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Zusätzliche GB wollen aktiviert werden

Festplatte im Synology-NAS ersetzen: Denkt an die Speicherzuweisung

41 Kommentare 41

Eine beschädigte Festplatte im NAS-System ist ärgerlich, aber keinesfalls außergewöhnlich. Die Geräte laufen meistens im Dauerbetrieb und die konstanten Schreibprozesse hinterlassen auf die Jahre gesehen ihre Spuren. Spätestens, wenn die auf den Geräten von Herstellern wie Synology oder QNAP normalerweise automatisch durchgeführten Routine-Überprüfungen von schlechten Sektoren oder Schreib-Lese-Fehlern berichten, sollte man über den Austausch des betreffenden Speicherelements nachdenken.

Synology Nas Speicher Fehler

In der Regel konfiguriert man solche Systeme ja so, dass sich dies problemlos durch das Ersetzen der defekten Platte bewerkstelligen lässt und die neue Festplatte nahtlos automatisch in das bestehende Symbol eingebunden wird. Darin liegt der Vorteil von der allgemeinen Empfehlung, auf RAID-Systeme zu setzen, die mehrere Festplatten zu einem einzigen Speicherplatz kombinieren können und zugleich entsprechende Ausfallsicherheit bieten.

Wenn die beschädigte Festplatte schon längere Zeit in eurem System gelaufen ist, kann man den gleichen Typ möglicherweise gar nicht mehr beziehen. Noch dazu sollten zum gleichen Preis inzwischen gleichwertige Festplatten mit weitaus mehr Speicherplatz erhältlich sein. Es ist grundsätzlich eine gute Idee, in solch einem Fall gleich an die nächste Speichererweiterung zu denken. Wir haben bereits darüber berichtet, dass man auf diese Weise auch gleich seinen Gesamtspeicher in kleinen Schritten erhöhen kann.

Synology Nas Neue Festplatte Kapazitaet

Spezifische Anleitungen für den Austausch von Festplatten in NAS-Systemen liefern die Hersteller. Bei Synology heißt das beispielsweise „Speicherpool reparieren“ und lässt sich bei vielen Konfigurationen im laufenden Betrieb durchführen. Allerdings nimmt die anschließende Überprüfung je nach Größe des Speicherpools dann noch ordentlich Zeit in Anspruch, während der das System selbt aber weiterhin wieder ohne Einschränkungen verwendbar ist.

Synology Nas Speicher Zuweisen

Im Zusammenhang mit einer gleichzeitigen Speichererweiterung solltet ihr abschließend noch den nach Abschluss des Prozesses angezeigten Gesamtspeicher prüfen. Zumindest bei Synology muss man einem Volume den nun zusätzlich verfügbaren Speicherplatz auch explizit zuweisen. Diese Funktion versteckt sich im Speicher-Manager im Bereich „Volume“ hinter dem Aktionsmenü. Wenn ihr in der Zeile „Zugewiesene Größe“ auf „Max“ drückt, erhält der gewünschte Speicherpool die zusätzlich verfügbaren GB zugeschlagen.

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21. Jan 2021 um 10:43 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • ich habe in meiner 4-bay 918+ insgesamt 4x 6TB im SHR-2 laufen. Platz wird so langsam eng (Plex). Ich möchte gerne nach und nach gegen 10 oder 12 TB tauschen. Mit dem oben beschriebenen Verfahren: geht eine Erweiterung des gesamten Volumens schon ab der ersten größ0eren Platte (3x 6TB und 1x 12TB) oder müssen da mehr als 1 größere Platte rein?

  • Mal wieder typisch. Da wird auf ein Problem hingewiesen, dass auf NASen von allen Herstellern auftreten kann, aber eine Lösung im Detail wird wieder mal nur für Synology beschrieben.

    Das eigentliche Problem ist aber doch vom Hersteller unabhängig:
    Richtigerweise wird empfohlen, im Falle eines sich anbahnenden Hardware-Defektes gleich eine Speichererweiterung durchzuführen, also alle Platten zu tauschen.
    Ich gehe mal davon aus, dass im Privatbereich niemand 15 TB und mehr zu 100% sichert, meistens handelt es sich hier da ja um Filmarchive. Dann braucht man aber einen Zwischenspeicher für das Upgrade. Nur: Wo lagere ich mal gerade 15 TB und mehr?

    • Das liegt daran, dass ich das hier auf einer Synology nachvollzogen habe. Im verlinkten Artikel von uns findest du die von dir als fehlend bemängelten Links auch zu QNAP.

    • Nein, wenn eine HDD defekt ist, kannst Du die eine tauschen, dann gleich gegen ne grössere Version.
      Die hast Du dann zwar drin, hast aber erstmal nix davon, sofern Du ein normales Raid nutzt…

      Erst wenn dann nach und nach alle gegen grössere getauscht wurden kannst Du maximieren! Steht doch so aber auch km Text… oder?

    • Bernd, wenn du schon über „die eingeschränkte Berichterstattung“ meckerst, warum setzt du dann selbst in deiner Antwort wieder „deine“ Schranken?

      – Privat max 15 TB 100% sichern
      — dürfen hier keine Kleinbetriebe ohne Admin schauen/schreiben?
      — sind 15 TB so viel und nur mit Filmen möglich?
      ->> Und bitte NIE VERWECHSELN: Ein NAS ersetzt KEIN Backup! NIE!

      Ein NAS stellt nur größerer Bereiche/ Verzeichnisse/ etc bereit als z.B. auf eine einzelne HDD passen.
      Ein NAS im RAID-Betrieb sichert ausschliesslich einen Datenverlust bei Hardwareausfall einzelner Platte ab. Mehr nicht.
      … Keinen Virusbefall, kein User-Löschen, … nichts.

      Wenn man also so etwas betreibt – und es einem offensichtlich aus Geld wert ist (den NAS und HDD kosten Geld), dann sollte man durchaus auch über ein Backup Nachdenken.

      Ich habe hier übrigens noch Daten aus den 1990er Jahren. Und ich betreibe mein NAS mit derzeit ca. 21 TB Daten (ja, Filme sind auch dabei – ca. 3 TB).

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      Mein Tipp:
      Ein weiteres NAS – oder selektiv externe HDD.
      Falls die Kosten gering bleiben sollen:
      Ggf. ein gebrauchtes NAS (Ebay?) betreiben und nicht mit RAID sondern mit Einzel-HDD nutzen. Dann könnte man einen Teil mit "wichtigen Daten" z.B. automatisiert dort hin kopieren und ggf. weitere Teile auf andere HDD. Wenn dort der Platz voll ist, Notfalls sogar die HDD im BackupNAS wechseln.

      Egal "wie" – es wird immer etwas Kosten (Geld, Aufwand, …)

  • Am besten immer paarweise bei der Festplattengröße arbeiten sonst verschwendet man Speicher.
    Kannst auch bei Synology den Raidrechner benutzen, der dir den verfügbaren Speicher simuliert.
    Du hast 14 GB Speicher 4x6GB zur Verfügung, wenn du eine durch eine 12 GB ersetzt hast du immer noch 16 GB zur Verfügung. du verschwendest 8 GB die nicht belegt werden können.
    https://www.synology.com/de-de/support/RAID_calculator?hdds=4%20TB|4%20TB|4%20TB|12%20TB

  • Der Artikel kommt genau zur rechten Zeit.
    Kann ich in einem SHR aus 5 Platten, gleichzeitig 2 Platten austauschen?
    Oder besser nach und nach. Habe 5x3TB und muss zwei austauschen und will gleich auf je 6TB erhöhen.

  • Den Fall hatte ich erst einmal. Und dann natürlich gleich schon mal eine größere eingebaut. Da ich das System beruflich nutze gibt es für mich nur Sicherheit und „verschwendeter“ Platz ist unwichtig. Trotzdem gut zu wissen, dass beim nächsten Wechsel die Platten wieder weniger als zur Hälfte gefüllt sein werden.
    Symbology läuft wirklich super bei mir.

  • Verlasst Euch nicht ausschließlich auf das Synology Raid. Bei mir ist nach Jahren nun alles futsch was darauf gespeichert war.
    Nach dem letzten Update meiner RS812 ist das Volume „abgestürzt“ und der Speicherpool kann nicht mehr verwendet werden. Lediglich eine HDD ist noch zugeordnet und weder Volume noch Speicherpool lassen sich wieder herstellen, obwohl alle Festplatten in Ordnung sind.
    Zum kot….

    • Raid ist eben nicht mit Backup gleichzusetzen…

      • genau darauf hab ich hingewiesen

      • Dann verstehe ich nicht warum soviele auf RAID setzen. Ich habe sogar nur 2x Basis ohne Datenschutz . Eine 6TB für wichtige Sachen wie Fotos, eigene Videos, Dokumente etc. eine 10 TB für Plex. Dazu eine externe Backup Platte + ein Backup Server mit Hyperbackup. Seit 2012 bisher keine Probleme.

    • Ein Backup ist immer zwingend notwendig. Es kann ja auch mal vorkommen, daß Daten versehentlich gelöscht oder überschrieben werden. Externe Festplatte dran und mit Syno HyperBack absichern, sonst gibt es irgendwann vielleicht ein böses Erwachen.

  • Vom Einsatz unterschiedlich großer Platten in einem normalen RAID Verbund halte ich eigentlich nichts.
    Wenn man nach und nach Upgraden und Platten mit unterschiedlichen Größen verwenden will, sollte man sich mal UNRAID anschauen.
    Mit UNRAID kann man Festplatten beliebiger Größe miteinander kombinieren. 6TB+3TB+8TB+4TB im Verbund sind kein Problem….Die Parity Infos die zum Wiederherstellen beim Ausfall benötigt werden, werden auf einer extra Platte abgelegt, die mindestens so groß sein muss, wie die größte im Verbund.
    Anschließend kann man nach belieben Platten hinzufügen, tauschen oder entfernen….
    Für den Home User ist UNRAID aktuell meiner Ansicht nach am besten geeignet, da man jederzeit einfach eine neue Platte reinschieben und so seine Kapazität vergrößern kann.

    • Im Falle von Synology mit dem SHR (Synology Hybrid Raid) ist man eigentlich nicht im Bereich von „normalem Raid Verbund“. Synology verschachtelt beim SHR unterschiedliche Raid-Level. Z. B. 3 Platten: Platte A hat 2 TB, Platte B hat 2 TB und Platte C hat 1 TB. So würde SHR wohl 1 TB von Platte A und B und die ganze Platte C als Raid 5 zusammenstellen, dazu noch ein Raid 1 mit 1 TB von Platte A und Platte B hinzufügen. So hat man Redundanz(en) und den max. möglichen Speicherplatz.

      Parity, wie bei UNRAID, auf einer eigenen Platte gab es im klassischen Raid auch, ich meine bei Raid 4. Das hat aber die Performance des Raid stark ausgebremst, deshalb ist man zu Raid 5 und verteilter Parity übergegangen.
      Interessant ist auch, ich hatte vor einigen Jahren mal von Raid 1 und 1 TB auf Raid 1 mit 2 TB hochmigriert. War eigentlich ganz einfach, eine Platte ziehen und eine 2 TB Platte rein, Raid reparieren lassen. Danach dann nochmal mit der anderen Platte und beim 2. Raid reparieren hat er das Raid automatisch vergrößert von 1 auf 2 TB. Ein klassiches Raid mit Raid-Controller würde das nicht tun.

      • SHR ist natürlich auch nicht unbedingt eine schlechte Lösung….aber ich halte den Ansatz von Unraid einfach für besser, wenn man unterschiedlich große Platten zusammen betreiben will.
        Der Größte Vorteil bei Unraid ist einfach, dass die Parity Daten eben nicht aufgeteilt werden.
        Ich nutze 8 TB Platten und erreiche selbst ohne Cache eine Schreibrate von konstant über 100MB/s. Das reicht im Gigabit Netzwerk vollkommen aus. Dank 1TB SSD Cache in meinem Server, würde ich aber auch bei langsameren Platten das Netzwerk ausreizen können.
        Das Problem beim RAID ist einfach der rebuild…wenn während des rebuilds eine weitere Platte ausfällt, sind ALLE Daten verloren.
        Wenn bei Unraid eine Datenplatte ausfällt und während des rebuilds noch die Party Platte ausfallen sollte, bleiben sämtliche andere Daten davon unberührt…..alle Daten die auf den übrigen Platten liegen, sind weiterhin nutzbar.

    • Von einen normalen RAID Verbund ist auch nicht die Rede. Wer schlau ist, macht SHR und ist viel flexibler aufgestellt.

  • Und wenn die Parity Platte abraucht. Was dann?

    • Meinst du mich? :D
      Wenn bei UNRAID die Parity Platte abraucht, dann wird sie einfach ausgetauscht und fertig. Hat keine Auswirkung auf die Daten. Und wenn eine Datenplatte abraucht, wird von der Parity wiederhergestellt.
      Außerdem ist es möglich bis zu zwei Parity Platten zu nutzen…Man hat somit eine Ausfallsicherheit von bis zu zwei Platten zu jeder Zeit. Das sollte vollkommen ausreichen und ist meist besser als die üblicherweise zu Hause eingesetzten RAID 5, bei denen nur eine ausfallen darf.
      Wenn man noch mehr Redundanz braucht, muss man auf FreeNAS setzen, was allerdings auch deutlich anspruchsvoller ist….Sowohl von der Software als auch von der Hardware.

      • ok. Danke.
        Datenübertragung soll unter Unraid langsamer sein?
        Bei Syno nutze ich die Surveillance Station. Die SW finde ich super. Gibt es was vergleichbares unter UNRAID?

      • Die Performance liegt bei mir selbst ohne Cache bei über 100MB/s. Mit einem SSD Cache könntest du aber sogar ein 10Gbit Netzwerk voll auslasten.
        Da Unraid Docker unterstützt, kannst du dir da suchen was auch immer du möchtest. Gibt mit Sicherheit irgendwas unter Docker, was wahrscheinlich sogar noch besser ist. Theoretisch kannst du auch eine Windows oder Linux VM aufsetzen und dort installieren was immer du möchtest :)

  • Wenn ich auf diese Fehlermeldungen bezüglich Festplatten wie sie im Artikel genannt werden reagieren würde, dann wäre ich unterbrechungsfrei am Festplatten wechseln. Diese Fehler treten bei auch bei Nagelneuen Festplatten über die gesamte Laufzeit auf. Das Betriebssystem meldet einfach jeden schreib Lesefehler. Es ist aber keineswegs ungewöhnlich dass es immer wieder zu schreib Lesefehlern kommt. Deshalb ist die Platte nicht kaputt. Ausgewechselt wird sie, wenn sie aus dem RAID ausgeworfen wird. Da bei solchen NAS das wieder aufbauen einer Ersatzplatte außerordentlich lange dauert und dabei die Belastung für die anderen Platten sehr hoch ist, kann es dabei durchaus passieren dass eine weitere Platte ausfällt. Deshalb ist anzuraten immer mit einer Redundanz von zwei Festplatten zu arbeiten. RAID 5 also allenfalls für eine Back-up Lösung zu verwenden, bei der ein Datenverlust nicht tragisch ist.

  • RAID 5 ist obsolet! Wenn man sich für einen RAID-Verband entscheidet, der nicht gespiegelt ist, also RAID 1 oder 10, gilt es mindestens RAID 6 oder 7 zu verwenden. D.h. mindestens 2-3 Disks als möglichen Ausfall zu tolerieren.
    Grund: Wenn in einem RAID 5 eine Platte ausfällt und durch eine neue ausgetauscht wird, müssen für den Wiederaufbau alle Platten gelesen werden. Der dadurch entstehende Stress endet oft im Ausfall weiterer Platten, was dann bei einem RAID 5 zum vollständigen Verlust der Daten führen kann.
    Daher ist es prinzipiell zu empfehlen einen RAID 1 Verband zu verwenden. Bei mehr als zwei Platten-Paaren ergibt es dann einen RAID 10 Verband. Vorteil hier ist vor allem auch der Performance-Gewinn. Aber da ihr ja alle brav Backups von euren NAS macht – kein Problem! ;-)
    Noch ein Denkanstoss: Bit Rot! Als ich noch Synology verwendet habe, habe ich über die Jahre einige Fälle von Bit Rot gesammelt. Leider merkt man es erst, wenn man die kaputten Dateien öffnen will. Meine Empfehlung daher: ZFS auf TrueNAS

  • Meine 920+ hat mir gestern 2 defekte Sektoren bei Laufwerk 4 gemeldet. Verbaut sind 4x 4TB WD Ultrastar Festplatten, die allesamt keine 400 Stunden gelaufen sind. Die Anzahl der defekten Sektoren scheint sich nicht zu erhöhen. Auch ein erweiterter S.M.A.R.T Test ergab keine weiteren Fehler. Sollte ich die Festplatte trotzdem reklamieren und austauschen? Was meint ihr?

    • Wenn Du noch Garantie hast, dann reklamieren. Ansonsten kannst Du die Arbeit sparen. Die Betriebsstunden spielen keine Rolle.

    • Wie ich bereits oben geschrieben habe spielt es keine wirkliche Rolle, wenn Sektoren defekt gehen. Es sei denn dies passiert mit sehr vielen Sektoren in sehr kurzer Zeit. Dann wird das RAID die Platte aber ohnehin auswerfen. Ansonsten ist das völlig normal. Aber klar ist: Back-up ist Pflicht!

  • Nach dem Ausfall einer Backup-Platte hab ich mir die diversen RAID-Varianten genauer angesehen und mich genervt für die technisch simpelste Variante entschieden:
    2 Platze (Daten und Backups/Historie) und die jeweils gespiegelt.

    Bei defekt simpler Tausch und die schonende Variante für die verbliebenen Platten.
    Kurz darauf hatte ein Kollege einen schlecht getimten Stromausfall und verlor einen Teil der lokalen Daten seines Mehrplatten-Pools. Dank verschlüsselter sicher der wichtigsten Daten im OneDrive war das aber zu verkraften. Den Schritt habe ich dann auch noch übernommen.

    Ist zwar nicht die technisch verspielte Variante aber dafür robust.

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