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Ein Hauch Apple Car aus Maranello

Ex-Apple-Designer Jony Ive prägt Ferraris E-Auto

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Ferrari hat den Luce offiziell vorgestellt und damit das erste vollelektrische Modell der Marke gezeigt. Für Apple-Nutzer ist der Wagen vor allem deshalb interessant, weil das Cockpit von Jony Ive und Marc Newson mitgestaltet wurde. Beide arbeiten inzwischen mit ihrem Designkollektiv LoveFrom, Ive war zuvor viele Jahre für das Erscheinungsbild von iMac, iPod, iPhone und Apple Watch verantwortlich.

Ferrari Luce Jony Ive Clock

Wir hatten den Innenraum des Ferrari Luce bereits im Februar aufgegriffen, als erstmals Details zum Bedienkonzept aus der Feder von Jony Ive bekannt wurden. Jetzt zeigt Ferrari auch das komplette Fahrzeug. Der Luce ist ein viertüriger Fünfsitzer mit vier Elektromotoren, Allradantrieb und mehr als 1.000 PS.

Spannend ist weniger die reine Leistung als der Ansatz im Innenraum. Statt möglichst viele Funktionen auf einen großen Touchscreen zu verlagern, setzt der Luce auf eine Mischung aus digitalen Anzeigen und physischen Bedienelementen. Genau das wirkt fast wie ein Gegenentwurf zu vielen aktuellen Elektroautos, bei denen selbst einfache Einstellungen in Untermenüs verschwinden.

Weniger Touch, mehr Tasten

Nach Angaben von 9to5Mac zeigt Ferrari nun unter anderem Lenkrad, Armaturenträger und Seitenelemente mit mechanischen Schaltern, digitalen Anzeigen und einer klar reduzierten Formensprache. Glas, Aluminium und Leder sollen den Innenraum prägen.

Ferrari Luce Jony Ive Cockpit

Damit bleibt Jony Ive seiner bekannten Linie treu, ohne einfach ein Auto wie ein großes iPhone zu gestalten. Der Luce wirkt gerade deshalb interessant, weil er nicht versucht, jedes Bedienelement durch eine glatte Fläche zu ersetzen. Für ein Fahrzeug, das schnell bewegt werden soll, ist das eine nachvollziehbare Entscheidung.

Ein Blick auf das Apple Car, das nie kam

Unweigerlich erinnert der Ferrari Luce auch an das nie erschienene Apple Car. Apple hat sein Autoprojekt inzwischen eingestellt, Jony Ive zeigt mit dem Ferrari-Cockpit aber, wie ein Teil dieser Denkweise in einem echten Fahrzeug hätte aussehen können: reduziert, hochwertig, aber nicht komplett touchfixiert.

Der Preis macht den Luce allerdings zu einem sehr theoretischen Alltagsobjekt. Reuters nennt rund 550.000 Euro, die ersten Auslieferungen sollen Ende 2026 starten. Für die meisten bleibt der Ferrari damit vor allem ein Designstück auf Rädern. Aus Apple-Sicht ist er trotzdem spannend: Er zeigt, wohin Ive die Bedienung eines modernen Elektroautos führen würde, wenn er nicht mehr an Cupertino gebunden ist.

26. Mai 2026 um 07:35 Uhr von Ben Fehler gefunden?


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  • Elektrohuhn4711

    Nein, nein, nein. Enzo rotiert wahrscheinlich schon im Grab, Gott hab ihn selig. Die Reaktionen im Netz sprechen eine eindeutige Sprache. Das ist kein Ferrari, das ist eine Blamage für die Marke und den Spirit. Einfach nur niveaulos.

    • Und deswegen hast Du gerade entschieden dieses Auto nicht zu kaufen. Gähn.

    • Wird enden wie der Porsche Taycan. Das ist kein Fahrzeug was man eben mal 20 Jahre einlagern und mit massiver Wertsteigerung dann verkaufen kann. Nach 20 Jahren bekommt es keine Softwareupdates mehr und ist nutzlos geworden.

      • Warum soll ich ein Auto 20 Jahre aufheben, es ist ein Ding um dich von A nach B zu bringen..

      • Es gibt sicher noch andere Ferraris die du einlagern kannst.

      • Wenn du einen Ferrari kaufst und für 20 Jahre einlagerst wird das der erste und letzte Wagen gewesen sein, den du bei Ferrari gekauft hast. Ferrari setzt Käufer, die die Fahrzeuge als reine Spekulationsobjekte kaufen, auf ihre schwarze Liste. Zwar erwartet der Konzern nicht, dass ein Sammler mit 20 Ferraris jeden davon tausende Kilometer im Jahr bewegt. Und wird ihren Fan auch dann hofieren, wenn die meisten der Fahrzeuge gut gepflegt in der Garage ruhen. Aber wenn ein Kunde äußert, dass ihm die Fahrzeuge egal sind und er sie ausschließlich aus Gewinninteresse kauft und einlagert, wird es schwer für ihn seine „Sammlung“ zukünftig bei Ferrari zu erweitern.
        Die Sorge, dass das Fahrzeug aufgrund fehlender Softwareupdates in 20 Jahren nicht mehr bewegt werden kann, nur weil es sich um ein BEV handelt, würde ich als irrational betrachten. Das gleiche träfe genauso auch auf die Bordelektronik von Verbrennern zu. Bei letzteren kommt hinzu, dass man in 20 Jahren vermutlich deutlich weitere Wege bis zur nächsten Tankstelle bestreiten muss.

  • Ist scheinbar wie in der Kunstszene, haste erstmal nen Namen kannste noch so einen Müll produzieren, du wirst trotzdem dafür gefeiert. Für mich sieht das schrecklich aus. Wie so ein Bobbycar Cockpit für 1jährige.

  • an alle, die reflexartig kommentieren werden „omg ein Ferrari als Elektro? Der muss doch Verbrenner sein!“ Nachvollziehbar, aber hey: die Zukunft ist elektrisch. So oder so. Deal with it…

    • Danke für Deinen Beitrag, ein Moralapostel muss immer den Finger heben, obwohl bis jetzt noch gar keiner in diesem Thread auf E-Autos geschimpft hat – Du machst die Ansage schon vorher. Ich fahre übrigens E-Auto, ich sage das um Deinen ersten Reflex, dass alle Leute E-Autos hassen, direkt wieder verpuffen zu lassen. Deal with it!

      • Danke! Ich finde auch dieses ewige Verbrennen vs. Elektro langsam echt öde.

        Das Thema ist einfach sehr komplex und individuell.

        Ich würde gerne Elektro fahren, wohne aber zur Miete. Ladeinfrastruktur bei mir geht so. E-Auto leider in der Anschaffung immer noch ewig teuer. Gebrauchte hmmm, schwierig, keiner hat so richtig eine Idee wie das gut funktioniert.

        Klar, wenn ich im Einfamilienhaus mit Photovoltaik-Anlage wohne – go for it.

        Also fahre ich meinen geschenkten Diesel. Nicht gerne, aber er läuft eben und das hoffentlich noch ein Weilchen. Nicht aus Prinzip, nicht weil ich gegen E-Mobilität bin (die meiste Zeit fahre ich sowieso Fahrrad), sondern weil es eben für MICH gerade die beste Kombi ist.
        Aber wenn jemand mit einem Elektroauto für 35.000€ in der Größe eines Ford Edge um die Ecke kommt, das nicht aus China kommt -Und man sich nicht mehr um die Ladesäule in der Nähe prügeln muss, ey, dann bin ich der Erste, der sofort E fährt.

    • Ich hab kein Problem damit, dass Ferrari ein E-Auto bringt, im Gegenteil. Aber die Designlinie ist eine Katastrophe! Darum gehts!

    • Machen wir doch – sieht bloß absolut uninspiriert und hässlich aus :). So deal with it!

    • Die Zukunft ist nicht elektrisch.
      Nur weil jeder … das immer nachplappert, ist es noch lange nicht so.

      Es gibt nicht und wird nie genug Strom für alle geben, außer die Nullpunktenergie kommt endlich aus den Schubladen hervor.

      In diesem Fall geht es darum, dass die Kiste grottenhässlich ist.
      Die schönsten Ferrari waren in den 50er/60ern, aber zumindest gab es erträglich aussehende Fahrzeuge, wie den 458.

      Aber das hier ist eine Beleidigung für jedes Auge, besonders innen.
      Außen ist sowieso ein Scherz.
      Aber das machen alle europäischen Hersteller falsch, weil sie sich an ihre eigenen Regeln nicht halten.
      Niemand verkauft etwas zu Premiumpreisen, wenn es genauso aussieht wie ein Eleketroauto von Temu.

      • Oh gott, wie dumm bist du denn. Was für ein Quatsch, wir haben absolut genug Strom und es wird das eAuto werden!

      • @Elli …nur weil du nicht akzeptieren willst dass E-Autos die Zukunft sind heißt es nicht das es nicht so ist. Aber vielleicht müssen noch ein paar Geistesgestörte im Nahen Osten rumzündeln und das Benzin muss 6€/l kosten bis auch der letzte ewiggestrige Betonkopf es verstanden hat.

      • „Nullpunktenergie“ ist für uns nicht nutzbar. Aus thermodynamischer Betrachtung sprechen wir hier von einem Grundzustand, dem wir keine Energie entziehen können ohne dies entsprechend auszugleichen. Und komme mir nicht mit Casimirplatten. Du musst die gleiche Energie investieren um die Platten wieder auseinander zu bewegen, selbst in einem verlustfreien System würdest du keinerlei Energiegewinn erzielen. Ich frage mich somit, ob ich deinen Einwurf als Satire oder Blödheit werten soll?
        Für PKW ist die Elektrifizierung schlichtweg alternativlos. Fossile Energieträger sind endlich, eFuels benötigen Unmengen an Energie. Weiterhin möchte ich zu bedenken geben, dass mit jedem BEV welches einen Verbrenner ersetzt aufgrund der höheren Effizienz auch der Primärenergiebedarf sinkt.

  • Das Auto entspricht nicht meinen ästhetischen Ansprüchen.
    Es sieht aus, als wäre Tesla der Vater des Kindes :-).

    • War auch mein erster Gedanke. Amerikanischer Designer und europäisches Auto kann nicht besonders passend sein.

      • Also ich verstehe den Artikel so, dass Ive für Teile des Cockpits zuständig war. Und das finde ich als Apple und Tasten-im-Auto Fan ;-) sogar recht gelungen. Das Blech drum herum ist das Problem :-D

  • Naja, also wenn das Ferraris Zukunft sein soll, dann gebe ich dem Unternehmen nicht mehr lange.
    Warum muss ein elektrifiziertes Fahrzeug so häßlich im Design sein ?
    Was ist da nur passiert. Enzo würde erstarren.
    Ich bin gespannt wieviele Gutbetuchte sich das für min. 550.000€ antun werden.

  • Ist mir ein Rätsel, dass Ferrari so etwas zulässt! Aber ja, über Geschmack lässt sich streiten.

  • Nennt mich altmodisch, aber ich halte es nach wie vor für bedenklich, wenn sich ein Fahrzeug – wie auf dem unteren Bild zu sehen – mit 210 km/h fortbewegt, während niemand auf dem Fahrersitz sitzt.

    • Auf dem unteren Bild ist kein fahrerloses Auto zu sehen, das mit 210 km/h fährt, sondern eine künstlerische Abbildung.
      Supervised (also mit verantwortlichem Fahrer) gibts bis 150 km/h, unsupervised deutlich weniger

    • Dann nenn ich Dich altmodisch, denn alle Statistiken zu selbstfahrenden Autos sprechen dieselbe Sprache. Nämlich die, dass die Größte Gefahr beim Bewegen eines Fahrzeugs vom Menschen ausgeht.
      Daher ist alles, was in Richtung selbstfahrende Autos geht deutlich zu befürworten. Egal bei welcher Geschwindigkeit.

    • Ich bin da beruhigt. Die deutsche Versicherungswirtschaft wird das mit einer umfassenden Fahrerhaftung zu verhindern wissen. Wenn was passiert, muss der Fahrer beweisen, dass das Fahrzeug falsch reagiert hat und das wird er ohne permanente Telemetrie- und Videoaufzeichnung nicht können.

      Ich hatte den Fall schon, dass der „Frontassist“ in den Regelbereich des ABS gestiegen ist. Bei 120 km/h auf freier Strecke. Softwarefehler – (VW halt). Nur durch puren Zufall ist nichts Ernsthaftes passiert. Der Anwalt hat das dann fein auseinandergefieselt.

  • Wenn der Wagen nur äußerlich nicht wie ein Fiat Multipla aussehen würde…

  • Blinker als Tasten auf dem Lenkrad. Stell ich mir super praktisch vor wenn ich mit eingeschlagenem Lenkrad aus dem Kreisverkehr ausfahren will.
    ..ist jedoch ein rein hypothetisches Problem mit dem ich nie wirklich konfrontiert sein werde.

  • Der Artikel suggeriert als hätte das Ex-Apple-Team das Auto von innen alleine designed. Nur kann Ive eben heute nicht mehr alleine entscheiden, sondern die Leute von Ferrari werden genau vorgegeben haben, wo Schluss ist mit dem iPhone-Feeling, weil ein typischer Ferrari-Fahrer eben seine Knöpfe und Drehschalter haben will. Das Design zeigt also nicht wo es hingegangen wäre, wenn Apple ein Auto gebaut hätte. Ein Apple-Auto wäre vermutlich dem Grunde nach von innen genauso auf einen Bildschirm reduziert gewesen wie ein Tesla.

  • Das ist wirklich der erste Ferrari, den ich nicht haben möchte :)

  • Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, ich jedenfalls finde es geschmacklos ;-)

  • Der neue elektrische Ferrari sieht so gesichtslos aus wie ein beliebiges China Ding, auf das man ein paar Ferrari Logos geklebt hat. Das Penatenblau macht es nicht besser.

    Das Lenkrad des Ferrari ist sehr gelungen und ein schönes Zitat, aber das war es dann auch schon.

    Ich finde den Innenraum sehr clean und bei einem normalpreisigen Alltagsauto auch OK. Aber bei einem Ferrari? Da fehlen die Emotionen.

  • Unfassbar. Ich dachte erst wir hätten schon wieder den 01. April.

  • Mein Geschmack ist es nicht, bin aber auch nicht in der Zielgruppe. Und das Armaturenbrett sieht für mich definitiv wie ein iPhone aus. Bisschen kreativitätsarm das Design.

  • Müssen mittlerweile alle Fertigungssequenzen immer wie bei Apple aussehen? Über das Design des Cockpits brauchen wir nicht reden. Herr Ives kann halt nur iPhone. Für „das“ Designtalent fühle ich mich wenig inspiriert, da machen die Asiaten interessanteres.

  • Kein Ferrarifan wird sich das Auto kaufen. Man wird sehen in 3 Jahren kommt ein Statment seites Ferrari dass dieser Projekt wieder eingestampft wird. Ich schätze ja Jony Ive aber wer das hier durchgewunken hat, hat nichts mehr mit der Sportlichkeit der Automarke zu tun die es immer geprägt hat.
    Zeige dieses Auto ein Kind und es wird dir sagen dass es nicht schön ist. Es wird immer die anderen Modelle bevorziehen. Es ist zu hoch zu schmal und viel zu kurz. Temuferrari

  • Finde es sehr schön gestaltet und schaut besser aus als die Vorgänger. So unterschiedlich ist der Geschmack und Sinn für Ästhetik.

  • Wie alle schreien: „Enzo würde sich im Grab rumdrehen!“
    Jo. Hat man damals beim Wechsel auf Tim Cook auch gedacht als Steve im Grab lag. Und was ist draus geworden. Apple gibts noch immer, oder? Und auch ein Ferrari muss und wird sich weiter entwickeln. Elektromobilität ist die Zukunft und auch das Kundenklientel stirbt irgendwann weg. Andere wollen was frisches. Ich find das Ding echt schön. Weit außerhalb meiner Preisliga, aber schick ist es.

  • Da sehen die Chinesen aber besser aus. Und die kosten nur ein Zehntel. Das wird ein Flop. So wie Porsche und Co wird nicht mehr wie der Name bleiben. Gehen alle bankrott. Die Hülle kaufen dann die Asiaten ;)
    Gekommen wie bestellt

  • Ferrari soll kantig, sportlich, männlich und aggressiv wirken. Für Männer halt, aber was ist das?

  • Die Reichweite wäre noch interessant ….
    reicht wahrscheinlich für einmal KuDamm hoch und runter ;-)

  • Ich wusste es:
    Die ganzen potentiellen Ferrari Käufer sind im ifun Forum. :D

    Naja, Es ist ein Ferrari.
    Egal wie „hässlich“…
    Das selbe gilt für das hässlichste iPhone aller Zeiten: 17 Pro
    Oder die neuesten BMWs.

  • Ich schließe mich den Tausenden Kommentaren und der Börse an…

    Das ist – leider – der hässlichsten Ferrari aller Zeiten! Über das Interieur kann man bei dem Exterieur schon froh sein!
    Das Auto sieht aus, als wäre es von einem Grundschüler schnell gemalt worden. Die Idee der Türen und die Vogelperspektive… sind ok – aber jeder andere Winkel ist das Grauen!

    Dazu kommt, dass 230 Meilen und knapp 2,4s auch echt nicht besonders gut sind – vor allem nicht, wenn die hätte bei 640.000€ startet! Also ist auch die Technik kein Hingucker!

  • Ich werde mir nie einen leisten können und finde ihn auch nicht wahnsinnig schön. Was ich aber super finde, ist die Rückkehr der Tasten!! Blind irgendwo hin zu fassen und mit den Fingern erkennen können, was für ein Schalter es ist und wie er aktuell eingestellt ist, hat so viele Vorteile gegenüber diesen Touchscreens. Es wird wenigstens wieder diskutiert werden, wenn so ein Auto damit ausgestattet ist. Und das finde ich das Positive dran.

  • Mutig uns genau richtig neben dem neuen Mercedes, dem neuen Jaguar nun auch als Ferrari den Mut zu beweisen, neue Wege zu gehen. Ich finde es spannend, zu mal wir nun 3 Fahrzeuge am Markt haben, die für so polarisieren.
    Hier bildet sich gerade eine neue andere Generation, mal sehen was andere in dem Segment (Preisklasse) bringen werden.

  • Also ich persönlich finde auch, dass Ferrari schon schönere Autos „designt“ hat. Immerhin kann man im Video die Gage sehen: ein Essen in der Ferrari-Kantine …. :)))

  • PS: Die Überschrift des Artikels suggeriert nicht das, was inhaltlich wiedergegeben wird …

  • Also das Cockpit ist weder elegant, sportlich, noch innovativ.

    Wenn ich die Luftdüsen sehe, fühlt sich das eher Retro an.

    LoveFrom wurde viel zu teuer verkauft. Da ist die Luft raus.

  • Zum ersten Potthässlich,(Ja,Geschmacksache), zum zweiten ein E-Ferrari..Ernsthaft.Was kommt als Nächstes…E-Lambo????

  • -6% an der Börse sind ein deutliches Votum gegen dieses Design

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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