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Höchstarbeitszeit von 48 Stunden

EU-Parlament für „Recht auf Nichterreichbarkeit“

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Das Europäische Parlament hat sich dafür ausgesprochen, dass Telearbeiter außerhalb ihrer Arbeitszeiten mit einem „Recht auf Nichterreichbarkeit“ ausgestattet werden sollen und die EU-Kommission dazu aufgefordert eine entsprechende Richtlinie zu formulieren.

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Die Forderung, die Arbeitnehmer vor den negativen Folgen ständiger Erreichbarkeit in Schutz nehmen soll, wurde mit 472 zu 126 Stimmen bei 83 Enthaltungen angenommen. Darüber hinaus sollen Mindestanforderungen für die Telearbeit festgelegt und klare Vorgaben in Sachen Arbeits- und Ruhezeiten geschaffen werden.

Für die Abgeordneten ist das Recht auf Nichterreichbarkeit ein Grundrecht, das es Arbeitnehmern erlaubt, außerhalb ihrer Arbeitszeit keine arbeitsbezogenen Aufgaben erledigen zu müssen. Das gelte etwa für Telefonate, die Beantwortung von E-Mails und andere Formen der digitalen Kommunikation – und zwar auch an Feiertagen und im Urlaub. Die Mitgliedstaaten sollten dafür sorgen, dass die Arbeitnehmer dieses Recht tatsächlich auch in Anspruch nehmen können.

Dabei müsse sichergestellt werden, dass die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in keiner Weise benachteiligen: Sie dürften nicht schlechter behandelt, angeprangert oder gar entlassen werden.

Höchstarbeitszeit von 48 Stunden

Nach Angaben des Europäischen Parlamentes hat der Ausbruch der Coronavirus-Pandemie dazu geführt, dass nun fast 30 Prozent mehr Bürger von zuhause aus arbeiten.

Zu beachten ist, dass in der EU eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden gilt. Wer nicht in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers, sondern regelmäßig von zuhause aus arbeitet, überschreitet diesen Grenzwert mit mehr als doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit.

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26. Jan 2021 um 12:35 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Telearbeit beschreibt den Stand der Digitalisierung in der EU sehr treffend.

  • 126 Gegenstimmen. Da schüttelt es mich wirklich.

    Grundsätzlich ist es ja eine gute Sache. Jedoch ist mir schleierhaft, wie das nachgehalten werden soll. Gerade in Firmen ohne Betriebsrat. Gängeleien des Managements ggü. einem Mitarbeiter der sich auf dieses Recht beruft sind leider nicht elektronisch erfassbar (außer per Mail)

    • in dem man einfach das Geschäftstelefon und -Rechner nach seiner Arbeitszeit ausschaltet. So mache ich das auch. Wenn einer was will, bitte per Email, die lese ich dann, wenn ich wieder im „Büro“ bin.

      • Eine Firma ohne Betriebsrat wird auch da einen Weg finden, wie sie dir das Leben schwer machen können oder gleich ganz aus der Firma „entfernen“ können, wenn ihnen das nicht passt. ;-) Wenn es so einfach wäre, wie du schreibst, dann würde das ja jeder machen. ¯\_(ツ)_/¯

      • Manche haben einfach oft nicht die Wahl oder Freiheit das zu tun. Deshalb die Idee eines Gesetzes. Es ist zum Beispiel auch wunderbar wenn dich dein Arbeitgeber super zahlt, anderen geht es aber nicht so. Fuer die ist dann ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn ne tolle Sache :)

      • Genau so!
        Wer sich abends um 10 von seimem Chef aufschrecken lässt hat selbst schuld…

      • Nicht alle in einen Topf werfen! Ich bezahle meine Mitarbeiter überdurchschnittlich gut. Ich erwarte aber auch überdurchschnittliche Arbeit.

        In der Coronazeit arbeiten auch wir nur noch 42h pro Woche, aber alle kriegen den vollen Lohn.
        Keine Kündigungen.
        Das ist mein Job als Unternehmer und Patron.
        Der Job meiner Angestellten ist loyal zu arbeiten.
        „Manus manum lavat“. Oder „wess Brot ich ess, des Lied ich pfeif“
        wenn ich schon Gewerkschaft höre kriege ich die Kretze…

      • Ui. Alleine, dass du deine Mitarbeiter praktisch als hörig beschreibst, weil sie Geld für ihre investierte Zeit bekommen, ist kritisch. Sind deine Erwartungen so klar formuliert, sodass ich als Mitarbeiter konkret weiß, wann ich dir genüge? Oder – und den Eindruck vermittelst du – ist das extrem von deiner Gefühlslage und deiner subjektiven Empfindung von „harter Arbeit und Loyalität“ abhängig? Ich wette, wenn ich dir Honig ums Maul schmiere, bin ich befördert. Kritische Stimmen, ob gerechtfertigt oder auch nicht, erträgst du wahrscheinlich nicht.

      • Erwarten sie sonst in der Regel mehr als 42h?

      • Bist du sicher bei deiner Übersetzung des lateinischen Sprichwort??

      • Satire?

      • Meine Mitarbeiter sind mir doch nicht hörig!
        Ich denke (hoffe) Sie schätzen ihre Arbeit und ihren Patron.
        Zumindet geben mir die Fluktuationsraten recht. Mit Ausnahme von Lernenden und Pensionären in den letzen 3 Jahren, ist die bei 0,0. (Und ich beschäftige über 40 Seelen)

        Meine Erwartung sind klar formuliert, erreichst Du deine Leistung ist alles OK, wenn nicht – müssen wir reden.
        Es muss nicht an dir liegen, auch ich mache Fehler. Evtl. habe ich mich verkalkuliert? Evtl. hast du aber auch Probleme? Ich kenne alle meine Mitarbeiter bei Vornamen, ich kenne von den meisten ihre Probleme…
        Du brauchst 20000.-? Rede mit mir… ich gewähre meinen Mitarbeiter zinsfreie Darlehen.

        Befördert wird bei mir, wer die richtigen Schulen macht, sich anstrengt. Ich bezahle die Schule und die Weiterbildung für dich, aber du verpflichtest dich zu bleiben.
        Bist du in einer Kaderstelle, erwarte ich von Dir einen einen 10 Stunden Tag.
        Meine Türe ist immer offen, ich bin offen für Kritik und neues.
        Aber ich bin der Chef und ich entscheide.
        Bei mir herrscht Leistungslohn, ganz klar. Leistung ist messbar. Darum sind auch Frauen und Männer absolut gleich.

        Ich bin Schweizer, ich kann gemäss unserem GAV (Gesamtarbeitsvertrag) meine Mitarbeiter bis 48h in der Woche arbeiten lassen.
        Auch mehr, ich muss aber über 48h die Zeit mit 25% oder mehr vergüten.
        Ja wir arbeiten in der Regel 45h.
        Es arbeitet aber niemand ohne mich. Wenn Überstunden anstehen, bin ich ebenso dabei.
        Nicht das es heisst „wir arbeiten und der Chef nicht“. Ich bin der erste um 6:00 im Betrieb und der letzte der geht. (Ausnahme wenn ich doziere)

        „Eine Hand wäscht die andere“ Sorry kam falsch rüber und sollte nicht als Übersetzung dienen. Sind zwei Sprichwörter das „oder“ sollte auf ein zweites hindeuten. Mea Culpa!

        Somit keine Satire.

        Ernsthaft. Chefs sind nicht nur Ausbeuter. Ich brauche jeden einzelnen meinen Mitarbeiter – aber Sie brauchen mich auch. Sie arbeiten, ich habe die Kontakte damit der Laden läuft.
        Wir sind eine Symbiose. Denn ich mache mein Gewinn durch die Mitarbeiter und nur wo was rein kommt, kann auch was raus.

      • @iHörnchen „nur“ noch 42 Stunden? Wie viel war das denn vorher? Selbst 40 Stunden Regel sind ja tendenziell schon eher hoch angesetzt.

      • Wie ich im Kommentar ob Dir schrieb: 45 Stunden.
        Wir sind aber nicht in Deutschland, sondern aus der Schweiz. Ich weiss in Deutschland ist das anders.

      • @iHörnchen
        Tönt gut. Kannst du noch jemand im Bereich Marketing/Werbung/Grafik brauchen?
        :)

      • Ich finde dich in weiten Teilen überzeugend bzw. habe nun ein viel klares Bild von dir. Ein Großteil von mir waren Vermutungen. Aber eine Frage bleibt für mich offen: Warum empfindest du Gewerkschaften als „Kretze (sic!)“? Grundsätzlich sind Gewerkschaften – wenn du nun in die Anfänge der Industrialisierung schaust – eine absolut sinnvolle Entwicklung. Wenn ich deine ausführliche Äußerung richtig interpretiere, dann scheinst du – aus Arbeitnehmersicht – viele Dinge richtig zu machen und somit für Gewerkschaften uninteressant zu sein. Auch hier eine lose Vermutung: Im schlimmsten Fall können Gewerkschaften oder Betriebsräte auf innerbetriebliche Angelegenheiten Einfluss nehmen. Das könnte der „Ich bin aber der Chef“-Einstellung in manchen Fällen gehörig im Weg stehen. Ärgert dich das? Die Ansicht, dass deine Mitarbeiter irgendwie auch dein Kapitel sind und sie dir am Herzen liegen finde ich schön und gleichzeitig sehr (unschön) kapitalistisch. Wären Formen der echten Mitbestimmung oder gar der Beteiligung an erwirtschafteten Gewinnen nichts für dich?

      • Lieber Thomas, ich war evtl. zu hart mit der „Kretze“. Leider sind nicht alle Unternehmer wie ich eingestellt. (Ja ich weiss… Eigenlob und so….)
        Ich gehöre sogar zu einer Gruppe (eine RPBK) welche mit den Gewerkschaften den Unternehmern auf die Finger schaut. Wobei wir paritätisch sind (3 Gewerkschaftler und 3 Arbeitgerbervertreter) und ich natürlich die Arbeitgeber vertrete.
        Es gibt für mich viele „no go’s“ und teilweise die selben, wie die Gewerkschaften, aber aus anderen Gründen. Die Gewerkschaften sehen den Menschen, ich das Geschäft bedroht.
        Bsp. Mindestlohn nicht einhalten, oder Schwarzarbeit. Das hat für mich als Unternehmer die folge das günstiger am Markt gerabeitet wird. (Klar wenn ich den Mindestlohn nicht zahle…)

        Ja du hast recht, Gewerkschaften sind wichtig. Ich gebe aber den Gewerkschaften nicht recht, dass sie sich in Firmen(politik) einmischen dürfen.
        Kein Unternehmer (und sei er noch so skrupellos) entlässt einfach so seine Mitarbeiter. Wie kann man also dagegen demonstrieren? Meinen Sie wirklich Unternehmer machen das aus „Freude“?
        Streik ist auch so was… wir haben in der Schweiz ein Streikverbot (Friedenspficht) solange ein GAV steht. Wie kommt man auf eine Idee um zu streiken? Man schadet dem Unternehmen und somit auch sich selbst.

        Bei deiner Vermutung liegst du aber richtig.
        „ Im schlimmsten Fall können Gewerkschaften oder Betriebsräte auf innerbetriebliche Angelegenheiten Einfluss nehmen. Das könnte der „Ich bin aber der Chef“-Einstellung in manchen Fällen gehörig im Weg stehen. Ärgert dich das?“

        Genau, meine Firma ist nicht mal eine AG oder GmbH, ich stehe nach wie vor mit meinem privaten Vermögen da, auch mit meinem Namen.
        Wenn ich Konkurs machen würde (Gott bewahre) so würde ich mein gesamtes Vermögen verlieren und nicht nur ein paar Hunderttausend welche in der AG / GmbH sind.
        Darum entscheide auch ich, was läuft.

        Reales Beispiel: Mitarbeiter A’s Frau hat wegen Corona keinen Job mehr, bekommt kein Geld. (oder noch nicht… Fall hängig)
        Er (weinend) kommt zu mir und bittet um 15’000.- Darlehen. Als „Chef“ in einer Einzelfirma kann ich ohne Diskussion / ohne VR / ohne Gesellschafter sofort entscheiden. Kurze Wege…

        Ich bin Kapitalist, ich versuche meinem Gewinn zu erzielen, ich versuche meine Steuern legal zu optimieren. Formen von echten Mitbestimmung sind nichts für mich, ich zeige meine Bücher nur dem Staat. Somit auch keine Beteiligung (böser Kapitalist)
        Aber, JEDER Mitarbeiter, bekommt für die Ferien 200.- Feriengeld, (1x im Jahr) und je nach Geschäftsjahr neben dem 13 Monatslohn zu Nikolaus und Ostern 200 und 100.-. Zusätzlich Ostergeschenke (Körbchen) oder Nikolaussäcke, natürlich auch die Autobahnvignette.
        Keine Beteiligung, aber Wertschätzung.

        Wenn ich eine Beteiligung machen WÜRDE, dann aber auch mit Unternehmerverluste… aber das wollen sie nicht… :D

        Ich hoffe ich konnte dir mein Kapitalistendenken nahebringen. Ich erwarte nicht das man es versteht, aber respektiert. Zum Schluss noch ein Zitat von Winston Churchill: „Der Kapitalismus hat viele arm gemacht und wenige reich, der Sozialismus hat alle arm gemacht…“ oder ebenso von ihm:
        „Es gibt Leute, die halten Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse, andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken kann. Nur ganz wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.“

      • @mike. Leider nein. Das ist mein Gebiet. :)

      • Bei dir würde ich nicht arbeiten wollen – klingt eher nach Patriarch und was ich sage ist Gesetz.
        Wird dich in die Einsamkeit führen .

      • Patron, wie ich selber schrieb. Nicht Patriarch. Ich bin nicht der Papst. Warum einsam?

      • @ Thomas @ iHörnchen
        Thomas, ich glaube, deine Sicht der Gewerkschaften ist leider zu eng gefasst.
        Einerseits kann ein Betriebsrat sicher den einzelnen Angestellten helfen.
        Andererseits sieht die Gewerkschaft auch immer das Große und Ganze, das über den Unternehmen steht. Thema Flächentarifvertrag.
        Teilweise hat die Gewerkschaft ihre Ansichten anscheinend nach der Industrialisierung nicht angepasst, da werden Kampfreden gehalten, die nichteinmal die Wirtschaft im 21. Jahrhundert widerspiegeln konnten. Immer noch die da oben, wir hier unten. Reine Polemik, wird gerade kleineren Unternehmen überhaupt nicht gerecht.
        iHörnchen, ich kenne ähnlich geführte Unternehmen. Da werden moderne, offene Büros eingerichtet, Gemeinschaftsräume schick gestaltet und man kann sogar mal im Garten mit Laptop arbeiten, wenn das im Sommer passt. Die Mitarbeiter sind tatsächlich hochmotiviert und fühlen sich nicht nur wertgeschätzt, sondern als Teil des Unternehmens (ähnlich wie vielleicht Apple und Google das handhaben).
        Andererseits, wenn du Kritik nicht duldest und alles wie z.B. Erdogan als dein Eigentum siehst, kannst du ganz schnelle Fehlentscheidungen treffen, wo sich deine Mitarbeiter nicht trauen, rechtzeitig etwas zu sagen (weißt du eigentlich, wie Stalin gestorben ist?).
        Soll jetzt nicht so krass klingen, aber bei so einer Einstellung leidet am ersten die, wichtige, Selbstkritik.
        Und noch etwas, das sicher noch viele Jahre in der Zukunft liegt. Aber gerade jemand, der sich als Patron sieht, wird wohl niemanden neben sich dulden, der die gleichen Rechte hat. Ein Nachfolger findet sich bei so einer Firmenstruktur sicher nicht so einfach, gerade wenn der Chef zu dominant denkt.
        Wenn du wirklich als Patron für deine Mitarbeiter da sein willst, dann sorge auch für ihre Zukunft durch jemanden, der dein Unternehmen mit seinen eigenen Ideen weiterführen wird und jetzt schon entsprechende Verantwortung tragen darf.

      • interessante, sachliche und respektvolle diskussion. selten hier.

  • Also, mein mobiles Telefon hat einen An/Aus-Schalter ;-)

  • @iFun: wisst ihr zufällig mehr über das Gestell, das sie auf dem Artikelbild benutzt? Würde gern mehr darüber (Hersteller, Material, Preis) erfahren!

  • Bin mal gespannt, wie man das dann in der Praxis umsetzt. Angenommen man hat zwei Mitarbeiter. Einer davon bringt mehr Einsatz als der andere, indem er auch außerhalb der „Sperrstunde“ arbeitet (ansonsten sind beide gleich). Nun kann nur einer befördert werden – wer von den beiden wird das wohl sein?

    • Ich gehe davon aus, dass bei zwei Mitarbeitern und einem Chef eine sehr flache Hierarchie herrscht, und eine Beförderung eher eine Gehaltserhöhung ist. Da so etwas oft Subjektiv denn Objektiv ist, so bin ich der Meinung, dass sich die Frage selbst in diesem Zusammenhang von selbst beantwortet.

      • Das kann in meinem Beispiel gerne auch ein Konzern mit 10000 Mitarbeitern sein. Wenn der eine halt (freiwillig) mehr ackert als der andere, der nur Dienst nach (EU-)Vorschrift macht, dürfte in der Praxis klar sein, wer karrieremäßig das Rennen macht. Von „nicht schlechter behandelt, angeprangert oder gar entlassen werden“ wie im Artikel steht, kann dann m.E. keine Rede sein.
        Finde das ein spannendes Thema.

  • @just :das ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst heute kommt jeder mit seinem Anwalt und und bekundet seine Rechte als Arbeitnehmer ich erlebe es selten anders:-)

  • Sind eben Politiker, und klingt ja auch gut. Es gibt doch auch die Vorschrift, daß ein Arbeitszeugnis niemals negativ sein darf (was für eine Vorschrift, das macht ein Arbeitszeugnis ja völlig überflüssig und trifft nur die, die ein wirklich gutes Arbeitszeugnis verdienen).
    Auch da gibt es ja die entsprechende Formulierungen wie „war immer pünktlich“ und „war sehr kommunikativ“. Arbeitgeber finden immer einen Weg, so etwas zu umgehen, wenn sie es denn bei 48 Wochenstunden tatsächlich wollen.
    Aber wie gesagt, es sind ja Politiker und es klingt ja auch gut.

  • Können wir das bitte selbst und human regeln, wie unter Erwachsenen?
    Ich brauche keine EU dazu, deren Parlamentarier dann auch noch per Zufall abstimmen, weil sie so wie so die Augen auf ihrem Candycrush haben.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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