Thunderbolt 4 versorgt MacBooks mit Strom
BenQ MA320UG: Neuer Mac-Monitor verbindet 4K mit 120 Hertz
BenQ erweitert seine für Macs entwickelte MA-Serie um den MA320UG. Der 31,5 Zoll große Monitor bietet eine 4K-Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln und erreicht eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Er ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 849 Euro erhältlich, auf amazon.de für 799 Euro.
Das neue Modell ordnet sich oberhalb des für 599 Euro angebotenen MA320UP ein. Dieser hatte sich in unserem Praxistest vor allem durch seine auf macOS abgestimmte Farbdarstellung und die Nano-Gloss-Oberfläche ausgezeichnet. Der MA320UG ergänzt dieses Konzept um eine höhere Bildwiederholrate und Thunderbolt 4.
120 Hertz und zwei Farbmodi gleichzeitig
Das IPS-Panel deckt laut BenQ 99 Prozent des sRGB-Farbraums und 98 Prozent von Display P3 ab. Die Bildwiederholrate von 120 Hertz soll Bewegungen beim Scrollen, bei der Videobearbeitung und in umfangreichen Zeitleisten flüssiger erscheinen lassen. Eine gleichmäßige Verteilung von Helligkeit und Farben über die gesamte Bildschirmfläche soll die Bearbeitung von Fotos und Videos erleichtern.
Mit DualView Plus kann der Monitor zwei Farbprofile gleichzeitig nebeneinander anzeigen. Dadurch lässt sich beispielsweise prüfen, wie ein Inhalt im für Apple-Geräte gebräuchlichen Display-P3-Farbraum und im weitverbreiteten sRGB-Modus wirkt. Das Display unterstützt außerdem DisplayHDR 400 und erreicht laut Hersteller ein Kontrastverhältnis von 2.000:1.
Bei aktuellen Macs mit M4- und M5-Prozessoren müssen Käufer allerdings die bekannten Einschränkungen bei bestimmten hochskalierten 4K-Darstellungen berücksichtigen. macOS bietet dort nicht in allen Fällen die von älteren Macs bekannte Auswahl an HiDPI-Auflösungen an.
Thunderbolt 4 versorgt MacBooks mit Strom
Über Thunderbolt 4 überträgt der MA320UG Bild, Daten und bis zu 96 Watt Ladeleistung über ein Kabel. Ein zweiter Thunderbolt-Anschluss stellt 15 Watt bereit und kann einen weiteren 4K-Monitor in Reihe anbinden. Hinzu kommen HDMI 2.1 sowie Anschlüsse für USB-C- und USB-A-Geräte.
Der integrierte KVM-Umschalter erlaubt es, zwei angeschlossene Rechner mit derselben Tastatur und Maus zu bedienen. BenQs Software „Display Pilot 2“ bindet Einstellungen wie Helligkeit und Lautstärke in die Bedienung von macOS ein. ICCsync gleicht die verwendeten Farbprofile zwischen Mac und Monitor ab.
Der Standfuß lässt sich um 150 Millimeter in der Höhe verstellen. Außerdem kann der Bildschirm geneigt, gedreht und im Hochformat verwendet werden. Weitere Informationen stellt BenQ auf der Produktseite des MA320UG bereit.



Leider kein 5K.
Leider kein 8K.
Gibt von BenQ zwei 5K Bildschirme: PD2730S 27Zoll / MA270S 27 Zoll
Ebenfalls zu empfehlen, der RD280UG mit 3:2 Bildschirmverhältnis (3840×2560 Pixel)
Für was noch teure Mini Monitore, habe seit 6 Monaten einen 42 Zoll Samsung OLED TV mit 4K und 120HZ, genügend Anschlüsse, für Arbeits PC, Mac Mini, MacBook , USB Apple TV, guter Sound, Triple Tuner, super Bild und alles für 900€, das Beste was ich bisher gemacht habe.
Dachte ich auch, habe meiner Tochter vor 3 oder 4 Jahren einen Samsung m7 43 Zoll Smart Monitor mit 4K und Funktionsumfang eines Schweizer Taschenmessers (inkl. AirPlay und IP TV software) für unter 300 Euro gekauft, gibt es auch als 32er und M8 Serie. alles weit unter den 800 fürs BenQ – aber hier wird sicher ein Spezieller Markt bedient, der das mit den Farbprofilen etc. Gebrauchen kann…
Is aber nicht verwunderlich der Samsung M7 hat ein VA Panel der BenQ hat OLED das ist als würdest n Fahrrad mit nem Sportwagen vergleichen. VA Panel sind dafür bekannt ne unterirdische Farbtreue zu haben und zum schmieren zu neigen. Eingabelatenz und Blickwinkelstabilität sind bei VA ebenfalls nicht gut. Stromverbrauch ist bei der Technik ebenfalls höher als beim Rest. Kein Wunder warum man das Teil so günstig bekommt.
OLED hat halt faktisch keinerlei Latenz und eine sehr gute Farbtreue und perfektes schwarz.
Ein TV ist kein Monitor und hat auf kurzem Sichtabstand ein deutlich schlechteres Bild als ein PC Bildschirm.
Dass die immer so hässlich sein müssen, werde ich nie verstehen.
Ich bleibe bei meinem Apple Studio Display.
Naja, der optische Unterschied der beiden Geräte ist nun aber auch vernachlässigbar.