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Mit Akku- und Netzbetrieb

LaserEgg 2+ mit HomeKit: Sensor für Feinstaub und Luftqualität

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Das Wochenend-Projekt, das sich mit dem LaserEgg 2+ umsetzen lassen könnte, liegt auf der Hand: In Kombination mit einer smarten Steckdose und einem Luftreiniger wie etwa dem iPhone-gesteuerten Dyson Pure, den wir hier vorgestellt haben, könnte eine HomeKit-Automation den Luftreiniger auslösen, sobald die gemessenen Werte ein selbstgesetztes Limit überschreiten.

Laseregg

Über Kosten, Sinn und Unsinn einer solchen Installation lässt sich natürlich vortrefflich diskutieren, der noch relativ junge Luftqualitätssensor LaserEgg 2+ würde das Setup jedoch zumindest ermöglichen. So versteht sich der Feinstaub-Messer seit Version 2 auf Apples Smart-Home-Protokoll HomeKit.

Version 2+ des rund 190 Euro teuren LaserEgg ergänzt den Funktionsumfang des Luft-Kontrolleurs zudem um die Anzeige flüchtiger organischer Verbindungen und erfasst Lacke, Lösungsmittel und andere chemisch organische Substanzen. Die so gesammelten TVOC-Werte ergänzen die bereits vom Vorgänger ermittelten Messwerte für Feinstaub (PM2,5), Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Das LaserEgg 2+ Messgerät ist portabel, strom- oder batteriebetrieben und kann überall aufgestellt werden. Sie können es, um Strom zu sparen bei Bedarf einschalten. Nach ca. 20 Sekunden haben Sie eine stabile Messung. Messen Sie Ihre Luftqualität zuhause, am Arbeitsplatz, im Auto, auf der Strasse oder in der Fabrik!

Produkthinweis
Feinstaubmessgerät LaserEgg 2+ Messen Sie Ihre Luftqualität! Jetzt mit zusätzlichem TVOC-Sensor. Mit LaserEgg 2+... 189,90 EUR

Die Spezifikationen im Überblick

  • Messbare Partikelgröße: 0.3µm – 10µm PM2.5
  • Konzentrationsbereich: 1-999µg/m³ TVOC
  • Konzentrationsbereich: 125-1000ppb
  • Partikelanzahl: 0-65536 particles / 0.1L
  • Präzision: ±10%
  • Reaktionszeit: 10-100ms
  • Batterie Typ: Lithium Battery (nicht wechselbar)
  • Verbindung: Wi-Fi (2,4GHz)
  • Batterie Kapazität: 2200mAh
  • Eingangsspannung: 5 VDC via USB
  • Eingangsstrom: 1A

Donnerstag, 15. Feb 2018, 10:49 Uhr — Nicolas
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  • Oder man reisst einfach 2-3x/Tag die Fenster voll auf für max. 10 min, aber das wäre wohl zu einfach.

    • Oder man backt einfach sein eigenes Brot, oder man schlachtet einfach sein eigenes Schwein, dass man im eigenen Garten mit selbst gegärtnerten Futter groß zieht, oder, oder, oder…

      Ich habe eine Lüftungsanlage, ein unglaublicher Gewinn am Komfort und gutem Klima. Allerdings läuft diese auch 24/7, was kostentechnisch allerings optimierungsfähig ist. Und damit sind wir bei der oben gezeigten Lösung.

    • Nur blöd das draußen meist auch schlechte Luft ist. Es ist erschreckend wieviel Dreck in der Luft ist wenn man mal eine Messung mit dem Laser Egg zuhause gemacht hat. Nach der Anschaffung von Laser Egg 1 habe ich anschließend gleich einen Luftreiniger gekauft und ich wohne an Waldnähe. Vor allem der Autoverkehr macht unglaublich viel Dreck. Man kann das schön mit dem Gerät messen, am Wochenende geht die Feinstaubbelastung massiv zurück während sie Werktags wieder in die Höhe geht wenn der Autoverkehr wieder zu nimmt. Ich kann das Gerät auf jeden Fall empfehlen.

  • Das müsste Netatmo aufgreifen und in die eigenen Module integrieren. Das wäre top!

    Aktuelle Feinstaubwert hier in L.E.: 48 [µg/m³] ( nach PM10_TEOM)

  • Rundes Gehäuse und eckiges Display? Welcher „Designer“ hat sich das denn ausgedacht?

  • Kennt Homekit denn schon Feinstaub oder zeigt es nur die Luftqualität und die Temperatur an ?!

  • Zum Thema Feinstaub fällt mir doch das Projekt luftdaten.info ein. Wer basteln will kann sich für deutlich weniger Geld selber einen Feinstaubsensor mit WLAN zusammen basteln (leider ohne VOC-Messung und ansprechendes Design).

  • Was ist mit Elektrosmog? Das Gerät arbeitet mit WLAN

  • Habe gerade zwei Feinstaubsensoren selbst gebaut für 25Euro.
    Hier der Link dazu : https://luftdaten.info/feinstaubsensor-bauen/
    Es bringt auch noch etwas für die Gemeinschaft und die Dinger sind sehr, sehr genau. Da gibt es einen Link zu einer wissenschaftlichen Untersuchung. Die haben die Sensoren verglichen mit einem geeichten Profigerät.

    Ging schnell zu bauen und am längsten wartet man auf die Teile aus China.
    Ist aber für draußen gedacht und nicht für innen.

    P.S.: Habe seit 15 Jahren eine Lüftungsanlage. War damals am zweifeln ob sinnvoll. Heute nie mehr ein Haus ohne Lüftungsanlage. Immer gute Luft und wenn man die Filter sieht, die man da rauszieht. Echt grau – schwarz und staubig. Regelmäßig auswaschen und ersetzen und gut ist. Energieaufwand ist da, allerdings spare ich durch den eingebauten Wärmetauscher Heizenergie und im Sommer ist es angenehm kühl im Haus. Daumen hoch für Lüftungsanlagen. In Finnland und im Norden eigentlich Standard heutzutage.

    • Werden da nur die Sensoren aus dem Projekt angezeigt oder auch die Städtischen Messstationen?

    • Jup. kenne aus dem Bekanntenkreis auch einige die sowas haben. Alle Kinder durchweg Allergiker. Will nicht behaupten, dass es im Zusammenhang stehen könnte, ist aber schon merkwürdig. Außerdem bringt mir so eine Anlage herzlich wenig, wenn ich mehr als 8 Stunden pro Tag nicht im Haus bin. Klar ist dein Filter voll, der zieht ja auch 24/7 die Luft von draußen an. Wie lange habe ich mein Fenster zum Lüften offen? Max 5x 5 Min. Es gibt doch nichts schöneres als an einem heissen Sommertag, abends eine kühle Brise durchs Haus wehen zu lassen. Und ich glaube wir werden es überleben.

  • Mit dem Design kann ich mich nicht anfreunden, sorry. Eckig vs rund? Warum? Geht gar nicht?! Niemals! Dann noch dieses Logo…Aaaaaah. Verspielt viel Vertrauen dadurch.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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