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Leitfaden für Administratoren

Apple Support gibt Tipps für Home-Office

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Mit dem neuen Support-Dokument „Prepare your Apple devices for working remotely“ will Apple vor allem Administratoren unterstützen. Die Webseite verschafft einen Überblick zum Thema „Apple-Geräte im Home-Office verwenden“ und hält neben allgemeinen Infos und Anleitungen auch ein paar Software-Tipps bereits.

Im Fokus der Anleitung steht Apples Mobile-Device-Management-System (MDM). Die Übersicht fasst die wichtigsten Links zu den Grundlagen diesbezüglich und der Arbeit mit MDM zusammen. Darüber hinaus hält Apple auch Ratschläge mit Blick auf die Konfiguration sicherer Netzwerk-Verbindungen bereit.

Bei den Software-Tipps finden auch die FaceTime-Gruppenanrufe Erwähnung – eine gute Erinnerung für alle Leser: Ihr könnt hier Audio- und Videotelefonate mit bis zu 32 weiteren Personen abhalten. Mit Blick auf die Zusammenarbeit im Office-Bereich stehen neben den entsprechenden Funktionen von Apples iWork-Apps auch Microsoft Office 365 und Google Docs zur Debatte.

Facetime Gruppen Telefonate

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Apple in der Anleitung die neuen Möglichkeiten der iCloud-Ordnerfreigabe nicht erwähnt, sondern für das Teilen von Dokumenten auf die konkurrierenden Angebote Dropbox, Microsoft OneDrive und Box verweist.

Das Dokument wurde neu von Apple veröffentlicht und liegt daher derzeit nur in englischer Sprache vor. Die deutsche Übersetzung dürfte in den kommenden Tagen folgen.

Freitag, 27. Mrz 2020, 8:05 Uhr — Chris

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  • Gibt es eine Videokonferenzsoftware, die auch privat genutzt werden kann, die ihr in einem gemischten Umfeld – also nicht nur iOS –, empfehlen könnt? Ist Zoom aktuell das Mittel der Wahl?

    • Teams sollte sich gehen. Oder was spricht klassisch gegen Skype?

      • Ich wollte meiner Tochter gestern Skype auf ihrem iPad einrichten damit Sie mit Ihren Freundinnen Videotelefonieren kann (die haben teilweise Androids, Windows PCs usw.). Nach einer Stunde hätte ich das Ding fast zum Fenster raus geworfen und einen Fluch in Richtung Redmond geschickt. Microsoft schafft es nach wie vor maximal umständliche Lösungen anzubieten. Erst hatte ich es mit meinem alten Skype Account versucht den ich vor 10 oder 15 Jahren schon verwendet hatte: ging nicht. Dann wollte ich einen neuen Account für meine Tochter anlegen und habe, dummerweise, ihr echtes Geburtsdatum angegeben was zur Folge hatte, dass wir Eltern das hätten irgendwie bestätigen müssen. Da kam dann zwar eine Email von MS, doch funktioniert hat das dann trotzdem nicht – trotz Office 365 Abo Account. Dann kam irgendwann so eine Captcha Abfrage die ich nach der 10. angeblich falschen Eingabe angeschrien habe und dann, die Krönung eine Meldung: Try again later. Sorry, but there is something temporarily wrong with this site. While we feix the problem, you may find these links helpful: Learn about Microsoft products“
        Alles klar: Bei nächster Gelegenheit besuche ich Steve Jobs Grab und danke ihm noch einmal von ganzem Herzen, dass er mich von diesem dilettantischen Geschwür vor 15 Jahren erlöst hat.

        Lösung: Jitsi Meet installiert, bzw. am Rechner per Website (nur Safari geht nicht) und läuft. Vollkommen ohne Account Nervereien und unabhängig von OS und System. So muss das sein.

      • Skype wurde von MS zerstört, ja. Aber ansonsten macht MS echt vieeeles richtig heutzutage.

      • Das Problem hatte ich für meine (nicht-minderjährige…) Frau auch schon. Sie ist in meinem Office 365 Abo-Mitnutzer und ich musste ihr die Nutzung als Minderjährige genehmigen. Ist mir bis heute nicht erklärlich.

      • Soso, du willst also Steve für etwas danken, dass er nicht anbietet? Hab ich was verpasst, oder was ist die Lösung von Apple die Betriebssystemübergreifend funktioniert? Ansonsten kann ich das mit Skype bestätigen. Im Vergleich dazu ist Teams (auch vom MS) ein Segen und in Anbetracht der Homeoffice-Situation unsere Rettung.

    • Wir nutzen Microsoft Teams. Funktioniert sehr gut.

    • Ich habe in letzter Zeit mal https://meet.jit.si/ ausprobiert und es lief gut: Kostenlos und aus dem Browser heraus. Für iOS/iPadOS gibt es eine App, ansonsten ist es für Chrome optimiert (im Browser habe ich es aber bisher nur unter Windows genutzt).

    • Das Naheliegende? WhatsApp.
      Habe im privaten Umfeld damit sogar bessere Erfahrungen gemacht als mit Video-FaceTime. Letzteres wird z.B. auf dem älteren iPhone 5s bei mehr als 2 Teilnehmern nicht unterstützt. WA läuft da aber mit 5 Teilnehmern problemlos.

      • „WA läuft da aber mit 5 Teilnehmern problemlos.“

        Echt jetzt? Habe es bisher nur geschafft drei weitere Personen einzuladen.

    • Zoom ist in letzter Zeit mehrmals negativ aufgefallen, was Datenschutz betrifft (Stichwörter: Datenweiterleitung an Facebook, eklatante Sicherheitsmängel in der Anwendung).
      Um diese Anwendung sollte man einen großen Bogen machen!

  • Die viel wichtigere Frage ist: Wie Teile ich meinen iPad-Bildschirm mit anderen Personen (auch iOS) über das Internet, OHNE auf Apps von anderen Entwicklern zurückgreifen zu müssen?

    • Geht nicht. So ein „unübliches“ Szenario kennt man bei Apple scheinbar nicht.
      Man muss einfach zugeben, dass iPads für Einsätze – außerhalb der Kreativszene – einfach nicht produktiv einsetzbar sind. Für jeden Mist braucht man eine separate App und echtes, einfachen Interagieren zwischen Ihnen ist auch nicht so ohne weiteres möglich. Da wird viel Potenzial verschenkt!

  • Befürchtungen:
    Haben Sie das Gerät mal neu gestartet? Hm… neee, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Müssen Sie kostenpflichtig einsenden. Ich blockiere mal 1000 Euro auf ihrer Kreditkarte, in 8-12 Wochen melden wir uns dann….

  • Mir ist aufgefallen, dass die eingebauten Kameras in meinem Macbook Pro (Bj. 2014) und iMac (Bj. 2013) irgendwie trüb sind bzw. das Bild so einen milchigen Schleier hat. Sind die Cams so grottenschlecht oder ist da irgendwie Schmutz eingedrungen? Wobei ich mir, vor allem beim Macbook, nicht vorstellen kann wie da Schmutz reinkommen soll. Die Cams in meinem iPad Pro oder iPhone 11 pro sind dagegen glasklar. Aber auch die im iPhone 6 oder SE liefern qualitativ viel bessere Bilder als die in den Macs.

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