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Günstig und kompakt

Hilfreiche Mini-Adapter von USB-A auf USB-C

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37 Kommentare 37

Im Zuge der vorübergehenden Preissenkung für Zubehör wird der Preis für Apples Original-Adapter von USB-C-auf USB-A mit 9 Euro ja erträglich, zumal man hier garantierte Kompatibilität mit Apples aktuellen Geräten kauft. Dennoch haben wir uns auch einen Satz günstige Adapter-Stecker besorgt. Einmal, weil Apples Kabelpeitsche manchmal störend ist und zum anderen mit Blick auf den Preis. Die günstigen kleinen, von verschiedenen Zubehörherstellern angebotenen Adapterstecker kann man dann auch mal dauerhaft an einem Lightning-Kabel verbauen.

Rankie Usb A Auf Usb C Adapter

Hier auf den Fotos abgebildet ist ein zum Preis von 6,45 Euro vertriebenes 2er-Set von Rankie. Die Stecker haben beim Einsatz für den Anschluss von iOS-Geräten oder USB-Sticks am neuen MacBook Pro bislang keine Probleme gemacht. Die Verarbeitung ist nicht der Knüller, die Aluminiumhülle ist dünn und etwas scharfkantig, aber darüber sehen wir mit Blick auf den Preis gerne hinweg.

Ein vergleichbares Doppelpacks hat auch Aukey für 6,99 Euro im Angebot. Hier ist die Außenhaut aus Kunststoff. Sowohl bei Aukey wie auch bei den Rankie-Adaptern ist es möglich, zwei Stecker nebeneinander in die Slots des neuen MacBook Pro zu stecken. Ein Haar passt dann aber nur noch gerade so dazwischen.

Produkthinweis
USB-C Adapter, Rankie 2-Pack High-Speed USB-C 3.1 auf USB-A 3.0 Adapter für USB Typ-C-Geräte, einschließlich MacBook,... 6,29 EUR
Produkthinweis
AUKEY USB C Adapter auf USB 3.0 A [ 2 Stücke ] für Type C Geräte inklusive dem neuen MacBook, Google Chromebook Pixel... 6,29 EUR
Donnerstag, 24. Nov 2016, 18:54 Uhr — Chris
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  • Hab die heute auch probiert,

    bei mir lief eine 3.0 Toshiba 1TB HDD nich, sie hat stron bekommen wurde aber nicht gemountet

  • Na dann: Viel Spaß beim Adapter sammeln.

    Selbst die Apple Claqueure bei theverge.com machen sich neuerdings über Apples neues MacBook Pro und die hippen Konsumrindviecher lustig, die es gekauft haben und gegen jedwede Kritik verteidigen. Ein Lehrstück in 4 Akten:

    https://youtu.be/v0cg3im95Mw

    Apple, it just würgs!

  • Ich verstehe eh nicht, warum apple jeden adapter mit verbautem kabel anbietet und so gut wie nie aus einem guss. Haette gern einen lightning zu Klinke adapter aus einem stueck, aehnlich wie den lightning auf micro usb adapter. Ich weiss, dass der von mir geforderte adapter groesser ausfiele als der lightning zu micro usb, aber er waere meiner meinung nach alltagstauglicher als der standardadapter mit unhandlichem eigenleben.

    • Bei dem dann relativ langen starren Gebilde ist die Bruchgefahr größer, wenn es quer zur Steckrichtung belastet wird.

      Vorteil eines starren Adapters ist allerdings, dass man mit einer Hand stecken kann. Einen Adapter mit Kabel muss man dazu normalerweise mit der anderen Hand festhalten.

  • Ich würde mir ein Dock an die Seite des MacBooks kleben. So ist es immer dabei.

    • Was eindeutig zeigt das es Mist war das MacBook „PRO“ dermaßen zu kastrieren… extra dünn, extra leicht, aber dafür nen Sack von Adaptern a) kaufen b) rumschleppen c) dauernd an und abstecken, solange bis Adapter oder Stecker im MBP aufgeben. Dafür dürfen wir auch Sch**sse viel zahlen wenn wir 16GB RAM und wenigstens 1TB HD haben wollen….
      DANKE Apple

      • Ich verstehe nicht was ihr alle mit den Adaptern habt wenn ihr ne alte Festplatte habt kauft man sich halt ein Kabel von USB B ist das glaube ich auf C und schon kann man sein Leben lang die Platte benutzen ohne Adapter und genauso läuft es überall ich werde genau einen Adapter immer mitnehmen einen USB a auf C das reicht doch vollkommen und USB C wird jetzt mehr und mehr kommen

  • Kauft Euch USB-C Geräte und ihr braucht keine Adapter mehr… kann doch nicht so schwer sein…

    • problem ist, dass ich bis auf 2 x 27″ und einen 25er von HP keine USB-C monitore finde..

      • Wo ist denn da jetzt das Problem einen Adapter von USB-C auf HDMI oder Displayport an das Monitorkabel zu stecken? Eingeschränkte Mobilität weil zum externen Monitor noch ein Adapter dazu kommt? Die gibt es übrigends auch schon mit 4k/60Hz von z.B. Club3D für unter 40€, Problem gelöst.

        Wenn ich Zubehör mitschleppe dann macht der Adapter auf USB-alt den Bock auch nicht fett. Maximal der fehlende SD Slot mag dem einen oder anderen fehlen.

  • Ich bin wohl einer der wenigen, die die konsequente Entscheidung von Apple für USB-C gut findet.
    Das schmerzt jetzt für 1-2 Jahre ein wenig, aber dann ist alles auf USB-C und wir haben viel weniger Bedarf an Adaptern und verschiedenen Kabeln, weil alles über dieselben Kabel läuft.
    Klar habe ich neue Adapter. Aber die haben nur alte ersetzt. Den für den VGA-Anschluss (wg. Beamer). Und den für Ethernet.
    Für die USB-Festplatten habe ich ein neues Kabel mit USB-C gekauft, was das alte Kabel ersetzt. Der für mich notwendige zusätzliche Adapter ist bislang nur zum Cinema-Display. Und hier bin ich sehr erfreut, dass dieser Adapter wirklich alles durchschleift, d.h. Bildschirmansteuerung, Video, USB, Netzwerk, Ton usw. gehen. Noch besser wäre ein neuer Monitor, den ich dann mit nur einem Kabel anschließe und alle o.g. Funktionen drin habe UND noch damit das MacBook Pro laden kann.
    Mein einziger Wermutstropfen: Ich bräuchte aktuell für das Cinema-Display noch einen Adapter vom Stromanschluss (alter Magsafe-Stecker) auf USB-C. Weiß da jemand was?

    • Bin auch USB-C-Fan. Mein Gott, Ihr Kinder hier, die mit USB aufgewachsen seid! Es gab auch mal SCSI, Apple Talk und Firewire. Die hat Apple auch irgendwann aufgegeben und man musste ein paar Monate lang mit Adaptern leben. Damals hat keiner so geheult wie heute alle. Es hat auch keiner den Pro-Status infrage gestellt. Denn mein Macll fx kostete 22000 Mark, der 600dpi-Flachbettscanner 3600 DM und soviel Geld haben halt eh nur Profis ausgegeben. Den Scanner konnte man am Nach-Nachfolgegerät schon nicht mehr verwenden, weil Apple da SCSI abgeschafft hatte. Fanden wir aber super, denn der Nachfolger Firewire war schneller, hatte kleinere Stecker und war weniger störanfällig. Alles Dinge, die heute auch für USB C gelten also freut Euch doch am Fortschritt! Gibt doch auch schon USB-Sticks und andere Peripherie mit den neuen Steckern, Adapter braucht daher schon bald keiner mehr.

      • Die Leute werden immer aufschreien. Gibts es keine Geräte mit USB-C Anschlüssen, gibt es keine Peripherie-Geräte. Irgendwer muss den ersten Schritt machen.

      • Oh ja… Nicht zu vergessen, die unterschiedlichen SCSI-Typen sant Anschlüssen. Extrem teure, sperrige, voluminöse Adapter, feste dicke Kabel, dann noch die ganzen Terminatoren. Musste im Tupper-PowerMac noch ne SCSI-Karte nachrüsten als damals SCSI wegfiel. Auch damals wurde gemosert – aber Profis und keine verwöhnten Bubis. DAS hst richtig Geld gekostet! Oder die ureigenen Displayports… oder als die Floppy wegfiel – ohjeohje. Nicht zu vergesssen, der Aufschrei, als der iMac vorgestellt wurde – nur USB, keine Floppy.
        Allerdings regt mich bei Apple dieser Trend hin zum „eingegossenen“ Wegwerfrechner auf. Service bedeutet nicht Reparatur sondern Tausch. Das regt mich auf! Mir fehlt der gute alte Midi-Tower mit Drive Bays und jeder Menge Erweiterungsmöglichkeiten. Wenn meine 3 grossen Pros mal ersetzt werden müssten… keine Ahnung womit. Nicht mit dem Tischeimer und sicher nicht mit iMacs.

    • Nein, es gibt eine Menge Leute die das verstehen. Die müssen aber arbeiten und verdienen Geld während hier das geistige Prekariat das Forum vollschreibt. ;)

    • Mhmmm… So wie damals bei Firewire,,, „Schmerz anfangs ein wenig, aber dann ist alles auf Firewire, blabla…“ und dann bei Thunderbolt „Schmerzt anfangs ein wenig, blabla…“

      Apple wartet jetzt ab, bis ihr all eure Peripherie umgestellt habt, und dann machen sie wieder was anderes um eure bestehende Peripherie obsolet zu machen und euch die Kohle wieder von neuem aus der Tasche zu ziehen. Das verkaufen sie euch dann wieder als „Fortschritt“ und die Fanboys jubeln wieder wie progressiv das doch ist.

      Mancher schnallt’s eben nie.

    • Sag mal, mit welchem Adapter hast du denn das Cinema Display angeschlossen? Mit dem Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 Adapter von Apple funktioniert es ja nicht, man bekommt keine Bildübertragung. Wäre dir sehr dankbar für eine Lösung. Und das mit dem MagSafe Adapter ist für mich auch eine interessante Frage.

  • Wenn es nur noch USB C gibt und die alten Ports komplett verdrängt wurden darf Apple gerne ein passendes MacBook auf den Markt bringen.

    • Nein – so läuft das nicht. Solange es alte Anschlüsse gibt, werden die alten Ports nicht verdrängt. Konsequenz wäre, dass ein Notebook dann jetzt hätte:
      – VGA
      – HDMI
      – Displayport
      – FireWire
      – Ethernet
      – Kopfhörer
      – Mikrofon
      – Diverse USB-Ports
      – USB-C
      Und ich habe bestimmt einige vergessen!

      Auf diese Art leben die Anschlüsse in 10 Jahren noch – und wir haben weitere 5 dazubekommen.

      In 2 Jahren haben wir alles nur noch auf USB-C. Ich kann dasselbe Kabel nehmen, um das Notebook zu laden oder es mit meinem iPhone zu verbinden oder um eine Festplatte anzuschließen. Der Weg von Apple ist radikal, aber es ist eine sehr gute Möglichkeit, um die meisten Adapter loszuwerden.

      • Du hast DVI, Thunderbolt und Firewire 400 vergessen ;)

      • Nichts gegen USB-C – diese Schnittstelle IST tatsächlich ein Fortschritt und sie wird sich deswegen auch mittelfristig durchsetzen. Das ist aber kein Grund deswegen in der Übergangszeit die anderen nicht mehr anzubieten.

        Und von den oben genannten könntest Du FireWire und Thunderbolt schon mal streichen, wenn Apple nicht früher schon ständig versucht hätte die Leute mit proprietären und völlig sinnlosen Schnittstellen abzuzocken.

        VGA ist inzwischen auch wirklich nicht mehr nötig – die Monitore und Beamer, die so alt sind, dass sie weder HDMI noch Displyport haben, gehen ihrem natürlichen Lebensende ohnehin schon lang entgegen.

        Bleiben als derzeit sinnvolle Portausstattung:

        1 Strom
        1 HDMI
        1 Displayport
        1 Mikro
        1 Headset
        2 USB-C
        3 USB 3.1
        1 SD Card
        1 Ethernet

        Das passt in jeden noch so flachen Laptop locker rein – andere Hersteller beweisen das.
        Was Apple macht ist einfach nur Abzocke, mehr nicht, und wer da mitmacht hat’s nicht besser verdient.

      • full ack.
        eine bis zwei uebergangs modelle waeren sinvoll. wie schon immer ueblich.

      • Ich erinnere an den 1998 iMac. Der erste Computer der neben Ethernet nur noch USB angeboten hat. Ohne diesen konsequenten Schritt hätte der USB Port nie fahrt aufgenommen. Du siehst das vollkommen richtig, wir hätten heute noch RS232 und parallel Port/Centronics Drucker ;)

  • Adapter Wars …

    Mögen die Passenden Adapter mit dir sein !

    Das fällt mir zu diesem Thema ein ☺️

    Mir gefällt das MacBook ,aber nur ein Anschluss auf einer Seite ist lächerlich. Und mir kann auch keiner erzählen das ein Gewöhnlicher USB und SD Anschluss mit der Bauweise nicht möglich gewesen wäre.Wir befinden uns im Übergang zu USB C ,aber die aktuelle Hardware ist noch der Alte Standard.
    Je einer davon währe ok gewesen.

    Glücklicherweise haben wir ja dafür den klinken Anschluss auf der anderen Seite . Der ist ja so Wandlungsfähig…

    Alles wird drahtloser sagt man bei Apple,aber gerade hier setzt man noch auf anno 1900 .

    Ich warte dann lieber noch 1,2 Jahre und schaue mir den Zirkus aus sicherer Entfernung an .

  • Irgendwie wird sich hier doch künstlich aufgeregt.

    Ja wieviele externe Geräte habt ihr denn?!? Ich hab n Raid am Pro und n Display. Ergibt genau ZWEI neue Kabel.

    • Ich hab mir einen USB3.0 Adapter für 7€ eingesteckt, nur für den Fall der Fälle. Brauchen werde ich ihn selten.
      Auf dem Schreibtisch steht der USB-C Dock von CalDigit, der hat alles was ich brauche. Den bekommt man in England übrigends deutlich günstiger als bei Amazon & Co, muss man nur ein paar Tage Geduld haben.

  • Hatten wir nicht dasselbe Geplärre als lightning kam?
    Und heute?

    Was wollt Ihr denn alles an das MBP anschliessen. Für mich ist das ein Notebook, dass ich mitnehme. Da brauche ich keine 5 externe Platten oder Maus oder Tatstur, die eh BT sind. Und den Monitor schleppe ich auch nicht mit.
    Das einzige, was mir manchmal, einmal im halben Jahr, fehlt ist das Laufwerk. Und wenn ich das mitnehme, kann ich auch einen Adapter mit 3g mitnehmen. Das kann es wohl nicht sein.
    Und zu Hause habe ich einen iMac. Und selbst wenn nicht, warte ich auf die Belkin Dock (eine Dockingstation vermisse ich bei Apple seit Jahren) oder nehme temporär aber eben dann auch einen Adapter, so what. Und wenn der LG dran hängt, habe ich ja auch ein paar Anschlüsse.
    Das Geschrei: dann muss ich ja 20 Adapter mitnehmen!
    Gilt doch nur, wenn Du auch 20 Geräte parallel anschliessen willst. Und im Vergleich zu den mitgenommenen Geräten fallen die Adapter nicht wirklich ins Gewicht. Ich brauche einen USB und einen HDMI Adapter. Das war es. Das ist ein kleiner Adapter.
    Und wer das erstmal nicht mitmachen will, der soll es einfach lassen. Wenn in vier Jahren die nächsten Modelle vorgestellt werden, wird USB-C weit verbreitet sein.
    Was mich wundert: warum wird nicht lauter Geschrieben, dass das Vorgängermodell immer noch so sauteuer ist? Wäre das billiger gewesen hätte ich es genommen.
    Oder dass die Upgrade-Preise jenseits von gut und böse sind?
    Oder dass ich keinen 13″ mit Quadcore bekomme? Ich hätte gerne einen 13″ vollausgestattet mit Quadcore. Geht nicht. Und ein voll ausgestatteter 13″ kostet fast genau so viel wie ein 15″ aber ohne Quadcore und mit kleinerem Bildachirm.
    Es gibt vieles, was man Apple vorwerfen kann. Qualität leidet, Support wird schlechter, Design ind vielleicht Innovation fehlen. Aber sich über das Rumtragen von Adaptern zu beachweren ….

    • Das Problem habe ich nicht mit fehlenden Anschlüssen bzw. deren Vielfalt. Eher mit dem „zugegossenen“ Aufbau der Rechner. Wartungsunfreundlich und teuer was Reparatuten angeht. Entweder nsch spätestens drei Jahren verkaufen – wenn Apple Care abgelaufen ist (was auch extrem teuer ist). Einen Mac sollte man mittlerweile nach Ablauf von Garantie und Gewährleistung verkaufen, sondt kann es teuer werden bei Reparaturen.

  • Das Problem ist die Arroganz Apples zu glauben, wenn man jetzt ein Notebook nur mit USB-C herausbringt, dass sich dann die ganze Welt auf eben diesen Anschluss umstellt.
    Was sie aber vergessen ist, dass sich die Welt bereits auf einen Anschluss geeinigt hat: USB-A!

    Jedes Gerät, dass irgendwie an Strom oder den PC angeschlossen werden soll besitzt einen „normalen“ USB-Stecker, der auch zur „Zukunft“ USB 3.0 kompatibel ist. Aus welchem Grund sollten die ganzen Gerätehersteller jetzt auf USB-C umstellen? Wegen Apple? Vergesst es! Auch HDMI wird so schnell nicht aus den TV-Geräten verschwinden. Ihr werdet also noch ewig mit den Adaptern rumrennen!
    Das zweite Problem ist die verlötete SSD. Eigentlich dachte ich, dass ich mein inzwischen 6 Jahre altes Windows-Notebook als nächstes mit einem MacBook ersetzen könnte. Dass ich dir Festplatte in einem sog. Pro-Notebook nicht ersetzen kann, ist für mich jedoch ein NoGo.
    Somit hänge ich jetzt in der Luft und nutze das alte nicht noch solange es geht (also wie es für Windows 7 Updates gibt, schnell genug ist es dank ausgetauschter Festplatte auf jeden Fall noch).

    • Schau mal über den Tellerrand. Vor HDMI gab es Scart und davor nur Chinch. Die ganze Welt hat sich geeinigt?! USB-A, Typ-B, Mikro-, Nano-USB und das ganze gefummel beim Stecken in das jeweilige Gerät.

      Ich hab eine unbequeme Wahrheit für Dich, auch USB-C wird nicht die letzte Entwicklung der Welt sein in Sachen Steckverbindungen, aber es ist eine Gute :o)

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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