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Serienstart 1. November

Apple TV+: Neuer Trailer macht Lust auf „For All Mankind“

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Mit einem neuen Trailer für die TV-Serie „For All Mankind“ hält Apple die Vorfreude auf Apple TV+ am Köcheln. Die Serie wird – zumindest mit den ersten drei Folgen – direkt zum Start von Apples neuem Videostreaming-Angebot am 1. November verfügbar sein.

For All Mankind Apple Tv Plus

Nach dem, was wir bislang über die Serie wissen, könnte „For All Mankind“ durchaus ein Erfolg werden. Die Handlung und auch der neue Trailer machen jedenfalls Lust darauf. In „For All Mankind“ gelingt Russland die erste bemannte Mondlandung und Wettrennen um die Vormacht im All hält in der Folge unvermittelt an.

Stell dir eine Welt vor, in der das globale Wettrennen ins All nie beendet wurde. Diese Drama-Serie von Ronald D. Moore (Outlander, Battlestar Galactica) erzählt vom Leben der NASA-Astronauten – den Helden und Rockstars ihrer Zeit – und ihren Familien. Wirf einen „Was wäre, wenn“-Blick auf die Geschichte, in der das Weltraumprogramm der NASA das kulturelle Herzstück aller amerikanischen Hoffnungen und Träume geblieben ist.

Die erste Staffel von „For All Mankind“ hat zehn Folgen. Apple hat sich noch nicht dazu geäußert, welche der zum Start von Apple TV+ verfügbaren Serien direkt mit allen Folgen zur Verfügung stehen. Offiziell war bislang nur zu vernehmen, dass ein Teil der Serien vom Start weg komplett, andere nur mit den ersten drei Folgen veröffentlicht werden und dann in wöchentlichem Rhythmus weitere Episoden veröffentlicht werden.

Zwei frühe Trailer zu „For All Mankind“ hat Apple bereits im Sommer veröffentlicht.

Freitag, 27. Sep 2019, 10:11 Uhr — Chris
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  • Schwer einzuschätzen. Bilder sehen gut aus, die Story wirkt sehr konstruiert und die ganzen Heul-Emotionen Snippets erinnern mich an Armageddon. Zu sehr aufgesetzt die ganzen heulenden Frauen. Die Optik bzw. die örtlichkeiten erinnern an Apollo 13. Weltall-Raumschiff Thema…gab es bzw. läuft nicht grad ein Weltall-Film von Brad Pitt? Glaube nicht wirklich an den Erfolg von so einem Stoff, lasse mich aber gern überraschen.

  • Es gab da mal einen Film von Stanley Kubrick…
    „Space is the final frontier, and it’s made in a Hollywood basement“, fällt mir dazu nur ein :-)

    Egal ob die Amis oder Russen behaupten mit den Spielzeugraketen auf dem Mond gewesen zu sein – beides eine Lüge und absoluter technischer und physikalischer Humbuck.
    Wenn überhaupt, dann waren Haunebus da oben…

    Daher erübrigt sich das Ansehen dieser Serie von Beginn an.

    • Physikalischer „Humbuck“ (meinst wohl Humbug)?
      Dann erklär uns das mal, warum das unmöglich sein sollte, du Genie.

    • Wir haben wohl einen Raketenwissenschaftler hier. Cool, dann erläutere bitte einmal warum das mit den Spielzeugraketen nicht funktioniert?

    • Zu offensichtlich dieser Versuch.

    • Immer wieder faszinierend zu sehen, was bei einigen Menschen in dem Ding da oben los ist, das sich Gehirn nennt…

    • Liebe Fangemeinde! Ist seine Theorie so abwegig? Glaubt ihr wirklich die Technologie war damals weiter als Heute? Nur Anhand von Berechnungen ist die Reise geglückt? Heute schafft man es nicht autonomes Fahren in Serie zu produzieren aber mit der Technologie von damals auf den Mond? Und die perfekte Ladung in einer unbekannten Atmosphäre? So viele Zufälle die geglückt sind? Und dann klappt die Heimreise auch einfach so? Anhand von welchen Erkenntnissen wusste man, dass man von der Erde richtig Schub benötigt um eine Rakete zu starten, auf dem Mond jedoch wird dieser Aufwand nicht benötigt? Woher kamen damals diese Erkenntnisse? Für mich ist es sehr schwer daran zu glauben und kann auch ruhig mal hinterfragt werden. Wir reden hier immerhin von den Amis und den Russen. Wann waren die denn jemals ehrlich?

      • Der 100% Beweis, dass die USA auf dem Mond waren ist die Reaktion der Russen. Die Welt stand nahe am 3. Weltkrieg (Konflikt zwischen USA und Russland) und glaubst du ernsthaft, die UDSSR hätte in der Zeit (Kalter Krieg) die Füße still gehalten, wenn die auch nur den leisesten Verdacht gehabt hätten, dass die Mondlandung der Amis „Fake“ war? Glaubst du das wirklich?

      • Schon 1966 sind die Amerikaner und Russen mit unbemannten Sonden erfolgreich auf dem Mond gelandet. Es war also kein unbekanntes Terrain. Man wusste auch, dass der Mond keine Atmosphäre hat und man kannte die Schwerkraft. Den benötigten Schub für den Start kann man ziemlich einfach berechnen.

      • Ich wüsste auch nicht was ich glauben soll. Finde es nur faszinierend wie sie es damals schon geschafft hatten das Live auf alle Fernseher zu „streamen“ mit Kamera und so. Wenn man bedenkt, dass heute sich so ein blöder Fenstersensor nicht mal über Bluetooth mit Apple TV verbinden mag…oder es bereits Probleme mit dem WLAN über zwei Etagen in einem Haus über 200qm gibt oder wie aufwendig so eine Fernseh Live Übertragung ist. Naja…wird wohl ewig ein gut gehütetes Geheimnis bleiben und die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

      • Schon dass du das Wort Atmosphäre in Zusammenhang mit dem Mond nennst disqualifiziert dich in Kenntnissen der Physik komplett. :-D

      • Ok, die Kurzform der Antwort heißt akademische Bildung. An Universitäten lernt und lehrt man die Erkenntnisse früherer Generationen um das Wissen der nächsten Generation zu erweitern.
        So entstand aus der Betrachtung eines fallenden Apfels die Physik.

        Wenn der Gelehrte auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger (altes chinesisches Sprichwort)

        Dunning/Kruger haben diese Effekt sehr detailliert beschrieben.

      • Tja, so ist das wohl: wenn man nicht gerade eine helle Kerze an Baum ist, kann man nicht verstehen, woher das Licht kommt. Ihr tut mir ehrlich leid.

    • Da sind se wieder die Verschwörungstheorien :D

    • Hmmmmmm. Ich bin immer wieder überrascht dass Leute daran zweifeln. Andererseits….
      Physik hat mich immer schon begeistert und ich fand es als Schulkind schon faszinierend in Experimenten zu beobachten, wie sich die Welt nach klaren Regeln verhält. (Es wird ja nicht behauptet, dass das Modell welches aufgestellt wurde der Wirklichkeit entspricht, nur dass sich die Welt-größtenteils so verhält wie im Modell)
      Insofern habe ich seit damals einen gewissen Grundglauben in die Physik aufgebaut- und obwohl ich bei weitem nicht alle Prinzipien und Techniken verstehe, die bei der Mondlandung eine Rolle spielten, so habe ich doch durch meine Erfahrungen und das Wissen aus Schulzeiten ein gewisses ‚ Vertrauen ‚ in die Physik aufgebaut.
      Was ich sagen will: ich vermute mal dass die meisten Menschen auch nicht den Kenntnisstand haben, eine Mondlandung in jedem technischen Detail zu begreifen, dennoch ‚glauben‘ viele daran, dass es wirklich passiert ist. So, wie manche nicht daran glauben, aus ihrem ‚Wissensstand‘ heraus.
      Solange man keinen vollständigen Kenntnisstand von einem Thema hat, ist es dann nicht doch auch einfach ‚glauben‘? Eigentlich bin ich ja ein Freund des Mottos, dass Wissenschaft nichts mit Glauben zu tun hat, aber ich wollte diesen Gedankengang einfach mal loswerden.

  • OK – überraschende Wendung in der Story. Nachdem die USA das „Space Race“ verloren haben, werden nun alle Ressourcen gebündelt um die erste Frau auf den Mond zu schicken.

    Passt aber irgendwie zu Apple, statt eine „Männer lastige“ Abenteuerserie zu produzieren, wo es nur darum geht wer der stärkste im All ist, wird hier nun (wenn auch künstlich, wie ich pers. finde) das ganze Thema Familie, Beziehung, die Stellung der Frau Ende der 60er, etc. aufgefahren.

    Hatte mich wirklich auf die Serie gefreut, aber aktuell dämpft es meine Erwartungen ein bisschen. Hatte Bock auf Abenteuer und Wissenschaft und Technik, anstatt dessen bekommen wir vermutlich eine Menge Drama und Emotionen und Co.

    Werde dennoch einen Blick reinwerfen, vielleicht wird’s doch ganz gut.

  • Der Bombastrock „Dream On“ von Aerosmith hat bei mit Lust auf mehr bewirkt.
    Battlestar Calactica fand ich auch hervorragend. Bin gespannt.

  • Gewagte Interpretationen…. einfach mal wirken lassen und die Marke Apple kurz in den Hintergrund verbannen.
    Was hätten hier wohl einige geschrieben, wenn „The Walking Dead“ als Trailer für TV+ erschienen wäre….

    • The Walking Dead hat seine Anhänger und die Charaktere sind gut gezeichnet. Aber nach der fünfhundertsten Matschbirne und dem grenzwertigen Baden in krankhafter Gewalt hatte ich dann die Nase voll. Es nahm einfach keine Ende, immer wieder kam ein neuer Finsterling-Lord, der noch gestörter war. Muss ich nicht haben.

      Battlestar Galactica, um nochmal darauf zurück zu kommen, war ein psychologisches Od, dass die an sich hanebüchene Geschichte auf ein hohes Niveau brachte, unterstützt durch großartige Schauspieler, Regie usw. Das lässt mich hoffen.

  • Was ein Schmalz, Apple auf der Leinwand…

  • Alle haben sie hier was von Qualität und Anspruch bei tv+ kommentiert und dann das. Ein noch „veramerikanisierteres“ Thema hätte sich Apple nicht aussuchen können. Dann spicken sie es noch so voll mit Tränen, Klischees und verpauschalisieren wieder mal das Frauenbild das einem Übel wird. Pseudo-Frauenpower. Und wen soll das nun tangieren? Die Masse? Die Welt? Markt nicht verstanden. Frauen kucken keine Filme über Raumschiffe, und Männer kucken keinen Frauenpower-.Quatsch. Ist jetzt schon ein Mega-Riesen-Flop.

    • Ich hoffe es zwar nicht, aber das Potential zum „Flop“ ist mit den Infos aus diesem Trailer enorm gestiegen – wirklich Schade :(

      Wirk für mich so als ob Tim Cook da erneut seine Finger mit drin hatte. Die Idee relativ cool (ähnlich „The Man in the High Castle“ / alternativer Geschichtsverlauf) aber dann kam Mr. C.: „…he wir brauchen mehr Emotionen und Drama und Familie und so. Und wenns die US-Männer nicht geschafft haben, dann schaffen es dafür nun die US-Frauen, gewöhnliche Hausfrauen der 60er die allen Zeigen wo der Mond hängt…“

  • Naja, mir reichen Netflix und Amazon. Warte auf Disney+

  • Interessiert mich nicht die Bohne…

  • Apple könnte mal „Vaterland“ verfilmen

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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