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Im 2. Quartal: MacBook und MacBook Air mit neuen Tastaturen

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Endlich. Wenige Tage nachdem der für seine meist recht zuverlässigen Prognosen bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo einen Ausblick auf die ersten sechs Monate des Jahres 2020 vorgelegt hat, ergänzt der Marktbeobachter seine Prognosen nun um weitere Spezifika in Sachen MacBook und MacBook Air.

Macbook Pro 13 Zoll 2019

Beide Geräte sollen bereits im zweiten Quartal in überarbeiteten Versionen mit Apples neuem Tastatur-Mechanismus erscheinen – der Scherentastatur, die im 16-Zoll-Modell des MacBook Pro debütierte. Aktuell verbaut Apple noch immer die fehleranfällige Butterfly-Tastatur in seinen Laptops und bietet für beide eine erweiterte Tastatur-Garantie an.

Unklar ist jedoch, ob Apple die Größe des 13,3-Zoll-MacBooks mit dem Tastatur-Wechsel leicht nach oben auf 14″ korrigiert oder dem bekannten Monitor-Maß treu bleibt. Beim MacBook Pro sorgte ein dünnerer Bildschirm-Rand dafür, dass die Geräte jetzt mit einem 16″-Display ausgestattet sind.

MacBook mit Apple-CPU Ende des Jahres

Wer allerdings noch ein wenig warten kann, scheint gut damit beraten, nicht sofort in die neuen MacBook-Modelle zu investieren. Laut Kuo wird Apple die Familie der tragbaren Rechner bereits Ende 2020 / Anfang 2021 um ein neues Modell ergänzen, das nicht mehr mit Intels Prozessoren bestückt sein wird, sondern auf Apple-eigene CPUs setzen soll.

Donnerstag, 12. Mrz 2020, 8:32 Uhr — Nicolas
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  • Ist ja auch wirklich naheliegend. Hey, ich häng mich auch mal ganz weit aus dem Fenster – Ende 2020 neues iPhone!!!

  • Crack Federvieh

    Klingt so als wäre zu erwarten, dass die Apple-CPU viel leistungsfähiger sein wird

    • vermutlich erstmal massiv längere Akku Laufzeiten !

    • @danne: Mehr Leistung! ;-) Und Unabhängigkeit von INTEL und deren Prozessoren natürlich.

    • erstmal wird sie gar nichts bringen da ALLE Applikationen in neuen Versionen rauskommen müssen. D.h. alles muß mindestens neu kompiliert werden. Außer Apple schafft es die Performance so hoch zu jagen das es möglich ist einen Intel Emulator mit akzeptabler Geschwindigkeit gleich mitzuliefern. Das war ja auch der Ansatz bei den letzten CPU wechseln (von Motorola 68K zu PowerPC und von PowerPC zu Intel).

      • Es muss nicht alles neu kompiliert werden, wenn die Apple-CPU denselben Satz an Instruktionen benutzt wie die Intel-Prozessoren. Weshalb ja auch CPUs von ARM und Intel dieselben Programme ausführen können.

      • Nicht ARM, sondern AMD natürlich

    • Ich freue mich gar nicht darauf. Die x86 Architektur ist nämlich toll, da man Windows und linux sowie alle Anwendungen problemlos nutzen kann. Mit eigener CPU wird da wider alles proprietär. Ich hoffe das Apple zunächst Intel oder besser amd als Hauptprozessoren einsetzt und die arm Prozessoren nur für den Zweck der batterielaufzeit für gewisse System Prozesse nutzt.

  • Kein Macbook Pro 13/14″ zuerst? :-(

  • Apple sollte lieber was von AMD verbauen, da lassen einige Intel links liegen! Und beim Wechsel auf AMD gibt es auch keinen Ärger mit Windows usw.!

  • Mit ARM auf dem Desktop würden sie sich eine Menge Kunden vergraulen. Ich habe damals den Switch von Motorola/IBM/Apple zu Intel mitgemacht, nochmal gebe ich mir das nicht. Und ARM ist grundlegend anders.

    • muß nicht sein, daß viele vergrault weden. 1/ muß ja nicht die gesamte Produktpalette betreffen, evtl kommen nur einzelne macbook Reihen die ARM CPU. 2/ Vorteile zB lange Akku laufzeit. Viele Schlipsträger auf Reisen brauchen nur mail, web browser und MS Office.

      • Ich würde unterschiedliche Systeme anbieten.
        ARM Systeme für Anwender, denen ein iPad reichen würde, die aber die Oberfläche vom Mac wollen.
        Intel Rechner, die wie bisher funktionieren.
        Hybride, die für Systemfunktionen und kompatible Software einen ARM Prozessor nutzen und den Intel Prozessor nur bei Bedarf zuschalten.
        Irgendwann kann man dann die Intel Unterstützung ganz wegfallen lassen, wie heute 32 Bit.
        Das größte Problem bei Arm sehe ich in der Treiberunterstützung.
        Microsoft hat ja auch ein Surface mit ARM Prozessor im Angebot. Da beschwert sich auch keiner, weil es ja nur ein zusätzliches Gerät ist, für Leute, zu denen das passt.

  • PS
    Von der Update-Orgie und den damit verbundenen Kosten und sonstigen Problemen ganz zu schweigen.

  • Und ich dachte Appel verkauft keine MacBooks mehr…
    Nur noch Airs und Pros
    Also kommt das 12“ MacBook zurück
    Suppi

    • Ich hoffe nicht. Da hat nicht mal mehr Apple durchgeblickt, was wo wie positioniert und für welchen Anwender welches Gerät gedacht war.
      MacBook, MacBookAir, MacBookPro in zwei Größen und das alles in der selben Preisklasse. Man konnte ja nicht mal einen Bogen um die schrottige Tastatur machen, weil die in allen Modellen in unterschiedlichen Überarbeitungsstufen werkelte.

  • MacBook mit ARM wird schlussendlich ein iPad mit fest angebrachter Tastatur und Touchpad sein.
    Mac OSX auf ARM portieren ist gut möglich, da es ja auch nur ein Unix mit Äppel Desktop ist, aber die Software Hersteller müssen da dann auch mitspielen, denn ohne Software ist die beste Hardware nur ein Stück uninteressante Elektronik.

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