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Passwort-Manager in Version 6.6.0

Enpass unterstützt 2FA-Logins und Entsperren mit Apple Watch

51 Kommentare 51

Der Passwort-Manager Enpass kommt mit nennenswerten Verbesserungen für seine Desktop-App. Unter anderem können Mac-Besitzer die Software jetzt auch mit ihrer Apple Watch entsperren, darüber hinaus bietet die Anwendung umfassende Unterstützung für Zwei-Faktor-Authentifizierung.

In der neuesten Version 6.6.0 zeigt Enpass auf dem Desktop die Möglichkeit der Absicherung per Zwei-Faktor-Authentifizierung für kompatible Logins an. Begleitend dazu kann die Anwendung auch gleich anstelle einer separaten Authentifizierungs-App zum Generieren der für eine 2FA-Anmeldung benötigten Sicherheitscodes genutzt werden.

Enpass Apple Watch

Wer einen Mac ohne Touch-ID-Sensor aber stattdessen eine Apple Watch besitzt, wird sich über die neue Möglichkeit freuen, den Rechner anstelle einer Passwort-Eingabe über die Uhr zu entsperren. Diese und verschiedene weitere kleinere Erweiterungen und Verbesserungen finden sich auf der von den Enpass-Entwicklern veröffentlichten Liste mit den Neuerungen in Enpass 6.6.0.

Enpass lässt sich im Basisumfang auch kostenlos nutzen. Ein Teil der mit dem aktuellen Update hinzugekommenen Funktionen erfordert allerdings eine kostenpflichtige Pro-Version, diese ist wahlweise als Abo oder als Einmalkauf erhältlich.

Enpass kann im Vergleich zu einem Teil der Konkurrenz dadurch punkten, dass die Entwickler selbst keine Nutzerdaten speichern wollen, sondern wenn gewünscht die Synchronisation der persönlichen Tresore über Dienste wie iCloud, Dropbox, Google Drive, OneDrive und WebDAV unterstützen.

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08. Feb 2021 um 13:02 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Enpass, 1Password, Dashlane… die Qual der Wahl. Tendiere irgendwie zu 1P.

    • Ich empfehle „SafeInCloud“. Frei von Abo-Abzocke und minimaler Einmalkauf-Preis.

      • Das Argument hatte Enpass damals auch. Die garantiert ja keiner, dass sie nicht irgendwann auch auf Abo umstellen.

      • Absolut! Top Tool und immer gepflegt.

      • 1Password gab es auch mal ohne Abo

      • Stimmt, habe ich damals auch gekauft und genutzt für MacOS und iOS. Jetzt ist noch ein Windows-Laptop dazugekommen. Da kann ich aber mit meiner Lizenz jetzt nichts mehr ausrichten. Laut Support kann ich 1Password auf meinem Laptop nur nutzen, wenn ich ein Abo abschließe. Irgendwie blöd, ich habe es ja schon gekauft und auf allen anderen Geräten läuft es ja auch noch prima.

      • Ich bin auch kein Freund von Abos und halte mich fern. Aber hier von Abzocke zu sprechen ist mehr als unfair. Es gibt nur noch Extreme in den Bewertungen.

      • 1Password gibt auch immer noch ohne Abo, zum Einmalkauf. Nicht offensichtlich, geht aber. Von ihre Webseite laden und dann bekommt man auch die Option zur Einmalzahlung. Mit der App Store Version geht das nicht.

      • Gibt es noch immer ohne Abo.

      • „Gibt es noch immer ohne Abo“ war als Antwort an googmann und bezogen auf 1Password.

      • Hierzu gibt es bei iFUN in den Kommentaren zu Passwortmanagern unzählige Gründe. Einfach mal selbst tätig werden. Der Schlüsselbund ist gut, wer einfach nur surft und sich um nichts kümmern möchte. Wer aber mehr Anforderungen hat, für den ist der Schlüsselbund leider nichts.

      • …weil dieser Mist ist. Sorry…

    • Ich werfe Keepass2 und bitwarden in den Ring.

  • Nachdem die Lifetime Lizenz nun auch noch beschnitten wurde und es sonst nur noch Abo gibt, hab ich es rausgeschmissen und teste derzeit SafeInCloud mit Begeisterung

    • Das ist unwahr. Die Lifetime Lizenz, ist immer noch komplett nutzbar, wie Du es mit den damaligen Funktionen gekauft hast. Neue Features, die hinzugekommen sind, werden aber nicht in die Pro inkludiert. Also da wurde nichts beschnitten. Gerne kannst Du ein Beispiel nennen, wenn es so wäre.

      • Verstehendes Lesen ist nicht mehr so in Mode:
        Die Lifetime wird gegenüber den Weiterentwicklungen resp. neuen Features beschnitten. Daran ist nichts unwahres …

      • @Fischi
        Du schreibst -Nachdem die Lifetime Lizenz nun auch noch beschnitten wurde- ist eben eine Falschaussage. Sie kann das Gleiche, wie beim Kauf. Also wurde sie gar nicht beschnitten. Du hast nur nicht die neuen Funktionen gratis dazu bekommen, die jetzt Teil des Abos sind. Da hilft Dein Sarkasmus mir gegenüber auch nicht weiter.

      • @Peter
        Natürlich ist die Lifetime Lizenz beschnitten worden. Es gab ja lange Zeit, auch nach der Einführung des Abos, für die Lifetime Lizenz die gleichen funktionalen Updates wie für die Abos. Dies geschieht nun, völlig willkürlich, aber nicht mehr. Im Grunde ist es auch egal was Du hier postulierst und schön redest – behalte Deine alternativen Fakten für Dich. Tatsache ist, dass Besitzer der Lifetime Lizenz auf diesem Wege in ein Abo gedrängt werden sollen, indem man einen neuen Lizenz Typ einführt, der die Besitzer der Lifetime-Lizenzen zusehends benachteiligt.

      • @Fischi
        Tut mir leid, aber Deine Anschuldigungen mir gegenüber mit -alternativen Fakten- trifft lediglich auf Dich zu, da Du eben keine erbringst. Oben fragte ich nach einem Beispiel, welche Funktion aus Deiner Lizenz nachträglich, nach Deinem Kaufzeitpunkt, beschnitten wurde. Mir ist keine bekannt. Kannst Du es bitte nennen? Du bist nämlich nur sauer mit Dir selbst und hast keine Beispiele. Dir geht es nämlich so wie dem Kommentator unten, der sich jetzt zweiter oder dritter Klasse fühlt, nur weil er neue Funktionen nicht gratis bekommt. Ich gebe Dir mal einen Tipp: Lies mal bei anderen Software, die außerhalb vom App Store vertrieben werden, was Lifetime heißt. Dann wirst Du feststellen, dass Du mit Enpass bislang sehr gut dran bist. Einen schönen Tag und einfaches zugleich Sicheres Passwortausfüllen.

      • Ging es um den Kaufzeitpunkt? Nö! Hast Du verstanden was ich schrieb? Nö! Sauer? Mit mir? No! Aber so elendig leid auf überbordendes Sendungsbedürfnis und dem Hang zu Quacksalberpsychogrammen zu antworten … es führt bei Leuten wie Dir einfach zu nichts. Mangel an der Fähigkeit verstehenden Lesens – bleibt dabei. Schreib hier noch Deinen kleinen ichhababerrecht-Ego-Psalm drunter .. interessiert sowieso niemanden mehr … ist von gestern.

  • Ich bleibe bei 1P, aber das Entsperren mit der AppleWatch ist schon ein cooles Feature! Ich hoffe das gibt es demnächst auch bei 1P!

  • „Wer einen Mac ohne Touch-ID-Sensor aber stattdessen eine Apple Watch besitzt, wird sich über die neue Möglichkeit freuen, den Rechner anstelle einer Passwort-Eingabe über die Uhr zu entsperren.“

    Das wäre wünschenswert, dem ist aber leider nicht so.
    Entsperren per Apple Watch geht nur, wenn der Rechner auch Touch-ID hat und ist damit wenig hilfreich.

    • Oha, das ist echt mies. Ich habe kein Touch ID und hätte mich über die Apple Watch Autorisierung gefreut. Somit ist das Feature wirklich leider nichts wert. Wie kommen die nur auf so eine Idee!?

    • Mein MacBook Air hat keinen TouchID-Sensor und wird durch meine Watch entsperrt. Das macht Apple ohne Unterstützung von 1PW oder Enpass.
      Ich wünsche mir aber eine solche Lösung auch fürs iPhone, gerade wenn ich wieder mit Maske unterwegs bin

      • @tbaer
        Aber dadrum geht es doch gar nicht. Es geht ums Entsperren von der Enpass-App mit der Apple Watch auf Nicht-Touch-ID-Macs.
        Dein Wunsch zum iPhone ist von Apple bereits implementiert und kommt mit dem nächsten iOS Update.

      • Dein Macbook schon.
        Enpass nicht.
        Die Lösung fürs iPhone heißt iOS 14.5

  • Die Funktion mit der Entsperrung per Apple Watch soll in den Einstellungen von Enpass vorgenommen werden.
    Neustes Update drauf aber finden kann ich die Einstellung nicht.

  • Wie funktioniert das mit der Zweifaktorauthorisierung? Im Programm wird alle paar Sekunden ein neuer Code angezeigt.

    • Na aber genau so funktioniert diese Art der Zweifaktor-Authentifizierung doch. Du kriegst nen Schluessel, der entweder in speziellen Apps oder eben z.b. auch in Enpass alle 30s neu nen Zufalls-Zahlencode berechnet. Du musst dann innerhalb von 30s bei Aufforderung durch ne App oder Website den zu diesem Zeitpunkt grad gueltigen Code kopieren/abschreiben/… und eben eintragen. Hat ja nix mit Enpass zu tun, Enpass unterstuetzt das nur inzwischen auch, so dass man dafuer nicht spezielle Apps braucht.

  • Die veraschen uns doch und widersprechen sich leider ziemlich oft. Ich bin zum 2x Premium. Hab noch für jedes Gerät einmalig Geld bezahlt, waren damals 3 Geräte. Dann die Umstellung zur Emailadresse und Premium versprechen und jetzt ist man nur noch Premium 3 klasse und soll das tolle Abo Angebot annehmen. Auf der Seite wird noch in Teilen versprochen in einem Wort das es kein Abo gibt und andere aktualisierte Seiten machen auf die neue Regelung aufmerksam. Nervt einfach nur noch!!!

    • Du bist ja somit schon seit Anfang dabei. Wundert mich, dass Du so verbittert bist und die Sachen als -verarsche- darstellst. Ich empfinde das überhaupt nicht so. 1. war damals wie heute die Desktop Version völlig gratis. Auf den mobilen Geräten war die Synchronisation aber bis zu 10 Einträge beschränkt. Für jedes Gerät mußte im App Store (Windows, Apple, Google) ein Kauf getätigt werden. D.h. wer nur auf iOS war hat nur ein einziges Mal bezahlt. Man hat also pro Platform bezahlt. Da muss man schon bei der Wahrheit bleiben. 2. Niemand mußte von Pro auf Premium aktualisieren. Die Pro war komplett weiter verwendbar und ist heute noch so. Nur bei Premium kamen neue Funktionen wie Touch ID hinzu. D.h. man hat für neue Funktionen bezahlt und nicht für die Lauffähigkeit der App. Jeder Version von Enpass ist über alle Versionsspünge und Updates der Betriebssysteme zu benutzen. Nur die neuen Funktionen gab es nicht gratis. 3. Das neue Abo Modell mag ich auch nicht und werde ich auch nicht nehmen. Dieses bietet Features, die ich auch nicht benötige. Also bleibe ich bei Premium. Also was fehlt Dir den jetzt? Enpass hat bis jetzt kein Versprechen gebrochen. Alle Updates bei Betriebssystemen Major Release und Enpass sind dabei. Und zum Preis: Vor Jahren(!) für 11 Euro Pro Lizenz gekauft. Nutzbar auf allen iOS Geräten. Dann um 2018 auf Premium für 7 Euro gewechselt. Das sind in den letzten Jahren 18 Euro. Also ich fühle mich nicht -verarscht-.

  • Ich habe Enpass gekauft, bevor es das Abo Modell gab. Seit Wochen erhalte ich beim Öffnen der App einen nag-screen mit der Mitteilung, eines meiner Passwörter sei angeblich geknackt. Klicke ich weiter, fordert Enpass den Abschluss eines Abo um zu erfahren welches Passwort angeblich betroffen sein soll. Ich finde diese Vorgehensweise dreist.

    • Ärgert mich auch…aber mit dieser Geschäftstaktik bringen sie mich nie dazu auch nur einen Euro zu zahlen…da schließ ich lieber woanders ein Abo ab, auch wenn es mich mehr kostet ;-)

    • Ist wirklich sehr Kommerz umgesetzt und finde ich auch unschön. Kannst ja aber selbst prüfen auf haveibeenpwned. Ist Arbeit? Ja, das lassen sie sich halt bezahlen. Den Service haben wir halt alle beim Kauf damals nicht mit erworben. Ist halt so.

    • Das ist eine unverschämte Frechheit!

  • Habe bisher so ziemlich alle Anbieter durchprobiert und nun schon seit mehreren Jahren mit LastPass glücklich in der Standard Version.
    Kein Einmalpreis, keine Abo Gebühr und trotzdem voller Funktionsumfang. Habe es bei mir im Einsatz zusammen mit dem LastPass Authenticator und kann mich nicht beschweren.

    Wem die Kosten aufs Gemüt schlagen, kann ich LastPass ans Herz legen, es zumindest mal auszuprobieren.

  • Bitwarden RS auf einem Raspberry Pi im Docker Container…. läuft… auch ohne Abo.

    • Schreibst ne Anleitung für Mama, Papa, Oma, Opa, die Kids und nicht IT Begeisterte? Wer (tiefere) Ahnung hat bekommt in der IT Umgebung meist alles nahezu umsonst um die eigenen Endanwendersprüche zu decken.

      • Dank Anleitungen im Internet mag man sowas inzwischen recht einfach im lokalen Netzwerk ans laufen bekommen. Wenn es dann aber daran geht, den Zugriff über das Internet zu ermöglichen, sollte man wissen, was man tut. Sonst hat man u.U. recht schnell ein riesen Sicherheitsproblem.

        Gruß

  • Enpass war meine Empfehlung als 1 Password das Abo einführte. Dann kam bei Enpass das Abo.

    Jetzt benutze ich 1 Password bzw Enpass wie es geht und habe gleichzeitig alle Logins in Apple Schlüsselbund eingefügt.

    Keine Lust beim Nachsehen Anbieter das selbe mit Abo zu bekommen.

  • Wenn man Enpass gekauft hatte, dann konnte man das doch vor der Einführung der Abos in eine lebenslange Pro Lizenz umwandeln. Bei mir steht in der V6.6.0 zumindest immer noch Enpass Pro (Lebenszeit) als aktueller Tarif.

    • Ja das steht bei vielen, aber bei IOS wirst du schon für neue Profunktionen zum Abo geleitet. Diese Funktion wird auch in der Windowsversion folgen. Einfach nur dreist.

  • Enpass kann schon lange 2FA Codes generieren.
    Apple Watch unlock ist schön für Geräte wie den iMac oder Mac Mini….Können andere aber schon lange.
    Leider unterstützt Enpass immer noch nicht das neue Auto Fill Feature von Big Sur.
    Seit Big Sur können Passwortmanager nämlich (wie unter iOS) auch außerhalb vom Browser automatisch Passwortfelder ausfüllen….Also auch in allen andere Apps….Bisher kann das zB Strongbox…1 Password ist dran….Von Enpass mal wieder überhaupt keine Info….Aber Hauptsache im Abo abkassieren wollen.

  • Ich empfehle einen Blick auf Keepass zu werfen. Mit Strongbox (kostenpflichtig, lässt sich per Watch entsperren) und dem kostenlosen KeepassXC gibt es mindestens zwei gute Clients ohne Abozwang. Auf iOS ist Strongbox gut. Synchronisieren kann man ganz wie es beliebt. Der Datenbankstandard ist offen und man macht sich nicht von einem Anbieter abhängig.

    • Ich bin gerade von KeeWeb (macOS) und StrongBox (iOS / iPadOS; Liftetime-Lizenz erworben) zu 1Password gewechselt. Nach langem wehren gegen ein Abo habe ich mich doch gegen die Einzellizenz entschieden.

      Warum ich gewechselt bin? Mir ist kein KeePass Client bekannt, der Änderungen auf mehreren Systemen zusammenführen kann (KeePassium und StrongBox arbeiten wohl daran). Des weiteren habe ich nur durch Zufall bemerkt, dass mir KeeWeb regelmäßig die Datenbank zerschossen hat. Dazu kommt, dass 1Password einfach deutlich besser in die Systeme integriert ist und ich mir einfach ausgesuchte Passwörter mit anderen Personen teilen könnte.

      Gruß

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