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Mac-App „Steuererklärung“ hilft beim Erstellen derselben

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37 Kommentare 37

Alle Jahre wieder: Die Mac-App Steuererklärung will euch dabei helfen, das gleichnamige Formular für das Finanzamt korrekt auszufüllen und ist dabei noch ein Stück günstiger, als das inzwischen auch auf dem Mac etablierte WISO steuer: 2014 (34,99 Euro).

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Steuererklärung ist den entsprechenden Formularen des Finanzamts nachempfunden und unterstützt das Erfassen der Daten durch Ausfüllhilfen und eine Plausibilitätsprüfung.
Die Anwendung war bereits letztes Jahr in einer eigenständigen Version für das Jahr 2012 erhältlich, zukünftig will der Entwickler hier allerdings keine neuen Apps anbieten, sondern die jährlichen Steuerformulare per In-App-Kauf zu einem nach seinen Worten „fairen Update-Preis“ anbieten.

UPDATE: Wie der Entwickler mitteilt, ist nun auch die authentifizierte Steuererklärung per ELSTER-Zertifikat möglich, die eine komplett papierlose Abwicklung der Steuererklärung ermöglicht. Ihr könnt eure Steuererklärung sofern ihr das kostenlos beantragbare ELSTER Software-Zertifikat besitzt digital unterschreiben und kann komplett auf den sonst üblichen Papierausdruck verzichten.

Als weitere Alternativen für den Mac fallen uns spontan die Steuersparerklärung 2014 (29,99 Euro) oder der Onlinedienst Steuerfuchs (14,95 Euro) ein. Falls ihr Erfahrungen mit diesen Angeboten oder weitere Vorschläge habt, immer her damit – andere Leser freuen sich über eure Kommentare.

Donnerstag, 02. Jan 2014, 15:17 Uhr — Chris
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  • Steuerfuchs sieht ja interessant aus da Webbasiert. Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?

    • nutze das seit Jahren. Ich bin recht zufrieden damit.
      Wenn man mal einen Start gefunden hat. dann kann man auch die Basisdaten ins neue Steuerjahr übernehmen. das ist dann recht hilfreich, weil man weiß, was man alles ausgefüllt hatte und Jet eventuell wieder ausfüllen muss.

    • Habe auch vorher zwei Jahre Steurfuchs benutzt, benutze jetzt aber WISO. Wieso? Man wird besser durch die Erklärung geleitet und auf Punkt aufmerksam gemacht, die letztendlich dazu führen, dass man eine höhere Rückzahlung bekommt. (Wobei auch WISO da an einigen Stellen verbesserungsbedürftig ist)

    • Ich habe leider keine breite Erfahrunge mit Steuererklärungssoftware, trotzdem hier mein Eindruck zu Steuerfuchs:
      herung ist möglich, aber kein Muss.

      – Es gibt leider keinen Interview-Modus im eigentlichen Sinne, sondern man kann verschiedene Themen bearbeiten z.B. „Grunddaten, Lohnsteuerbescheinigung, Sonstiger Arbeitslohn, Leibrente, Leistungsermittlung, Kapitalerträge etc. „, jedoch ‚Exoten‘-Fälle wie „Bestimmte seltenere Einkunftsarten (z.B. Land- und Forstwirtschaft, Auslandsinvestitionen) werden derzeit von diesem Angebot noch nicht unterstützt.“ .

      – Die Übertragung der Daten erfolgt über die ELSTER Schnittstelle, deswegen stellt sich mir die Frage, ob das Basisangebot von Elster nicht völlig ausreicht. Leider gab es in meinem Fall Probleme bei der Registrierung bei Elster, weswegen ich auf Steuerfuchs für meine erste Einkommenssteuerklärung zurückgriff.

      – Die Themenbearbeitung ist nach kurzer Eingewöhnungszeit NICHT unübersichtlich, wobei man bei Steuerfuchs schon wissen muss, was man alles absetzen kann, um dann die entsprechenden Angaben zu machen. Es werden keine Vorschläge zu möglichen Steuersparmöglichkeiten gemacht.

      – fehlende Angaben werden am Ende nach kurzer Prüfung und, wenn ich mich richtig erinnere, erst nach dem Erwerb eines ‚Tickets‘ (14,95€) angezeigt.

      – Eine Übermittlung der Erklärung ist nach dem kurzfristigen Erwerb des Tickets (z.B. PAYPAL) über mehrere Signierungsvarianten (PIN, Sicherheitszertifikat, Digitale Unterschrift, manuelle Unterschrift und Einreichung der Erklärung nach Vorabzusendung der Digitalversion an das Finanzamt) möglich.

      – Schön ist , dass zu unbekannten Themen, immer eine Erklärung gelesen werden kann.

      – Eine Vorabberechnung und Angabe des voraussichtlichen „Erstattung vom Finanzamt“ ist jederzeit und vor Erwerb des Tickets möglich.

      – Schön ist, dass man Einkommenssteuerklärungsformulare von mehreren Jahren rückwirkend ausfüllen kann. Stand heute (02.01.2014) kann man offensichtlich Einkommenssteuererklärungen bis in das Jahr 2009 zurück ausfüllen und abschicken (jeweils ein Ticket, zu je 14,95 € notwendig)

    • Ich habe leider keine breite Erfahrunge mit Steuererklärungssoftware, trotzdem hier mein Eindruck zu Steuerfuchs:

      – Es gibt leider keinen Interview-Modus im eigentlichen Sinne, sondern man kann verschiedene Themen bearbeiten z.B. „Grunddaten, Lohnsteuerbescheinigung, Sonstiger Arbeitslohn, Leibrente, Leistungsermittlung, Kapitalerträge etc. „, jedoch ‚Exoten‘-Fälle wie „Bestimmte seltenere Einkunftsarten (z.B. Land- und Forstwirtschaft, Auslandsinvestitionen) werden derzeit von diesem Angebot noch nicht unterstützt.“ .

      – Die Übertragung der Daten erfolgt über die ELSTER Schnittstelle, deswegen stellt sich mir die Frage, ob das Basisangebot von Elster nicht völlig ausreicht. Leider gab es in meinem Fall Probleme bei der Registrierung bei Elster, weswegen ich auf Steuerfuchs für meine erste Einkommenssteuerklärung zurückgriff.

      – Die Themenbearbeitung ist nach kurzer Eingewöhnungszeit NICHT unübersichtlich, wobei man bei Steuerfuchs schon wissen muss, was man alles absetzen kann, um dann die entsprechenden Angaben zu machen. Es werden keine Vorschläge zu möglichen Steuersparmöglichkeiten gemacht.

      – fehlende Angaben werden am Ende nach kurzer Prüfung und, wenn ich mich richtig erinnere, erst nach dem Erwerb eines ‚Tickets‘ (14,95€) angezeigt.

      – Eine Übermittlung der Erklärung ist nach dem kurzfristigen Erwerb des Tickets (z.B. PAYPAL) über mehrere Signierungsvarianten (PIN, Sicherheitszertifikat, Digitale Unterschrift, manuelle Unterschrift und Einreichung der Erklärung nach Vorabzusendung der Digitalversion an das Finanzamt) möglich.

      – Schön ist , dass zu unbekannten Themen, immer eine Erklärung gelesen werden kann.

      – Eine Vorabberechnung und Angabe des voraussichtlichen „Erstattung vom Finanzamt“ ist jederzeit und vor Erwerb des Tickets möglich.

      – Schön ist, dass man Einkommenssteuerklärungsformulare von mehreren Jahren rückwirkend ausfüllen kann. Stand heute (02.01.2014) kann man offensichtlich Einkommenssteuererklärungen bis in das Jahr 2009 zurück ausfüllen und abschicken (jeweils ein Ticket, zu je 14,95 € notwendig)

    • Schlossbesitzer

      Ich nutze Steuerfuchs seit Jahren und bin damit zufrieden. Man wird per Dialog gut durchgeführt. Da sich bei mir jährlich nichts ändert, bekomme ich jedes Jahr so ungefähr den gleichen Betrag heraus. Vor 2 Jahren hat Steuerfuchs eine relativ große Abweichung zum Vorjahr ausgewiesen.

      Daher habe ich einen Steuerberater aufgesucht. Der kam dann auch auf das gleiche Ergebniss wie Steuerfuchs. Die Abweichung war begründet. Seit dem vertraue ich Steuerfuchs noch mehr. Schließlich hat keiner was zu verschenken! Von mir also eine absolute Empfehlung für Steuerfuchs, zumal es auch der günstigste Anbieter ist.

  • Das lasse ich schön im Dezember von meiner Steuerberaterin machen.

  • Mein Favorit ist die Steuersparerklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft. Die gibt’s seit ca. 3 Jahren und ist für mich sogar noch günstiger, da ich jetzt Parallels nicht aktualisieren muss. Denn vorher lief sie nur auf dem PCS oder eben dem Emulator.

    • Daumen hoch, bin der selben Meinung. Die Mac Version liest zum Glück auch auf Windows angelegte Sicherungsdateien der Vorjahre problemlos ein.

    • Ich arbeite seit fast zwanzig. Jahren mit der Software der Akademischen Verlagsgesellschaft, sprich mit der SteuerSparErklärung.
      Einfachste Bedinung und genaues Ergebnis.
      Meine 100%ige Empfehlung wenn es um die eigene Steuer geht

  • Steuerfuchs : Daumen hoch – schon mehrfach genutzt – super !

  • Meine vorbereitende Buchhaltung und vorbereitende (!) Steuer macht MY PERSONAL AGENT aus Köln. Fairer Preis, schnell und zuverlässig.

  • Ich benutze da immer das WISO. Die Interview Funktion rentiert sich da sehr, wenn man eh kein Plan hat :D (wie ich)

  • Bin vom Vollverdiener zurück in eine Ausbildung, meint ihr es lohnt sich eine zu machen (z. B. versuchen Kfz-Haftpflicht und sonstige Versicherungsaufwendungen, u. a. Private Altersvorsorge) abzusetzen? Hab da kein Peil von…

  • Wäre auch für Vorschläge offen! 35€ sind etwas viel, wenn man nur eine „Normale“ Steuererklärung machen muss.

  • Preiswert & gut: Aldi Steuererklärung. Knapp 5€ – seit Jahren. Elster und Datenübernahme aus Vorjahr ebenfalls möglich. Hersteller ist Buhl Data

  • Ich nutze die wieso Steuer Mac Software und bin sehr zufrieden. mit der Steuer Spar Erklärung bin ich nie zurechtgekommen.

  • Klappt das auch mit dem österreichischen Steuersystem?
    Bzw. was empfehlt ihr dafür?

    • österr. Steuersystem?

      Suche ebenfalls eine möglichst einfache App fürn iMac, die einem NUR bei der österreichischen Steuererklärung (bei uns in Ö heißt das übrigens“Steuerausgleich“!) hilft und einem dabei evtl. auch mehr- oder weniger tatkräftigt unterstützt!
      Wäre jedem Einzelnen von Euch unendlich dankbar, wenn ihr mir diesbzgl. Tipps oder (noch besser!) Erfahrungsberichte zusenden könntet!

      Leider kenne ich mich (leider) NOCH(!) nicht allzu gut hier auf dieser Seite von iFun aus, aber das kommt noch in den nächsten Tagen. Versprochen! Bin auch mehr als nur schwer angetan von DIESER Seite hier, v.a. aber von den wirklich fast ausschließlich kompetenten Artikeln uns Postings!!
      Meine EMAIL: juergen.reisinger3@chello.at

  • Ich nutze von Buhl das Internet Sparbuch. Es ist unter https://www.internet-sparbuch.de zu erreichen. Im Abo kostet das 29,99 oder so. Der Funktionsumfang ist deutlich höher als bei dem von Buhl angebotenen Steuer:Mac und es ist günstiger. Durch die Online Plattform bin ich außerdem flexibel wo ich arbeiten will. Auf Arbeit am Windows PC oder zu Hause am Mac.

    • Was bietet es denn an Mehrfunktionen gegenüber der Mac-Software? Braucht man diese um effektiv Steuern sparen zu können oder genügt auch die normale Mac-App?

  • Also ich mache meine Steuer seit Jahren einfach mit der original Elster Software. Ich habe dafür und für ein paar andere Programme eine Virtuelle Maschine mit Windows. Jedes Jahr kann alles aus dem Vorjahr importieren und ich ergänze nur noch die Änderungen. Ich wüsste nicht, wofür ich da Geld ausgeben sollte. Ich hatte mal über Xing Premium diese WISO Steuersoftware kostenlos erhalten und ausprobiert. Fand ich, wo ich immer nur Elster gewohnt bin, recht unübersichtlich und umständlich. Hilfreiche neue Tips habe ich da auch nicht bekommen.

  • Jo leute.weiter so. Das Finanzamt freut sich immer über Laien die ihre Steuererklärung selbst machen. Warum? Weil so neunmalkluge wie ihr natürlich alle steuerlichen Änderungen immer auf dem Schirm habt, gell.
    Wie heißt es doch so schön. Schuster bleib bei deinen Leisten.

  • Steuersparerklärung nutze ich seit Jahren. Kann ich nur empfehlen. Hat glaube ich auch bei Tests besonders gut abgeschnitten.

  • Ja, Steuersparerklärung Hat in Tests ziemlich gut abgeschnitten. Ich habe jetzt das zweite Jahr damit gearbeitet. Mich verblüffte allerdings, dass das Programm mir für 2012 eine Nachzahlung ausrechnete (wäre für mich das erste Mal überhaupt). Das Finanzamt änderte dies dann in eine Rückzahlung von 1.100 €, die mich in Bezug auf das Prigramm doch sehr stutzig machte!
    Seitdem bin ich mir bei SteuerSparErklärung nicht mehr ganz sicher…

  • Hat schon mal jemand erfasst, zu welchen Preisen die Macversion von wiso steuer 2014 zu bekommen ist?
    Also: Apple Store 33,99 € (mit iTunes-Karten aus Sonderangeboten etwas billiger), Gravis 39,99 €, im Abo bei Buhl ? € …
    Vielleicht haut noch irgend ein Händler das Programm für weniger als 25 € heraus, wie im letzten Jahr geschehen (Gravis).
    Wer Sicheres weiß, möge bitte hier antworten.

  • Ich hatte letztes Jahr die drei Anwendungen (Steuererklärung, Steuersparerklärung 2013, WISO Steuer:2013) einem Steuerfachmann zur in Augenscheinnahme vorgelegt.

    Sein Fazit war:

    Die „Steuererklärung“ ist bei ihm durchgefallen, weil man dafür ja bereits Fachmann sein müsste. Es gab dort keine Assistenz oder Beratung. Auch ein (im meinem Fall) notwendiges Formular fehlte. Und eine grundlegende Berechnungsfunktion fehlte sogar völlig.

    Die „Steuersparerklärung“ war in Ordnung, aber unkomfortabel. Die Berechnung war nicht perfekt, aber nah am korrekten Ergebnis. Hinderlich fand er das die Benutzerführung, immer zum vollständigen Ausfüllen einer kompletten Seite zwingt, bevor man diese überhaupt sichern kann. Und unpraktisch, dass die Berechnung immer erst nach dem Sichern aktualisiert wird.

    Mit „WISO Steuer“ war er recht zufrieden. Die Berechnung war wohl korrekt. Die Assistenz war angeblich gut. Sein einziger Kritikpunkt war, dass die Anwendung bei Struktur und Vokabular vom typischen Steuerformular abweicht. – Was er aber für mich unerheblich fand, weil das nur ihn als Fachmann stören könne.

    • Na dein Steuerfachmann scheint aber kein Fachmann im bedienen von Computer Programmen zu sein.
      Was die SteuerSparErklärung angeht, so kann man sowohl zu jedem Zeitpunkt speichern und auch zu jedem Zeitpunkt eine Steuerberechnung durchführen.
      Keine Ahnung, welches Programm er da getestet hat, aber ganz sicher nicht die SteuerSparErklärung der Akademischen Verlagsgesllschaft Mannheim.

  • Eine Anmerkung: Man merkt aber, dass “WISO Steuer” und die “Steuersparerklärung” Portierungen von Windows-Programmen sind.

  • …also bei mir läuft ELSTER via wine, Übermittlung ans Finanzamt klappt super. Vorteil: kostenlos

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