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Entwickler sammeln erste Eindrücke

Apple Vision Pro: iPad-Apps wirken eher fehl am Platz

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41 Kommentare 41

Ein wenig erinnert die langsame Markteinführung der Apple Version Pro an das Debüt der ersten Apple Watch: Apple präsentiert ein neues Gerät, das grundsätzlich erst mal alles kann – nun liegt es an der Entwickler-Community herauszufinden, welche Anwendungen und Anwendungsbereiche auch auf den Zuspruch der Nutzer treffen beziehungsweise überhaupt brauchbar implementiert werden können.

Visionos Overview Large 2x

Und eben jene Experimente dürfen ab sofort durchgeführt werden. So hat Apple der Entwickler-Community jetzt die benötigten Werkzeuge zur Verfügung gestellt, um die ersten Anwendungen für visionOS zu erstellen.

Entwickeln für visionOS

Verfügbar sind die neuen Tools, Hintergrund-Informationen und sonstigen Ressourcen auf Apples neuer Plattform-Übersicht: developer.apple.com/visionos

Entwickler, die bereits vorhandene 3D-Applikationen und Spiele, die auf Basis der Unity-Umgebung erstellt wurden, für den Einsatz auf Apple Vision Pro optimieren möchten, müssen sich jedoch noch ein wenig gedulden. Laut Apple werden die dafür benötigten Werkzeuge erst im kommenden Monat zur Verfügung gestellt.

VisionOS Sdk

iPad-Apps wirken eher unschön

Simon Støvring gehört zu den Entwicklern, die bereits ein Blick auf die neuen Werkzeuge werfen konnten und zeigt beispielhaft den Unterschied zwischen speziell angepassten visionOS-Applikationen und den ebenfalls auf der Datenbrille lauffähigen iPad-Apps.

Ipad App Vision Os

Lauffähig: iPad-Apps auf visionOS

Die Bildschirmfotos machen schnell deutlich: Auch wenn das Ausführen vorhandener iPad-Applikation auf der Datenbrille grundsätzlich möglich ist: mit speziell optimierten visionOS-Applikation können diese nicht mithalten.

Vision App Vision Os

Deutlich schöner: Die selbe App, für visionOS optimiert

Entwickler sammeln erste Eindrücke

Ganz interessant sind die ersten Entwickler-Stimmen auf dem Kurznachrichten-Portal Twitter. Eine Auswahl haben wir euch im Anschluss direkt mit eingebettet.

22. Jun 2023 um 09:18 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    41 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Also ein Online-Bestellservice (siehe Bild) für Restaurants wird’s bei dem Preis eher nicht sein.

    Ich kauf mur zumindest keine Skibrille um ein paar 1000€ um dann bei Lieferando etc. meine Pizza um 10€ zu bestellen.

    • Man hat das Geld über und erfreut sich an neuer Technik. Mehr wird es zum derzeitigen Stand nicht sein.

    • Was für ein unqualifizierter Kommentar. Ich hab’s mal leicht für dich abgewandelt. Dann kommst vielleicht selber drauf ;)

      „Also ein Online-Bestellservice (siehe Bild) für Restaurants wird’s bei dem Preis eher nicht sein.
      Ich kauf mur zumindest kein Smartphone um 1000€ um dann bei Lieferando etc. meine Pizza um 10€ zu bestellen.“

    • Also wenn die Pizza dadurch besser schmecken sollte dann ja, warum nicht?
      Wobei, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
      Ich kenne Leute, die kaufen sich einen SUV und fahren damit die Kinder 1km zur Schule.
      Da ist die Verhältnismäßigkeit fraglicher. ;)

    • Nach der Logik hätte man auch keine Bestell Apps für’s iPhone machen dürfen..

      „ich kauf doch kein Handy für 500€ um dann für 10€ ne Pizza zu bestellen. Kann ich ja genau so gut mit dem Festnetz machen“

  • Kannst ja auch noch mehr damit machen.

    Kaufs halt nicht, wenn du dafür keinen Anwendungsfall findest. Ich freu mich auf meine 3 virtuellen Desktops mit Xcode, Visual Studio, usw.

  • War doch klar dass nicht optimierte Apps eher meh aussehen. Hat man ja auch bei iPhone Apps auf dem iPad, sieht auch eher bescheiden aus. Wird wie beim iPad da halt auch wieder Monate und Jahre dauern eine gewisse appbasis zu bekommen die auch optimiert sind, bis dahin ist es halt ne schöne Zahl für die Galerie an unterstützten Apps.

  • Sir Rolf von Herd
  • Gruselig. Zeigt aber mal wieder wie weit Apple entfernt ist vom Nutzer. In der Theorie sieht das alles so toll aus, aber die Praxis ist eben eine Andere. Wie klicke ich einen Link im Browser an? Wie klicke ich einen Tab beim Browsen an? Wie gebe etwas in das Suchfeld des Browsers ein? Wie gebe ich Texte ein bei einer Produktivitäts App ein? Mit virtueller Tastatur? Wohl kaum. Also doch mit externer Tastatur und Maus. Aber wozu dann eine virtuelle Brille wo ich mehr damit beschäftigt bin mir die Fenster zu arrangieren als mit arbeiten. Es ist halt nur eine Projektion. Das Ding wird den Entwickler Tod sterben, da bin ich mir so sicher.

    • Link = anschauen und Finger Geste
      Textbox = anschauen und sprechen

      Im Prinzip werden Virtuelle Elemente in unsere Welt geholt um sie mit einprägsamen Gesten bedienen zu können.

      Microsoft Fanboys konnten damals nicht verstehen, warum ein IPad keinen USB Port für eine Maus und kein Disketten Laufwerk hatte.

      • Also mein iPad Pro von 2023 hat einen USB C Anschluss für Festplatten und Bluetooth für Maus und Tastatur….

    • Keine Arme, keine Kekse.
      Um auf Knöpfe, Links, etc. zu klicken nutzt man einfach seine Finger. Solche sind bei den meisten Menschen im Lieferumfang enthalten. Für die Texteingabe kann man eine virtuelle Tastatur einblenden, Spracheingabe nutzen oder eine Bluetoothtastatur koppeln.Und natürlich lassen sich auch Mäuse, Controller und dergleichen Peripherie koppeln.
      Ist ja nicht so, als hätten die Ingenieure bei Apple die letzten Jahre nur Däumchen gedreht. Zwei, drei Gedanken zur intuitiven Bedienung hat man sich dann wohl doch gemacht.

      • Ich glaube ihr habt nicht verstanden was er meint. Natürlich kann man ne Tastatur anschließen, aber wo ist der Mehrwert zum Monitor? Mit Fingegesten ist auch schön und gut aber den ganzen Tag mit Fingern fuchteln stell ich mir anstrengend vor und ist sicher auch ein Grund warum es macOS nicht mit Touchgesten gibt. Es ist nicht tauglich im Arbeitsamltag von 8 Stunden. Mit der Maus bin ich immer schneller und präziser beim verschieben von Fenstern, Texten, Elementen etc. Wie er schon sagte, die Brille ist nur eine weitere Projektion und bringt im Kern keinen Mehrwert. Nur weil es einen bzw. zwei, drei Monitore ersetzt ist es nicht besser oder komfortabler (8 Stunden Brille tragen). Apple will uns nur blenden, ist auch meine Meinung. Diese versprechen gab es schon beim iPad und bis heute kann man damit nur bedingt produktiv arbeiten. Zum TV kucken bestimmt mega, aber dann doch zu wenig und einseitig das Entertainment. Alle behaupten die Brille wird mit jeder Version besser doch dafür benötigt es Akzeptanz. Aber diese Revolution vermisse ich hier. Ich vergleiche die Brille wie mit Apples Vorstoss bei den Magazinen. Dort sollte auch eine revolution stattfinden. Am Ende waren es doch wieder klassische Printmedien als PDF nur mit ein paar animierten Ecken. Wenn hat es gethrillt? Keinen! Warum? Weil es nur ne Verschiebung ins Digitale war ohne an den Nutzer Mensch zu denken. Hinzu kamen die zusätzlichen Aufwände für die Verlage die sich nicht rechneten. Wird bei der Brille exakt so sein. Wie verdienen die Entwickler zusätzlich zu ihren vorhandenen Apps? Und von welchen Apps reden wir? Wetter Apps? Wohl kaum. Bildretuschier Apps? Damit bin ich auf dem iPhone schneller. Apps mit denen ich lange Texte, Nachrichten, Kommentare, Foreneinträge schreiben kann? Auf dem Sofa? Mit Tastatur? Apps mit denen ich meine Serien tracke? Instagram? Tiktok? Wohl kaum, sonst wären die Browser Apps nicht so mies umgesetzt. Rezepte Apps? Eine Powerpoint Präsentation damit zu erstellen? Wo ich mir erstmal alles zusammen sammeln und recherchieren, aufbereiten muss? Das ist auf dem iPad schon super umständlich. Ich sehe das alles nicht. Sorry.

      • mike, Herzchen, sicherlich gibt es für einen Buchhalter oder Schriftsteller bessere Alternativen. Aber wie John bereits sagte, gibt es haufenweise Bereiche, in denen eine solche Brille durchaus einen Mehrwert darstellen kann. Und da paulaner nichtmal verstanden hat, dass man einen Browsertab einfach mit dem Finger „antippen“ kann, nehme ich stark an, dass er bereits beim Verständnis der simplen Bedienung gescheitert ist. Also noch gar nicht in der Lage war sich sinnvoll Gedanken darüber zu machen, was mit der Vision möglich ist – und wozu sie halt weniger taugt, also ein „klassischer“ PC Aufbau.
        Das iPad Pro ist im übrigen so ziemlich eines der mächtigsten Werkzeuge für Illustratoren, das es gibt. Gleichzeitig ist es natürlich für Instagram eher nutzlos. Es existiert halt keine eierlegende Wollmilchsau, die alles perfekt kann. So wird das auch mit der Vision sein. Und ohne Anschaffung hochspezifischer Peripherie gilt das auch für einen PC.

      • *als ein „klassischer“ PC Aufbau.

      • BigBausoftheNauf

        Das iPad Pro ist im übrigen so ziemlich eines der mächtigsten Werkzeuge für Illustratoren“ Wer sagt das? reden wir hier von richtigen Profi-Illustratoren? Oder von Chantal die jetzt auch malen kann? Es schlägt nach wie vor nicht ein Wacom und wird es auch nie. Ich bin der Meinung, dass das iPad immer noch seine Daseinsberechtigung sucht. Gefühlt kann es alles, aber im Kern eigentlich auch nix, weil ultra kompliziert in der Bedienung…trotz Touch…oder auch wegen Touch.

      • Es gibt haufenweise Grafiker, Illustratoren, Concept Artists etc. die einen beachtlichen Teil ihrer Arbeit mittlerweile mit einem iPad Pro erledigen. (Gerade weil ihnen das mobiles Arbeiten erlaubt und dabei ziehen viele selbst dem aktuellsten MobileStudio Pro lieber ein älteres iPad Pro vor.) Ebenso gibt es natürlich auch heute noch Profis, die verbissen weiter mit einem Intous und Photoshop ihre Zeichnungen machen, weil sie das „schon immer so gemacht“ haben. (Und ja, es gibt wirklich genug Schmerzresistente, die Photoshop zum Zeichnen nutzen.)
        Natürlich sind auch iPads Nische. Allerdings gibt es einige Millionen Nutzer, für deren Anwendungszwecke ein iPad komfortabler ist, als ein PC. Immerhin konnte Apple letztes Jahr nicht komplett grundlos 61 Millionen iPads verkaufen.
        Ich persönlich hätte mir so ein Ding zur Studienzeit gewünscht. Auf dem MBP Maple, Aufgaben und Script PDFs sowie LaTex offen zu haben trieb die 15 Zoll schnell an ihre Grenzen. Ein iPad wäre ideal gewesen um Scripte und Tex auszulagern. Gab’s aber leider damals noch nicht. (Und bevor jemand sagt „scripte ausdrucken“: Nur Bekloppte gehen mit ’nem Drucker unter dem Arm in die Vorlesung)

      • Screamy, nur 1 x Plus, aber 1000? Was soll gerade DEIN Post an dieser Stelle? Halte doch einfach mal Deine Finger still!

      • Ich glaube du denkst nicht an Firmen, die sich mit 3D Modellen dauernd beschäftigen. Hier wird das Teil einschlagen wie eine Bombe. Bei der Qualität wird das Teil von Firmen gleich in Mengenanzahl geordert. Autohersteller, Designer, Architekten, Baufirmen, Tiefbau, Simulationen, Wetter.
        Stell dir mal vor du hast diese Brille auf und spielst den Microsoft flight Simulator. Da wird die Ausbildung vom Piloten gleich nochmal billiger weil der Simulator weniger gebraucht wird ..

        Mal weiter denken

      • BigBausoftheNauf

        Reine Wunschvorstellung von dir. Ich sehe das ganz genau wie Paulaner und mike. Wenn du von Firmen redest, meinst du Nischen und Nischen sind nicht der Massenmarkt. Das iPad sollte auch der Gamechanger werden, die Blase ist gewaltig verpufft. Bei uns (namhafter Automobilhersteller) wurden Anfangs auch so gut wie alle mit iPads ausgestattet und Anwendungen für Tablets in Masse entwickelt. Alles Totgeburten. Mittlerweile wird sogar bewusst auf Tablet Entwicklung verzichtet, Desktop First. Wenn es responsive geht ist es ok, aber bitte nicht zu viel Aufwand betreiben da es hierfür kein Budget und selten einen Anwendungsfall gibt. Und ich kann dir versichern, dass es erst recht kein Budget für so eine Brille geben wird. Abgesehen davon wird es hier intern keinen Support für Apple Produkte mehr geben. Zuerst verschwanden die Macs, dann die iPads und auch den iPhones soll es wohl bald an den Kragen gehen, bzw. nur im oberen Top-Management noch geduldet. Apple hat hier zu viele Sympathien verspielt, von daher glaube ich auch nicht an den großen Erfolg der Brille. Klar wird sie ihre Nische finden, dumm nur dass das für Apple zu wenig sein wird und sie schnell das Interesse daran verlieren werden. Microsoft Flight klingt ja schön und gut, aber echte Spiele auf dem MacOs sind rar was die Brille nicht ändern wird. Für die richtigen „Entwicklerbuden“ ist Apple einfach zu uninteressant (ich meine nicht die To-do-Listen-Apps-Entwickler). Meine Meinung.

    • Das Ding wird der gamechanger und hier wird sich einiges tun dadurch, dass Apple das so perfekt gemacht hat.
      Da bin ich mir hingegen sicher

    • Ich glaube, du hast das mit dem eye-tracking verpasst, und dass man seine Hände nicht anheben muss weil auch Kameras nach unten existieren.

  • Was ist denn jetzt an der „optimierten“ App schöner?
    Nur weil sie einen häßlichen dunklen Hintergrund hat?

    Die linke Spalte ist in der optimierten App auch viel zu schmal, da kann man ja „Best Burger“ gar nicht richtig lesen.

  • „Gerät, das grundsätzlich erstmal alles kann“?

    Die Apple Watch kann in xter Generation zB noch nicht mal bei einem Geh-Training bemerken, dass man vergisst es am Ende auszustellen.
    Man steigt nach dem Gehen in ein Auto und fährt kilometerweit, was dann komplett in der Trainingstrecke dargestellt wird. Man kann den falschen Abschnitt NICHT manuell löschen!
    Dafür kommen oft Nachfragen, ob das Training beendet sei, wenn man mittendrin ist und auch keinen Grund zur Frage liefert.
    Das alles nach Jahren der „Optimierung“.
    Meine Hoffnungen auf Apple sind komplett auf Eis gelegt.

  • Mal ne Frage etwas offtopic: weiß jemand, ob zwei oder mehr Menschen mit entsprechend vielen Brillen EINEN Film gemeinsam werden schauen oder EIN Game gemeinsam werden zocken können? Habe dazu noch nix gelesen…

  • Ich finde es immer „interessant“ wie viele in ihrer Welt fest stecken und nicht darüber nachdenken was alles möglich wäre und in welchen Bereichen so ein Gerät Sinn macht. Nicht jedes Gerät das auf den Markt kommt ist für den Privatbereich oder allgemein für jeden Zweck sinnvoll.

    Apple Vision Pro wird eher ein Gerät sein, bei dem Apps benutzt werden, in denen man länger verweilt, z. B. Apps zur 3D Modellierung, zur Analyse oder Forschung in der Medizin, Training / Strategie / Taktiken, Architektur, Design, Filmplanung, Forschung, Reiseplanung, Eventplanung, Lagerplanung, Baustellenadministration, Projektvisualisierung, etc. …
    Apple Vision Pro wird ein Gerät sein das eher im Pro- / Businessbereich zu Hause sein wird. Das Gerät und Geräte anderer Herstellen werden ihren Markt und die Abnehmer finden. Das wird nicht lange dauern. Da ist der Start mit den „schlechten iPad-Apps“ sehr hilfreich, i-wann werden die optimiert und dann wird es richtig interessant.

    Das ist eine ähnlich sinnlose Diskussion wie mit dem iPad. Ich kenne viele die iPad-Only arbeiten und sehr produktiv und zufrieden sind. Ich lebe in beiden Welten – Mac und iPadOS – und in einigen Dingen wie z. B. Research, Zeichnen, Notizen machen, Brainstorming, Projektplanung, eMails beantworten, Bild, Zeitplanung, etc. … da ist das iPad einfach unersetzlich für mich. Für andere Dinge wie z. B. Brand-Design und Webseiten erstellen, bin ich lieber am Mac. Man muss halt verstehen, das nicht jedes Gerät für jeden Use-case ist, mittlerweile ist die Produktpalette so vielseitig und man kann sich einfach die Geräte holen, die am besten in den Workflow passen. Die Leute sind so verbissen aus dem iPad ein Mac zu machen, das sie die ganzen Vorteile und Möglichkeiten vom iPad als iPad völlig übersehen. Was für den einen passt, passt für den anderen überhaupt nicht. Viele machen den Fehler und kaufen sich das falsche Gerät und suchen die Schuld dann beim Gerät, das gilt für Rechner, Tablets, Smartphones, etc. egal von welchem Hersteller! Man muss schon realistisch sein und wissen was man damit vor hat, vor allem in Unternehmen sollte man erstmal testen, bevor man was einführt. Ich würde mir am liebsten das iPad mini kaufen, aber es macht einfach keinen Sinn für mich. So interessant wie ich das Gerät finde, es macht keinen Sinn für meinen Workflow und das ist dann einfach so.

    Für mich persönlich wäre z. B. Apple Vision Pro sehr interessant bei Brainstorming Sessions, vor allem mit Partner / Kollegen / Kunden die an anderen Ort arbeiten / leben. Da finde ich ein riesengroßes Whiteboard an der Wand großartig. Ein anderer Workflow wäre beim Interieur-Design, bei dem ich öfters mal eingebunden werde, da würde es unheimlich helfen, wenn man einfach selber „im Raum steht“ und dann verschiedene Dinge in Sekundenschnelle ändern kann. Das wird man alles mal ausprobieren müssen und dann entscheiden ob es Sinn macht.

    Aber wisst ihr was das coolste an allem ist? Man wird nicht gezwungen die Geräte zu kaufen! Mindblowing!

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