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Leistungsfähige Alternative zur Apple-App

Mac-Mailprogramm Postbox bringt Lifetime-Lizenz zurück

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Die E-Mail-App Postbox präsentiert sich als leistungsfähige Alternative zu Apples mit macOS mitgelieferter Mail-App. Potenzielle Nutzer dürfte zudem erfreuen, dass die Entwickler der App ihr Preismodell revidieren. Das Jahresabo zum Preis von 29 Dollar gibt es zwar weiterhin, ab sofort steht allerdings auch wieder eine Option zum Einmalkauf zur Verfügung. Die Anwendung kostet dann pauschal 49 Dollar, kann zuvor allerdings auch 30 Tage lang kostenlos getestet werden.

Postbox Mail App Filter

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass Postbox wohl mit all euren E-Mail-Konten arbeitet. Die App unterstützt die meisten Mail-Anbieter und realisiert den Zugriff mithilfe der Standards IMAP oder POP. Die Kommunikation verläuft somit auf klassische Weise direkt zwischen dem eigenen Rechner und dem jeweiligen E-Mail-Anbieter. Die Entwickler von Postbox haben darauf keine Zugriff und dementsprechend sucht ihr Zusatzfunktionen, wie sie die Anbieter von Mail-Apps, die eure E-Mails vor der Auslieferung auf den eigenen Servern analysieren, hier vergebens.

Postbox versteht sich als klassische, aber ausgesprochen robuste und leistungsfähige E-Mail-App und schielt auf Nutzer, die mit der Mail-App von Apple nicht glücklich werden. Insbesondere soll hier auch der Umgang umfangreiche E-Mail-Konten problemlos vonstatten gehen. Die integrierte Suchfunktion soll dabei eines der größten Mankos der Apple-App wettmachen und flexibel konfigurierbare sowie schnelle Suchabfragen ermöglichen.

Postbox Mail App

Eine Übersicht der vielseitigen von Postbox bereitgestellten Funktionen findet ihr hier. Letztendlich hilft Mac-Besitzern, die auf der Suche nach einem besseren Mail-Program sind, wohl nur der Sprung ins kalte Wasser und ein Praxistest im Rahmen der 30-tägigen Probephase.

Mittwoch, 22. Jan 2020, 15:23 Uhr — Chris
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  • Ich nehme an die Lifetime Linzenz erstreckt sich dann aber nur auf die jeweils gekaufte Version? Andernfalls würde es ja keinen Sinn machen parallel das Abo anzubieten, oder?

  • Vielleicht sollte man noch erwähnen, das die Code-Basis von PostBox Thunderbird (Open Source) ist. Das ganz wurde optisch aufgehübscht und für den einen mit mehr , für den anderen mit weniger sinnvollen Funktionen erweitert.

  • Seit ca. 4 Jahren bei mir im Einsatz. Sehr gute Software, schnell und robust.

  • Seit mind. 1 Jahr auch dauerhaft im Einsatz, da Apple Mail von macOS zu macOS Version immer mehr zickte.
    Bin sehr zufrieden damit. Mir gefällt die insgesamt doch dezentere Oberfläche von Postbox.

    Einziger kleiner Wermutstropfen seit geraumer Zeit: Beim Support gibt es keine kostenfreie Interaktionen mehr, also keine kostenfreien Antworten mehr vom Support.

    Will man mit dem Support sprechen, muss man $8.00 für einen sogenannten „Professional Services“ einwerfen.

    Bugs kann man aber weiterhin kostenfrei melden.

  • man sollte sich aber auch im klaren sein, dass jedes externe Email Programm (auch für iOS) um push-fähig zu sein, alle logins auf deren Servern speichern muss…

    Wem das zu unsicher ist, bleibt beim systeminternen Mail Programm!

    • Das ist, außer für iOS, nicht korrekt. Auf MacOS gibt’s kein Push. Wenn die App läuft, checkt sie in regelmäßigen Abständen oder über IMAP Push. Wenn sie nicht läuft, gibt’s keine Nachricht oder es läuft ein Hintergrunddienst. Login-Daten werden lokal gespeichert.

  • Na, endlich siegt die Tugend!: die ersten Anbieter scheinen zu merken, daß viele, sprich: Kunden (wie ich) meinen: Abo?: NEIN DANKE!

    Sieh mal einer kuck! … … …

  • Mich würde interessieren, wozu diese externe E-Mail Programme euch dienen.

    Ich nutze beruflich wegen des Office365 Abos Outlook und privat Gmail im Browser. Wenn ich häufiger kein Internetzugang zur Verfügung hätte, könnte ich notfalls auch noch Mail von MacOS zum Emails schreiben und verwalten nutzen.

    Es gibt ja nun zig Anbieter von E-Mail Programmen. Welche Features sind aus eurer Sicht die must-haves, die ich seit Jahren übersehe?

    • Mir war und ist Outlook, eigentlich wie alle MS Programme, irgendwie suspekt. Jetzt dachte ich, probiere ich doch Outlook mal aus. Starte es das erste mal und vor ich überhaupt irgend etwas zu sehen bekomme kommt schon die erste Abfrage, dass Outlook meine vertraulichen Informationen aus dem Schlüsselbund möchte die unter „70200 usw usw. mind. 40 Zeichen wirres Zeugs“ gespeichert seien.

      Gehts echt nur mir so oder findet ihr das nicht auch irgendwie merkwürdig und so typisch für MS? Warum kann Outlook nicht erstmal starten wie jedes andere Programm auch und da dann darauf hinweisen, dass man für die Funktion X oder Y Zugriff auf den Schlüsselbund geben muss und hierzu gleich eine Abfrage kommen wird.

      Was soll ich jetzt machen, Outlook für was auch immer Zugriff auf meinen Schlüsselbund geben und hoffen, dass das schon seine Richtigkeit haben wird oder eher cmd-q? Das ist doch Sch**

  • Kann man mit Postbox Mails auch zeitversetzt senden?

  • Grade runtergeladen…wenn ich es installieren will kommt: „Postbox“ kann nicht geöffnet werden, da Apple darin nicht nach Schadsoftware suchen kann.

    Schade.

    Noch was, zählt eine Lizenz pro Mac oder kann ich es auf mehreren Macs nutzen?

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