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iOS 11 mag keine Datenträger

Die neue Dateien-App: USB-Sticks werden nicht erkannt

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Eine Frage, die momentan viele Anwender beschäftigt: Wird die neuen Dateien-App, die Apple mit der Ausgabe von iOS 11 sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad ablegen wird, den Zugriff auf externe Speichermedien ermöglichen?

Nicht Benutzen

Die vorläufige Antwort fällt leider negativ aus. Auch die zweite Vorabversion von iOS 11, die seit dem 22. Juni zum Testen bereitsteht, erkennt angeschlossene Datenträger derzeit leider nicht.

Unabhängig davon, ob Apples 45 Euro teurer Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter oder der für 35 Euro angebotene Lightning auf USB Kamera-Adapter zum Einsatz kommt: In der Dateien-App tauchen die Datenträger nicht mit einem eigenen Menüpunkt auf. Ein Zugriff auf hier gesicherte Dokumente oder Medien-Dateien ist nicht möglich.

Derzeit liest iOS 11 einen mit Hilfe des Lightning auf USB Kamera-Adapters verbundenen USB-Stick gar nicht erst aus, sondern blendet lediglich die Info-Meldung „Gerät kann nicht benutzt werden“ auf dem Display ein. USB-Sticks mit integriertem Lightning-Stecker (etwa das iFlashDrive) benötigen nach wie vor ihre Hersteller-spezifischen Applikationen um gesicherte Inhalte anzuzeigen.

Geraet Usb Ios11

Sonntag, 02. Jul 2017, 11:11 Uhr — Nicolas
99 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Also auf gut Deutsch. Apple muss das noch bis zur finallen Version überarbeitet oder wir waren bis IOS 13 draussen ist XD

    • Oder bis es nen iStick gibt mit Lightning vermutlich, damit er nur in iPads passt – so amazing leightweight

      • Blöde Gschicht: Es gibt bereits USB Sticks mit Lightning Anschluss. Doof wenn man versucbt witzig/cool zu sein, sich aber vorher nicbt erkundigt und dadurch statt dessen „etwas“ blöd da steht… ;)

        Ich liebe diese Prols die aus Prinzip erst einmal alles doof finden, statt sich zu erkundigen bzw. statt zu versuchen(!) zu verstehen, warum etwas so ist, wie es ist…

      • @Pskyrunner: Ich find eigentlich mehr deine Antwort peinlich…

      • Die sticks funktionieren, allerdings nur mit zugehöriger App.

      • pskyrunner, höflich würde ich dich bitten zu erklären, warum das so ist.

        ich verstehe es nämlich nicht, also:

        warum kein usb
        warum lightning nur mit extra app

        danke

      • @Rattler: Meine Antwort bezog sich auf Sunnyboy der versucht hat lustig zu sein mit einem „iStick“ mit Lightning-Anschluss statt USB. Diesen „iStick“ gibt es schon von verschiedensten Anbietern.

    • Nein, Apple will das nur nicht. Die Filesystem-Unterstützung ist schon lange da und wird nur künstlich geblockt.
      Ich nutze dank Jailbreak schon lange USB-Sticks auf dem iPad,

  • oh mann, das ist doch echt sch….e!

  • Privat nutzte ich vor ca. 5 Jahren mal ein USB-Stick. Aber echt schade für die ewig gestrigen unter uns.

    • schön für Dich. Was ist aber, wenn ein Kunde – schließlich gibt es ja Pro Geräte von Apple, während eines Gespräches Dokumente mit Dir teilen will? Per email zuschicken, auf Deine Wolke hochladen wo man es wieder in sein iPad runterläd usw. – wow, wie fortschrittlich.

      Wie technisch veraltet ist da die Methode USB einstöpseln, kopieren, fertig

      • Ähm. Schon immer Upload auf Server.
        Niemals (!!!) stecke ich einen fremden USB Stick in eins meiner Geräte.

      • Zur Sicherheit sollte man Daten lieber durch die Wolke schicken. Fremde USB-Sticks sind ein extremes Sicherheitsrisiko.

      • Die Lösung heißt AirDrop. Apple hat an jeden gedacht. :-)

      • Tja, dann hast du wohl keinen Arbeitgeber der aus Sicherheitsgründen jegliche Cloudservices gesperrt hat und nur USB Sticks erlaubt.

      • Ich stecke ganz bestimmt nicht einfach einen dahergelaufenen USB-Stick in meinen Rechner, mir kamen schon zwei unter, die sich als HID-Device ausgaben – irgendwelcher Werbemist, der als Datenträger vom Kunden weiterverwendet wurde.

    • Troll… Alles in der Cloud zu haben ist total geil. Vor allem wenn du mal kein (starkes) Netz hast.

    • Freut mich, dass man in der Zukunft in der du lebst, noch so viel Empathie für seine Mitmenschen an den Tag legt. Ein like dafür!

    • Jaja ewig gestrig…ewig gestrig ist der fehlende Support ! Hauptsache du bist privat zufrieden … oh man

    • @jo: Du bist also mehr als fünf Jahre alt? Hätte ich nicht erwartet…

    • Bist ja ein ganz cooler Dude… Es gibt durchaus auch heute noch Anwendungsfälle wo sowas sehr sinnvoll wäre. zB für schnelle Dateiübergabe zu einem Computer, der kein AirDrop beherrscht. Das wäre besonders dann gut wenn kein Internet verfügbar ist.
      Aber Hauptsache dur brauchst es nicht und alle anderen sind von gestern…

    • Von welchem Zug bist du den gefallen ? xD – USB Sticks sind immer noch State-of-the-Art vor allem wenn man auch in anderen Welten unterwegs ist ;-)

      • sachlich bleiben :)
        stellt euch vor, ich sprächet live miteinander. das kann helfen!

    • Ach jo, wohl noch nie mit einem Großkunden gearbeitet dem egal ist was wie Apple macht. Wenn er seine Datei will dann will er seine Datei ansonsten ciao…aus dem Grund sind bei uns iPads seit etwa nem Monat tabu. Gab mächtig ärger wegen einer relativ belanglosen Datei. Und mich ärgert es auch. Arbeite gern mit dem iPad aber da Apple sich nicht öffnet fehlen mir langsam die Argumente dafür. Und da Apple sich auch nicht zu den Mac minis äußert wird unser Chef wohl oder übel auf Windows ausweichen müssen. Er kann nicht jedem Mitarbeiter einen iMac bzw Macbook Pro stellen.

    • Super Antwort…soll Leute geben die auf ihre Digicam SD Karten zugreifen.

    • Ist ja nicht jeder KFZ Mechaniker.

    • Witzig. Bei u s im Unterbehmen gibt es durch die jüngsten meldungen zu Viren dir Festplatten verschlüsseln, sogar eine genauere Kontrolle des Verbots Firmenfremde Datenträger am PC etc. anzuschließen.

      Will ein (Groß-)Kunde bestimmte Dokumente, bekommt es sie entweder per Mail gesandt oder auf ähnlichem Weg zur Verfügung gestellt (Cloud, Netzlaufwerk,…)

      • Und genau so ist es auch. Darum gab uns der Kunde auch einen geprüften Stick aus seinem Unternehmen, wo wir ihm die Datei draufpacken sollten. Aber mit dem iPad keine Chance. Konnte und wollte er nicht verstehen. Er dachte wirklich wir wollen ihm diese Datei vorenthalten. Ich muss aber auch dazu sagen, dass es bereits im Vorfeld zu reibereien kam, weil wir das iPad Pro 12″ trotz aller möglichen Anschlüsse (VGA, DVI, HDMI) nicht an den Beamer bekamen.

      • genau, mail ist ja so super geeignet zum dateiversand – mann du bist echt super!

        dienstleister, die schon probleme beim datei kopieren oder beamen haben, kann ich auch nur müde ablächeln.

        firmen, die allerdings spezielle usb sticks verteilen, will ich gar nicht als kunden

    • Bei den ständigen Problemen die Apple mit seiner Cloud habe ich alle wichtigen Dateien IMMER auf einem physischen Träger als auch in der Cloud! Alles andere ist einfach zu riskant!

    • Wie in Steve Jobs‘ offenen Brief damals an Adobe. Man sollte nicht andere beschuldigen, dass die die Vergangenheit hinter sich zurücklassen. Die Zukunft kommt ohne physikalische Datenträger daher. Glaubt es und ändert endlich mal eure Arbeitsprozesse, oder leidet einfach Jahr für Jahr mit jedem wegfallenden „Anschluss“ mehr. Ihr könnt euch aufregen wie ihr wollt. Apple wird weiter voranschreiten und alle Windows-Laptop Hersteller hinterher. Erst Diskette weg. Dann CD weg. Dann HDMI weg. Und nur noch 1 USB Standard. Alle werden folgen. Eure Profi-Maschinen werden sich neu definieren müssen. Nicht mehr alles anschließen. Sondern alles einfacher ohne Anschlüsse regeln. Das ist Profi. Aber wer nicht mit der Zeit geht geht halt eh mit der Zeit. Ihr ganzen meckernden Pro-User.

      • das problem, don, ist, dass nicht jeder kunde so pro und fortschrittlich ist, wie andere. dafür ist es sinnvoll, die anschlussmöglichkeiten bereitzuhalten. in meinem fall geht das aber durchaus mit externen geräten.

      • Ein USB C und ein lightening. ;) nicht nur ein USB C Standard.

      • was du da schreibtst ist schlicht realitätsverweigerung

        die wirtschaft ist nicht homogen … da rennen überall andere spinner herum – die kannst du als dienstleister zu nichts zwingen … im staatsbereich schon gar nicht.

        da kann sich apple auf den kopf stellen – in wahrheit verbauen sie sich nur selbst den erfolg und machen uns das leben schwer.

        ich bin echt kein fan von usb, aber wo ist das problem das freizuschalten … implementiert haben sie es sicher … ios ist ja macos

        damit würden sie viele millionen glücklich machen und auch sicher mehr ipads verkaufen … das ist „sure Thing“

      • Schön zusammen gefasst und schließe mich dir auch an.
        Leider gibt es aber auch noch in der Wirtschaft viele Firmen die teilweise in der Steinzeitleben. Da ist VGA noch der Standard Anschluss.
        Hier muss man dann leider wirklich mal sagen, kommt im digitalen Zeitalter an. Und wie oben schon mal erwähnt muss man entsprechende Konsequenzen auch mal durch ziehen. Auch wenn ich nicht alles mag was apple macht (zb. MagSafe) aber in allen Schritten die sie in die Zukunft schreiten stehe ich hinter ihnen (Klinke usw.)

    • Schonmal was von AirDrop gehört? Du wohnst aber wohl noch im USB-Stick-Wald

  • Also der Kamera Adapter wäre schon sehr praktisch gewesen…

  • sitze beim Kunden, wollten vor Ort ein paar Punkte besprechen. Datenblätter per USB Stick kurz auf das iPad spielen um dann die Bemerkungen direkt in das PDF zu schreiben (und diese dann zurück an den Kunden).

    Einfache Aufgabe? Aber da ist Apple vor!! Also Laptop auspacken, USB auf Laptop kopieren, Hotspot via Mobiltelefon aufbauen, Daten auf OneDrive, dann in Dokuments einfügen und jetzt endlich kann ich Datei bearbeiten.

    Die Konsequenz, wird es unter iOs 11 kein Zugriff auf Speichermedien geben, dann wandert das 12.9 „Pro“ als Zeitungslesespielgerät ins Wohnzimmer und zum Geld verdienen wird ein Surface angeschafft

    • „sure thing“ … apple ist da echt am falschen dampfer …

    • Und wenn man am richtigen Ende anfangen würde, den Kunden zu sagen das alle Unterlagen nur digital und vorher per Mail oder Datenaustausch rüber geschickt werden sollen, wäre das auch mal ein Anfang.
      Alternativ die Ausdrucke Einscannen. Aber USB Stick ist einfach der falsche Weg. Auf so vielen ebenen und müssen wir nicht mal von Sicherheit reden (Nicht ohne Grund ist bei vielen Firma der USB Port an den Computer deaktiviert)

  • Und wenn man noch Strom an den USB 3 Adapter anschließt?

  • Für das MacOS kenne ich bis heute keine bessere Alternative, auch wenn mich da die aktuelle Hardware nervt.

    Aber meine iOS-Geräte, in erster Linie mein iPhone 6plus, werde ich gegen ein Huawei Mate 9 oder OnePlus 5 tauschen. Auf dem iPad mag ich das iOS sogar noch, aber iPhone bin ich irgendwie leid geworden. Und das darf mit einem 1.000€ Gerät nach 2,5 Jahren nicht passieren.

  • …und SD Karten wohl auch nicht? Bisher kann ich die Fotos importieren und bearbeiten, aber nicht zurück auf die SD speichern. Da hätte ich mir den Adapter auch sparen können.

  • Kann man wenigstens auf lokale Netzwerk-Verzeichnisse zugreifen?

  • Ich glaube, Apple steckt hier in einem dilemma. Einerseits will bzw. wollte man mit iOS schon immer weg vom klassischen Dateisystem und wollte, dass die User auf App basis nur noch mit den „Medien“ an sich interagieren und nicht mit den Dateien auf Dateisystemebene, jetzt hat man aber gemerkt, dass man den produktiven Alltag nicht ohne richtiges Dateisystem bewältigen kann. Jetzt steht Apple vor der Frage, wie weit man geht. Wenn man hier wirklich Android bzw. Mac – like ein vollwertiges Dateisystem integriert incl. aller Späße, dann wär das wirklich ein gewaltiger Umbruch und vermutlich 90% aller Apps müssten umprogrammiert werden. Tut man es nicht, wird man weiterhin mit vielen Einschränkungen leben müssen. Ich hoffe, Apple findet hier nen vernünftigen Weg, den Dateibrowser auch sinnvoll ins Gesamtkonzept einzubinden, dann ein Dateibrowser, der mehr oder weniger vom restlichen System abgeschottet ist (so wie es aktuell bei den meisten File-Apps der Fall ist) braucht niemand. Er muss ein zentrales Bindeglied zwischen sämtlichen Apps sein. Ich bin wirklich gespannt, wie Apple das letzten Endes umsetzt.

    • Ich vermute mal, dass Apple schon umgedacht hat um mit iOS erfolgreich zu bleiben. Als reiner Content-Reader und Daddel-Maschine sind die iOS-Geräte ja schon sehr gut. Und die Stift-Eingabe auf dem neuen iPad Pro 10.5″ ist wirklich erstklassig. Aber ein nutzbares Dateisystem ist imho ein must have. Wenn Apple das brauchbar löst, wird das 10.5″ iPad Pro für mich interessant werden. Dann sollte man es auch komfortabel in Verbindung mit einem Windows PC nutzen können, was momentan echt ein Krampf ist, wenn man auf Windows nicht verzichten kann oder möchte. Das jeder Windows-Nutzer auf einen Mac umsteigt, weil er ein iOS-Device hat, dürfte Apple sich wohl endlich abgeschminkt haben.

      • Das System ist nutzbar. Produktiv. Zum Geld verdienen sogar. Unglaublich oder?

      • Ja…aber wir sprechen hier nicht von Windows sondern von iOS…und das ist, wie Du ja weißt, kaum „produktiv“ nutzbar.

      • In der aktuellen Beta ist das schon sehr wohl eine gute Abstimmung.

        @Jörch Es war vorher auch schon mit iCloud Drive produktiv nutzbar und wird mit dem neuen File nur noch besser. Erwartet bitte kein vollfertiges Dateisystem das wird es nie geben bei Apple. Und wozu auch.
        Versucht einmal aus eurem gewöhnten Denken auszubrechen und lasst euch darauf ein ohne Filmsystem und kompletter Ordnerstruktur produktiv zu arbeiten

      • John W. ich nutze nicht die Beta 11, weil ich mein iPhone als daily driver verwende. Und mit iOS 10 ist es nun mal ein Krampf, wenn man auch Windows nutzt. Natürlich kann man auch über die Cloud kopieren, aber warum etwas in die Cloud schieben, nur um es gleich danach wieder herunterzuladen? Also wenn das nicht umständlich ist… Von Dateisystemen kann man sich evtl. lösen, wenn Mac-OS, Windows usw. sich davon lösen, oder hat dein Mac kein Dateisystem mehr? Ich hab grundsätzlich nichts gegen iOS, aber diese schönrederei hier ist echt der Knaller. Man könnte meinen, dass einige hier bei Apple arbeiten. Ich möchte einfach nur mal schnell etwas auf mein iPhone oder von meinem iPhone kopieren. Über die Cloud geht das nunmal nicht schnell, zumal man immer zweimal kopieren muss.

  • Dann eben den USBstick an die Synology anschließen, dann geht es … auch schon jetzt per App :-) …. Apple halt !

  • Beim iPhone und iPad interessiert mich das nicht wirklich.
    Aber wie sieht es beim iMac aus?
    Gibt es da auch Probleme mit Fat 32 Speichrmedien?

    • Bei Mitsubishi und VW interessiert mich das nicht wirklich.
      Aber wie siet es beim Tesla aus?
      Gibt es da auch das Problem mit der Klimaanlage?

      Merkste was? Richtig: Deine Frage hatte so viele Informationen, wie ein Popel am Straßenrand über den Stammbaum seines Erschaffers…

      • Ich wüsste nicht, wo das Problem liegt.

        Flausch hat nun mal gefragt, ob man unter OS X auf Speichermedien zugreifen kann, die mit dem FAT 32 formatiert sind.

        Wenn du die Antwort nicht weißt, dann halte dich doch einfach raus.

        Eine kurze Google-Suche verrät: OS X kann Speichermedien mit FAT 16 und FAT 32 formatieren, was im Umkehrschluss bedeuten sollte, dass man auch darauf zugreifen können sollte.

    • nein gibt es nicht … es gibt aber paragon ntfs support treiber zu kaufen

  • Kann man auch WebDAV Laufwerke hinzufügen?

    • Ja, WebDAV geht mit der App „File Explorer“, da kann ich auch auf eine Time Capsule zugreifen. Natürlich nur im WLAN. Für unterwegs löse ich das USB-Stick-Problem mit der RAV-POWER. Der Einsatz von USB-Sticks wird übrigens von einigen Grossfirmen ganz kritisch gesehen und sie wollen es am liebsten verbieten bzw. ist schon verboten. Ich weiß von IT Abteilungen die an einer Sperre arbeiten, aber auch hier gibt es Widerstand von Mitarbeitern, da es halt sehr praktisch ist. Mal kurz die Kundenadressen kopiert, bevor man als Vertriebsmann zur Konkurrenz geht. Oder ein Backup machen, weil es keine Firmenlösung gibt, die so bequem ist.

  • Das man nicht mal nen server auf seinem ipad starten kann,um so datein vom pc auf ios zu bekommen,
    ist doch der eigentliche fail.

  • Nachdem ich alles umgestellt habe auf Cloud und wirklich sehr selten einen USB-Stick oder externe Festplatten benutze ist es jetzt kein so großer Verlust für mich. Aber es wäre ein Nice-To-Have.
    Ich denke das wird einige Nutzer nerven, andere werden es nicht bemerken.

  • Den Mist machte man schon von iOS 7 auf iOS 8 mit.
    Apple schert sich einen Scheiß um seine Nutzer. Sollen sie halt was Neues kaufen.

  • Jeder sieht das etwas anders. Ich selber weiß gar nicht wann ich das letzte mal beruflich oder privat einen Usbstick genutzt habe. Es gibt aber durchaus Menschen die damit arbeiten und diese auch gerne an einem iPad Pro benutzen möchten. Ich persönlich brauche es nicht. Aber es wäre eigentlich ein Feature was ein iPad Pro haben sollte.

    • Sehe ich auch so.
      Ein „Pro“Gerät ohne Konnectivität ist ja wohl nen Witz.
      Das Teil verkommt immer mehr zum teueren Spielzeug bzw Schminkspiegel.
      Sowas als Arbeitsgerät zu betiteln?

      • Vielleicht solltest du dich mal mit dem iPad auch richtig beschäftigen. Man ist nicht nur produktiv weil man einen USB Stick anstecken kann.
        Das Gerät kann so viel und ersetzt in vielen Bereichen schon lange einen Computer mehr als nur gerechtfertigt. Vielleicht findest du ja auch deinen Weg dahin. Man muss sich nur mit den Sachen beschäftigen und vielleicht auch mal neue Richtungen einschlagen

  • Ganz im Ernst ich wäre dafür USB 3C oder gleich Thunderbolt 3 als Anschluss. Überlegt mal man könnte endlich USB C Sticks direkt anschließen oder ein großes RAID an 12″ iPad für Videoschnitt. Vielleicht sogar ein Second Screen. Privat nutze ich zwar oft AirPlay für Bildschirm Spiegeln auf Fernsehr aber das kein Second Screen. Ein Standart für alles in allen Geräten ob MacBook MacBook Pro oder eben iPhone und iPad und was spricht gegen 2 USB C im iPad Pro 12″. Vielleicht kommt ja auch irgendwann ein 15″ iPad Pro. Ich kann mir das gut vorstellen.

  • @ifun
    Das ist so wahrscheinlich wie die Unterstützung von Sparseimages… wäre doch zu praktisch sensible Dateien zusätzlich in einem verschlüsselten Container packen zu können.

  • Hat ja auch niemand behauptet dass das gehen soll.

  • Das ist halt Apple: Safety first!
    Einem potentiellen Schädling nicht auch noch die Türe öffnen :-)) – gut so!

  • Naja keiner hat den Punkt angesprochen warum Apple keine USB Sticks zu lässt und zu lassen wird. Hier eine Meldung vom Mai 2017: „USB-STICKS: IBM liefert Installationsmedien mit Malware aus“. Kam. Sich jemand an Stuxnet erinnern? Oder einfach mal nach BadUSB suchen. Mit USB Sticks kann potentieller Schadecode, Viren, Trojaner, Jailbreaks usw auf die Geräte gespielt werden. Ich mein das ist so offensichtlich, als ob Apple nen USB Stick nicht zum laufen bekommen würde. Solange Apple iOS Geräte sicher bleiben sollen, solange gibt es auch keine USB Sticks. Einzige Ausnahme über eine gesandboxte App. Oder bis eine Lösung gefunden wurde die sicher ist.

    • Ach…und Dateien über die Cloud austauschen ist jetzt besser? Ich wusste nicht das Apple einen Virenscanner in der Cloud laufen lässt.

      • Hast du dir die Mühe kurz zu googlen? Anscheinend nicht. Es geht nicht um die Dateien auf dem Stick die du austauschen willst. Es geht darum das beim schon beim anstecken und ersten auslesen des Sticks schädliche Programme ausgeführt werden können.

  • Meiner Meinung nach ist Apple in eine Sackgasse geraten. Das erste (i)OS war auf den iPod zugeschnitten und wurde nochmal für das iPhone entsprechend angepasst. Damals war aber nie die Rede davon gewesen, dass die Geräte auch mal richtig produktiv eingesetzt werden würden.

    Daher auch die anfänglich gut gedachte Lösung, jeder Anwendung nur ihre Sandbox und damit den Dokumenten-Ordner zur Verfügung zu stellen. Später kam dann das iPad und eine Menge Apps, so dass diese Architektur immer hinderlicher wurde. Wenn man heutzutage ein Dokument mit drei Apps bearbeitet, hat man drei Dateien auf dem Gerät. Durch das später eingeführte Sharing ist zwar einiges einfacher geworden, das Grundproblem blieb aber.

    Mittlerweile ist genau dies das Problem der Leute von Apple, die den Spagat zwischen Produktivität und Sicherheit hinbekommen wollen, sich damit aber lange Zeit nicht beschäftigt haben. Dabei wäre es doch recht einfach, neben dem appeigenen Dokumenten-Ordner einen globalen einzuführen. Dieser könnte alle möglichen Dateien aufnehmen (Documents machte es doch vor), evtl. auch in einem entsprechenden Unterordner, und mit entsprechenden Zugriffsrechten ausgestattet werden (keine Ausführung von eigentlich ausführbaren Dateien, Quicklook wie in der Cydia-App iFile etc.).

    Von den eigentlichen Dateien gehen somit keine Gefahren aus, systemrelevante Dateien/Ordner/plist-Dateien können nicht angerührt werden und der Benutzer hat trotzdem den einfachen Zugriff auf seine Dateien. Natürlich würde dies der Apple-Philosophie „Der Nutzer soll sich keine Gedanken machen müssen wo welche Dateien liegen“ zuwiderlaufen, aber wenn man ehrlich ist: Diejenigen, die sich Gedanken machen, wissen auch, wie sie damit umzugehen hätten.

    Und denjenigen, die das nicht wollen, würde der appeigene Dokumenten-Ordner erhalten bleiben. Diese Nutzer werden ihr Gerät ohnehin hauptsächlich für Schnappschüsse, WhatsApp und Co. und zum Musik hören benutzen, beschäftigen sich also nicht so eingehend mit dem Gerät und dem OS.

    Aber vielleicht baut Apple ja die Dateien-App in späteren Versionen aus, so dass möglicherweise darüber der Zugriff auf die appeigenen Dokumenten-Ordner möglich ist? In diesem Falle bräuchte es einen globalen Ordner nicht. Dass mehr in iOS steckt als geglaubt, beweist ja das Drag-n-Drop, schwebende Bildervorschauen von Screenshots inkl. Bearbeitungsmöglichkeiten wie in iOS 11 usw.

    • danke für das lange nichts … du bist mit deinen gedanken viel zu festgefahren in alten dateistrukturen.

      man hat einfach gewisse dokumente (pages, mp3, pdfs) what ever und die stehen dir ja schon jetzt zur verfügung.

      das problem bisher war ja nur anhänge zu speichern und dann wieder zu verwenden. oder gewisse ordnerstrukturen abzubilden, wenn mans am ipad braucht.

      aber die dateiverwaltung und ablage funktioniert grundsätzlich und das apple konzept auch. nicht funktioniert hat es in der ersten icloud version, wo man gar nicht auf seine dateien zugreifen konnte, wo das alles irgendwie versteckt war. das war zum auf den kopf greifen.

      • Bitte für die langen Ausführungen. Ich denke nicht, dass ich in alten Dateistrukturen festgefahren bin, denn auf dem Mac arbeite ich bspw. genau in solchen.

        Und es geht nicht darum, auch jetzt schon die Dokumente in der jeweiligen App zur Verfügung zu haben sondern um die elendige Kopiererei der selben Datei per Sharing in eine andere App, was zur Verdopplung/Verdreifachung usw. führt. Wenn ich auf Fotos zugreife, gibt es ja auch nur einen globalen Ordner, es sei denn, die Bearbeitungs-App verlangt einen expliziten Import. Ähnlich bei Video.

        Ich sage auch nicht, dass die Verwaltung und Ablage nicht funktionieren, sie sollte halt auch anders funktionieren können. Klar, man kann sich bei vielen Sachen mit Documents behelfen, wo man bis auf Fotos/Videos alles lagert und ggf. in die Cloud schiebt, aber das nervt und ist umständlich.

        Stell dir mal vor, wie es am Mac wäre, wenn deine Dokumente in einem Unterordner des jeweiligen Programms gespeichert wären. Nicht auszudenken wegen Backups u. ä.

    • In iOS 11 kommt alles was man braucht mit der File App und Multitouch Drag & Drop.
      Glaub mir selbst für den Leihen ist das System noch verständlich und trotzdem kannst du eine Ordnerstruktur abbilden.
      Wenn du Zugriffsrechte brauchst, machst du das System schon wieder kompliziert das es keine Leihen benutzen können und das ist etwas was apple wichtig ist.
      Ich bin auch schon vor iCloud Drive App sehr produktiv gewesen. Als diese kam hat es das noch mal gesteigert und mit der File App braucht man effektiv keinen Computer mehr (abgesehen von Spezialfällen)

      • Ich selbst bin Beta-Tester von iOS 11. Die Dateien-App zeigt zumindestens bislang unter dem Punkt „Auf meinem iPhone“ nur Apples eigene iWork-Ordner und Garageband an.

        Eigene Ordner können nicht angelegt werden, wie auch. Produktivität sähe für mich so aus, dass alle Apps mit Dokumenten-Ordner angezeigt werden und ich einen entsprechenden Zugriff hätte. Da es sich um eine frühe Beta handelt, kann sich natürlich so einiges ändern. Ich hoffe es.

      • @bruderlustig
        Direkt auf dem iPhone kannst du nur in den jeweiligen Order einer App einen Ordner anlegen.
        Aber wenn du die iCloud/OneDrive/etc. installierst hast du dort die Möglichkeit eine komplette Ordnerstruktur anzulegen.

  • Ich stelle mir die ganze Zeit die Frage, welche Dateitypen ich effektiv wirklich mit mehreren Programmen bearbeiten will.

    Fotos? O.k. Das JPEG-Format ist hinreichend standarisiert dass dieses klappt. Ist ja auch unter iOS so möglich.
    PDF? Mag sein, weil ein Tool vielleicht gut zu Lesen/Anmerkungen schreiben ist, während ein anders vielleicht besser mit Formularen umgehen oder die Inhalte des PDFs verändern kann.
    Office-Dateien? Kann ich mir kaum vorstellen, dass ich wechselseitig Word und Pages am selben Dokument verwende, ohne dass es zu Inkompatibilitäten kommt.
    Spezielle Dateitypen einzelner Apps? Hier wird man kaum kompatible Formate finden die sich mit mehreren Apps bearbeiten lassen.

    Als effektiv habe ich zumindest wenige Probleme damit, dass die Dateien unter iOS in den verteilten App-Verzeichnissen liegen. Insbesondere weil man ja über die „Document-Provider“ Funktion heute ja bei vielen PDF-Editoren untereinander auf Dateien zugreifen kann.

    Mich würde daher ehrlich interessieren bei welchen Dateitypen / Einsatzszenarien ihr wirklich eine Beschränkung auf eine einzelne App habt?

    Was mich aber viel mehr stört ist, dass es (noch) keine Möglichkeit gibt, die zentrale iCloud-Synchronisation von Dokumenten durch einen eigenen Server zu ersetzten. In vielen Firmen ist die Nutzung von den typischen Cloud-Diensten aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Durch Abschaltung von iCloud verliert man leider die Möglichkeit Apples Konzept weiter zu benutzen und muss sich seine Lösung basierend auf einer „Document-Provider“ App selber realisieren, wodurch das eigentliche iOS-Konzept durch die Simulation eines zentralen Dateisystems wieder kaputt gemacht wird.

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