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Mit Thread und Schlafsensor

Google Nest Hub: Die 2. Generation will jetzt ins Schlafzimmer

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Der Suchmaschinen-Riese Google hat heute die 2. Generation seines smarten Displays „Google Nest Hub“ vorgestellt und angekündigt diesen ab 30. März 2021 in Deutschland verkaufen zu wollen.

Schlafansicht

Mit Thread…

Vorbestellen lässt sich der Touchscreen bereits ab heute und wird zum Verkaufspreis von 99,99 Euro angeboten. Ein überschaubarer Pauschalpreis für den Google unter anderem den Konnektivitätsstandard Thread integriert, der auch von Apples HomeKit-Infrastruktur und den keinen HomePod mini-Lautsprechern genutzt wird.

Verglichen mit der ersten Generation besitzt der neue Google Nest Hub jetzt ein drittes Mikrofon, das die Sprachverständlichkeit des kleinen Kästchens verbessern soll und verfügt über ein aktualisiertes Soundsystem mit einer Audiowiedergabe die nun 50% mehr Bass abgeben soll.

Nest Hub Ui

… und Schlafsensor

Um die 2. Generation des Google Nest Hub auch mit verschmierten Küchen-Händen bedienen zu können, hat Google die Gestensteuerung „Motion Sense“ integriert, die die Steuerung von Video- und Musikwiedergabe per Handbewegung ermöglichen soll. Der ebenfalls neu verbaute Soli Radar-Chip verspricht eine Schlafanalyse – die allerdings nur genutzt werden kann, wenn der Google Nest Hub im Schlafzimmer platziert wird.

Google selbst hat den neuen Funktionen des Hubs den Blogeintrag „Besserer Schlaf gefällig? Hier kommt der neue Nest Hub!“ spendiert und geht hier auf die Schlaffunktionen (u.a. werden Schnarchen und Husten von den integrierten Mikros erkannt) und den Materialmix (die Kunststoffteile bestehen zu 54 Prozent aus recycelten Materialien) ein.

Der neue Google Nest Hub der 2. Generation präsentiert sich im eingebetteten Video und wird hierzulande unter anderem über den auf Smart-Home-Komponenten spezialisierten Online-Händler tink verkauft.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
16. Mrz 2021 um 14:50 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Sieht eher perfekt für den Schreibtisch aus.

    Hätte gerne so eine Form von Amazon oder Apple

  • Tja, leider kommt sowas halt nicht von Apple obwohl die eigentlich die finanziellen Mittel für ihre Entwicklungsabteilungen hätten. Ich verstehe es nicht.

  • Wichtige Information am Ende des Videos „teste jetzt die vor ab Version des Schlafsensors“. Klingt für mich sehr nach Beta und nicht ausgereift.

    • Klingt nach Spielzeug für early Adopters.

      Hab mittlerweile damit aufgehört. Zu oft enttäuscht worden. Mittlerweile kaufe ich Geräte ab der dritten Generation aufwärts. Wie wir sehen wird das der HomePod nicht mehr erreichen.

      Bin zu alt für das Zeug geworden.

      • @Hectux: genau so ist es. Zu oft zahlt man hohe Preise, weil die Ankündigung so vielversprechend aussah.

        Mittlerweile höre ich auch auf damit.
        Das erst Produkt, welches mich seit langem nochmal abgeholt hat, ist das iPad Air 4.

    • Klingt nach Apples: „Amazing“

  • Wie geil ist das denn? Schlafanalyse? Mit Mikrofon? Jetzt braucht man schon so’n Google-Kästchen um mitgeteilt zu bekommen, ob man gut geschlafen hat – man glaubt es nicht….
    Wer kauft sowas? Und wann gibts das fürs Klo?

    • Die halbe Welt dreht durch wenn Whatsapp die AGBs „ändert“ und Metadaten für Werbezwecke nutzt und dann stellen sich die Leute Google und Amazon ins Schlafzimmer. HAHAHA. Ich brech nieder..

      • Genau, oder kaufen sich ein Smartphone. Oder benutzen Autos mit GPS Modul. Oder benutzen für das Internet einen Browser. Oder haben Freunde. Versteh ich auch alles immer nicht.

    • Fürs Klo gibt es Apps wie PoopAlyzer oder Stoolanalyzer.

  • Warum will Google wissen, wie wir schlafen?

    • Lieber iDau, Google interessiert das nicht. Insgeheim wollen sie dir in der Nacht nur einen Ton in einer bestimmten Frequenz abspielen und dich dazu dressieren, dass du jeden Tag für deine Suchanfragen die Google-Suche benutzt, natürlich nur im Chrome-Browser. Ist doch logisch.

    • Google will alles von dir wissen!
      Je besser man einen Menschen kennt, desto besser kann man ihm Dinge verkaufen die er braucht oder haben möchte.

  • Aber was macht man denn mit den „schlechten“ Daten, die man dadurch bekommt? Zum Doktor gehen? Depressiv werden? In Panik verfallen?

    • Für jemanden, der 5cm vor den Kopf denkt, ist das natürlich nichts. Derjenige, der das Teil haben will und die Funktionen gebrauchen kann, der kauft es sich. Der andere eben nicht.
      Das ist wie mit blöden Kommentaren. Die einen müssen ihren Senf dazugeben, die anderen nicht.

    • Vielleicht etwas am Lebensstil ändern? Früher schlafen gehen? Mehr schlafen? Früher aufstehen. usw. usw. Einfach mal selber kurz darüber nachdenken.

  • Dann gibt es auch ein besseres Nutzererlebnis bei der Werbung für Erotikspielzeug!

  • In mein Schlafzimmer kommt nur meine Frau und ich.
    Bestimmt kein Google und Co.
    Ich verstehe sowieso nicht, warum Leute Smartphone, Tablets oder solche Dinge im Schlafzimmer haben wollen.
    Da wird geschlafen und gevö…. sonst nichts :-)

  • Eigentlich ziemlich interessant. Sieht auch sehr schick aus. Das Apple unfähig ist solche oder andere Visionen in so einem kleinen Display zu sehen, ist schon erschreckend für so ein Unternehmen das mal Innovationstreiber war. Noch erschreckender ist es, dass im Grunde genommen nur ein einziger Mensch war, der heute nicht mehr unter uns weilt. Ich merke leider rein gar nichts vom hochgelobten Ökosystem seitens Apple. Und das nun leider schon seit mehreren Jahren. Stillstand.

  • Und warum wirbt Apple mit seiner Schlafanalyse…
    Ich persönlich weiß auch ohne Gadget von welchen Hersteller auch immer ob ich gut geschlafen habe. Aber jedem seins.

  • Mal unabhängig von Google würde mir bei der steigenden Anzahl von Singlehaushalten schon ein Nutzungszweck einfallen. Wenn die Daten genau genug sind, würden auch solche Personen vielleicht Infos erhalten, ob geschnarcht wird, es Atemaussetzer gibt…

  • Analysiert es auch die Beischlaf-Qualität anhand der Geräusche? XD

  • Hmm, man könnte auch einfach ne App zur Schlafanalyse aufs Handy laden anstatt sich so ein Ding extra zu kaufen. Ach ne, wäre zu einfach

  • Bei tink gibts schon einen 4-Wochen Erfahrungsbericht dazu…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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