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Bei US-Anbieter Verizon

Apple Music: Als Dreingabe zum Handy-Vertrag

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Der amerikanische Mobilfunkanbieter Verizon hat angekündigt den Zugriff auf Apples Musik-Streaming-Angebot „Apple Music“ zu einem festen Vertragsbestandteil seiner Premium-Tarife Beyond Unlimited und Above Unlimited zu machen.

Apple Music Verizon

Während Neukunden bislang lediglich ein sechsmonatiger Gratis-Zugriff auf den Spotify-Konkurrenten gewährt wurde, ist das Monatsabo in den beiden $85 bzw. $95 teuren Tarifen fortan inklusive.

Seit Sommer streamen Kunden von Verizon Unlimited ihre Lieblingssongs in Amerikas größtem und zuverlässigsten Netzwerk bereits mit einem sechsmonatigen Gratis-Zugriff auf Apple Music. Jetzt bringen wir das Beste an unbegrenzten Daten und das Beste an unbegrenzter Musik auf noch größere Weise zusammen: Ab dem 17. Januar wird Apple Music in die Tarife Beyond Unlimited und Above Unlimited inkludiert.

Ein Schritt, der sich für Apple positiv auf die Anzahl der Apple Music-Abonnenten auswirken dürfte. Diese lag zuletzt bei 56 Millionen und damit noch deutlich unter der der 87 Millionen zahlenden Spotify-Abonnenten.

Hierzulande kürzte Apple den zusammen mit der Telekom angebotenen Apple-Music-Schnupperzugang erst kürzlich von 6 auf nur noch 3 Monate.

Donnerstag, 17. Jan 2019, 8:03 Uhr — Nicolas
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  • Auf jeden Fall coole Produktnamen! Beyond und Above Limited :D

  • Ist doch für alle Seiten gut. Apple kann mit mehr Kunden werben, der Anbieter hat Anreize für seine extrem teuren Verträge geschaffen und der Kunde hat einen Mehrwert. Ich denke, dass die einen ordentlichen Rabatt bekommen. Ähnlich wie beim Familienrabatt.

    • Die Nutzerzahl als Werbemittel? Na ich weiß ja nicht… ich schließe Abos ab, weil sie mir zusagen und ich sie brauche. Und nicht, weil zig Millionen andere das auch haben ;-)

      • Du interessierst bei Apple doch niemanden. Es geht um Aktionäre, denen man Wachstum zeigen will. Und intern werden die sich damit auch aufmuntern, um die Probleme auszublenden.

  • Bei mir steht steht geraumer Zeit auch „inklusive“ bei Apple Music bei der Telekom, bucht aber trotzdem ab. Vielleicht arbeiten die Telekom und Apple auch hierzulande daran

  • Die Auswirkungen auf die Abo-Zahlen dürften überschaubar sein. So viele werden diese Maximaltarife auch in den USA nicht haben.

  • Ich dachte immer wir sind die teuersten?
    95$ + Steuern & Gebühren
    Den würde ich mit nem Telekom XL gleichsetzen für 79,95€ inkl. Steuern, der keinerlei Einschränkungen mehr hat.

  • Wenn man bedenkt das die 56 Millionen vermutlich alles Apple User und bei Spotify alle andere ist das schon ordentlich :D

    • Hier sieht man auch mal wieder die Wirkung Apples. Bevor Apple eingestiegen ist, war Streaming insgesamt bei einem Bruchteil der Kunden. Erst durch Apples Einstieg sind die Benutzerzahlen in die Höhe geschossen. Nicht nur bei Apple. Die Umsätze der Musikindustrie wachsen jetzt sogar wieder. Apple schafft Akzeptanz. Früher wurde weniger Geld ausgegeben und man hat dauerhaft etwas dafür bekommen. Jetzt hat man nichts mehr in der Hand und macht sich von einem Dienst abhängig.

      • Die Abhängigkeit hat ja Grenzen. Ich habe mehr Geld für Musik ausgegeben zuvor. Beide Dienste bieten die Möglichkeit Songs zu laden statt zu streamen. Absolute Lieblings Alben habe ich bereits gekauft, neue kommen selten dazu. Da ich nirgends mehr CDs abspielen kann, macht es keinen Sinn. Musik bei Apple zu kaufen macht mich ebenso abhängig. Denn der Dienst muss weiter existieren um an die Musik zu kommen. Oder ich kopiere und kopiere sie mein Lebenlang auf kompatible Systeme. Schau, du bist immer Abhängig. Du brauchst immer ein Gerät um die Musik abzuspielen und immer Strom damit es läuft. Außer man macht sie selber oder hört Live vor Ort. Man kann es so oder so sehen. Abhängig ist relativ.

      • Du könntest dir Schellack-Platten pressen lassen! :D

        Ich zumindest fühle mich mit von Moderatoren fachmännisch ausgewählten Radio-Sendungen ausreichend gut bedient. Aber wer’s braucht… ;)

  • Schau genau hin Deutsche Telekom wie das geht

  • Wäre aber sinnvoller die Preise um 10$ zu senken und Apple Music weiter optional anzubieten.

    Hab mein Probeabo gekündigt. Kann mit dem Zeug nichts anfangen. Meine Besitztümer und Radio reichen mir aus.

  • Naja als Jahresabo und mit Ituneskarten 20% Rabatt kostet es eh nur etwas mehr als 6 Euro im Monat. Das sollte man sich auch so leisten können.

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