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"Ich hasse alles"

iPad Pro: Apple Deutschland veröffentlicht zwei neue Werbevideos

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14 Kommentare 14

Drei Monate nach dem Kampagnenstart der von Twitter-Kurznachrichten inspirierten iPad Pro-Reklame hat Apple Deutschland heute zwei neue Clips zum erst kürzlich überarbeiteten Tablet veröffentlicht.

Ich Hasse Alles

In den beiden 16-Sekündern „So viel zum Lieben“ und „Eine ganz neue Art Computer“ reagiert Apple auf negative Tweets und verweist auf die Vorzüge der neuen Tablets.

Im Gegensatz zur entspannt-authentischen Atmosphäre der amerikanischen OriginalClips, klingen die deutschen Ausgaben leider etwas zu sehr nach dem angestrengten Werbeblock vor den Blitzer-Informationen auf einem x-beliebigen „Die größten Hits der 80er und das beste von Heute“-Radiosender.

Aber immerhin: Nach jeweils 16 Sekunden ist der Spuk wieder vorbei.

Echte Probleme … gelöst. Du könntest eine ganz neue Art Computer erleben, wenn dein Computer das neue iPad Pro wäre. Echte Probleme … gelöst. Du könntest alles machen, was du liebst, wenn dein Computer das neue iPad Pro wäre.

Eine ganz neue Art Computer

So viel zum Lieben

Montag, 03. Jul 2017, 15:33 Uhr — Nicolas
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  • Ich finde die Videos echt ganz lustig, vor allem das zweite.

  • Schön ironisch. Das iPad braucht ja auch noch ein Ladekabel

  • Und hier bin ich mir mal ganz sicher: Hätten die Ideenurheber eine solche Idee Herrn Jobs vorgelegt, er hätte sich ach- wenn nicht sogar neunkantig vor die Tür gesetzt!

  • Die neuen iPad sind tolle Geräte, dass möchte ich nicht abstreiten. Doch mal ehrlich, produktiv damit arbeiten? Für mich persönlich ist das MacBook Pro auf dem Schreibtisch und auch auf Geschäftsreisen, nicht wegzudenken…

    • Umdenken.. besonders mit iOS11…
      Was geht denn nicht mit dem iPad?

      • Ich mache seit 1 1/2 Jahren nur noch alles über das iPad Pro. MacBook Pro wurde verkauft damals. Brauche nichts anderes mehr.

      • zum Beispiel einen Stick anschließen und ihn mit dem neuen Dateiverwaltungsprogramm öffnen… oder SPSS nutzen oder Citavi nutzen oder LaTeX nutzen usw. das sind jetzt alles keine exotischen Programme. Zumindest Citavi und SPSS sind sehr häufig im Gebrauch.

      • Auch mit ios 11 fehlen nach wie vor Grundlegende Funktionen, die auf jedem Aldi Tablet für 100€ selbstverständlich sind! Klar, die Hardware und die Qualität der Geräte sind einsame Spitze. Aber das bringt mir alles nichts, wenn das betriebssystem mich derart einschränkt.. Auf dem iphone ist ios toll, aber auf einem Tablet, insbesondere wenn es sich „Pro“ nennt der letzte Mist. Daran ändert auch ios 11 nichts.

    • Man sollte hier wirklich zwischen Office arbeit und anderer arbeit unterscheiden.

      Ich habe es damals mit dem zweiten Ipad probier produktiv zu arbeiten. Es geht einfach nicht. Irgendwann benötigt man immer eine Software die dort nicht läuft. Nun gut ich bin Softwareentwickeler und habe da meine ganzen Virtualisierungen und IDE und Server mit drauf laufen.

      Als Start up zum Beispiel das einfach nur den PC für das normale office geschäft benötigt könnte ich es mir allerdings sehr gut vorstellen nur noch IPads in meinem Büro zu benutzen. Wieso auch nicht? Es gibt tabellen kalkulation und Schreibprogramme. Das könnte schon funktionieren und die meiste Software kommt ja heute auch aus dem Web. Da zieht dann das Argument das das Ipad Pro zu teuer ist auch nicht mehr. Wenn man bedenkt was so ein normaler Office PC kostet + Lizenzen, DC und Serverzeugs dahinter. Rechnen würde sich das…

  • Hatte das Pro und im Prinzip kann man es für alles im Hausgebrauch benutzen. Ob nun Musik, Office, Bildbearbeitung, Videoschnitt, alles kein Problem, vor allem wenn man die iCloud nutzt und ein iPhone hat. Probleme bekommt man nur, wenn man eben mehr will und einem der Speicher nicht reicht. Auch 256 GB sind schnell mit 4k Filmen voll und wohin soll man dann Auslagen? Am Ende braucht man trotzdem mindestens einen Mac Mini oder PC um die Daten per iTunes zu sichern und das ist großer Mist. Dann soll Apple doch bitte eine Cloudlösung für Zuhause und das Büro anbieten, welche man mit Festplatten erweitern kann. Solange das iPad dann online ist, kann man auf die Daten zurückgreifen. 1 TB iCloud ist eben nicht immer genug.

  • Ich hab mir gerade das neue iPad Pro 12.9 mit 512GB gekauft und hab vorher lang überlegt ob ich nicht doch das MS-Surface 4 kaufen soll. Wenn ich es geschäftlich nutzen würde, wäre es keine Frage, da wäre es das Surface Pro geworden. Mit Adobe LR und PS arbeite ich auf dem Mac und das wollte ich eigentlich auch mobil machen, aber jetzt versuche ich Affinity Photo auf dem iPad. Adobe hat etwas Probleme mit RAW Dateien von Fuji Kameras, beim Schärfen sieht es nach Wurmbefall aus, Affinity Photo kann das besser. Es fehlen natürlich die ganzen Automatisierungsfunktionen die LR und PS hat, also wieder das Surface wenn ich ein Profi-Fotograf wäre. Warum hab ich dann das iPad gekauft? Die Summe der guten Apps und die Sicherheit von iOS denke ich waren ausschlaggebend für mich.

  • Also der Song von der Blechbüchsen Armee der Augsburger könnte da nicht besser passen

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