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Mit Pro-Chip maximal 2 Displays

MacBook Pro 2023: 4 externe Bildschirme nur mit M2 Max

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33 Kommentare 33

Die zu Jahresbeginn von Apple vorgestellten MacBook-Pro-Modelle sind wahlweise mit ein Prozessor vom Typ M2 Pro oder M2 Max erhältlich. Von den damit verbundenen nennenswerten Leistungs- und auch Preisunterschieden abgesehen sollte man nicht vergessen, dass sich auch die Zahl der externen Bildschirme, die maximal mit diesen Notebooks verbunden werden können, abhängig von der Prozessorausrüstung deutlich unterscheidet.

Macbook Pro Specs 1400

Mit M2 Pro maximal zwei externe Displays

In der Standardausführung mit einem Apple-Prozessor vom Typ M2 Pro an Bord ist der Anschluss von zwei externen Displays das Höchste der Gefühle, unabhängig davon, ob es sich bei dem MacBook Pro um das Modell mit 14 Zoll oder 16 Zoll Bildschirmgröße handelt.

Maximal lassen sich an diesen Rechnern dann entweder zwei Bildschirme mit einer Auflösung von bis zu 6K und einer Bildwiederholrate von 60 Hz über Thunderbolt oder ein Bildschirm mit einer Auflösung von bis zu 6K und einer Bildwiederholrate von 60 Hz gemeinsam mit einem Display mit einer Auflösung von bis zu 4K bei einer Bildwiederholrate von 144 Hz über HDMI betreiben.

M2 Max erlaubt bis zu vier Bildschirme

Besitzt man eines der neuen MacBook-Pro-Modelle mit einem Prozessor vom Typ M2 Max an Bord, so werden hier bis zu vier externe Bildschirme unterstützt. Dabei lassen sich drei Displays mit bis zu 6K Auflösung bei 60 Hz über Thunderbolt und ein Display mit bis zu 4K Auflösung bei 144 Hz über HDMI betreiben.

Höhere Auflösungen sind hier nur beim Anschluss von höchstens drei Bildschirmen drin, dann kann der HDMI-Anschluss auch maximal 8K bei allerdings nur 60 Hz oder umgekehrt 4K mit dann aber einer Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz liefern.

Ausführlich finden sich die Möglichkeiten zur Nutzung von externen Bildschirmen bei den beiden MacBook-Pro-Modellen in Apples Hilfe-Dokument „Wie viele Displays können mit dem MacBook Pro verbunden werden?“ beschrieben. Wie es diesbezüglich um den ebenfalls in diesem Jahr vorgestellten Mac mini bestellt ist, haben wir hier aufgelistet.

02. Jun 2023 um 12:04 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Fände es super, wenn selbst ein MacBook Air M1 / M2 zwei Monitore unterstützen würde..

    • Ist für mich tatsächlich ein Auschlusskriterium für das MBA M1 oder M2 gewesen. Beruflich nutze ich ein Macbook Air von 2018 an zwei externen Monitoren (jeweils 2560*1600), mit dem ich keine fancy Video- oder Bildbearbeitung mache. Die Beschränkung auf der neuen MBAs mit Apple Silicon auf einen externen Monitor war für mich schon ziemlich ernüchternd. Sehe nicht ein, für so ein grundlegendes „Feature“ auf einmal fast 500 € mehr hinzublättern, zumal das 13“ MBP ja dieselbe Beschränkung aufweist.

      • Sehe ich auch so. Vor allem wenn jedes popelige ThinkPad mit 8000er Intel CPU (also Intel uhd 620 gpu) zwei Bildschirme schafft. Manchmal fragt man sich echt was abgeht. Und nein: zwei Bildschirme sind kein Profeature. In mittlerweile fast jedem Büro haben die Arbeitsplätze zwei Bildschirme. Das ist State of the Art selbst bei billig Notebooks. Apple verkauft das Feature nur als „pro“ Unsinn.

    • Hi,
      mit der passenden DockingStation: kein Problem.
      Die Yottamaster 15-in-1 und die dazugehörige DisplaylinkSoftware hilft Dir.

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      • Danke für den Hinweis. Bin bei nicht-nativen Lösungen ja immer sekptisch. Fragt sich, wie gut oder es im Alltag funktioniert, beim Aufwachen des Macbooks etc. Die Zeit der Frickelei war mit der Umstief auf Mac vor 20 Jahren eigentlich vorbei. Aber vielleicht probier ich es mal aus, wenn ich ein M1-MBA von KollegInnen in die Hände bekomme.

      • ich benutze am aktuellen MB Air eine Dockingstation von Targus mit DisplayLink Software. Daran zwei 27“ Monitore. Funktioniert einwandfrei.

      • Das funktioniert tadellos :-) Bin super zufrieden.

    • DisplayLink funktioniert einwandfrei am M1Macbook Air. Habe 3 Stück 4K Monitore dran, kein Problem.

      • Hatte auch 2 Jahre lang mit einem MacBook M1 und DisplayLink zwei Monitor und den Laptopbildschirm im Einsatz. Gab nie Probleme

    • Das war neben den zusätzlichen externen Anschlüssen der weitere Hauptgrund für mich jetzt vom MBA M1 auf ein 14″ MBP mit M2Pro zu wechseln. Das gedongel geht mir furchtbar auf den Frack und ich hab halt öfter mal den Bedarf mein MacBook auch stationär zu betreiben und da kann ich im Regelfall zwei externe Monitore, die erweiterbar sind, sehr gut gebrauchen.

  • Da ham die schon so viel Leistung und dann sind die Ausgaben so beschränkt, jedes Mal faszinierend.

    • Wenn man sich von der restlichen Chip Entwicklung abkoppelt, koppelt man sich von der eben ab.

      Was sich ja eben auch an sämtlichen internen wie externen Ports festmachen lässt.

      Übrigens Leistung/Watt, aber das wird ja gerne bewusst übersehen, also in etwa so bei 120km/h den Kleinsten Verbrauch, was hat leider nix über Vmax aussagt
      (und da sieht es eben auch nur in dem sehr eingeschränkten Befehlsbereich gut aus, im Rest kann man klar von Katastrophe reden)

      • 12 Stunden Laufzeit sind bei einem Laptop sinnvoller, als Performance bis in die letzte Ecke. Wer wirklich 100% Dauerlast fährt, wird vernünftigerweise kein Laptop dafür einsetzen.

      • Nur leider werden die M Prozessoren nicht nur in Mobilen Geräten verbaut (hier halte ich sie für sinnvoll) sondern auch in Mini & Co.
        Hier kommt es mir (ich denke allen) auf viele Anschlüsse an (USB/USB-C/Display Port/hdmi/RJ45) und wenn ich da sehe, wo sich da Apple bei den normalen Geräten bewegt.. Bereich lächerlich (M1 Mini ist nur lächerlich im Bereich Schnittstellen)

  • Die Preise sind echt unglaublich. Wo soll das generell hinführen?

    • So teuer finde ich die gar nicht. Der, der damit arbeitet kann es absetzen und spart ne Menge Zeit. Der Normalo, kauft das Ding und behält es 7-10 Jahre. Wenn man es so sieht ist es nicht so teuer oder?

      • Sehe ich genau so 1++++

      • Das ist superteuer! Zumal man überhaupt nichts aufrüsten kann. Und dann kommen diese ganzen Unsäglichkeiten noch dazu. Für alles braucht man irgendeinen Scheiß-Adapter oder eine komplizierte Konstruktion um das Gerät in einem arbeitstauglichen Setup nutzen zu können. Ich bin zwar erst seit dem M1 ernstheaft bei Apple, aber das geht mir von Anfang an auf den Sack!

    • Private nutze ich einen Windows Desktop-PC (Gaming) und ein MacBook Pro (Musik / Office). Musste mir nun für die Arbeit einen Windows-Laptop aussuchen. Windows als Betriebssystem ist ja ganz in Ordnung. Aber die Laptops??? Geboten wird hier zum aller größten Teil eine Mischung aus: Schlechte Verarbeitung, schlechte Displays, schlechte Akkulaufzeit, (sehr!) schlechte Lautsprecher, schlechte (laute!) Kühlung, Plastikbomber, schlechte Trackpads, für Laptops völlig sinnfreie Konfigurationen (Gewicht/Akku), misslungene Features, hässliche Sticker, hässliche Kühlschlitze und übertriebene Designs. Und es spielt nahezu kaum eine Rolle, ob 500, oder 5000 Euro. Apple ist mit seiner MacBook Serie mit großem Abstand Spitzenreiter in der Kategorie „Laptop“. Und nein, ich bin definitiv keine Apple Fan Boy.

      • Dell XPS ist das einzige was nem MacBook nahe kommt.

      • Ja, die XPS sind auch gut.

      • Doch, da macht die Preisklasse durchaus einen Unterschied. Dell XPS oder auch HP EliteBook sind sehr gute Geräte mit einer sehr guten Verarbeitung. Darüber hinaus gibt es weitere, die jedoch preislich dann über dem Niveau eines MBP liegen.

        Wenn man sich im Consumer-Bereich umschaut, treffen alle deine Kritikpunkte zu, liegen preislich aber auch signifikant unter der Apple Preisliste.

      • Ich stimme dir besonders im 2. Teil der Aussage zu! Es gibt kein Apple Notebook für 400-500,- und für viele Menschen ist das eben die (absolute) Preisgrenze des leistbaren und nicht jeder benutzt sein Laptop als (Semi) Pro für Anwendungen wie Videoschnitt, Musikproduktion oder Profifotobearbeitung. Die meisten, die ich kenne, brauchen was für die Schule/ das Studium und dann ntsprechend Office damit machen zu können. Und ehrlich: Man wäre doch hochgradig bescheuert, für diesen Aufgabenbereich 1000,- +X auszugeben…

  • So, where’s the news? Ein halbes Jahr nachdem die Modelle vorgestellt wurden kommt ihr mit dieser Information? Das war bereits bei den M1Pro und M1Max Modellen so und es hat sich nichts geändert..

  • Das mba m2 unterstützt doch 2 externe Monitore. Nur der m1 nicht.

  • Was nur 4 Displays…da stehen ja die anderen 6 Displays nur doof rum …Ironie Off

    Welcher Otto normal Mensch braucht 4 Displays?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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