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Verbraucherzentrale sammelt Argumente

Diskussionspapier: Messenger zur Interoperabilität verpflichten

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55 Kommentare 55

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat ein Diskussionspapier (PDF-Download) und eine Verbraucherbefragung (PDF-Download) über die Nutzung von Messenger-Diensten veröffentlicht und schaltet sich mit den Dokumenten in die politische Debatte um eine mögliche Pflicht zur Interoperabilität ein, die in den zurückliegenden Monaten immer häufiger gefordert wurde.

Unsplash Messenger

Facebook kontrolliert die populärsten Dienste

Ausschlaggebend dafür ist die massive Dominanz des Facebook-Konzerns der hierzulande die beiden meistgenutzten Kurznachrichtendienste kontrolliert. So gehören sowohl WhatsApp als auch der Facebook Messenger zu Facebook, die von 87 Prozent bzw. 46 Prozent der deutschen Internetnutzer eingesetzt werden.

Nutzung Messenger

Dies hat der Verbraucherzentrale Bundesverband im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2203 Personen ab 16 Jahren ermittelt. Diese gaben überwiegend an, dass der Hauptgrund für die Wahl des Messenger-Hauptdienstes die Erreichbarkeit der meisten Kommunikationspartner war.

Durchschnittlich nutzen die Deutschen zwei Messenger. Ein Drittel wäre bereit bei vorhandener Interoperabilität den Hauptdienst zu wechseln und würde sich dann eher von Facebook wegbewegen. Wären alle persönlichen Kontakte über jeden Messenger erreichbar, würde jeder vierte Anwender eher solche Dienste bevorzugen, die nichts mit Facebook zu tun haben und auf Angebote wie Telegram, iMessage, Threema oder Signal setzen.

Wechsel Messenger

Diskussionspapier lotet Möglichkeiten aus

Neben den Umfrage-Ergebnissen hat der VZBV das Diskussionspapier „Interoperabilität Bei Messengerdiensten“ veröffentlicht, das auf 30 Seiten Argumente und Möglichkeiten für Reglungen zur Interoperabilität bei Messenger-Diensten zusammenträgt.

Allerdings ist das PDF-Dokument sehr vorsichtig formuliert und mahnt im Bereich der Umsetzungsmöglichkeiten, dass derzeit unklar sei ob eine Regelung auf europäischer Ebene, etwa über den „Digital Markets Act“ (DMA) für amerikanische Messenger-Dienste wie den Facebook Messenger oder iMessage von Apple überhaupt greifen würde.

Diskussionspapier

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26. Mai 2021 um 12:48 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Was für eine bescheuerte Diskussion!
    Der „Seehofer-Horst“ reibt sich schon die Hände, daß die „Verbraucher-Verbände“ jetzt seine Arbeit erledigen… :-(

  • Die deutschen Datenschützer bekommen doch schon Schnappatmung, wenn WhatsApp seine Daten mit Mutter Facebook teilen soll…und jetzt sollen auch noch alle anderen mit ins Boot?

    • Geht glaub ich eher darum, dass nicht einer zu groß wird, und sich jeder seinen Messenger Dienst aussuchen kann. Ich glaube, dass iMessage zulegen kann, aber Apple will das ja nicht wie man aus den Epic Dokumenten liest. iMessage nicht auf Android zur Verfügung stellen zu wollen.

    • Völlig richtig.

      Hier geht es nicht um Benutzerfreundlichkeit, sondern um die Verschlüsselung von Signal oder Treema auszuhebeln.

      Wie soll Treema ohne Entschlüsselung eine Nachricht an WhatsApp senden ? Das geht nicht. Die Nachricht muss entschlüsselt werden, um sie an WhatsApp weiter leiten zu können. Also braucht Treema eine Entschlüsselungsmöglichkeit dafür. Und das wiederum würde das Sicherheitskonzept von Treema oder Signal zerstören.

      Also einfach ausgedrückt:
      Mit diesem Vorhaben soll die Verschlüsselung von Treema und Signal aufgehoben werden.

      • Völlig richtig Timbob … nicht Calle

      • Wer will denn auch Nachrichten IN den Zuckerberg-Konzern senden?
        also ich nicht. Dann könnte ich mir ja gleich einfach whatsdreck installieren.
        Interoperabilität innerhalb von Signal / Threema: ja, wär ne feine Sache, aber technisch vermutlich auch wieder nur mit Kompromissen behaftet.

      • Oder einen kleinen Schritt weiter gedacht – sollten sich einzelne Messenger auf eine gemeinsame Verschlüsselung einigen können, wären die ggf. attraktiver als proprietäre Dienste.

      • Verschlüsselung ist trotzdem möglich. Man muss sich nur auf 1 verfahren einigen und dann hat man auch end zu end Verschlüsselung zwischen 2 verschiedenen Diensten.

      • ????? schonmal was von asymmetrischer kryptographie gehört??

  • Ich will einfach nur Clients für die entsprechenden Messenger auf jedem Mainstream OS. Windows/OSX/iOS/Android. Und wenn es nur Webversionen sind….

  • So einfach, was iMessage für Android bringen würde! Auf einen Schlag hätte Apple die Nase vorne!

    • Würde ich begrüßen!
      Denke auch das FB Messenger und WhatsApp nen grösseren Teil des Marktanteils verlieren würden.

    • Mit Messengern, bei denen weder monatlich gezahlt wird noch Daten gesammelt und verkauft werden, kann direkt eben kein Geld verdient werden. Was bringt es in mit einem Dienst vorne zu liegen, der den Anbieter nur Geld kostet aber nichts hereinbringt?

      iMessage ist ein Dienst, der von Apple über die teuren Gerätepreise mit durchgezogen wird. Ist bei Apple Music auch noch so & da zahlt man sogar monatlich was zu.

      Wenn iMessage jetzt für alle herausgebracht wird, dann werden einige auf das iPhone verzichten & sich ein günstiges Android Smartphone kaufen. Was genau soll das Apple wirtschaftlich bringen?

      • Dir ist aber bewusst, dass Apple Music für diverse Plattformen/nicht Apple-Geräte angeboten wird und somit nicht gerade dein Argument untermauert?

      • Ganz ehrlich: wer die Wahl des Gerätes vom Messenger abhängig macht, ist ein armer Wicht.

        Tatsächlich hängt die Wahl des Messengers von der Erreichbarkeit ab. Wer sich überwiegend in einem Apple only-Umfeld bewegt, nutzt vielleicht iMessage. Die Mehrheit aber nutzt WhatsApp, bzw. zunehmend Signal und Alternativen, nachdem Facebook die Schraube überdrehte. Und darum geht es: die Abhängigkeiten zu mindern.

        Früher ging genau das mal mit Apple (Stichwort Multi-Messenger), da waren sie aber auch technisch noch ganz vorne. Wäre doch gut, dahin zurückzukehren und wieder Wettbewerb zu fördern, statt geschlossene Systeme.

      • Schöne Deutsche Ansicht! In den USA bist du fast unerreichbar ohne Facetime und iMessage.

      • Ich hab ja extra dazu geschrieben, dass bei Apple Music dazu noch monatlich bezahlt wird. Würde es Apple Music für Apple Nutzer ebenfalls (wie iMessage) komplett gratis geben, dann würde es definitiv kein Apple Music mehr auf Android geben.

        Der kleine Unterschied zu einem Musik-Streaming Dienst ist der, dass es für die Nutzer vollkommen normal und selbstverständlich ist dafür monatlich zu bezahlen. Damit lässt sich Geld verdienen. Bei Messenger ist das eben nicht so.

      • @Piet
        Ich persönliche tue das zwar nicht, aber ich meine vor nicht allzu langer Zeit war hier sogar mal ein Bericht darüber, dass das für viele tatsächlich ein Kaufgrund ist und man bei Apple davon ausgehe, dass bei einer Öffnung von iMessage einige zu Android wechseln würden.

      • @Jasko:
        Das betraf den amerikanischen Markt, innerfamiliär: wenn Mama und Papa ein iPhone besitzen, wird das bei mehreren Kindern sehr schnell sehr teuer. Diese Familien will Apple dann nicht durch günstigere Angebote und Qualität, sondern vermittels geschlossenem System an sich binden. Nichts, was bei mir nun auf viel Verständnis stieße.

        Man kann darüber streiten, ob der Zwang zur Interoperatibilität Vielfalt fördert oder nicht. Marktstrategien zur Befriedigung von Aktionärs-Interessen sollten da aber erstmal keine Rolle spielen. ;)

  • Manchmal hab ich das Gefühl die Menschen werden immer mehr entmündigt. Soll doch jeder selber entscheiden was er nutzt warum muss alles bis ins kleinste kaputt geregelt werden? Muss doch jeder selber wissen. Und wo bliebe „der Konkurrenzkampf“ wenn alle Messenger in diesem Sinne quasi gleich werden sollen?

    • Gerade derzeit kann ich eben nicht entscheiden, allein iMassage zu benutzen, da es nur unter IOS läuft und viele meiner Kontakte Android benutzen. Also ist meine Entscheidung hier durch Apple doch eingeschränkt. Die geforderte Öffnung würde dies gerade ermöglichen.
      Zudem wäre damit ein Wettbewerber (Apple) mehr auf diesem Markt vertreten, was sicherlich bei dem einen oberen Anbieter ein Nachdenken über sein Angebot auslösen könnte.

      • Was für ein Unsinn. Wo kommt in der letzten Zeit dieser Anspruch her, irgendjemand hätte ein Gottgegebenes Recht, jede Software und jeden Dienst so zu benutzen wie man es will?

        Ich wollte damals auch gerne Pokémon auf meiner PlayStation spielen, das Audi Navigationssystem in meinem BMW haben, Excel Tabellen auf meinem Casio Taschenrechner bearbeiten können & meine smarte Waschmaschine von Samsung lässt sich auch nicht mit der von mir bevorzugten Software nutzen.

        Der Hersteller entscheidet auf welche Plattform er seine Software bereitstellt. Gefällt es nicht, nutz es im freien Markt nicht. Als gäbe es irgendein Grundrecht, dass alle iMessage nutzen dürfen müssten.

      • +++

      • Die Vergleiche hinken. Stell dir vor, du könntest mit deinem BMW nur zu den Freunden fahren, die selber auch BMW fahren und müsstest auf deinen Audi umsteigen, um andere Audi-Besitzer zu besuchen usw.

      • Gerade das Beispiel hinkt. Das wäre nämlich gerade ein Eingriff in mein Grundrecht. Ich darf außerhalb von Corona hinfahren wohin ich will. Ich darf mir das Bewegungsmittel auch aussuchen, ob ich zu den Freunden mit dem Zug, Flugzeug, Auto oder Pferd fahre ist mir überlassen. Ich habe aber kein Anrecht darauf, dass ich von Stadt A nach B mit dem Zug fahren dürfen/können muss & mir die Bahn (in dem Fall Apple) das überall hin ermöglichen muss. Ich kann mit der Bahn überall dahin fahren, wo ein Gleis liegt. Ich kann mit iMessage all die erreichen, die iMessage nutzen. Gäbe es keine Alternativen Messenger/Kontaktmöglichkeiten, dann wäre das was anderes.

      • „…Ich will Kühe!..“
        Aber damit verrate ich nur, wie alt ich bin ;-)

      • 2x danke Tabasko!!

    • Ja eben! Jeder soll selbst entscheiden, welche Dienst ER nutzt, unabhängig davon, welchen Dienst sein Kontakt nutzt!
      Man stelle sich vor, Telekomkunden könnten nur mit Telekomkunden telefonieren und nicht mit o2 oder Vodafonekunden.
      Aber so ist es zur Zeit bei den Nachrichtendiensten.
      Das Thema Datenschutz ist wichtig, sollte aber lösbar sein. Da bedarf es Schnittstellen quasi eine Art „Vorwahl“, das sollte technisch doch wohl lösbar sein, ohne dass hier Datenmissbrauch erfolgt

    • Ich finde auch: warum sollte man mit einem Telefon jedes andere Telefon erreichen können?! Was für ein irre Anspruch!

      • Vielleicht mag ich zu alt sein, aber ich erinnere mich noch an eine Zeit in der man jedes andere textfähige Mobilfunkgerät erreichen konnte. Und wenn ich mich nicht irre funktioniert das heute auch noch. Nennt sich SMS… ein Nachrichtenformat ohne Schnickschnack. Also mit Zeichenbegrenzung das Twitter für Freunde und Familie ;)

        Spaß beiseite, solange irgendwas im Bereich von Datenübermittlung Firmen- und Länderübergreifend standardisiert wird ist die Wahrscheinlichkeit doch schon recht hoch dass sich die entsprechenden Dienste diverser Staaten sich an die Knotenpunkte setzen um sich nach gut dünken bedienen zu können. Denn weder eine SMS noch der normale Mobilfunk ist abhörsicher. Eine Interoperabilität für Nachrichtendienste würde sehr wahrscheinlich in die gleiche Richtung gehen und in Punkto Datenschutz hätte niemand was gewonnen, ganz im Gegenteil.
        100% Sicherheit bei gleichzeitig höchstem Komfort (Interoperabilität) gibt es einfach nicht. Wenn ich meine Geräte und Benutzerkonten schützen möchte muss ich immer zwischen den Beiden abwägen und eine Zweifaktorauthentifizierung behindert ja schon den Komfort, ist aber ein kleines Übel im Gegensatz zu der Übernahme durch Dritte.
        Dazu kommt, wenn jemand in irgendeiner Form etwas entwickelt hat möchte man das Ergebnis ja im Normalfall auch monetarisieren. Die Infrastruktur muss ja auch am Leben erhalten werden. In Schwarz und Weiß aufgeteilt verkauft Facebook dafür unsere Daten und Apple haut es ganz unverblümt auf die Gerätepreise drauf. Entweder bezahlt man heutzutage mit seinem sauer verdienten Geld oder seinen Daten. Aber dank Geiz ist geil ist ein Großteil mittlerweile auch nicht mehr bereit für einen entsprechenden Gegenwert etwas auf den Tisch zu legen. (Das betrifft leider auch viele andere Bereiche) Auch wenn eine App nur ein paar Euro kostet…
        Threema ist es mir persönlich jedenfalls wert und auf eine Interoperabilität bei Nachrichtendiensten kann ich gut verzichten, wenn ich dafür zumindest ansatzweise entscheiden kann wer mit meinen Daten spielen darf.
        So, ich hör dann mal auf zu kotzen und genieße mein Leben weiterhin ohne WhatsApp und dem Facebook Messager :)
        habt einen schönen Tag :D

  • Geht das nicht nach hinten los ?
    Wenn das gewährleistet werden würde, denken sich die meisten Leute bei zb Facebook: ah cool jetzt kann ich mit dem Facebook Messenger ja auch die Leute von iMessage, Signal und threema erreichen …, toll weiterhin wird Facebook genutzt! ….

    Jetzt ist es an der Zeit Leute ! Nutzt mehr Signal und iMessage! Wenn wir eine kritische Masse an Leuten erreichen braucht man den Kram von Facebook nicht mehr !!!!!

      • In dieser Liste ist iMessage echt fehl am Platz. Viele vergessen immer das Apple uneingeschränkten Zugriff auf die Nachrichten hat, sie bis zu 4 Jahre aufhebt und auch inahltlich scannt, falls Apple seine Interessen oder allg. Recht gefährdet sieht. Oder den Auftrag von Behörden dazu hat, was im Jahr 2020 ca. 25000 mal der Fall war.
        Threma oder Signal ok, aber iMessage ist ein Witz.

  • Haben die Verbraucherverbände die Gebraucher der Messanger gefragt, ob diese das überhaupt wollen und welche Konsequenz das nach sich ziehen würde? Ich mutmaße die Antwort lautet: Nein.

  • Haben wir sowas nicht bereits schon? nennt sich SMS und MMS. Müssten die Netzanbieter nur kostenlos machen und plötzlich könnt jeder jeden anschreiben

  • Man stelle sich mal vor, wir könnten nur die Menschen anrufen oder denen eine SMS schicken, die bei der gleichen Telefongesellschaft sind wie wir, oder nur denen eine Mail schreiben, die den gleichen Provider haben.

  • In·ter·ope·ra·bi·li·tät
    /Interoperabilitä́t/
    Substantiv, feminin [die]FACHSPRACHE
    Fähigkeit unterschiedlicher Systeme, möglichst nahtlos zusammenzuarbeiten

    Vielleicht hilft es jemand. Oder ich bin der einzige Dumme. :/

  • Es gäbe da mit Matrix so eine geile Alternative zu den proprietären (unter die selbst Signal fällt). Leider kaum verbreitet obwohl der alles kann. Gute App, freie Server Wahl, E2E Encryption, Multi Device….

    • Signal ist OpenSource, das gilt auch für den Server, welchen du selbst hosten kannst. Ich gebe allerdings zu das die Repos. recht deutlich hinterher hinken.

    • Das einzige was mir persönlich an Matrix missfällt ist, jedenfalls in Element, die Komplexität der Einrichtung/Nutzung sowie dass meine Chats auf einem Server gespeichert sind. Und nein, die Option einen Homeserver zu erstellen ist einfach für die meisten Leute keine Option. Ansonsten wäre es wirklich ideal.

  • Ich bin definitiv dafür und dies bitte so schnell wie möglich.

  • Am besten verständlich wird das Ganze, wenn man es mit dem normalen Telefon vergleicht. Dort gibt es auch mannigfaltige Anbieter, unter denen jeder frei wählen kann. Dennoch kann ich problemlos von meinem Vodafonanschluss einen Kunden auf seiner Telekomleitung anrufen. Wäre das nicht so, müsste ich für jeden Telko-Provider ein separates Telefon haben – und das ist der gegenwärtige Zustand im Messenger-Bereich. Auch macht Interoperabilität starke Verschlüsselung nicht unmöglich. Verschlüsselte E-Mails lassen sich ja auch mühelos versenden, ohne das der E-Mail-Anbieter von Sender und Empfänger identisch sein müssen. Den einzelnen Anbietern bleibt auch im Falle einer regulierten Interoperabilität reichlich Raum für Serviceleistungen, mit denen Sie sich voneinander abheben können, um Kunden von Ihrer Leistung zu überzeugen. Die Qualität der Dienste würde für den Kunden in keiner Weise beeinträchtig. Es würde aber deutlich verhindert, dass User nur dadurch in einem bestimmten Messenger gehalten werden, dass alle Kontakte dort ebenfalls angemeldet sind.

    • Bei aller liebe zum Detail . Aber wenn du einen Telekom Kunden anrufst musst du die Telekom Nummer wählen , willst du einen Vodafone Teilnehmer anrufen wählst du eine andere Nummer. Analog sind die Messenger zu betrachten .., du wirst mit der Vodafone Nummer auch nicht den Telekom Teilnehmer erreichen. Du wechselst also aktiv den Dienst. Obwohl es von einem endgerät bei dir passiert.

  • Mit welchem Recht nimmt sich die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) heraus, hier einwirken zu wollen?! Wir leben (noch) in einer freien Wirtschaft! Wem Monopole/Internet-Dienste nicht gefallen, muss sie ja nicht nutzen.
    Willkommen im Sozialismus!

  • Einfach auf Matrix wechseln. Neben Interopabilität ist auch noch Dezentralisierung dabei. Alles Open Source und schon von einigen Unis & Ländern genutzt. In der Zukunft sind wir alle in der Matrix.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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