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Nutzer werden herabgestuft

Gegen Scheinfamilien: Spotify prüft Preiswert-Accounts

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92 Kommentare 92

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify scheint dazu übergegangen zu sein, die Voraussetzungen für seine preisreduzierten Familien-Accounts nun deutlich strenger zu kontrollieren als bislang.

Premium

Zur Erinnerung: Während normale Spotify-Nutzer 10 Euro pro Monat für den Vollzugriff auf das Premium-Angebot des skandinavischen Streaming-Dienstes zahlen müssen, können Familien mit bis zu sechs Mitgliedern das im Mai 2016 drastisch reduzierte Family-Angebot nutzen und zahlen dafür nur eine Pauschale von 15 Euro.

Eine satte Ersparnis, die in den vergangenen Monaten dazu führte, dass die Familien-Accounts auch in Freundeskreisen, unter Kommilitonen und Kollegen erstellt und geteilt wurden. Hier scheint Spotify nun genauer zu prüfen.

Wie mehrere Nutzer berichten, hat der Streaming-Anbieter nicht nur E-Mail-Aufforderungen an Bestandskunden verschickt, in denen um den Adressabgleich von Familienmitgliedern gebeten wurde, sondern blendet nun auch in den Account-Einstellungen von Familien-Managern eine entsprechende Eingabeaufforderung ein.

Adresse

Adressen, die von den Mitgliedern einer Spotify-Familie bereits hinterlegt wurden, lassen sich nicht mehr ändern. Spotify erklärt:

Du kannst die Anschrift, die für ein bestehendes Premium Family Abo registriert ist, nicht ändern. Wenn du umziehst oder die Anschrift aus Versehen falsch angegeben hast, musst du ein neues Konto erstellen und für dieses Konto ein Premium Family Abo abschließen. Vergiss nicht, das Abo für dein altes Konto zu kündigen.

Das Einschreiten des Musik-Streamers ist zwar nachvollziehbar, scheint aber auch Kollateralschäden zu verursachen. Im offiziellen Support-Forum Spotifys berichtet etwa Patrick:

Hallo, ich habe seit 9 Monaten einen Familien Account. Vor ein paar Tagen bekamen meine Frau und meine Kinder eine Mail das sie ihre Adresse bestätigen sollen und einen Link in der E-Mail. Dieses haben wir auch gemeinsam für jeden am PC gemacht (gleicher PC) nun wurde der aktuelle Monat bezahlt und meine Frau und Kinder haben urplötzlich einen Free Account und bekamen eine Mail, das sie Adresse nicht verifizert werden konnten. Als ich in meinem Hauptaccount nachschauen wollte unter Familie „Verwalte Deine Family-Konten“ bekomme ich immer nur die Fehlermeldung :“Hoppla! Da ist wohl etwas schiefgegangen. Versuch es noch mal.“ Kann mir jemand sagen was ich machen soll.

Nutzer von Familien-Accounts, die Spotify gegenüber keine identischen Adressen vorweisen können werden derzeit auf die kostenlosen Free-Konten zurückgestuft.

Donnerstag, 29. Jun 2017, 19:21 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Das genannte Problem hatten wir auch (Adresse konnte nicht verifiziert werden), Spotify Support hat es aber behoben.

    • Wir haben das gleiche Problem, bei meinen Kindern (13 und 15 Jahre), die unter meinem Dach leben, konnte die Adresse nicht verifiziert werden. Ich habe schon Stunden damit verbracht, das Problem zu beheben, leider erfolglos. An welch Supportadresse kann man schreiben?

  • Aha eine Familie muss also zwingend unter einem Dach wohnen ? Hoffentlich kommt Apple Music nicht auch noch auf die Idee …

  • Son scheiss jedes Mal wenn man umzieht muss man nen neuen Account erstellen spinnen die ? Anstatt nen Abgleich mit dem Ausweis oder so zumachen. Und man kann jawohl auch ne Familie haben die nicht zusammen wohnt. Völliger blödsinn!

    • Zum ersten Punkt (Umzug) vermute ich mal, dass sich das auch mit dem Support klären lässt.

      Diese Regelung, dass alle unter einem Dach wohnen müssen, halte ich ebenfalls für schwachsinnig. Das Problem: Die wirklichen Familien leiden jetzt unter denen, die das Angebot ausgenutzt haben (siehe oben: u.a. Freundeskreise, Kommilitonen usw.).
      Wobei das natürlich naheliegend war, im Freundeskreis so ein Angebot wahrzunehmen – sowas kann man den Nutzern m.M.n. nicht übelnehmen. Eher die Reaktion von Spotify mit der Regelung ist als schwachsinnig anzusehen.

      • Ich denke mal die Funktion war wirklich für Familien unter einem Dach gedacht und nicht für welche, die quer durchs Land verteilt sind und sich so den günstigen Preis zusammen schmarotzen wollen. Oder gilt die Miete, die du zahlst auch für bis zu 6 Wohnungen deiner Familienmitglieder? Sobald jemand seinen eigenen Haushalt führt, zählt er steuerlich vor dem Gesetz auch nur noch in Ausnahmefällen als Familie. Also warum sollte das dann hier anders gelten? Ihr bekommt einfach den Schlund nicht voll. Ich behaupte dass der überwiegende Teil der „Familien“ unter unterschiedlichen Anschriften bei Spotify nichts anderes als Account Sharing ist.

  • Als Marktführer kann ja Spotify jetzt auch mit den Kunden spielen wie sie möchten. Gut das es bei Apple Music nicht so ist. Auch könnte Spotify ruhig mehr an die Künstler abdrücken.

    • ich weiss nicht wo du da ein problem siehst. es heißt „premium family“. das erklärt sich von selbst und da hat man eben nur seine familie dran teilhaben zu lassen und nicht die wg, nicht die arbeitskollegen oder sonst wen, der nicht zur familie gehört. punkt aus fertig.

      • Auch der stärkste Spotify-Fanboy muss nunmal einsehen das nicht alle Familien unter ein Dach wohnen. Und es kann Spotify egal sein wo die Wohnen. Das Familien-Angebot von Spotify ist einfach schlechter. Punkt.

      • Also wenn ich ne Familienpizza bestelle, darf nur meine Familie diese essen? Nicht meine Freunde?

      • Mit ein bisschen Mühe findest du bestimmt auch noch einen ganz tollen Autovergleich. *facepalm*

      • Wenn du eine Pizza bestellst, lässt du den Lieferdienst sechs Teile an sechs verschiedene Adressen liefern? o_0

    • Du kannst auch freiwillig an Kay One spenden. Habe gehört er braucht noch ein Ferienhaus auf den Malediven in seiner Sammlung. Das gilt auch für die ganzen anderen Möchtegern BWL Mutter Teresa’s hier….

  • Hier der selbe Sch****.
    Meine Kinder sind angepisst und ich darf es ausbaden. Kann die Accounts nicht wieder herstellen. Reagieren die nicht bald….
    Tschüss Spotify – hallo Apple.
    Das Heck Meck mit Playlisten weitergeben an einen neuen Account mach ich nicht mit !
    Ich empfinde das als Frechheit!

    • Wegen sowas? Leute, es gibt so wichtige Sachen im Leben … er hat einfach mal was nicht ordentlich geklappt, und?

    • Bei manchen Kommentaren wundert man sich wirklich, wie die sich vermehren konnten und kann sich bildlich ausmalen, was da für ein Nachwuchsgeneration heran wächst…

    • Haha, komm mit deinen Kindern klar. Sie sollten verstehen, das Sie nichts dafür können oder erstellte Sie einfach für jeden einen eigenen Premium Account und schon ist die Sache geritzt.

      Kein Wunder woher die Aggression im Verkehr kommen, die Leute haben Stress mit den Spotify Accounts ihrer Göhren.

  • Na wenn das mal nicht nach hinten losgeht. In der Streamingbranche geht es immer nur um die Anzahl. Nur wenn viele einen Song bzw. Interpreten hören lohnt es sich. So wird es sich mit den bezahlenden Kunden auch verhalten. Lieber vier Familiennutzer als einen Einzelnutzer. Und bei der vielen Konkurrenz werden wohl die wenigsten heruntergestuften Kunden bei Spotify bleiben.

  • Spotify hat das ganz klar definiert: „Dieses Sonderangebot gilt nur für Familienmitglieder, die alle unter einem Dach wohnen.“
    Quelle: https://www.spotify.com/de/family/ unter „Noch Fragen?“, letzter Punkt „Kann ich auch Freunde hinzufügen?“

  • Da möchte ich mal noch Deezer erwähnen, hat mir persönlich besser gefallen.

  • Richtig so!!
    Da wird Musik schon für ’nen Apfel und ’n Ei verramscht, und dann ist das einigen immer noch zu viel!!
    Unglaublich…

    • 100% Zustimmung. Ich gebe, seit ich Spotify abonniert habe, mittlerweile so viel Geld für Musik regelmäßig aus, wie ich es früher nie getan habe. Das finde ich gut!

      (Stimmt es eigentlich, dass Spotify das Geld nur an die Künstler/Rechteinhaber ausschüttet, die ich auch in dem Monat gehört habe? Oder geht es nach Gema/Gießkannenprinzip)

      • Hier das gleiche!

        Habe Spotify zwar nicht abonniert (Free-Account), weil ich es nicht als primäre Musikquelle benutze, allerdings kaufe ich mehr Alben, seit ich sie vorher in voller Länge und ohne Änderungen (Pitch, Tempo, vgl. YouTube in der GEMA-Zeit) hören kann.

    • Da hast du absolut recht.
      Aber dass es Accounts von echten Familien zerhaut ist dann doch eher sch…ade.
      Bevor ich nach einem Umzug einen neuen Account erstelle werde ich wohl einfach die alte Adresse drin lassen. Ist doch egal wo ich wohn‘. Oder überprüfen die das etwa? Also bei mir ist noch nie einer mit grünem WLAN vor der Tür gestanden und wollte wissen ob ich hier wohne…

    • Sehe ich eigentlich auch so. Zugegeben, Spotify hat dieses Verhalten von den Nutzern eigentlich durch das Angebot provoziert – sowas spricht sich nun mal rum. Und man kann die Nutzer auch nicht davon abhalten. Aber dass Leute Musik kostenlos bzw. sehr, sehr billig wollen, finde ich schade.

      Ich höre mir die Musik meist auf YouTube (etc.) an und wenn sie mir gefällt, dann kaufe ich sie.

      Aber wenn ich dann von Freunden höre: „Wieso kaufst du dir noch Alben? Voll altmodisch“, „Hä, du kannst dir das doch einfach auf Zippyshare o.ä. ziehen“, „Lade dir doch eine YouTube-App runter, dann hast du alles kostenlos“, dann wird mir schlecht.

      Künstler leben von unseren Einnahmen. Sie bekommen zwar von den Streaming-Diensten einen gewissen Anteil, aber dieser ist im Vergleich zu den Verkäufen von Alben usw. eher gering.

      Jetzt könnte man sagen, dass viele Künstler sowieso im Luxus leben. Aber wenn die Künstler bekanntgeben, dass sie aufhören, dann ist das Geschrei groß.

      Schade, dass vor allem Leute der älteren Generation, die noch sehr viele CDs und Vinyls besitzen, oftmals dafür entweder ausgelacht oder bewundert werden (was impliziert, dass es heutzutage ungewöhnlich ist).

      • Muss dazu aber noch erwähnen, dass ich nicht zwangsläufig der Meinung bin, dass jedes Album seinen Preis wert ist.

        Wenn ein neues Album mit 10-14 Liedern auf den Markt kommt und über 20 Euro kostet (ohne jegliche „Sonderbeilagen“), dann hat der Künstler halt Pech gehabt (Preis höher – Nachfrage geringer).

        Auch zu erwähnen sind Alben bzw. „Deluxe-Boxen“, bei denen man merkt, dass dort keinerlei Mühe reingesteckt wurde. Wo die Alben lediglich als Einnahmequelle angesehen werden.

      • Pro Album bekommt ein Künstler auch gerade mal 10 Cent vom Verkaufserlös… Konzerte bringen das Geld! Ich bin so froh, dass es Spotify gibt. Ich hasse es CD’s etc. rumfliegen haben… Außerdem schont es die Umwelt ;-)

        Ich gehe gerne auf Konzerte, das bringt die Künstler wirklich weiter.

  • Was ist mit Patchworkfamilien, da hat doch jeder einen anderen Namen. Willkommen im Überwachungsstaat.

    • Wüsste nicht, was Spotify mit einem Überwachungs_staat_ zu tun hat.

      Spotify hat das einfach schlecht gelöst. Vielleicht noch ein paar Adressen sammeln, aber ich denke nicht, dass das Famileinangebot primär zur Überwachung der Nutzer dient. Vor allem nicht als Staat. ;-)

    • Alle unter einem Dach? Gleiche Anschrift? Gleiche Wohnung? Dann ist es eine Familie und du bekommst das über den Support geregelt…

  • Ich finde solche Familien Accounts diskriminierend, denn jeder der keine Familie hat die die Kosten mit einem teilt oder nur eine kaputte Familie hat die nur an sich denkt ist benachteiligt. Auch ist dies eine Benachteiligung gegenüber allen Singles.

    Die sollen sich mal lieber freuen dass überhaupt Abos verkauft werden und das illegale Downloaden von mp3 zurück geht.

    • Dann müssten Familien schon per definitionem diskriminierend sein, vorausgesetzt, „Familie“ suggeriert einen Eheschluss beider Eltern.

      Denn durch das Heiraten hat man einen gewissen Steuervorteil.

      Ohne meine Meinung dazu abzugeben, eine Frage (aus Interesse): Bist du der Meinung, dass der Staat Singles diskriminiert?

      • Der von dir sogenannte „Steuervorteil“ ist ziemlich oft, wie auch in meinem Fall, ein „Steuernachteil“..

      • Denn Steuervorteil hat auch nicht jeder. Aktuell haben wir beide Klasse 1, wir könnten wenn wir heiraten beide Klasse 4 nehmen. Außer das der Staat weiß das geheiratet wurde, hat sich nichts geändert.

      • Du hast ja ne Ahnung. Nicht!

      • Man muss ja nicht das Single-Dasein fördern, aber als Familie mit Zusammenhalt hat man auch ohne staatliche Förderung oder Rabatte von Unternehmen schon genug Vorteile, dass deswegen nicht durch weitere künstliche Vorteile andere Mitmenschen die nicht in einer Familie leben sich diskriminiert fühlen müssen. Warum soll jemand der womöglich deine Familie verloren hat mehr zahlen als das erwachsene Nachbarskind.

        Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, insofern finde ich jede Förderung die ungleiche Behandlung oder Diskriminierung fördert schlecht. Dasselbe gilt bei privaten Unternehmen

    • Mit wem willst du dir die Kosten denn teilen, wenn du keine Familie hast, du Spaßvogel? Zahlst du bei der Miete auch nur die Hälfte, weil du es dir lieber mit der imaginären Frau teilen willst?

  • Da wird keine Musik „verramscht“. Man darf sie hören, aber sie gehört einem nicht. Von daher – Spotify Good Bye. Es sind schon andere Firmen wegen weniger dummen Verhaltensweise pleite gegangen.

  • Da sitzt wohl jemand auf einem hohen Ross! Bin mal gespannt wieviele „Familien“ zu Recht auf einen familienfreundlicheren Anbieter  zukünftig zurückgreifen werden.
    Wo bitte wohnen Familien immer unter einem Dach?
    Sorry Papa du wohnst zwei Straßen weiter, dann gehörst ab sofort nicht mehr zur Familie.

    • Dann viel Spaß in Zukunft beim Grottenstreamer Apple Music. Da gilt dann die Aplle Familienfreigabe: Das heißt, alle deine „Familienmitglieder“, auch die die ganz woanders wohnen und man sich eigentlich gar nicht mal so oft sieht, können auf deine Kosten generell im iTunes- oder Appstore einkaufen. Zum Glück kann man einer Familie ja grenzenlos vertrauen…

  • Ich habe gar keinen Familienaccount sollte aber meine Email auch bestätigen.

  • Bei mir war es das gleiche wie im Artikel. Meine Frau und beide Töchter sind trotz Eingabe der übereinstimmenden Postleitzahl nicht verifiziert worden. Und alle drei wohnen in meinem Haushalt.

    Und Spotify reagiert seit drei Tagen nicht.

    Da hat wohl einer richtig Mist gebaut bei der automatisierten Verifizierung und der zahlende und korrekte Kunde hat das Nachsehen.

  • Und wenn jetzt alle die gleiche Adresse angeben? Sehr das Problem (aktuell) nicht.

    • Naja, die sehen ja, wer mit welcher IP daherkommt. Gibt’s ständig Abweichungen, würde ich (als Spotify) das als Indiz dafür sehen, dass ich verarscht werde.

      • Und wenn ich zuhause und mobil auf dem iPhone spotify nutze, habe ich auch ständig wechselnde IP-Adressen. Oder bei Freunden im Garten (deren WLAN), auf Arbeit, im WLAN der Bahn…
        Das machen 3 meiner 4 Familienmitglieder so, ein massiver Pool an sich immer wieder ändernden IP Adressen. Und jetzt…?
        Spotify kann das nicht über IP Filterung ermitteln ob die eingetragenen Familienmitglieder auch wirklich unter einem Dach wohnen.

  • Familie ist ein schwieriger Begriff. Für bestimmte Leute sind Freunde ohne Genetischer Abstammung manchmal mehr Familie als die eigene. Und ich kann jetzt sofort mal eine Identische Adresse von 9 Wohnungen angeben und in der Hälfte weiss ich nicht mal wer da drin Wohnt.

    Und was hält denn dem Ausgezogenem Kind davon ab die Adresse seiner Eltern ein zu geben. Oder alle die jeweilige Adresse der Geschwister. Oder die Adresse des besten Kumpels. Halt von dem der den Account Verwaltet. Entweder man darf den Account teilen oder nicht. Fertig. Sollen se es auf 3 Leute begrenzen, den Preis erhöhen, was auch immer. Aber diese wenn und aber, und nur in dem Fall erlaubt und sonst nicht Gedöns ist doch wieder Bürokratiekrig.

    • Der Dummschwätzer

      In dem Fall ist Familie kein schwieriger Begriff.
      Er wird durch Spotify für diese Option explizit in den AGB und FAQ beschrieben. Da es sich hier um eine Firma handelt bringt eine „Familien Grundsatzdiskussion“ nichts. Sehe hier auch absolut kein Problem drin, wenn man zu der Minderheit (Patchwork o.ä. ist nichts anderes) gehört kann man sich an den Support wenden, die werden einem da dann schon weiter helfen.

  • Wer weiß, wie die Family Accounts bei AM geregelt sind?

    • Bei Apple Music ist das Familienabo über die Familienfreigabe geregelt. Wer hier sein Abo mit Freunden teilen möchte, muss diese auch zwangsläufig als Familienmitglied hinzufügen, was dazu führt, dass die App Käufe alle über den Organisator der Familie laufen. Abgesehen davon, dass diese dann auch immer den Standort der anderen sehen können, sich einen Kalender teilen usw.

      • Bei der Familienfreigabe muss nicht zwingend der Standort geteilt werden.

        Man sieht lediglich ob die anderen Devices online sind und man kann auf allen Geräten ein Ton abspielen sowie Geräte fernlöschen und den Modus Verloren aktivieren.
        Der automatisch erstellte Familien-Kalender kann auch gelöscht werden.
        Und ein iCloud Fotoalbum ist für die Familie freigegeben, was mich persönlich ein bisschen nervt.

        gruß alex

      • Einer Familie kann man zum Glück bedingungslos vertrauen.

    • Der Dummschwätzer

      Niemand, da findet sich auch absolut nichts bei google drüber, ich glaub da werden alle ausgeschlossen, deren Vorname ein M enthält und deren Nachname über 7 Buchstaben lang ist.

  • Dann gebt doch alle dieselbe Adresse ein?! Wo ist das Problem? Die Adresse ist im Grunde ja unwichtig, Spotify wird euch nichts auf dem Postweg zuschicken oder sonst was

  • Dass hier noch keiner auf den Trichter kam, die Adresse generell zu verweigern. Also mir wäre es generell zu blöd, meine Adresse anzugeben, wenn nicht notwendig

  • @McGybrush da bin ich ganz bei dir. Spotify hat einfach das Problem, dass sie einen sehr schwammigen Begriff wie Familie verwendet haben und nun die Schwierigkeit haben das Rad zurück zu drehen, ohne zu sagen: Darüber haben wir nicht nachgedacht.

  • Hier kann man es mal wieder erleben, Spotify hat ein Familien Angebot und die meisten die es nutzen, haben nichts anderes im Kopf, als den Dienst so zu bescheißen. Da wird sich auch kaum einer die AGBs durchgelesen haben. Dabei ist dieses Angebot ganz klar definiert: nur für Familienmitglieder, die unter einem Dach wohnen! Punkt, Ende, Aus! Wenn eine Familie nicht mehr unter dem selben Dach wohnt, Pech gehabt. Denn es wäre für Spotify ein nicht geringer Aufwand, Familienmitglieder zu verifizieren, die eine andere Meldeadresse haben. Oder denkt hier ijemand, Spotify glaubt jedem unbesehen jedem User, der dieses Familienangebot nutzt?
    Ganz bestimmt nicht!

  • Ich bin Owner des Family Plans. Wie läuft das nun ab?

    Wenn ich in die Account-Einstellungen gehe, kriege ich die Frage nach der Adresse. Trage ich hier nun eine Adresse ein und die Familien-Mitglieder müssen es mir dann gleich tun? Wird meine Adresse bereits abgeglichen? Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Adresse bei Spotify angegeben zu haben. Oder irre ich mich?

    Wonach macht Spotify eine identische Adresse fest? An der PLZ allein? Oder muss die Adresse Buchstabe für Buchstabe gleich sein.

    Danke!

    • Hallo,

      so wie es scheint muss die Adresse komplett identisch sein. Da steht ja unter einem Dach, daher würde ich lieber alles gleich machen.

      Ich denke Apple erhält jetzt einen zuwachs ;-)

  • Wieso nennen Sie es dann nicht Spotify Wohngemeinschaft??

    • Dein ernst?

      WG bezeichnet das Zusammenleben mehrerer unabhängiger, meist nicht verwandter Personen in einer Wohnung.

      Vielleicht fällt dir jetzt ein Grund ein, warum Premium FAMILY nicht Spotify WG heißt -.-

  • Ich habe Freunde, die sind meine Familie! Und nun?

  • Angenommen mehrere Freunde holen sich Spotify Family und geben einfach alle ein und dieselbe Adresse an, obwohl dort nur einer wohnt…was sollte passieren? Das kann Spotify doch garnicht nachvollziehen.

  • Wie zählen die eigentlich Ihre Abo Kunden? Bei jedem Familienabo direkt 5 fach?

  • Das ist doch totaler Schwachsinn?! :D Angenommen ich würde den Account mit 6 Personen nutzen, die im ganzen Land verteilt leben. Dann bräuchte jeder doch nur meine Adresse eintragen und fertig. Das kann spotify doch garnicht überprüfen. Oder holen die sich jetzt die Daten der Einwohnermeldeämter? :D

    • Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit. Daher versteh ich 99% der Kommentare hier nicht. Sollen die Leute sich doch eine Adresse ausdenken und gut ist. Da man Spotify über das Handy mobil benutzen kann, können die ja nicht mal über die IP ermitteln, ob man denn wirklich in dem genannten PLZ-Bereich die App nutzt.
      Wer durch diese Maßnahme seinen Familenaccount verliert, ist halt auch echt selber schuld :D

      • Naja es lässt sich anhand der IP schon einiges herausfinden. Mit nem ordentlichen Algorithmus findet man recht schnell die schwarzen Schafe. Eine „echte“ Familie teilt sich nunmal öfters die gleiche IP Adresse da sie zu Hause den selben Anschluss nutzen. Auch lassen sich „mobile“ IPs von „Festnetz“ IPs unterscheiden. Es wird sich zeigen wie genau Spotify darauf schauen wird.

    • Diese Maßnahme soll auch abschreckend werden. Traut sich nämlich nicht jeder, Falschangaben zu machen.

    • Im Prinzip hast du natürlich Recht, was die Möglichkeit der Überprüfung angeht. Ein Betrug (auch im rechtlichen Sinn) bleibt es natürlich trotzdem. Allerdings könnten auch die neuen Tatbestände der Leistungserschleichung bzw. Computerbetrug erfüllt sein. Das mögen Juristen beurteilen,- Solmecke?
      Bedenklich ist jedenfalls mit welcher Selbstverständlichkeit hier zu Straftaten aufgefordert wird!

  • Ich kann den Drang, alles so günstig wie möglich bekommen durchaus nachvollziehen.
    Andererseits scheint es mir so zu sein, dass die Meisten, die nun jammern, tatsächlich eher die sind, die eben die vorgegebene Definition „Familie + im gleichen Haushalt“ nicht erfüllen. Rein formal dürfen sie damit das Angebot nicht in Anspruch nehmen, Ende der Geschichte. Kann einem gefallen oder nicht. Ist ja nicht so, dass es keine anderen Anbieter gäbe.
    Nur haben die meines Wissens auch kein Angebot im Programm, das da heißt „teile deinen Premium-Account doch mit so vielen Menschen du willst, uns doch egal“.
    Ich bin mir relativ sicher, dass der Support von Spotify die Probleme lösen kann, wenn Accoutns betroffen sind, die wirklich die Anforderungen erfüllen. Und für alle anderen gilt halt: schade, Spotify hat eine Lücke geschlossen. Doof, aber Realität.

  • Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar warum die ganze Familie alle in einer gemeinsamen Wohnung wohnen soll. Man zieht auch irgendwann mal aus und dann ist man keine Familie mehr oder wie? Das ist doch echt Blödsinn! Wir haben einen Familienaccount, aber wir wohnen schon lange nicht mehr unter einem Dach, sind aber trotzdem noch eine Familie! Wenn Spotify da jetzt stress macht, wars das mit uns gewesen und ich werde mich für einen anderen Anbieter entscheiden müssen.

    • Das sind nun mal die Bedingungen. Meinst du denen geht es um die Familie? Das Angebot soll es einem HAUSHALT, respektive den Eltern ermöglichen, Ihren Kindern und dem Partner einen gemeinsamen kostengünstigen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Wenn deine Kinder ausziehen, na dann sollen sie doch selber die 10 Euro im Monat für Musik aufbringen. So ist das Leben als Erwachsener. Das Angebot soll doch nicht für immer für eine Familie gelten. GEZ gilt auch pro Haushalt.

      • Dann hätten sie es halt Haushalt-Angebot nennen müssen und nicht Family-Angebot.

    • Das sehe ich genau so. Nur weil eine Tochter oder Sohn auszieht und z.B. studiert ist es immer noch mein Kind und somit Familie. Sollte Spotify das nicht einsehen, sollen sie den Scheiß umbenennen, wie sie es auch immer wollen! Es ist doch allein über den Nachnamen nachvollziehbar, ob jemand zur Familie gehört. Auch wenn es der Bruder ist. Ich habe mich deshalb gegen Spotify und für Apple entschieden.

  • Lieber auf 10€ mit Family Account und die Mitglieder auf 4 beschränken. Weil ja in Deutschland jede Familie 4 Kinder hat. Oder ist das die neue Masche von Angie wie man die Geburtenrate hoch bekommt. :))

  • also Spotify ist schuld, weil manche Leute eine Leseschwäche haben?

    Leute, Premium Family wird eindeutig beschrieben.

    Und wer schon so asozial ist, das Angebot auszunutzen, sollte erstens auch soviel Inteligenz aufweisen und sich auf eine gemeinsame Anschrift einigend und zweitens, wenn ertappt nicht auch noch rumjammern.

    Die Zeche zahlen immer die Ehrlichen

  • Ist doch in Ordnung. Betrug ist ein Straftatbestand!

  • Ich verstehe den ganzen Trubel nicht. Die Musik ist doch nicht kostenlos. Also YouTube schaltet immer wieder Werbung dazwischen und somit ist klar, wer es bezahlt. Das gleiche gilt für alle „kostenlosen“ Angebote. Der Preis sind persönliche Daten und eingebaute Werbung und links usw.

    Und wir zahlen alle doch noch GEZ-Gebühren. Wer also behauptet, dass Musik kostenlos zu haben ist, der hat das System nicht verstanden. Im Grunde zahlen wir oft doppelt und wenn die Künstler nicht genug abbekommen liegt es eher an den gierigen Anbietern.

  • Ich kann den Kundendienst gar nicht erreichen. Die sollten einfach Ausweise prüfen. Störungen sind blöd. Spotify: Bitte nehmt zur Kenntnis, dass es für 3-4 jährige ein Unterschied ist, Biene Maja vom IPad oder von CD zu hören. Letzteres wird hier mit riesigem Theater abgelehnt! Mal kurz den Account von meinem Sohn umzustufen führt zu echten Problemen.

  • Leider gibt es denn Familiena.. nicht bei der Telekom!

  • Wer ein Familien-Abo abgeschlossen hat ist mit Spotify einen Vertrag eingegangen und hat die AGBs akzeptiert. Diese sind nun Gültig und werden von Spotify durchgesetzt. Ob das ganze jetzt Familie oder Haushalt oder sonstwie heißt ist doch egal. Wer sich nicht dran hält ist raus. So ist das nun mal mit Verträgen.

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