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Fokus auf Privatsphäre

Avast Secure Browser: Mac-Version startet Beta-Test

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Avast bringt den Webbrowser Avast Secure Browser auch auf den Mac. Eine erste Testversion der Software steht jetzt zum Download bereit. Der Avast Secure Browser hebt seinen Entwicklern zufolge besonders auf den Schutz der Privatsphäre ab und kommt mit mit einer Reihe integrierter Sicherheitstools, darunter ähnliche Anti-Tracking-Mechanismen, wie sie Apple in den aktuellen Versionen von Safari bereitstellt.

Avast Secure Browser Mac

  • Anonym bleiben: Unsere eingebaute Funktion für den Schutz Ihrer Privatsphäre verschleiert Ihre Identität und Ihren digitalen Fußabdruck.
  • Schneller surfen: Wir blockieren automatisch störende Werbeanzeigen, während Sie im Internet surfen, da weniger zu ladende Daten eine schnellere Geschwindigkeit bedeuten.
  • Ihre persönlichen Daten schützen: Alle Sicherheitsfunktionen, die Sie brauchen, um Malware, Phishing-Scams und Identitätsdiebstahl zu verhindern.

Sämtliche Sicherheitseinstellungen des Browsers finden sich auf einer übersichtlichen Einstellungsseite versammelt, dazu zählen ein „Webcam-Wächter“ und auch der schnelle Zugriff auf einen „Privacy Cleaner“ der das Löschen von Surf-Daten wie Browserverlauf, Cookies und Cache-Dateien auch gezielt für Zeitspannen wie die letzte Stunde oder den letzten Tag usw. erlaubt.

Der in der Windows-Version des Browsers verfügbare Bankmodus fehlt auf dem Mac momentan noch, soll den Entwicklern zufolge aber nachgeliefert werden. Hier wird den Entwicklern zufolge besonderer Schutz gegen Keylogging und damit das ausspionieren von Passwörtern, Kreditkartennummern und sonstigen persönlichen Daten aktiviert.

Montag, 26. Aug 2019, 7:55 Uhr — Chris
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  • Schaut interessant aus. Bleibe dennoch bei Safari.

  • Bieten die den kostenlos an, um besser auf ihre anderen Produkte aufmerksam machen zu können (wenn ja, wie?) oder soll der irgendwann mal was kosten?
    Gerade, wenn man Datenschutz propagiert, sollte man an dieser Stelle auch das Geschäftsmodell transparent gestalten. Auf der Seite finde ich dazu nichts.

    • Ich sag Mal so, die Kostenlose Antivirus-Software von Avast ist (war, ich nutze diese schon länger nicht mehr) extrem aufdringlich was Werbung und Kauf der Vollversion angeht, unter Windows.

      • Das kann ich so nicht bestätigen! Werbung kommt eigentlich hauptsächlich wenn eine neue Version installiert wird, nur sehr sehr selten zwischendurch!

  • Apps die als PKG kommen sind mir sowieso immer suspekt, weshalb ich die App ohne Installation aus dem Paket geholt habe. Und siehe da – Sehr unsympathisch, wenn man dann beim ersten Start schon die Meldung bekommt:
    Möchtest du, dass das Programm „Avast Secure Browser Beta Helper.app“ eingehende Netzwerkverbindungen akzeptiert?
    Wozu bitte braucht ein Browser die Möglichkeit eingehende Netzwerkverbindungen zu verarbeiten?

    @ifun: Bitte schaut Euch hier vorgestellte Software genauer und kritischer an und gebt nicht mehr oder weniger gleichlautend Pressemeldungen weiter

    • „Wozu bitte braucht ein Browser die Möglichkeit eingehende Netzwerkverbindungen zu verarbeiten?!“
      Vielleicht weil er Internetseiten empfangen und anzeigen will?!? … Denk mal darüber nach.

      • Markus, wenn man keine Ahnung hat … einfach mal die …
        Das Anzeigen von Webseiten benötigt ausgehende Verbindungen, aber niemals eingehende. Denk mal drüber nach …

      • Denk (oder lies) du mal drüber nach, was eine EINGEHENDE Netzwerkverbindung ist ;-)

    • Es mag einigen nicht einleuchten, aber ein Browser nutzt ausschließlich ausgehende Netzwerkverbindungen. Schließlich möchte man eine Webseite aktiv ansehen, gibt dem Browser den Befehl, die anzuzeigen. Das ist eine ausgehende Verbindung, die zu Traffic führt, der dann auch eingehend ist. Die Initialverbindung ist aber ausgehend. Eine eingehende Verbindung ist gefährlich und gleicht einer Sicherheitslücke. Man kann diesem Browser „von außen“ Befehle zuschicken, die dieser akzeptieren und durchführen würde.
      Da Avast Geld mit Werbung verdient, wäre ich eh skeptisch, dass sie nicht selbst tracken.
      Insgesamt hätte dem Artikel ein wenig mehr Kritik gut getan, da geb ich dir recht.

      • Peter danke, aber meine Frage wozu ein Browser eingehende Netzwerkverbindungen benötigt war auch nur rhetorischer Natur … Dachte das wäre klar – anyway .. dann halt für alle, die das bisher nicht wussten.

  • na, danke… jetzt hab ich ein icon in der rechten menüzeile, dass sich nicht ausstellen lässt…
    kein „quit“ vorgesehen. fühlt sich an wie malware, die andere (konkurrenz-)malware unterbindet.
    wie bekomme ich dieses monster wieder restlos aus meinem betriebssystem?
    ein recht eigenwilliger tipp, dieses aufdringliche programm.

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