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Ex-Tesla-Mitarbeiter im Team

Apples selbstfahrendes Auto kommt 2026. Vielleicht.

81 Kommentare 81

Der Wirtschaftsnachrichten-Dienst Bloomberg erstickt die in den vergangenen Wochen wieder zaghaft aufkeimenden Pflänzchen aktueller Auto-Gerüchte aus Cupertino noch vor der Blütephase. Ehe die ersten Resultate der Konzernintern wiederaufgenommenen Anstrengungen sichtbar werden würden, müssten mindestens noch fünf Jahre Wartezeit in Kauf genommen werden.

Nach der zwischenzeitlichen Neustrukturierung des Projekt Titan habe Apple die Arbeiten an dem selbstfahrenden Elektrofahrzeug zwar wieder aufgenommen, entgegen anderslautenden Gerüchten befände sich das Projekt jedoch in den Kinderschuhen und würde bis zur Vorstellung mindestens noch „eine halbe Dekade“ benötigen – dies behaupten zumindest die von Bloomberg interviewten, mit der Angelegenheit vertrauten Quellen.

Ziel ist ein fertiges Fahrzeug

Interessant ist, dass Apples Team an allen Aspekten des Fahrzeuges arbeiten soll: Fahrzeug-Design, Interieur, selbstfahrende Steuer-Elektronik. Dabei helfen sollen zahlreiche, ehemalige Tesla-Ingenieure, die inzwischen bei Apple angeheuert haben.

Langfristiges Ziel der neu aufgeflammten Anstrengungen sei es ein Auto anzubieten, das seine Passagiere mit minimaler Interaktion zum Reiseziel befördern würde. Die Insassen müssten nur noch ihren Routen-Wunsch eingeben und sollen sich anschließend auf die teure Kombination aus Apples Software, den verbauten Sensoren und der Steuer-Technologie verlassen, um ans Ziel befördert zu werden.

Tesla Mitarbeiter Apple Car

Apple konnte viele Tesla-Ingenieure abwerben

Zahlreiche Ex-Tesla-Mitarbeiter im Team

Apple startet 2014 mit der ersten Planungsphase eines eigenen Fahrzeuges und stellte damals ein Team aus mehreren hundert Ingenieuren und Entwickler zusammen, die bis 2016 mit Volldampf an dem geheimen Projekt Titan arbeiteten. Ab 2016 reduzierte der Konzern die Anstrengungen jedoch, schrumpfte das Team drastisch und stellte dessen Führungsriege neu auf. Am Projekt sollen nach Angaben von Bloomberg viele ehemalige Tesla-Mitarbeiter beteiligt sein.

Freitag, 08. Jan 2021, 8:39 Uhr — Nicolas

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  • Hoffe es wird gut trotz der ganzen Ex-Tesla Mitarbeiter ..

    • Gibts ein besseres Elektroauto als von Tesla?

      • Es gibt gar kein gutes, umweltschonendes Elektroauto!

      • Die Teslas sind typisch amerikanisch. Das Design ist Sechziger Oll. Und alles an Kunststoffteilen wackelt und quietscht. Keine gute Qualität.

      • @ Holger – Fährst du einen Tesla oder woher sind deine Erfahrungen mit Tesla? An meinem Tesla quietscht jedenfalls nichts, im Gegensatz zu meinem e-Golf.

      • Schau mal bei Ove’s Youtube Channel vorbei, selbst als Teslafan und täglicher beigleiter bei diesen Fahrzeugen zeigt dir sämtliche Mängel an Teslas und zeigt einem wie es Tesla NICHT interessiert, diese zu beheben. Im Gegenteil, da wird für kosten noch mehr Material gespart!

        Nur die Fans mit Rosarote Brille verschließen sich völlig der realität!

      • @ VeNom – Deine Aussage finde ich sehr pauschal. Meine Erfahrungen mit dem Service von Tesla in Schönefeld sind sehr gut. Es gibt wohl auch Leute, die schlechte Erfahrungen mit Tesla gemacht haben. Aber so ist es bei anderen Autoherstellern auch. Die wenigen Pechvögel schreien, die vielen Zufriedenen schweigen. Ove habe ich persönlich kennengelernt. Er lebt davon, dass er Fehler findet, die den meisten von uns ein ganzes Autoleben nicht auffallen würden.

      • Wow, eine Fanboy Diskussion wie man sie sonst nur zwischen iPhone & Android sieht. Unreflektiert und jeder in seiner eingeschränkten Ecke. Peinlich!

      • Es gibt viele Autos die besser sind als ein Tesla ;) auch viele Elektroautos. Ein Zoe wäre zum Beispiel für mich wesentlich besser als ein Tesla.

      • Ben – ja, dein Kommentar trägt wesentlich zur Diskussion bei.

      • @Fritz, mein Tesla schont die Umwelt auf jeden Fall deutlich besser, als dein Stinker, der uns in die Scheisse fährt :D

      • Ich zitiere hier mal von Teslamag.de:

        Tesla Model 3 weiter verbessert
        Auf nur 0,3 Mängel pro 10.000 Fahrzeuge kam das Tesla Model 3 in einer Auswertung des chinesischen Portals CheZhiWang im zurückliegenden dritten Quartal 2020, meldete ein sprachkundiger Twitter-Nutzer am Montag. Das ist ein fast sensationell niedriger Wert.

        Der erste Verbrenner in der neuen Rangliste dagegen hat fabrikneu sogar gut zehnmal so viele Mängel wie das Tesla Model 3: der Toyota Yaris mit einer Quote von 3,2 pro 10.000. In China scheint Tesla also nicht nur einen Vorsprung bei der Elektroauto-Technik zu haben, sondern auch bei der klassischen Qualität.

        https://twitter.com/ray4tesla/status/1322941116124073984

      • Ja in 250tkm vielleicht… die Ökobilanz der Kisten ist ne Schweinerei und reine Augenwischerei. Elektro ist nur eine Zwischenlösung, niemals etwas für den breiten Markt. Hoffe das es bald vernünftige andere Antriebe gibt damit der Raubbau an der Erde nicht weiter betrieben werden muss. Egal ob für Öl oder Akkus, beides Mist.

      • Norbert, ein Golf ist nun auch keine Referenz an Qualität des VW Konzern. Da hat VW andere Autos im Programm die deutlich Zeigen was sie an Qualität anstreben.

      • Ben wundert dich das wirklich? Es ist doch aktuell immer so dass nur das Gut ist was aus Kalifornien kommt… Ich will ehrlich sein, ich selbst habe auch das eine oder andere Produkt aus Kalifornien und ja sie sind gut aber ich habe meinen Model S wieder gerne abgeben. Denn die Verarbeitung war einfach nicht dass was ich von einen Auto gewohnt war und erst recht nicht in dieser Preisklasse. Von den Lieblos rein geklatschten Display garnicht erst gesprochen, wo so gut wie immer befingert werden muss wenn irgendwas eingestellt oder geändert werden will/muss.

      • Modell X P100D für eine Woche.

        Beschleunigung: Wahnsinn
        Reichweite: nicht angemessen
        Verarbeitung: frühes China Niveau
        Insgesamt: 190k € maßlos überteuert

      • @Norbert @Ichy mit „Fanboy“ meinte ich vor allem die unreflektierten Kommentare der „Petrolhead“-Fraktion. Perfekt ist weder das eine noch das andere. Bei Elektroautos sehe ich langfristig aber ein deutlich höheres Potenzial die Umwelt zu entlasten. Dafür muss das Recycling der Akkus aber verpflichtend werden (was früher oder später der Fall sein wird) & der Anteil der erneuerbaren Energien zulegen (was auch der Fall ist).
        Das beste wäre immer noch mit dem Rad zur Arbeit zu fahren aber dafür sind die meisten viel zu faul. Das sehe ich bei dem Großteil der Arbeitskollegen jeden Tag. Von 15 Leuten die hier direkt in der Stadt wohnen fahren nur 3 Leute regelmäßig mit ÖPNV oder dem Fahrrad zur Arbeit. Bei Arbeitskollegen die deutlich weiter weg wohnen kann ich es nachvollziehen wenn diese das Auto bevorzugen. Aber unter dem Strich ist das Verhalten etlicher Personen in unserer Gesellschaft einfach nur traurig.

      • Max vergleichst du nun wirklich einen Toyota mit einen Tesla? Was kommt als nächstes ein Trabi und Ferrari vergleich?

      • Ja meiner Meinung nach ist der lucidmotors.com was tolles.

      • Ben so wie die Elektromobilität nun ist, wird sie langfristig gesehen die Umwelt deutlich mehr belasten. Vielleicht nicht da wo die Autos gefahren werden aber überall da wo die Entsprechenden Mineralien in der Erde sind und da wo die ganzen Akkus dann Ihr Endlage finden werden.

        Du hast recht, beides ist nicht gut aber ob es von Regen in die Traufe geht macht für mich da keinen Unterschied.

        Ich sehe da Wasserstoff als da die Deutlich besser Lösung, geht dazu ähnlich schnell zum Tanken und es muss nicht Stunden gewartet werden um den Akku schonend zu laden.

        BTW.
        Musk selber hatte in einen Interview gesagt, wir Deutschen müssen uns dazu von den Gedanken lösen Ökostrom und Elektromobilität zu haben. Das Funktioniert in einen Industrieland wie Deutschland nicht Flächendeckend.

      • @waldelf, Hast du schon mal eine Studie über Elektroautos im Vergleich zu heutigen Verbrennungsmotoren gelesen! Sieht nicht danach aus, aber es verwundert mich nicht, dass es viele Menschen gibt, die Politikern glauben, dass aus der Steckdose grüner Strom kommt! Aber auch den prozentualen Anteil an grünem Strom, könnte man nachlesen!

      • Hi, Ichy , nun wenn es um Qualität geht, kannst du schon Modellübergreifek vergleichen. Wenn du dir die verlinkte Statistik angeschaut hättest, dann wäre dir auch nicht entgangen, dass da ein paar Dutzend Autos aufgeführt sind . Die Qualität der Teslas aus dem chinesischen Werk ist momentan Weltspitze. Das kommt wahrscheinlich auch dein Ferrari nicht ran ;).
        Zu einem anderen Kommentar von dir: ich sehe zu Wasserstoff-Autos im PKW Bereich eigentlich nur noch negative Berichte. Fast alle Autofirmen ziehen sich zurück. Eigentlich sind sie ja auch Elektroautos. Müssen aber erst betankt werden um Strom zu erzeugen. Die Betankungsanlagen sind aber momentan der Knackpunkt. Schnell tanken ja, aber auch nur 5 Betankungen in der Stunde möglich, technisch bedingt ( Vereisung usw). Außerdem wird es nie möglich sein, dass so viele Tankstationen für den gekühlten Wasserstoff entstehen werden, wie Ladepunkte für E-Autos, die man ja sogar zuhause laden kann. Eigentlich liest man von Wasserstoff-PKW nur noch in Artikeln von Anzeige oder Werbung drüber steht und in Artikeln, welche von der Verbrennerlobby finanziert werden.

      • Und es wird auch nicht Möglich sein bei Steigernder Elektromobilität auf sauberen Strom umzusteigen.

        Und ja es stimmt, die mit Wasserstoff experimentiert haben ziehen sich zurück, liegt aber auch daran, dass von Politik und den Medien nur noch nach E-Auto geschrien wird. Das andere, wären alles Sachen die mit der Zeit gelöst werden könnten und hey, selbst die 5 Betankungen in der Stunde sind immer noch mehr als an der E-Säule

      • Andere Frage: gibt es gute Elektroautos?

      • Achso meine Antwort: nein. Keins ist sauber.

      • Das Ding ist, dass Tesla relativ gute E-Autos bauen kann, aber leider keine guten Autos!

  • Die Standardausführung schafft 500 KM mit einer Ladung und das Upgrade Modell 1000KM und 2000KM – mit 2,3 oder 4 sitzen (gegen Aufpreis)

    :)

  • Schöner Mercedes CLS als Titelbild

    Irgendwie ist es schwer zu glauben, dass sie ein fertiges und marktreifes Fahrzeug herausbringen wollen/werden. Ist es nicht sinnvoller die notwendige Hard- und Software zum autonomen Fahren an andere Hersteller zu verkaufen?!

    • Würde kein großer Hersteller kaufen. Man siehe in die Vergangenheit, dass die großen Hersteller selbst eigene Software für ihre infotainment Systeme gebaut haben (Mercedes mit MBUX und VW hat auch Milliarden in das System des iD3 gesteckt) VW sagte sogar explizit, dass sie keine kalifornische Software beziehen wollen!
      BMW entwickelt seit Jahren sein iDrive weiter und Audi wird auch beim MMI bleiben.

      Mercedes hat gestern übrigens eine Hyperscreen Version seines MBUX vorgestellt.

      Alle machen einfach selbst und wollen sich kaum auf andere verlassen

    • Passt auch nicht zur Philosophie von Apple: People who really love software, should build their own hardware.

    • Das Auto (Also Blechteile usw.) zu bauen und dann einen zugekauften Elektromotor einzubauen, ist sicherlich das kleinste Problem. Es in einem massentauglichen Massstab produzieren zu lassen, sollte für Apple auch kein Problem darstellen. Aber wie man bei VW und dem ID.3 sieht, ist Steuerungshard- und -software der entscheidene Schlüssel. Selbst Tesla hat da noch kein perfektes Produkt am Start.

    • … und mit fest verbauten Batterien die nur bei autorisierten Apple Resellern getauscht werden können, da der T2 Chip sonst interveniert.

      • Ist das nicht bei anderen Herstellern genauso?

      • Herr Kaffeetrinken

        Weil man ja auch eine Tesla Batterie heute schon bei ATU tauschen lassen kann…oder bei Obi kaufen kann und sie selbst in der Garage einbauen kann…*facepalm*

      • Ist das nicht schön? Ich mag Menschen, die zum Grinsen in den Keller gehen, damit es bloß kein anderer sieht. Und sich dann noch über andere echauffieren. Kleiner Hinweis. Mein obiger Beitrag war ironisch gemeint. Sollte eigentlich zu merken sein. Aber ich schieb die Reaktion „facealm“ mal auf den persönlichen Frust des Schreibers.

  • In der Vergangenheit hatte ich als Fußgänger eher angst vor selbstfahrenden Autos.
    Aber wenn ich mir ansehe, wie heute gefahren wird: An Zebrastreifen hält keiner mehr, blinken wenn man abbiegt ist außer Mode gekommen, bei Rot über eine Ampel fahren ist gang und gebe, Rechtsabbieger an Ampeln scheren sich einen Dreck um die Fußgänger die grün haben.
    Es kann also nur besser werden.
    Schon eine traurige Entwicklung.

  • Die können ja nicht mal ne vollmundig angekündigte Ladematte zu Ende entwickeln. Da sehe ich bei nem Auto irgendwie schwarz.

    • Wie viele voll-flexible Ladematten gibt es auf dem Markt?
      Wie viele Automodelle gibt es auf dem Markt?

      • Wie viele Automodelle, die vollelektrisch sind und vollautonom fahren können, sind auf den Strassen?

        Genau.

        Apple wird das nicht schaffen bzw erst lange nach Tesla.

  • Schuster bleib bei deinen Leisten … Oder durch Spekulatius die Aktien nach oben treiben …

  • Eigenes Auto? Der Zug (Achtung Wortspiel), ist abgefahren.
    Entweder kauft Apple einen Hersteller auf, aber wohl eher geht es hier um Mitentwicklung von Software für zukünfige Autos.
    Hoffe nur, das Siri dann NICHT die autonome Kontrolle übernimmt. Dann bleibe ich besser zu Hause!

    • Naja…Apple wird einfach Tesla kaufen :-) ..Aktuell warten die bestimmt nur noch bis Tesla sich endgültig verkalkuliert um die Preise zu drücken oder warten bis Musk nach Burnout sein Sabbatical auf dem Mars antritt (Wenn man Ihn auf Events sieht, glaubt man die Gerüchte, dass er Schlaf mit Arbeit ersetzt! Finde das ist das riskanteste an Tesla – alles baut irgendwie komplett auf Ihn, wie lange geht sowas gut? ) …Geld dürfte für Apple ja kein Problem sein

  • Bei einem Pricing wie bei den AirPods Max und wenn es auf Tesla Model S Niveau ist (Preis ca 100.000€), dann wird das Apple Car ca 200.000 – 250.000€ kosten.

    • Wer sagt das man es kaufen kann? Leihen ist die Zukunft.

      • Herr Kaffeetrinken

        Ist vermutlich auch besser. Wenn die ersten Batterien von Tesla oder Hybrid Fahrzeuge deutscher Hersteller außerhalb der Gewährleistung getauscht werden müssen, dann Prost Mahlzeit, der Preis wird sicher fünfstellig. Und das nicht in argentinischen Pesos. Gebraucht würde ich so eine Karre nicht kaufen. Oder nur mit Full Service Vertrag inklusive Batterietausch.

      • Ja in Amerika, den Land auf Pump, ist Leihen die Zukunft und leider kommt diese ich Lease oder Finanziere Mentalität immer mehr nach Deutschland. Das ging in Amerika schon nicht gut, warum sollte es bei uns besser laufen? Und das nur weil sich viele nicht eingestehen wollen, dass sie sich halt doch nicht alle leisten können.

      • Du solltest weniger Kaffee trinken. Oder mehr. Teslas Ziel ist es, Batterien für unter 15000$ anzubieten, und die Erfahrung zeigt, dass Tesla seine Preisziele tendenziell eher oder gar stark unterbietet. ;)

      • Herr Kaffeetrinken

        15000$…ist deutlich fünfstellig du Held. Tesla schafft es nicht mal Autos zeitnah zu bauen und zu liefern, sie machen eine Art von Crowdfunding für ihre Tupperdosen. Man wartet ein paar Jahre und bekommt dann eine Qualität, die selbst Dacia nicht unterbieten könnte. Es zählt nicht nur der Motor und die Batterie, sondern auch der Rest. Und der ist bei Tesla unterirdisch. Unfassbare schlechte Qualität, schlechtes Händlernetz und unglaubliche Borniertheit von Tesla haben meinen Arbeitgeber, der sonst Elektroautos und Hybriden fördert wie verrückt, dazu gebracht Tesla zum aus dem Programm zu nehmen.

    • Wo hast du den Preis von einem Model S her? Dieses startet bei 81.990 EUR. Dies ist für mich weit entfernt von den 100.000 EUR die du hier ansetzt.

  • Kann ich irgendwie nicht so richtig glauben. Was ich mir eher vorstellen kann ist eine Software Basis, so ähnlich wie bei Android. Bei Android bieten sie ein Betriebssystem für Autos an, welches aktuell zum Beispiel beim Polestar angewendet wird.

  • Dieses Jahr wird also das Gerücht vom Apple iCar durch die Medienlandschaft getrieben. Kommt wahrscheinlich dann mit der AirPower und dem Apple iTV raus, oder ? Ich kann mir das nicht vorstellen das Apple ein Auto irgendwie rausbringt.

  • Wenn die Gerüchte stimmen, müsste dann nicht auch schon bald mit der Fertigung von großen Fabrikhallen begonnen werden, in denen das Auto produziert wird?

    • Das Auto wird natürlich nur designt, gebaut wird das von einem Autohersteller im Auftrag. Siehe neueste Gerüchte zu Hyundai.

      • Das klingt schon mal positiv, denn dann herrscht da wenigsten schon mal ein guter Fertigungsstandard / Fertigungsqualität und das wichtigste es ist keine Amerikanische Fertigungsqualität. Denn die ist irgendwie in den 80igern hängen geblieben.

  • Das Gute wird zumindest mal sein, dass der Kunde hier nicht zwangsläufig der Beta-Tester sein wird, da Apple ja dann mit nem Auto doch den einen oder anderen Sicherheitstest zur Zulassung durchlaufen muss :-)

  • Apple sollte es erst einmal um die ganzen Softwarefehler in iOS 14 und macOS Big Sur kümmern bevor sie sich an ein selbstfahrendes Auto wagen… Also in so einem Auto fahre ich bestimmt nicht mit. Beim Vorwärtsgang fährt der auf einmal noch rückwärts. Nee, nee. :)

  • Bitte lieber Schuster bleib bei deinen Leisten und kümmere dich weiterhin besser darum

  • Wenn ich ein Apple-Auto kaufe, steuere ich es selbst, sonst bleibt es da.
    Wenn ich „autonom fahren“ will, fahre ich Bahn.

  • Bitte nicht. Die Welt braucht nicht noch mehr Elektromüll erst recht nicht von Apple.

  • Hier kann jeder Schreiben was er will. Wenn es soweit ist oder sein sollte, werden sehr viele Menschen das Auto bestellen. Ich bin gespannt was für ein Preis aufgerufen wird. Meine Aktien wird es dann freuen

    • Ja, weil es sehr viele gibt die jeden Hype aus Kalifornien aufspringen. Bin gespannt wie es kommt und ob es eine Zulassung bekommt. Ein Tesla könnte die Zulassung entzogen werden, wegen den Display und das dort zu viel eingestellt werden muss was relevant ist für die Fahr (Bsp. Intervall vom Scheibenwischer) und dazu haben sie Datenschutzprobleme.

      Und beides ist meines Kenntnisstandes immer noch nicht von Tesla behoben worden.

  • Ich bin gespannt, da Apple auftragsfertiger werden soll :-) die bauen doch nix selbst

  • Habt ihr eigentlich für eure Kommentare bezüglich der Umweltbelastung von Elektroautos Belege bzw. Quellen? Ansonsten sind es nur haltlose Kommentare und ihr wollt einfach nur das Elektroauto schlechtreden ohne Grund.

  • Benziner, 27l < /100km, 485PS….so macht Autofahren erst der ganzen Familie richtig Spaß.

  • Bitte … das wird ja immer besser.
    Und 2035 baut Apple die Rakete um zum Mond zu fliegen.
    Wird immer schräger.
    Bleibt doch bitte mal bei den Fakten

  • Also ich fahre jetzt bald 1 Jahr ein Model 3 LR und ein Model X und bin zufrieden mit den Wagen!
    Vorher hatte ich eine S-Klasse mit Massage sitzen etc… die vermisse ich etwas. Aber dafür machen beide Autos Spaß! Und die Qualität passt!
    Fährst du kein Tesla, dann fährst du kein Tesla ;)
    Die Zoe ist aber ebenfalls ein echt klasse Auto und nicht zu unterschätzen!! Von den deutschen Herstellern brauche ich nicht anfangen. Weil alle schlecht! Der ID.3 ist für mich nur Müll! Wer auf Plastik steht bitte schön!

  • Seelgen Michael

    na dann viel spaß!
    wenn die autos so viele bugs wie
    die letzten ios updates enthalten-
    dann bin ich mal gespannt wieviel Unfälle und Verkehrstote wa geben wird.
    Ich fahre nach wie vor lieber selbst.

  • Apple soll lieber autonome Roboter bauen. Ich hatte in meinem Leben schon so einige Autos, aber noch keinen Roboter, mit dem ich um die Häuser ziehen kann ;)

    Oder ordentlich in bessere Energiespeicher investieren und die Forschung vorantreiben. So eine T800 Brennstoffzelle will erstmal entwickelt werden. Der ganze energiefressende Elektrokram ist m.M.n. nichts Wert, wenn der Saft ständig ausgeht.

    Bisschen weniger Profit und mehr Spirit, das wäre fein :)

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