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Ab übernächsten Sonntag

Apple Music: Neue Musik-Doku über Puff Daddy

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Die Videoanstrengungen des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music laufen weiter auf Hochtouren. Nachdem die von Apple produzierte Reality-Show „Planet of the Apps“ nun endlich ihre Pilotfolge zur Verfügung gestellt hat – investiert die 45 Minuten lieber ein einen ausgedehnten Sommer-Spaziergang – kündigt der offizielle Twitter Account des Unternehmens nun die nächste Premiere an.

Diddy

Ab übernächsten Sonntag wird Apple Music die Dokumentation „Can’t stop, won’t stop“ anbieten, die sich der durchwachsenen Karriere des amerikanischen Rappers Sean Combs widmen wird.

Mit der Doku bzw. dem Biopic über Combs, der sich als Puff Daddy einen Namen machte und mit der 1997 veröffentlichten Single Can’t Nobody Hold Me Down die Charts stürmte, liefert Apple bereits die zweite Musik-Doku im laufenden Jahr ab. Erst im Mai lancierte das Unternehmen eine Harry Styles-Dokumentation, die bei hiesigen Anwendern jedoch ein verhaltenes Feedback hervorrief.

Die Puff Daddy-Doku wird den Apple Music-Katalog erweitern und allen zahlenden Apple Music-Kunden zum Streaming-Abruf bereitstehen.

Mittwoch, 14. Jun 2017, 7:58 Uhr — Nicolas
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  • Könnten sie auch mal eine Doku über einen Musiker machen?

  • Ist es möglich bei Apple Music begebene Herzen (Ich mag das Lied) wo aufgelistet zu bekommen? Ich habe das zu Anfang nicht wirklich gut angewendet und bekomme nun zum Teil Metal und Rapmusik vorgeschlagen (zum Teil ist gut … eigentlich ständig). Sowas höre ich aber gar nie! Würde da gerne ein paar wild verteilte Herzen rückgängig machen wollen. Ansonsten muss ich den Dienst leider kündigen da es so echt nicht weiter geht.

    • Deswegen bin ich da wieder weg. Hab nur Mist vorgeschlagen bekommen – einfach nur schlecht. Spotify trifft meinen Geschmack deutlich besser.

      • Ja die Erfahrung habe ich auch gemacht. Bei Apple Music habe ich überwiegend Rap und HipHop empfohlen bekommen (davon habe ich auch jede Menge in meiner Mediathek) aber aktuell bevorzuge ich elektronische Musik. Da bietet mir Spotify die besseren Empfehlungen und trifft deutlich öfter meinen Geschmack.

      • Genau so ist es mit der Musik bei mir auch. :)

    • Du kannst in iTunes eine intelligente Playlist anlegen und darin nach dem Kriterium filtern lassen.

  • Durchwachsen? Der verdient mehr als wir alle in unserem ganzen Leben. Und er hat viele gute Tracks gemacht, die selbst heute noch fett klingen.

  • Also dem Titel nach ist es eine Doku über das Label Bad Boy. Ja, von Combs gegründet, aber gerade die ersten Jahre und auch später waren da auch viele andere wichtige Köpfe involviert.
    Und Combs selbst war zum Glück im Hintergrund besser als als Act auf der Bühne. Sieht man übrigens auch jetzt noch – er ist im Moment der reichste aller Rapper. Und das nicht weil er seine eigenen Platten gut verkauft (hat).

  • Habe ich was verpasst? Was war den an ‚Planet of the apps‘ jetzt nicht gut?

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