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Bereit für das neue macOS

Carbon Copy Cloner macht boot-fähige Catalina-Backups

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Das Backup-Tool Carbon Copy Cloner ist bereit für macOS Catalina. Mit der aktuellen Version 5.1.10 hat der Entwickler Mike Bombich die Arbeiten diesbezüglich abgeschlossen und teilt mit, dass seine App jetzt startfähige Backups von macOS-Catalina-Installationen erstellen kann. Seine App könne demnach auch mit der kommenden Generation von macOS so komfortabel wie eh und je verwendet werden.

Carbon Copy Cloner 5 1 Screenshot

Bombich zufolge war der Weg dorthin keinesfalls einfach. Mittlerweile seien allerdings alle Probleme beseitigt und seine Nutzer mit der aktuellen Version der Software bestens für das kommende Update von macOS gerüstet.

Eine ausführliche Liste aller mit dem Update verbundener Neuerungen und Änderungen findet sich hier. Das Update auf Version 5.1.10 beseitigt auch eine Reihe von nicht mit macOS Catalina zusammenhängenden Problemen. Carbon Copy Cloner lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen, die Vollversion schlägt mit 37,20 Euro zu Buche.

Bei der ähnlich populären Alternative SuperDuper! steht das Catalina-Update noch aus, solle aber ebenfalls noch rechtzeitig erscheinen. Beide Tools zählen zu den dienstältesten und zugleich besten Mac-Programmen für das Erstellen von boot-fähigen 1:1-Kopien von Festplatten.

Dienstag, 27. Aug 2019, 16:42 Uhr — Chris
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  • kann man die sicherungen auf einem NAS ablegen u im fall sie einfach auf einer usb hdd / stick kopieren und so ausfûhren lassen?

    • So einfach ist das nun auch wieder nicht. Oder doch?
      Ich bin der Meinung, man sollte Image-Sicherung (oder 1:1-Clone) von einer Datensicherung trennen. Du könntest z. B. eine Datensicherung in ein DMG-Image auf dem NAS per Dauerjob (z. B. 1 x am Tag) ausführen lassen. Davon kannst du aber nicht booten. Dafür würde ich z. B. auf einer kleinen Platte ein Boot-Image clonen, dort CCC drauf und damit könnte man dann das Boot-Image zurück clonen. Daten aus dem Backup vom NAS zurück und gut is.
      Für Backup-Zwecke verwende ich allerdings keine derartige Software sondern synchronisiere halb-automatisch, damit man immer am Ball bleibt. Set it and forget it halte ich für trügerische Sicherheit. Im Fall der Fälle hat man u. U. kein konsistentes Backup.
      Ich bin, um gelegentliche Image-Backups zu erstellen, von CCC zu Superduper gewechselt, seitdem CCC kostenpflichtig geworden ist. Gelegentliche Image-Backups kann Superduper auch in der kostenlosen Variante. Auch der Umzug von Festplatte auf externe SSD lief mit Superduper.

  • Geneale App. Benutze sie regelmäßig

  • APFS ist doch nur für SSD. Also muss man das Backup auf eine SSD speichern für eine 1:1 Kopie ?

    • Nein, APFS geht ab Mojave auch für Fusion-Drive und klassische Festplatten. Mein iMac late 2012 mit 1 TB Festplatte hat durch eines der Beta-Updates von Mojave auch das APFS bekommen, was die Festplatte und somit das Gesamtsystem unendlich langsam gemacht hat. Ich hab dann, wie oben erwähnt, mittels Superduper mein System auf eine externe USB3-SSD kopiert und jetzt rennt das Teil wieder in einer vernünftigen Geschwindigkeit.
      Zur Info noch, die externe SSD hab ich selbst zusammen gebaut, zur Verwendung kam eine Crucial SSD und ein USB-3-Gehäuse. Wichtig ist beim USB-Gehäuse, die UASP-Unterstützung.

      • Interessant. Diesen Zusammenhang hatte ich noch gar nicht gesehen. Ich quäle mich seit einigen Wochen auch mit einem sehr langsamen Mac mini mit fusion Drive herum. Auf die Idee dass APFS etwas damit was zu tun haben könnte bin ich noch nicht gekommen. Auffällig ist, dass jede Software den freien Speicherplatz der Platte grundlegend unterschiedlich an gibt. Von 50 GB bis 250 GB ist alles dabei. Alles sehr seltsam.

  • Für´s Protokoll: auf die 37,20 € kommen noch 19% USt (7 €)

  • Ich verstehe nicht warum auf diesen Blog nie etwas zu Acronis Trueimage steht. Das macht super Sicherungen und kann auch clone erstellen. Nutze es jetzt schon seit 1,5 Jahren. Die Software bekommt man für Max 29€ und häufig bei Aktionen noch billiger.

  • In diesem Zusammenhang: alle Macs mit T2-Chip booten von externen Medien nur noch, wenn es vom Nutzer im Startsicherheitsdienstprogramm festgelegt wurde… erreichbar mit befehlstaste+R nach Neustart.

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