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Apples „Back to School“-Aktion: Neue Einsteiger-Macs fehlen

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Mit der Verfügbarkeit der neuen MacBook Pro-Modelle die Apple gestern präsentiert hat – überarbeitet wurden ausschließlich die Top-Modelle mit integrierter Touch Bar – hat Cupertino auch den Startschuss für die alljährliche „Back to School“-Aktion abgefeuert.

Studenten

Studenten an Hochschulen, sowie Eltern, die für Studenten kaufen, Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter bekommen beim Kauf von Apple-Produkten zusätzlich zu den reduzierten EDU-Preisen Beats-Kopfhörer als Bonus. Hier geht es zur „Back to School“-Sonderseite.

Die Back-To-School-Prämie gibt es beim Kauf eines qualifizierten Mac oder iPad. Abhängig vom Produkt legt Apple ohne zusätzliche Kosten einen Beats Solo3 Wireless On-Ear-Kopfhörer, oder einen Powerbeats 3 dazu. Unterm Strich wiederholt Apple damit die Offerte von 2017.

Back to School mit MacBook Pro – Das neue MacBook Pro ist auch Teil der heute startenden Apple Back to School Promotion und steht Studenten, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeitern über den Apple Education Store zur Verfügung. Die Aktion beinhaltet ein Paar qualifizierte Beats-Kopfhörer mit dem Kauf eines beliebigen Mac oder iPad Pro für das Studium, sowie Bildungspreise für Mac, iPad Pro, AppleCare, ausgewähltes Zubehör und mehr.

Aktuell sind nur die teuren Macs

Was jedoch auffällt: Der Preiskategorie, die für Schüler, Studenten und die in Deutschland viel zu schlecht bezahlten Lehrer am interessantesten sein dürften, fehlen aktuelle Geräte.

  • Das MacBook Air wurde im Juni 2017 zwar minimal überarbeitet (1,8 GHz Core i5 statt 1,6 GHz Core i5), gleich ansonsten aber dem Modell aus 2015.
  • Das 12-Zoll MacBook wartet seit über 400 Tagen auf eine Aktualisierung.
  • Die MacBook Pro-Modell ohne Touch Bar wurden gestern nicht aktualisiert.
  • Das preiswertere 15-Zoll MacBook Pro aus 2015 wurde gestern aus dem Verkauf genommen.

Apples „Back to School“-Werbeaktion endet am 2. Oktober 2018 und präsentiert ihre Angebotsbestimmungen in diesem PDF.

Back to School 2018 – Die Angebotsbestimmungen

Angebot Back To School 2018

Freitag, 13. Jul 2018, 10:15 Uhr — Nicolas
37 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • „Neue Einsteiger-Macs fehlen“ Es gibt NICHTS, was ein MAcBook noch rechtfertig. Wirklich NICHTS. Kein OS und kein Design.

    • Danke Düsseldoof für diese qualifizierte Einschätzung der Lage- jetzt weiß ich endlich Bescheid…

    • Doch. Allein Core Midi rechtfertigt ein MacOS- und, je nach Anwendungsfall, auch ein iOS-Gerät.

    • Da muss ich dir leider widersprechen. Ich bin Lehrer und nutze meinen MBP sehr intensiv. Die Arbeit erledigt sich nach wie vor mit einem Mac wesentlich schneller, schöner und angenehmer. Ich habe super schnell tolle Blätter oder Präsentationen erstellt. Aber ich rede hier auch von einem älteren MBP, der seine Arbeit immer noch wie am ersten Tag macht. Ich gebe dir allerdings dahingehend recht, dass sich eine Anschaffung neuerer Modelle für die Lehrkräfte nicht lohnt, da der Fokus hier auf einfache Software wie Pages und noch wenige andere beruht, und wir keineswegs Soft- und Hardware der Topmodelle oder oberen Preisklasse benötigen wie zb Grafiker. Aber der Unterschied zu einem Surface oder einem handelsüblichen PC ist meiner Meinung nach immer noch gravierend. Der Mac war meine beste Anschaffung bisher für meine Arbeit.

      • Es hängt ja auch von der Anwendung ab, mit der man arbeitet. Pages gibt es nur für iOS und den Mac, alles andere aber auch für Windows. Ich habe letztes Jahr einen großen iMac und ein MacBook Air gekauft, hatte eigentlich vor, auf den Mac umzusteigen. In der Praxis aber hat sich für mich persönlich gezeigt, dass ich ungleich mehr am Arbeitsplatz mit Windows 10 sitze, und zwar deshalb, weil gerade im Bereich der Dateiverwaltung und Kompatibilität Windows hier die Nase vorn hat. Am MacBook Pro stört mich hingegen, das es ein extrem teurer Computer ist, der werksseitig mit einem Jahr Garantie kommt und an dem ich selbst weder etwas warten, noch erweitern kann. Als Vielschreiber finde ich die Tastatur unmöglich, daher ist es auch ein MacBook Air und iMac geworden. Blicke ich über den Tellerrand, finde ich bei Tuxedo und anderen Herstellern die gleiche Leistung für etwa die Hälfte des Preises. Am Ende des Tages bleibt also nur noch macOS übrig, was für Apple spricht. Nutze ich Anwendungen, die es auch für Windows gibt, ist dieser Vorteil auch nicht mehr nötig.

      • Mein Vater (auch Lehrer) hat noch einen Performa 6xx im Einsatz, da läuft System 7.5.3 drauf. Der wird auch noch ewig weiter laufen.

    • Das 12″ MacBook ( ich nehme an, daß du das meinst ) ist immer noch ein geiler Rechner und die Bedürfnisse der meisten Studenten perfekt. Ich wäre froh gewesen, wenn ich so einen leichten Mac mit so langer akku laufzeit während meines Studiums gehabt hätte.

      • Es ist dennoch ärgerlich das man dem MacBook 12″ noch kein Update verpasst hat und es weiterhin wie immer bei Apple zu dem Preis von vor über einem Jahr anbietet.

    • Naja. Ansichtssache. Ich habe mir letztes Jahr das 13″ MacBook Pro ’16 in der Einstiegsvariante geholt und bin mehr als zufrieden. Bis auf die Tastatur und dem Designfehler, der das Display von der Tastatur verschmutzen lässt, gibt es nichts zu beanstanden.

    • Der Mac ist vom Design nicht mehr einzigartig, vorbei sind die Zeiten in denen man nur klobige, vor Plastik strotzende, Windows Rechner kaufen konnte, die die Charme einer Tupperdose hatten. Wenn ich mir heute die Konkurrenz anschaue, gibt es genug Alternativen und auch designmässig schöne Windows Rechner. Windows 10 ist bedienerfreundlich und sehr stabil, mir gefällt es nach wie vor besser wie MacOS. Mein nächster Rechner wird definitiv wieder einer mit Windows. Ich tue mir nach einem Jahr Nutzung immer noch schwer mit MacOS klar zu kommen, das hat nichts damit zu tun dass ich doof bin, im Gegenteil, ich würde mich als sehr Technikaffin bezeichnen, mit MacOS werde ich einfach nicht warm. Wenn ich mir die Tastatur anschaue, die noch nicht mal richtig beschriftet ist, ich muss mir eine virtuelle Tastatur auf den Desktop legen, damit ich weis wo die Zeichen sind, das ist Müll hoch 10! Das hat nichts mehr mit Design zu tun, das ist einfach dumm und für neue MacOS Nutzer einfach nicht hilfreich. Was mich total nervt, sind die vielen Shortcuts, die man auswendig lernen muss, da kann ich gleich Linux nutzen. Das einzig positive an MacOS ist die Integration ins Apple Universum. Ich bin sehr enttäuscht von meinem MacBook Air, als jahrelanger Windows und iOS Nutzer. Einen Mac würde ich niemals weiter empfehlen, bei den Preisen sowieso schon garnicht.

      • Ok, kann ich nicht so nachvollziehen- wieviele Sonderzeichen brauchst du denn im täglichen Gebrauch und die willst du dann alle auf den Tasten beschriftet haben? Man braucht nur mal die Option und Shift Taste drücken um zu sehen das man dadurch die Tasten vollfüllen würde- außerdem hat man das bei anderen Tastaturen auch nicht- daher ist das schon ein merkwürdiges Argument- ich weiß um ehrlich zu sein auch nicht ob die Frage der Bedienung eine geschmackliche Frage ist- für Einsteiger ist macOS super geeignet- auch wesentlich einfacher als bei Windows 8 oder 10 mit den unterschiedlichen Ansichten und Einstellungsmöglichkeiten. Bei Apple gehts auch nicht nur um einen Rechner aus Aluminium- das warum man in der Regel immer noch bereit ist viel dafür zu zahlen ist einfach weil die Dinger meist ohne Probleme und lange laufen, intuitiv zu bedienen sind und i.dR auch keinen Technik-Freak voraussetzen- durch den Unix Unterbau aber das trotz allem ermöglichen- das einzige pro-Argument für Windows und das geht glücklicherweise zurück ist das der Arbeitsmarkt immer noch viele Windows Rechner nutzt und hier sich teils über die Jahre Spezialsoftware oder miniprogramme etabliert haben die man teils nicht auf dem Mac hat- aber wer in so einer hinterwäldlerischen IT arbeitet gehört sowieso verprügelt- Ende aus Mickey Maus :)

      • Ich schon, mir geht es nämlich ähnlich.

    • Da sieht man mal wieder den Unterschied zwischen Düsseldoof und Köln…Sprüche raushauen, aber nichts davon durch sachliche und fundierte sowie gut recherchierte Argumente untermauern…

  • Wie lange gibt es die Aktion? Oder gilt die das ganze Jahr?

  • „Studenten an Hochschulen, sowie Eltern, die für Studenten kaufen, Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter bekommen beim Kauf von Apple-Produkten zusätzlich zu den reduzierten EDU-Preisen Beats-Kopfhörer als Bonus.“

    Wie können denn Eltern für einen ein MacBook kaufen? Brauchen die dafür kein Unidays Konto?

  • meisterkleister

    Wow und das soll sich ein Student leisten können. Aber Studenten scheinen ja heute einfach Geld zu haben.
    Die unterbezahlten Lehrer, der war gut :D

  • Und was genau kann ein Mac im schulischen/universitären Bereich besser als ein simples Windows-Notebook?

  • es gibt ebenso genug studenten wie mich, die 400€ miete zahlen, kein Geld von Ihren Eltern bekommen, und nebenher sich einen abarbeiten um zu überleben. imo braucht man als student auch kein mbpro, aber gut. die preise sind trotzdem ein witz, trotz rabatt.

  • Der Hinweis, dass Lehrer in Deutschland zu schlecht bezahlt sind hätte echt nicht sein müssen. Ich bin Lehrer, verdiene genug um mir einen Mac leisten zu können, habe aber andere Probleme. Die Klassen sind viel zu groß und das ist auch für die Schüler ein Problem, die dann manchmal einfach durch das Gitter rutschen. Vorurteile sollte man vielleicht mal weglassen oder einfach mal mit denen ins Gespräch kommen über die man richtet.

  • Schon etwas seltsam, dass Modelle ohne TouchBar kein update bekommen haben, damit sind nur die teuren Modelle betroffen.

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