alle geräte heut zu tage hier rüber laufen da USB 3 C stör anfällig ist ) angewiesen ist genauso auf Thunderbolt, Firewire und Bildschirmanschlüsse ist das neue Mac Book Pro ein tritt in die Weichteile! Kla schön und gut das es Adapter dafür gibt das ist aber für mich indiskutabel da ich so wenig Schnittstellen möchte wie nur möglich damit ich eine einwandfrei Latenz habe! 16GB Ram rennen wie Schmidts Katze aber ohne Hubs/ Schnittstellen um Geräte anzusteuern ist das 2016er Mac Book Pro einfach unbrauchbar! Zum Glück konnt ich noch nen 2015er Modell erwerben!

    • Niels Dettenbach

      Von „USB 3.0“ und „Latenz“ zu fabulieren, zeugt von wenig Sachkenntnis. Thunderbolt ist technologisch weitaus näher am System / CPU (da serialisierter PCI Bus) als USB 3 es je war. Aus guten Gründen setzen Studioprofis bis heute Thunderbolt statt USB 3 ein. Selbst ein Adapter von Thunderbolt auf USB 3 entspricht dem, was in jedem popeligen PC mit USB passiert – Umsetzung des parallelen PCI Bus auf serielles USB. zwar wurde bei USB 3 technologisch einiges vom Funktionsprinzip des Thunderbolt abgeschaut – dennoch hat Thunderbolt die Nase erheblich vorn und generiert immer noch merklich geringeren Overhead als Thunderbolt am Host-System. Wem als Profimusiker Latenzen wirklich wichtig sind, der setzt eh auf Thunderbolt. Zudem gibt es am MBP eh beide Port-Typen – und das echte Ports – ohne HUB (entgegen vielen PCs).

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