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Safer Internet Day

Google Sicherheitscheck: Ein Klick für besseren Schutz eurer Daten

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Anlässlich des Aktionstags Safer Internet Day erinnert uns Google an seinen Sicherheitscheck. Das Online-Tool soll Google-Nutzer dabei unterstützen, ihr Benutzerkonto bestmöglich zu schützen.

Die Basisfunktionen des Sicherheitscheck sind schnell und unkompliziert nutzbar. Wenn euch das Google-Tool nur grüne Häkchen anzeigt könnt ihr davon ausgehen, dass mit eurem Konto alles in Ordnung ist. Handlungsbedarf wird durch gelbe oder rote Ausrufezeichen signalisiert.

Google Sicherheitscheck

Mich hat der Sicherheitscheck beispielsweise daran erinnert, dass mein Google-Konto noch auf einem Gerät aktiviert ist, dort jedoch längst nicht mehr genutzt wird. Ein Mausklick genügt, um das Konto von diesem Gerät zu entfernen. In der Übersicht seht ihr zusätzlich alle mit eurem Google-Konto verwendeten Geräte inklusive Ort und Zeit des letzten Zugriffs, die letzten sicherheitsrelevante Aktivitäten wie etwa das Aktivieren eines Google-Zugangs auf einem neuen Gerät oder eine Liste der Drittanbieter-Apps, die euer Google-Konto nutzen.

Dienstag, 06. Feb 2018, 12:02 Uhr — Chris
4 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Meide seit längerem Produkte von Google und vermisse nichts!

    • Nutze ebenfalls nichts von Skynet … ähm … Google :)
      Vermisse ebenfalls nichts. Außer manchmal Google Maps, aber da gibt es mit „Magic Earth“, „Pocket Earth“ oder „Maps.me“ reichlich gute bzw bessere Alternativen, die zudem noch offline funzen.

  • Google und Datenschutz ist ja genauso gegensätzlich wie ein wie Gitarre ja auf einer Fleischerei-Fachmesse. Mal ernsthaft, das Konto zu schützen ist ja auch sicher, selbst wenn man keine Dienste aktiv nutzt. Was mich aber wirklich ankotzt ist, wie Google und Facebook ihre Nutzer immer weismachen wollen, Sie achten die Privatssphäre. Achten Sie auch, zumindest alles was außerhalb des eigenen Unternehmens passiert. Und nicht mal das, winken Gelder für Werbung, verkauft man gerne auch Statistiken. Fair wäre wählen zu können, ob man eine Gebühr zahlt und dafür die Daten nicht weitergegeben werden, oder ob man nichts bezahlt und seine Identität verkauft. Geht im gewissen Sinne mit Google Business, aber es müsste auch für Privatnutzer gehen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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