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Tablet für die Westentasche

Designstudie zeigt iPad mit faltbarem Bildschirm

43 Kommentare 43

Der Designer Kizuku Kitada stellt seinen Entwurf eines faltbaren iPad zur Diskussion. Die Idee dahinter schrumpft das Tablet auf die Größe eines Taschenkalenders und soll die Portabilität des Geräts erhöhen.

Faltbares Ipad Idee

Mit Blick auf die technische Umsetzung solcher Konzepte haben die Bildschirmhersteller in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht. Eine eindrucksvolle Demonstration in dieser Richtung hat eben erst LG mit seinem einrollbaren Fernseher geliefert, unbestätigt aber ebenfalls sehenswert ist dieses Video, auf dem angeblich der Prototyp eines faltbaren Smartphones zu sehen ist.

Kizuku Kitada platziert für sein Konzept ein flexibles Display in einem buchähnlichen Einband mit Halterung für den Apple Pencil. Aufgeklappt bietet das erdachte Gerät eine Bildschirmdiagonale von 9,7 Zoll.

Faltbares Ipad Konzept

Donnerstag, 10. Jan 2019, 9:56 Uhr — Chris
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  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Knickstelle anschließend nicht sieht. Ein gerolltes Display ist da noch was anderes als ein geknicktes Display.
    Ich vermute, dass sowas von anderen Herstellern kommen wird. Das ist aber nichts für den Massenmarkt und dann ist Apple raus.

    • Schau dir die Bilder noch mal an.

      • Dir ist klar, dass ich mit dem geeigneten Programm alles darstellen kann und das da nicht echt ist und daher nicht representativ?

    • Es ist weder geknickt noch gerollt, nur gebogen. Der Herr Kitada hat sich das schon gut überlegt.

      • Hm, was stabilisiert das flex. Display in den Luftspalten des „Scharniers“? Ich glaube es werden noch einige Jahre vergehen bis wir ein solches Gerät im kaufen können.

      • @..Onkel
        Hmm, die Spannung/der Zug. Ich glaube, es werden noch einige Jahre vergehen bis alle das Prinzip verstehen können.

    • Ich denke eher dass es unangenehm ist, weil kein festes Glas sondern so weich eben – erinnert mich an die Anfänge der Touch Screens

    • @Hotte: Du kannst dir das also „nicht vorstellen“.
      Kannst du dir denn wirklich „vorstellen“, dass die Australier (oder wir…) mit dem Kopf nach unten an der Erde hängen?
      Flacherdler können das nämlich nicht.

  • Ist Mechanik und die geht leichter kaputt. Alles was klappt und sich bewegt verschleisst. Halte ich persönlich nix von. Aber jedem das Seine.

  • Und wo ist nun das Konzept? Sehe irgendwie den Mehrwert nicht in seiner Arbeit, außer dass das Ding nun Doppelt so dick ist, somit für die Gesäß-Tasche nach wie vor unbrauchbar, geschweige denn Hosentasche. Wenn überhaupt hat er aus zwei iPhone Plus ein iPad gemacht, aber die Frage ist wozu? Weil er es kann? Ich sehe kein Konzept dass nun das Falt-Display bevorzugt. Man hätte zum Beispiel das Ding falten können, so dass Display oben ist und Tastaturbereich unten, aber ob man das dann braucht? Ich erkenne das Potenzial in seiner Studie leider nicht.

    • Konzeptionsmaster

      @ardiano: Nur gut, dass du nicht der Maßstab bist!
      Doppelt so dick? Klapp mal ein iPad zusammen, dann ist es (abgesehen davon, dass es dann kaputt ist ;-) ) auch doppelt so dick. Wenn du doch so schlau bist, dann erläutere uns doch mal was ein richtiges Konzept wäre, denn was du da vorschlägst ist wirklich hanebüchen. Evtl. kann die Menscheit noch von dir lernen.

      • Ganz einfach, er nimmt ein vorhandenes iPad, schneidet es in der Mitte durch, klappt es zusammen, klappt es wieder auseinander und wieder ist es ein iPad wie vorher. Also, wo ist nun der Mehrwert? Für Frauen, die das Teil nun in der Handtasche tragen können? Das ist kein Konzept sondern einfach nur quatsch. Ein Konzept wäre es wenigstens wenn er mit der Teilung im OS spielen würde, tut er aber nicht. Er zeigt einfach bereits vorhandenes ausser ein paar Buttons anders platziert. Wie wärs z.B. mit einem Split Screen, wo auf der anderen Hälfte das OS eines iPhones abgebildet wird? Symbiose aus iPad und iPhone, somit würde ich mir schon das iPhone in Zukunft sparen?! Noch besser wäre ein Stecksystem, dass aus zwei iPhones z.B. ein iPad macht, denn dann würde ich mir in der Tat ein Device sparen?! Das andere Gerät könnte man z.B. nur als Taschenrechner benutzen, oder Notizbuch während man mit der anderen Hälfte des Gerätes telefoniert?! Oder man benutzt die andere Hälfte als Fernbedienung für Hausautomatisierungen, oder oder oder…ist es denn so schwer mal weiterzudenken? Muss dir alles vorgekaut werden, bist du dann überzeugt?!

    • Wer bitte, außer pseudocoolen Kids, trägt denn sein Gerät in der Gesäß- oder Hosentasche? !

      • ähm…pseudocoole Kids…

      • Alle Mädels die Ihr Gerät schon mal aus der Toilette gefischt haben?!

      • Soll ich es die ganze Zeit in der Hand halten? Wohin soll ich das iPhone sonst stecken wenn nicht in die Hosentasche!? Mag ja sein das du ein Handttäschchen hast aber kommt halt als Mann eher selten vor. Ausser bei Hipstern vielleicht.

      • Bin nicht pseudocool, hab aber im Sommer keinen Jacke an und in die normale Hosentasche passt das Handy nicht. Wenn du nichts besseres zu tun hast, kannst du natürlich gerne mein iPhone immer tragen, dann ist es nicht mehr in der Gesäßtasche.

        Und diese Bescheidenen Handyhüllen, das ich das Ding am Gürtel dann habe, nutze ich nicht. Mache ich vielleicht wenn ich 80 oder älter bin. Diese Wimmerl wie sie mache gestalten um Ihre Wampe haben oder dann „Hype“ um die Brust, geht garnicht.

    • Jeder iPad-Nutzer hat das Gerät ja auch inmmer in der Hosentasche dabei….

      Finde den Fehler…
      Darfst ihn behalten…

      • Herzlichen Glückwunsch, dass du das ganz alleine herausgefunden hast. Richtig, kein Nutzer hat das vorher mit einem iPad gemacht, also warum sollte ich nun ein iPad falten? Um es in der Hosentasche zu verstauen? Wohl kaum. Und wo ist denn jetzt nun der Mehrwert dieser Studie?
        Finde den Fehler…
        Darfst ihn behalten…

  • Ja, und es soll dann wirklich flach liegen.
    Und bitte die Möglichkeit, die eine Hälfte schräg zu stellen und auf der unteren die Tastatur einzublenden.
    Und toll wäre, wenn beim Aufklappen eine kleine Palette mit programmierbaren Links/Schalter/… eingeblendet werden kann, um direkt einzelne Apps zu starten (Kalender, Mail, Kontakte, Notizen etc.

  • Ich find ja die Idee mit der Navigationsleiste unten links (Buch-Icon) ganz cool…

  • Viel zu dick…, macht das Zeug dünner, huahuahua :-))

  • Bis es zuweist ist, wird es keinen Lighntning oder USB-C Anschluss mehr geben, der hier noch schön reingesteigert wurde!

  • Tolles Konzept, sehr durchdacht. Wer derartiges braucht, hätte hier sicher eine Wahnsinns Alternative. Tatsächlich nur EIN (1) Gerät mit bestem Kompromiss zw. Portabilität und Usability. Für die allgemeinen besprechungsnotizen und die typischen Office Dokumente oder simplen Angebotskonfiguratoren ein tolles Konzept.
    Just my 2ct

  • Wieder was das keiner braucht. Wer will schon so ein dickes
    Ding mit sich rumschleppen ? Dan noch zu Preisen die wohl deutlich über 1000 Euro liegen werden.
    Samsung sprach von 1800 Euro

    • früher versuchte man ja auch die Telefone immer kleiner zu machen, bis der Trend kippte und man nun versucht sie immer größer zu machen…

      Bisher wurden die Geräte halt auch immer dünner, bis der Trend kippt und die iPhones wieder dicker wurden…. Dafür hast Du mehr Accu dabei….

      • Ein Trugschluss, denn die iPads müssten dann theoretisch noch dünner werden, denn gefaltet sind sie in der Gesamtoptik dicker als das eigentliche iPad…zumindest für Apple Ästhetikempfinden…

      • @ardiano
        Trugschluss, denn offen sind sie dann dünner oder gleich dick und geschlossen dafür schmaler – so in der Gesamtoptik. Und eine Schutzhülle, die die Rück- und Vorderseite schützt entfällt. Da hast du nur noch eine für aussen.

  • „Designstudie zeigt iPad..“ – eh, ne…

    Designstudie zeigt „éf NOTE“ würd es besser treffen ;)
    Er erstellt ja ein komplettes Konzept inkl. OS (was nur an iOS angelehnt ist). Auch der Stift hat nichts mim Apple Pencil zu tun ;)

    Aber leider nur ein „digitales“ Konzept. Werden wir so sohl nie sehen…

  • Die Idee wie der Knick als gerollte „Schleife“ verstaut wird ist ganz gut.
    Allerdings benötigt dies auch die Dicke vom Gerät. Ich denke die ersten Geräte werden die Displays außen haben, da der Knick besser verläuft. Ih würde aber auch sagen, das noch viel Zeit vergeht, bis man keine minimalen Displayverzerrungen an der Knick stelle sieht. Das allgemeine Material wird auch eher Plastik sein als Glas. Hat man bei Prototypen gesehen. Ich hätte keine Lust mehr auf so ein Foliendisplay, das im Lichtreflex keine glatte Oberfläche zeigt.

  • Leider hat dort jemand nur von der Wand bis zur Tapete gedacht, alle die bis dato ein Falt Dingsda vorgestellt haben, Knicken ihr Display nicht nach innen sondern immer über eine Kante nach außen. Wie, wie lange soll das halten ????
    Einmal ???
    Blödsinn erst mal das Gehirn einschalten.

    • Dann schau dir das oben noch mal an und dann wirst du eventuell feststellen, dass das Display nicht gefaltet wird.

    • Aussenrum:
      – ungeschützt
      – Spannungszugabe, damit es nicht „reisst“
      – allenfalls zuviel Zugabe und wenn offen = uneben

      Innen:
      – geschützt
      – Display „gespannt“
      – zuviel Spannung könnte mit eine leicht nachgebenden Material unten kompensiert werden. Mechanisch auch machbar, aber anfälliger

    • Und TomTomX1, hast dein Hirn nun auch mal eingeschaltet und dir das Konzept noch mal genauer angeschaut. Dann würdest du nämlich sehen, dass hier durch aus mit gedacht wurde.

  • Leute, das kein Fernsehen – das Ding hat ein Touchscreen! Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis der letzte Hersteller kapiert hat, das Touchscreen aus Plastik Scheiße ist – jetzt fangen die schon wieder damit an!

  • Ist wohl ein Konzept für Frauen, denn viele Frauen Geldbeutel schauen so aus.

  • Hat doch Apple schon, siehe die aktuell gebogenen iPad`s. ;-)

  • Diese ganzen „faltbaren“ Telefone und Tablets sind für mich Schwachsinn. Ich brauch sowas nicht.
    Mag sein, dass es Anwender gibt, die das nutzen, aber notwendig ist es nicht bei den Geräten derzeitiger Größe.

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