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Tim Cooks Klima-Roadmap

Apples 10-Jahres-Plan: Vollständige Klimaneutralität bis 2030

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Apple hat heute angekündigt bis spätestens 2030 eine 100-prozentige Klimaneutralität seiner Zuliefererkette und Produkte erreichen zu wollen.

Apple Server 2014

Apple Server arbeiten bereits seit 2014 klimaneutral

Erreicht werden soll das Ziel mit einer Vielzahl von Maßnahmen, die Apple in einer auf zehn Jahre angesetzten Roadmap zusammengefasst hat. Apple ist bereits im laufenden Betrieb bereits heute klimaneutral – die neue Verpflichtung bedeutet zusätzlich, dass bis 2030 jedes verkaufte Apple-Gerät „keinerlei Auswirkungen auf das Klima“ haben wird.

Apple-CEO Tim Cook kommentiert:

„Unternehmen haben die große Chance, beim Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft mitzuhelfen, die aus unserer gemeinsamen Sorge um unseren Planeten entsteht. Die Innovationen, die unsere ökologischen Anstrengungen antreiben, sind nicht nur gut für unseren Planeten — sie haben uns dabei geholfen, unsere Produkte energieeffizienter zu machen und neue Quellen sauberer Energie auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Der Klimaschutz kann die Grundlage für eine neue Ära an Innovationen sein, Arbeitsplätze schaffen und zu dauerhaftem Wirtschaftswachstum beitragen. Mit unserer Verpflichtung zur Klimaneutralität hoffen wir, wie ein Stein zu sein, der in einen Teich geworfen wird, und Wellen auszulösen, die viel größere Veränderungen bewirken.“

Im heute veröffentlichten Fortschrittsbericht zum Umweltschutz 2020 (PDF-Download) erläutert Apple seine Pläne, die Emissionen bis 2030 um 75 Prozent zu reduzieren und gleichzeitig innovative Lösungen zur Beseitigung von CO₂-Emissionen für die verbleibenden 25 Prozent der CO₂-Bilanz zu entwickeln.

10-Jahres-Plan: Die Klima-Roadmap von Apple

    Kohlenstoffarmes Produktdesign:

  • Apple wird die Verwendung kohlenstoffarmer und recycelter Materialien in seinen Produkten weiter ausbauen, Innovationen beim Produktrecycling einführen und die Produkte so energieeffizient wie möglich gestalten.
  • Apples neueste Recycling-Innovation — ein Roboter, den das Unternehmen „Dave“ nennt — zerlegt die Taptic Engine des iPhones, um wichtige Materialien wie Magnete aus Seltenen Erden und Wolfram besser rückzugewinnen und gleichzeitig die Rückgewinnung von Stahl zu ermöglichen. Dave ist der nächste Entwicklungsschritt nach der Produktlinie der „Daisy“-Demontageroboter für iPhones.
  • Apples Labor zur Rückgewinnung von Materialien in Austin, Texas, das sich auf innovative Elektronik-Recyclingtechnologie konzentriert, arbeitet jetzt mit der Carnegie Mellon University zusammen, um technische Lösungen weiterzuentwickeln.
  • Alle iPhone-, iPad-, Mac- und Apple Watch-Geräte, die im vergangenen Jahr auf den Markt kamen, werden aus recycelten Materialien hergestellt, darunter 100 Prozent recycelte Elemente Seltener Erden in der Taptic Engine des iPhones — eine Neuheit für Apple und für Smartphones insgesamt.
  • Apple verringerte seine CO₂-Bilanz im Jahr 2019 um 4,3 Millionen Tonnen durch Innovationen bei Design und recycelten Materialien seiner Produkte. In den letzten elf Jahren wurde der durchschnittliche Energieverbrauch von Apple-Produkten um 73 Prozent gesenkt.
  • Ausbau der Energieeffizienz:

  • Apple wird neue Wege zur Senkung des Energieverbrauchs an seinen Unternehmensstandorten aufzeigen und seine Zuliefererkette dabei unterstützen, die gleiche Umstellung vorzunehmen.
  • Im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Apple wird der US-China Green Fund 100 Millionen US-Dollar zur Beschleunigung von Projekten bei Apple-Zulieferern zur besseren Energieeffizienz investieren.
  • Die Anzahl der Unternehmen, die am Energieeffizienzprogramm von Apple für Zulieferer teilnahmen, stieg im Jahr 2019 auf 92. Diese Anlagen haben über 779.000 Tonnen Kohlendioxidemissionen pro Jahr in der Zuliefererkette vermieden.
  • Im vergangenen Jahr investierte Apple in die Verbesserung der Energieeffizienz von über 594.000 Quadratmeter an neuen und bestehenden Gebäuden, wodurch der Strombedarf um fast ein Fünftel gesenkt und 27 Millionen US-Dollar eingespart wurden.
  • Erneuerbare Energie: Apple wird weiterhin 100 Prozent erneuerbare Energien einsetzen und sich auf die Entwicklung neuer Projekte und die Umstellung der gesamten Zuliefererkette auf saubere Energie konzentrieren.
  • Apple hat mittlerweile Zusagen von über 70 Zulieferern, sich zur Nutzung von 100 Prozent erneuerbarer Energien für die Produktion von Apple zu verpflichten — das entspricht fast acht Gigawatt bei der Herstellung seiner Produkte. Sobald diese Zusagen erfüllt sind, werden jährlich über 14,3 Millionen Tonnen CO₂e vermieden — das entspricht der Stilllegung von mehr als drei Millionen Autos pro Jahr.
  • Durch abgeschlossene und zusätzliche Projekte in Arizona, Oregon und Illinois erhöht sich die erneuerbare Kapazität von Apple für seine Unternehmensstandorte auf über 1 GW — dies entspricht der Stromversorgung von über 150.000 Haushalten pro Jahr. Mehr als 80 Prozent der erneuerbaren Energien, die Apple für seine Anlagen bezieht, stammen inzwischen aus von Apple selbst entwickelten Projekten, die Gemeinden und anderen Unternehmen zugutekommen.
  • Apple nimmt in Skandinavien eine der größten neuen Solaranlagen weltweit in Betrieb und startet zwei neue Projekte, die unterversorgte Regionen auf den Philippinen und in Thailand mit Strom versorgen.
  • Innovationen im Fertigungsprozess und bei Materialien:

  • Apple wird Emissionen durch technologische Verbesserungen in dem für seine Produkte benötigten Herstellungsprozess und dem Einsatz verwendeter Materialien weiter reduzieren.
  • Apple unterstützt die Entwicklung des allerersten direkten kohlenstofffreien Schmelzverfahrens von Aluminium durch Investitionen und Zusammenarbeit mit zwei seiner Aluminiumlieferanten.
  • Das Unternehmen gibt heute bekannt, dass die erste Charge dieses kohlenstoffarmen Aluminiums das derzeit in der Produktion eingesetzt wird, für die Verwendung im 16″ MacBook Pro vorgesehen ist.
  • Durch Partnerschaften mit seinen Lieferanten konnte Apple die Emissionen fluorierter Treibhausgase bis 2019 um mehr als 242.000 Tonnen reduzieren. Fluorierte Treibhausgase werden bei der Herstellung einiger Komponenten der Unterhaltungselektronik verwendet und können zur globalen Erwärmung beitragen.
  • Entfernung von Kohlenstoff:

  • Apple investiert weltweit in Wälder und andere naturbasierte Lösungen, um Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen.
  • Apple kündigt heute einen bisher einzigartigen Fonds rund um Kohlenstoff-Lösungen an, der weltweit in die Wiederherstellung und den Schutz von Wäldern und natürlichen Ökosystemen investiert.
  • In Partnerschaft mit dem Conservation International wird das Unternehmen in neue Projekte investieren und dabei auf den Lehren aus der bestehenden Arbeit aufbauen, wie beispielsweise die Wiederherstellung zerstörter Savannen in Kenia und eines lebenswichtigen Mangroven-Ökosystems in Kolumbien. Mangroven schützen nicht nur die Küsten und tragen dazu bei, den Lebensunterhalt der Regionen, in denen sie wachsen, zu sichern. Sie können auch bis zu zehnmal mehr Kohlenstoff speichern als Wälder an Land.
  • Durch seine Zusammenarbeit mit The Conservation Fund, dem World Wildlife Fund und Conservation International hat das Unternehmen die Bewirtschaftung von über einer Million Hektar Wald und natürliche Klimalösungen in China, den USA, Kolumbien und Kenia geschützt und verbessert.
Dienstag, 21. Jul 2020, 14:11 Uhr — Nicolas
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  • Aber irreparable Wegwerfprodukte verkaufen :D

    • Oder bei der Reparatur im Store sagen „hm die Reparaturkosten wären schon fast bei einem neuen MacBook…. wie wäre es denn damit?!“.

    • Stimmt. Dann lieber doch komplett es sein lassen? Wie unsinnig.

      • Was ist das den für ne Aussage “ dann lieber gleich lassen“ kannst dann auch sagen VW baut immer noch Benziner Autos wieso dann Elektro Autos, ab besten gleich sein lassen und auf die Unweit scheißen ….

      • Genau darauf wollte ich aufmerksam machen. Danke! ;)

      • @IRM ja der Andi hat deinen Kommentar nicht verstanden ;-) und zu VW kann man nur sagen das sie das elektroauto entweder sein lassen oder es vernünftig angehen sollen…sowas halbherziges können die sich schenken ;-)

    • Haha der war gut :P leider zwingen die Konsumenten die Konzerne solche Geräte zu bauen…. oder besser gesagt wer will noch einen Plastikbomber wo man den Akku tauschen kann ;)

      • Patrick, du hast es nicht kapiert.

        Ich denke hier geht es um Produkte wie: AirPods, HomePod, MacBooks mit nicht wechselbarer SSD, RAM usw. (Der Akku ist ja nunmal tauschbar, nur eben nicht so einfach).

        Und wo es machbar ist, versucht Apple mit ach und krach einen Riegel dafür zu schrieben: iPhones die Fehlermeldungen bei Displaytausch, Akkutausch ausgeben. FaceID/TouchID Komponenten können nicht einfach ersetzt werden usw. usw.

        Das Apple Watch Display kann im fall eines Bruchs nicht ersetzt werden, da die NFC Antenne verlötet ist = Kann nicht mehr gekoppelt werden, kein Apple Pay mehr möglich.

        Da gibts so viele Sachen, wo Apple weder „Green“ noch sonnst was ist.

      • kev, du hast es nicht kapiert…

      • kev, denk doch bitte einen Schritt weiter, warum einige dieser „Einschränkungen“ existieren.

      • kev, du hast es verstanden aber den meisten geht es nicht ums verstehen sondern nur der Marketing Abteilung von Apple hörig zu sein.

        Hier kann man offensichtlich Falsches vorgehen eines Weltmarktführers nicht diskutieren, jede andere Meinung wird nur weggebashed.

        Getreu dem Motto, mein Handy geht auch ohne Bäume.

    • Ist doch alles auf eure Kosten, ihr glaubt doch nicht das Apple auch nur einen Cent ihres eigenen Gewinns dafür opfern :)))))

      • Das Ziel ist dass es eine Grundvoraussetzung sein muss um überhaupt einen Cent verdienen zu können. Wie die Gehälter für Mitarbeiter. Es muss assozial werden nicht klimaneutral zu wirtschaften. Ich denke es ist keine gute Lösung Wirtschaftlichkeit mit Umweltschutz gegenzurechnen, das funktioniert nämlich nicht. Dann sind wir im gleichen Dilemma wie Gewerkschaften. Der einzige Weg ist dass die Gesellschaft es verlangt.

  • Halte ich für unerreichbar. Da muss ja jeder Teilehersteller und Lieferant auch klimaneutral sein. Ich denke da sofort an die erstklassigen Länder wo die seltenen Erden geschürft werden…

    • Dann ist doch gut, dass Apple da was unternimmt.
      Die haben eine realistische Chance auf Veränderung.

    • Ich empfehle stark, zumindest erst einmal die Webseite zu dem Thema zu lesen.
      Aus dem Abschnitt „Manufacturing“ (4. Element der Sonderseite apple.com/environment):
      „[…] We’ve also built partnerships to invest nearly $300 million in the China Clean Energy Fund to help develop more renewable energy projects. All of this work is leading to our goal to have all suppliers running on renewable electricity by 2030.“

      Weiter unten steht auch, dass sämtlicher Abfall, der in Mülldeponien gehen würde, vermieden wird.

  • Jeder Schritt zu Umwetlfreundlichkeit ist ein guter Schritt. Bitte nachmachen!

    • Prinzipiell stimme ich da zu, nur glaube ich Apple da nicht. Man muss sich nur mal die Meldungen aus den Lieferketten der letzten Jahre vors Auge führen, da merkt man schnell, dass dies alles nur Marketing und leere Worte sind.

  • Wenn Apple das wirklich will und wir bereit sind das am Ende zu bezahlen, kann das schon klappen.

  • Sehr krass und toll wie viel sie machen, ich hoffe dass sie auch was tun um Müll zu vermeiden auch in der firma und bei Verpackungen, sowie auch hoffentlich bald, bei den Produkten, Lebensdauer und Reparierbarkeit. Sprich AirPods, Akkus, Kabel etc

    • Ich empfehle dir, dir die Sonderseite zumindest einmal anzusehen, und den Progress Report 2020 zu überfliegen.
      Da steht zu jedem der von dir angesprochenen Punkte etwas konkretes und realistisches drin

  • Moin!
    Wie schafft Apple es heute 24/7 nachhaltigen Strom für ihre Server zu verwenden?
    Gibt es dazu Informationen?
    Danke!
    Chris

  • Interessante Formulierung auf jeden Fall: „keinerlei Auswirkungen auf das Klima“. Von Kompensationen kann also eigentlich nicht die Rede sein…

  • Liest sich wie ein feuchter Traum für jeden Marketing-Fuzzi. Leider macht Apple genau das Gegenteil. Ich sage nur AirPods! Und die Liste kann ich weiterführen, aber ihr wisst ja selbst, Apples bester Freund ist der Uhu-Alleskleber.

    • Was ist denn die Alternative zu AirPods?

      Ich mein, ist das in diesem Fall wirklich entscheidend?
      Alle möglichen Dinge sind in Plastikfolie eingepackt. Die AirPods schmeißt du nach frühestens zwei, eher 4-6 Jahren weg.
      Über den Zeitraum gerechnet produzieren die so einen minimalen Anteil Müll.
      Dazu kommt, dass der größte Müll der AirPods durch die Akkus entsteht. Das passiert beim Akku-Tausch aber auch.

      Ich bin auch für 100% Recyclebarkeit, aber man sollte das immer im Verhältnis sehen.

  • Grundsätzlich schön!
    Hätte allerdings gedacht, dass das bei einer Firma, die so viel Geld hat, so riesige Margen bei den Produkten einfährt und in einer so „schnellen“ Branche mit sehr kurzen Produktzyklen ist, durchaus schneller wäre.

    VW z.B. wird wohl mit dem ID3 und den folgenden Modellen auch bilanziell CO2-neutral sein. Und der kommt jetzt bald auf den Markt…
    (Wird allerdings zum Teil erst auch nur über Zertifikate gehen, denke ich.)

    • Du hast es schon geschrieben, VW macht das über Zertifikate und für einen kleinen Teil ihrer Produkte. Das ist ein großer Unterschied.

      • Auch durch Zertifikate. Noch.
        Und natürlich kann es nur für neue Produkte umgesetzt werden. Die Zyklen sind um den Faktor 5-8 länger als bei den Handys und dergleichen.

        Trotzdem gibt es schon jetzt (in Kürze) Produkte.
        Und bis 2030 sind sie locker soweit, schätze ich. (Wenn es den Laden dann noch gibt…)

  • Wenn du stattdessen von anderen Herstellern kaufst hast du umwelttechnisch nichts gewonnen, ganz im Gegenteil.

  • „Apple investiert weltweit in Wälder und andere naturbasierte Lösungen, um Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen.“

    Warum nicht zusätzlich Ecosia als Standard-Suchmaschine im Safari-Browser hinterlegen?

  • Das sich eines der reichsten Unternehmen der Welt zum Ziel setzt klimaneutral bis 2030 zu werden finde ich natürlich gut, aber auf der anderen Seite eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Viele deutsche Mittelständler bekennen sich zum 1,5 Grad Ziel und setzen mit deutlich weniger Geld in der Hand ebenfalls alles mögliche in Bewegung um klimaneutral zu werden.
    Am Ende entscheidet natürlich der Konsument, ob er zB für eine Flasche Mineralwasser bereit ist ein paar Cent mehr zu zahlen, weil sie klimaneutral produziert wurde.

    • Wie wäre es kein Mineralwasser zu kaufen und Leitungswasser zu trinken. Das spart immens an CO2. Und die Produkte wie Fleisch und Milch teurer zu machen um die Landwirtschaft zu entlasten und denen ein Einkommen zu ermöglichen welches ihnen erlaubt Grünstreifen und Magerwiesen für Insekten anzulegen.

  • Apple hat ja bereits nachweislich in den letzten Jahren an der Produktentwicklung und den Unternehmensprozessen gearbeitet und damit einen guten Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Sollte es Apple tatsächlich gelingen auch nur ein paar mehr Punkte dieser Agenda zu erfüllen, dann ist das nur gut.

    Mehr geht natürlich immer, das ist unser Übel, aber ich finde wir sollten nicht immer nur darauf schauen was nicht gemacht wird, sondern und vor allem das wertschätzen, was geleistet wird.

    Vor allem bringt es Keinem was jede jede Idee gleich im Vorfeld für gescheitert zu erklären.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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