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"kollektives Porträt von Amerikas Einwanderern"

Little America: Apples 9. Serien-Produktion begleitet amerikanische Einwanderer

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Das Portfolio wird größer. Nachdem die Anzahl der von Apple in Auftrag gegebenen Fernseh-Serien noch gestern bei runden acht Produktionen lag, lässt „Little America“ die bislang bekannten Produktionsaufträge nun auch neun TV-Serien anwachsen.

Migranten Dp

Bilder: Depositphotos by Kzenon & Prazisss

Das Projekt des „Master Of None“-Produzenten Alan Yang soll sich mit den Lebensgeschichten amerikanischer Migranten auseinandersetzen und die auf Tatsachen basierenden Stories ausgewählter Einwanderer präsentieren.

Nach Angaben des Showbusiness-Portals Deadline sollen die „Little America“-Episoden eine Laufzeit von 30 Minuten besitzen und „ein kleines, kollektives Porträt von Amerikas Einwanderern – und damit ein Porträt von Amerika selbst“ liefern.

Wer keine Angst vor Spoilern hat, kann auf der Webseite des Epic Magazines bereits einen Blick in die schon veröffentlichten Einwanderer-Geschichten werfen. Die Serie selbst soll weniger trockene Biografien abliefern, sondern einen Blick auf die lustigen, romantischen, inspirierenden und unerwarteten Momenten im Leben amerikanischen Einwanderer werfen.

Freitag, 09. Feb 2018, 8:19 Uhr — Nicolas
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  • Je nach „Aufmachung“ ist das die erste Apple Produktion, die mich interessieren würde.
    Andererseits befürchte ich, dass diese Doku doch sehr „Apple-Like“ ist und wohl eher „familienfreundliche Erfolgsgeschichten“ präsentiert, als (was in einer solchen Doku unerlässlich wäre) auch die politischen Probleme zu beleuchten… Und in den Kontext zu setzen.

    • Eine gut produzierte Doku wird auch die Gegenseite Beleuchten, dass gegenüberstellen von Eindrücken ist ein ganz wichtiger und grundsätzlicher Bestandteil von guten Dokus. Ich bin gespannt und finde das Thema sehr ansprechend

    • Sven, das ist auch exakt meine Befürchtung, dass es ein bisschen zu sehr „feel good“ wird und Probleme nur ganz am Rande mal kurz erwähnt, damit man den Kritikern sagen kann, dass man es doch behandelt hat.
      Aber ich lass mich gern eines besseren belehren.

  • Alter Schwede. Apple kann sich an Peinlichkeit wohl wirklich nur selbst uberbieten. Scheiss Konzept. Scheiss Geschichten. Scheiss Serie!

    • Düssel…was???
      Schlechtes Konzept, schlechtes… Ah, da hat jemand schon die ganze Produktion gesehen!

    • Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht …

      • Mäuse: lest ihr überhaupt irgendetwas außer meine Kommentare?

        „Wer keine Angst vor Spoilern hat, kann auf der Webseite des Epic Magazines bereits einen Blick in die schon veröffentlichten Einwanderer-Geschichten werfen“

        Wenn diese Serie nur Ansatzweise so wird, dann ist es das mit Abstand beschissenste, was man sich ansehen können dürfte. (Noch vor Carpool Caraoke)

      • Vielleicht hat Düsseldoof aber auch generell was gegen Einwanderer, dann kommt er mit dem Konzept natürlich nicht klar.

      • Don‘t charge a book by its cover.
        Das Selbe für Serien…
        Erst mal abwarten!
        Davon ab muss es Dir weder gefallen, noch etwas sagen oder Deiner Meinung/Sichtweise entsprechen. Dann guck nicht!
        Alles kein Grund, hier in fäkal–Superlativ zu eskalieren…

  • Bin mal gespannt wie das gestaltet wird. Kann mir vorstellen, dass Apple nur „hippe & erfolgreiche“ Einwanderer portraitiert und sich wenn nur gering mit den täglichen „Überlebenskampf“ der unteren Schichten befassen wird :/

    • Wohl wahr, es werden nur aseptische Berichte konformer Einwanderer gezeigt werden. Geschichten über Mexikaner, die sich nach der illegalen Grenzüberquerung den Staub aus den Kleidern klopfen werden es wohl eher nicht, aber die sind ja auch nicht werbewirksame Zielgruppe für Appleprodukte. (In El Chapos Tunnel funktioniert halt kein GPS).

      Aber genug gemeckert, lassen wir uns erstmal von dem „kollektiven Portrait von Amerikas Einwanderern“ überraschen, so oder so.

    • Familienfreundlich soll es sein, somit keine Gewalt, somit keine Waffen, somit keine Drogen, somit kein Sex, somit keine Prostitution. Stattdessen viele schwarze die es vom Tellerwäscher zum Millionär geschafft haben, natürlich mit Abschluss vom MIT, UCLA etc. Alle glatt gestriegelt, in feinstem Schuluniform Zwirn. Ach ja, dazwischen immer wieder die Stimme von Johny aus dem Off. Klingt jetzt nicht so super schlecht, aber auch nicht nach einem Showrunner auf den die Welt jetzt gewartet hat. Glaube nicht ,dass ich was verpasse. Von mir aus.

    • Wie kann man nur so rumnölen, ohne auch nur eine Folge gesehen zu haben. Es wird immer schlimmer.

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