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Schlechte Verfügbarkeit

MacBook Pro 15″: Neue Besteller müssen WWDC abwarten

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Kurz vor dem Auftakt der WWDC Entwickler-Konferenz am kommenden Montag hat Apple die Verfügbarkeit seiner MacBook Pro-Modelle angepasst und zeichnet das 15-Zoll-Modell jetzt mit einem voraussichtlichen Lieferdatum zwischen dem 8. und dem 12. Juni aus.

Wwdc Macbook

Die angepassten Liefertermine – das MacBook Pro 13″ kann weiterhin sofort geordert werden – deuten auf die Einführung eines überarbeiteten Modells hin und decken sich mit entsprechenden Prognosen, Apple könnte die WWDC-Keynote zur Vorstellung einer überarbeiteten MacBook-Familie nutzen.

Während sich die erst im Herbst 2016 vorgestellten MacBook Pro-Modelle über einen sogenannten „Speed Bump“ freuen und mit Intels aktuellen „Kaby Lake“-Prozessor ausgestattet werden sollen, stehen sowohl das 12-Zoll-MacBook als auch das MacBook Air vor einer Aktualisierung.

Zuletzt überarbeitete Apple das 12-Zoll MacBook im Frühling 2016 und führte damals auch die Farbvariante Roségold ein. Das MacBook Air hingegen wurde 2015 das letzte mal berücksichtigt und wechselte damals von Intels Haswell-Prozessor zum Broadwell-CPU des selben Herstellers.

Dienstag, 30. Mai 2017, 8:08 Uhr — Nicolas
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  • Da werden sich einige bestimmt ärgern. Sooo alt sind die letzten Updates ja nicht ;-)

  • Ich finde die Preise für die MacBook Pro’s mittlerweile nur noch abartig! Das Problem ist nur, das das normale MacBook zu wenig Leitung hat, als das es für anspruchsvollerer Aufgaben genutzt werden kann.

    • Die Lösung nennt sich Hackintosh.

      • hackintosh ist für pro-user selten eine nachhaltige lösung. im musikproduktionsbereich zum beispiel überhaupt nicht.

      • Gibt es denn auch wirklich vernünftige Hackintosh im Notebook Bereich?

    • wer anspruchsvolle aufgaben hat, kann auch zahlen.
      wer nicht, sollte es günstig bekommen.

      die preise sind natürlich hammer, aber offensichtlich für viele noch leistbar

      • Man kann auch anspruchsvolle Aufgaben haben, ohne dass man so ein Gehalt bekommt oder reiche Eltern hat, die einen finanzieren.
        Gerade in Deutschland, wo die Löhne sinken und man Leiharbeit total geil findet und so weiter….

  • Hoffentlich bekommt es nicht nur ne neue CPU, sondern auch auch neue Komponenten bzgl. Tastatur, Top Case und Bildschirmscharniere, wo ja anhaltende Probleme liegen. Dann noch als neue Farbe gold und es ist gekauft.

  • Könnte man denken & werden ggfs einige.

    Da mein MBP 15″ (2016) allerdings einwandfrei funktioniert gibt es keinen Grund zur Klage.

    Und natürlich war es auch schön als einer der ersten das MBP letztes Jahr nutzen zu können. Man zahlt zwar Lehrgeld, aber es kommen auch viele nette Kontakte zustande ala „Guten Tag, ist das schon das neue MacBook? Dürfte ich mal gucken? Sind Sie zufrieden..?“ etc :)

    • @iChef
      Und ab nächster Woche: Mein Gott Sie armer Kerl, müssen Sie mit dem alten MBP 2016 arbeiten? Geht das überhaupt? Ist das nicht viel zu langsam? Haben Sie denn keine Probleme mit der Tastatur und den Scharnieren?

    • Bist die ersten Wochen bestimmt jeden Abend extra ins Cafe gegangen um zu „arbeiten“… krasser Typ mit deinem neuen MacBook!

      • Ich gehe eigentlich nie mit meinem Laptop in Cafés. Glaube auch nicht, dass man damit angeben kann, falls das gemeint ist. Dafür kaufen die Leute sich doch wohl eher teure Sportwagen!? :-)

        Finde die Apple-Gemeinschaft eigentlich immer sehr nett und hilfreich. Ähnlich als vor zwei Jahren die Watch kam. Einfach ein netter Austausch und fachsimpeln „Hast du schon XYZ ausprobiert ..?“

        Ausnahmen bestätigen ja meist die Regel .. ;-)

      • du hast iChef nicht verstanden, fufu.

    • Für nette Kontakte gibt’s Hunde. Je nach Konfiguration deutlich preiswerter.

    • ich verstehe dich, aber mann es ist nur ein macbook von der teuersten firma der welt, börsenwert.

      da sollte man aus meiner sicht kein lehrgeld zahlen müssen. bei tesla, ja – die sind an ganz was neuem dran, aber apple?!

    • Da sind wahrscheinlich Freundschaften fürs Leben entstanden.

  • Aufgrund diverser Vorfälle erhalte ich ein 2016er 13″ MBP mit TB und Apple hält mich seit Tagen bei der Stange. Die Bestellung sei bereits getätigt, aber bisher erfolgte keine Lieferbestätigung.

    Könnte es evtl. sein, dass das 13″ MBP mit TB auch eine Überarbeitung erhält und daher später geliefert wird?

  • Natürlich setzte ich mich mit meinem MacBook ins Café wenn ich nach einer Fototour die Bilder mal eben von meiner Camera überspiele. Was soll die Jammerei über die Preise? Das ist eben Profiequipment und ein entsprechender Thinkpad oder ein vergleichbarer Laptop von Dell oder HP ist keinen Cent billiger.
    Mal ganz im Ernst: Wer es sich nicht leisten kann soll sich halt nen billigen Sony kaufen und den alle zwei oder drei Jahre erneuern. Wenn der überhaupt so lange hält. Mein ältestes MacBook ist jetzt 10 Jahre alt und immer noch brauchbar. Was heißt da teuer?

  • Wurde da der Preis etwa wieder erhöht?
    Das aktuelle Macbook Pro 13″ kostet doch in der Minimalkonfiguration mit Touch Bar 1699 EUR.
    Wenn das neue 13″ 1999 EUR kostet dann sind wohl ab sofort 300 EUR mehr fällig. Oder übersehe ich da etwas?

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