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Nicht wie versprochen gelöscht

Apple bewahrt gelöschte iCloud-Notizen teils länger als nötig auf

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Der Software-Anbieter Elcomsoft hat sich auf Forensikwerkzeuge spezialisiert und stattet beispielsweise Strafverfolger mit Tools zur Wiederherstellung gelöschter oder gesperrter Informationen aus. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen inzwischen auch mehrmals Schlagzeilen mit Berichten über das Aufstöbern von laut Apple nicht mehr zugänglichen iCloud-Informationen gemacht. Aktuell ist die Wiederherstellung von iCloud-Notizen Thema.

Icloud Notizen Nach 30 Tagen Entfernt

Apple zufolge werden gelöschte Einträge in der Notizen-App auf dem Mac und iOS-Geräten zunächst in den Ordner „Zuletzt gelöscht“ verschoben, darüber können sie dann noch 30 Tage lang angezeigt und wiederhergestellt werden. Nach Ablauf dieser Frist werden die Informationen Apple zufolge endgültig gelöscht.

In einer aktuellen Pressemitteilung widerspricht Elcomsoft diesen Aussagen. Mithilfe des hauseigenen Software-Tools Elcomsoft Phone Breaker (EPB) sei es gelungen, auch ältere Notizen aus der iCloud auszulesen.

Elcomsoft Phone Breaker (EPB) ist eines der wenigen Tools auf dem Markt, das auf Notizen zugreifen kann, die vor mehr als 30 Tagen gelöscht wurden. Benutzer haben zwar mithilfe des „Zuletzt gelöscht“ Ordners immer noch die Möglichkeit, gelöschte Notizen einzusehen, dieser Ordner enthält allerdings nur Notizen, die in den letzten 30 Tagen gelöscht wurden. Die neue Version von EPB ermöglicht Zugang zu Notizen über diesen Zeitraum hinaus.

Das Unternehmen geht beim Auslesen der Notizen demnach ähnlich vor, wie in der Vergangenheit bereits beim Extrahieren von gelöschten Fotos und Safari-Verläufen. In beiden Fällen hatte das Unternehmen auf vergleichbare Schwachstellen hingewiesen und Apple dazu veranlasst, entsprechend nachzubessern. So ist auch im aktuellen Fall davon auszugehen, dass Apple die ausgenutzte Lücke zeitnah beseitigt. Elcomsoft zufolge konnten teils Dokumente reaktiviert werden, die aus dem Jahr 2015 stammen.

Montag, 22. Mai 2017, 11:23 Uhr — Chris
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  • „und stattet beispielsweise Strafverfolger mit Tools zur Wiederherstellung gelöschter oder gesperrter Informationen aus“

    Ekelhaftes Pack! Auf das den jemand findet :-)

    • @Zeman: Ist das jetzt ein Witz, dass Du „Strafverfolger“ als „Ekelhaftes Pack“ bezeichnest – oder bist Du ein Staatsfeind aus Überzeugung?
      Aber vielleicht hältst Du Dich ja auch für einen Freiheitskämpfer (da muss jetzt wohl ein Smiley dahinter) :-)

  •  ut paucis dicam

    Ich frage mich, ob das auch so ist, wenn ich ein Dokument (Pages z.B.) erst lösche, als wenn ich es bearbeite (Inhalt) und dann das gesamte Dokument lösche, auch so ist? Müsste doch dann leer sein?

    • Naja, iCloud hat ja eine Versionierung, wenn ich mich nicht irre.
      Wenn du was nicht gefunden haben willst, solltest du es nicht in eine Cloud packen (maximal in eine eigene bei dir zu Hause mit eingeschränktem Zugriff von außen).

  • … ist doch alles Ende- zu Ende verschlüsselt- da kann doch nix passieren :-))

    • Da verwechselst du aber etwas. Auch mit doppel smiley.

    • Nein, nur iMessage (außer lange Texte oder Attachments) und Passwörter in iCloud sollen dies sein. Sonst könntest du wie Rainer behaupten, dass iCloud-Backups angeblich verschlüsselt sind (technisch zwar ja, aber Apple hat den privaten Schlüssel dafür, weshalb man die Daten als unverschlüsselt betrachtet).

      • Ich gehe mal davon aus, dass du dich auf diese Aussage von Apple (Rainer) beziehst: https://support.apple.com/de-de/HT202303
        Die Aussage ist ja richtig. Es ist ja eine grundsätzliche Funktion von Verschlüsselung, dass derjenige, der den Schlüssel hat, dieses auch entschlüsseln kann. Aber das zeigt schon, dass Apple die Datensicherheit mehr von der Marketingseite betrachtet.

  • Lustig… Apple verspricht die Löschung nach dem Zeitraum, löscht aber offensichtlich nicht.
    Egal ob sie jetzt nachbessern oder nicht. Tatsache ist, dass eben nicht gelöscht wurde, trotz gegenteiliger Behauptungen

    Und jetzt schaut man sich hier nochmal diverse Beiträge der letzten Monate an, in denen es um Amazon und Google ging… Obwohl alle nahezu gleiche AGBs haben, würde ja immer wieder gesagt: Amazon und Google vertrauen wir nicht, egal was sie sagen…
    Apple schon, Apple ist ehrlich…

    Bla bla…

    Das ist zwar nicht Apples erster Ausrutscher bzgl. nicht gehaltener Datenversprechen, aber zeigt mal wieder, dass die Datensicherheit doch mehr Marketing als ernst gemeinten versprechen ist.
    Naja, hier wird es sicher gleich zahlreiche „das ist jetzt aber was anderes“ Jünger geben…
    Aber vielleicht werden zwei oder drei Leute doch Mal so langsam wach und glauben Apple auch nicht mehr alles…

    • By the way… Es ist schon extrem dreist, wenn ein Unternehmen eine ENDGÜLTIGE Löschung nach 30 Tagen verspricht… Und sich dann herausstellt, das dies selbst nach über einem Jahr nicht der Fall ist…

      Und eine ENDGÜLTIGE LÖSCHUNG und eine „lassen wir irgendwo gelagert, ohne dass SIE noch darauf zugreifen können“ sind zwei sehr heftige paar Schuhe.

      • Es ist schwierig Apple einzuschätzen, auch wenn ich momentan nicht sagen kann, ob sie das überhaupt versprachen. Vermutlich wurde dies suggestiv angenommen, weil im gelöscht Ordner steht, dass von dort die Texte nach 30 Tagen verschwinden. Das ist natürlich ärgerlich, aber mit dem Alter sollte man genug Erfahrung haben, dass man manche Informationen genau interpretieren sollte. Ein offizielles Versprechen war in einer Keynote, wo es um das erste Touch ID ging. Inzwischen gab es mehrere Jailbreaks, wodurch man auf Umwegen vermutlich vollen Zugriff auf Touch ID bekam. Konnten sie deshalb Fingerabdrücke herauslesen? Nein. Sie konnten lediglich die Funktion aufrufen, dass Touch ID den abgescannten Fingerabdruck mit den Daten im secure chip abgleicht und daher dann sagt, ob dieser Fingerabdruck vermutlich registriert ist, oder nicht. Also hat Apple anscheinend sein Versprechen gehalten.

        Doof ist, dass wegen den 30 Tagen natürlich viele davon ausgehen, dass dann die Notiz tatsächlich gelöscht ist. Da hast du, Sven, vollkommen recht, weil dies dann viele denken. Spätestens seit Snowden sollte aber jedem gewahr sein, dass die Daten auf einem US-Server gelagert werden und deshalb diese Dreibuchstabenorganisationen ohne einem allzu hohen Aufwand diese lesen/analysieren (und für Industriespionage verwerten) können. Und dies kann vor dem Löschen geschehen. Dann ist das Löschen sowieso egal. Deshalb sollte man dies von vornherein nicht nutzen, falls die Infos wichtig sind. Ich gebe zu, dass ich diese iCloud-Notizen verwende, weil sie in manchen Belangen extrem praktisch sind. Allerdings bin ich mir der möglichen Gefahren bewusst und nutze es deshalb nur für nicht wichtige Informationen, die auch teilweise öffentlich sind (z.B. Öffnungszeiten der UB). Damit gebe ich diesen Dreibuchstabenorganisationen zwar evtl. interessante Metadaten, aber sie können nicht komprimitierend sein, falls ich nicht etwas übersehe. Also ich wie auch viele andere, die sich spätestens seit Snowden etwas um Sicherheit kümmern, ahnten dies schon lange. Deshalb ist es nicht so erschreckend. Aber für Leute wie dich, Sven, ist dies natürlich sehr ärgerlich, wobei dies sicherlich etwas ist, worauf du gewartet hast, um über die Firma zu lästern. Wie gesagt, wer sich schon etwas um Sicherheit kümmerte, für den ist es nicht erschreckend. Die wirklich wichtigen Daten lagern PGP-verschlüsselt in Tails. Alle Metadaten zu verstecken wäre extrem mühselig und zum Großteil unsinnig. Dabei hilft man auch anderen, die unvorsichtiger sind, da sie dann in den angehäuften Metadaten quasi ertrinken (wie bereits mehrmals gesehen wie beim Boston Marathon, dass wegen den vielen Daten sie sowieso zu spät kommen um solche grausamen Taten zu verhindern).

      • @complaciente:
        ich zitiere mal von Apples Produktbeschreibung:
        „…Wenn Sie eine Notiz löschen, die lokal (auf Ihrem Mac) gespeichert ist, wird sie in den Ordner „Zuletzt gelöscht“ bewegt. Notizen im Ordner „Zuletzt gelöscht“ können Sie 30 Tage lang anzeigen und wiederherstellen; danach werden sie ENDGÜLTIG gelöscht.“

        und ja… tatsächlich habe ich auf so etwas gewartet…. nicht mal weil ich apple eins auswischen will, sondern weil dieses ewige „wenn Apple etwas verspricht, dann glauben wir das… bei anderen kann man das nicht glauben…“
        so extrem nervt.
        Apple ist nicht besser oder schlechter als andere, aber auch Apple verspricht viel und man sollte nicht immer blind alles glauben.
        ich denke daher ist das mal ganz gut…

        ich finde es ja auch auffällig wie wenig hier bei dem thema los ist.
        ich sage dir: wäre das gleiche bei einer anderen Firma berichtet worden, wor hätten hoer x hundert Beiträge.

      • Jetzt hatte sich der copy and paste Fehlerteufel eingeschlichen…. oben den „lokal“ Notizen Text kopiert… hier der zum Thema iCloud:
        „Wenn du eine aktualisierte Notiz löschst, wird sie auf iCloud.com und allen Geräten mit iOS 9 oder neuer bzw. OS X 10.11 oder neuer, die denselben iCloud-Account nutzen, in den Ordner „Vor kurzem gelöscht“ verschoben. Du hast bis zu 30 Tage lang Zeit, um Notizen im Ordner „Vor kurzem gelöscht“ anzuzeigen und wiederherzustellen. Nach Ablauf dieser Frist werden sie UNWIDERRUFLICH GELÖSCHT. “

        wobei ich das unwiderruflich lustiger finde als endgültig ;)

      • @Complaciente: Ich verstehe deine Position jetzt nicht ganz. Du schreibst, dass Apple hier schon teilweise irreführende Umschreibungen nutzt, in deinem Kommentar oben schreibst du auch klar, dass Apples Behauptung, dass die Daten verschlüsselt sind, nicht zutrifft. Und dann machst du Sven vorwürfe, dass er Apple vertraut hat? Sven hat in diesem Fall ja wohl jedes Recht, sich über Apples verhalten aufzuregen. Ich nutze Apples Produkte hauptsächlich, weil man sich da nicht mit den Hintergründen beschäftigen muss und weil die Wert auf Datenschutz legen. Deine Kommentare zeigen mir, dass ich da wohl falsch lag.

      • Kann keine ausführliche Antwort posten (ärgerlich wegen der nun verschwendeten Zeit). Deshalb nur kurz meinen Rat an @Peter: Beschäftige dich tiefergehend mit Verschlüsselung. Da sollte es nicht verwirrend klingen, dass die Daten auf Apples Servern verschlüsselt sind, aber unter bestimmten Gesichtspunkten nicht als verschlüsselt betrachtet werden. Übrigens: @[email protected], der behauptete, dass man iCloud-Backups mit einem eigenen Passwort versehen kann, aber falsch war und ein Artikel auf dieser Seite dies bestätigte.

      • Ach @Peter, die Aussage, dass es bei denen verschlüsselt ist, trifft natürlich zu. Nur ist es nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt und Apple hat (wie es in einem iF.un-Artikel noch einmal betont wurde) den privaten Schlüssel. Deshalb betrachtet man diese Daten als nicht verschlüsselt, sobald Fremde etwas entschlüsseln können. Nur technisch ist es natürlich verschlüsselt. Das klingt anscheinend für dich verwirrend, oder habe ich nicht deutlich genug geschrieben, damit es verständlich genug ist.

        @Rainer, der hier als @Ouzo auftrat, vertrat dagegen die Meinung, wenn man in iTunes dort eine Passwortverschlüsselung des Backups einstellt und dies bei iCloud durchführt, dass dann das iCloud-Backup angeblich auch mit dem von Apple unbekannten Passwort verschlüsselt sei. Er lies sich nicht überzeugen, dass dies nicht so sei. Ein Artikel in iF.un bestätigte jedoch, dass iCloud-Backups nicht mit dem selbst vergebenen Passwort verschlüsselt sind. Verschlüsselte lokale Backups sind sowieso besser, auch wenn es nicht um Sicherheit geht. Dann lagern im Backup viel mehr Daten wie bekannte WLANs mit deren Passwörtern und viel mehr, weshalb ein Zurücksetzen des iOS-Gerätes mit Wiederherstellung nahezu gar keine Nachteile hat (außer man muss z.B. in Navigon Europe die Karten neu herunterladen). Es hat eher nur Vorteile, weil dann evtl. nervige Fehler dadurch verschwinden, die sich durch OTAs oder auch Updates per Kabel akkumuliert hatten.

        @Sven hat es anscheinend richtig verstanden, dass ich ihm nicht unbedingt etwas vorwerfe. Ich empfinde das Bashen lediglich als etwas übertrieben. Denn wer sich etwas um Sicherheit kümmerte, wusste eigentlich schon vorher, dass man bei allem, was auf US-Servern liegt, acht geben muss. Denn laut US-Recht können die Dreibuchstabenorganisationen ohne den Betroffenen zu informieren per NSLs verlangen, dass sie die für sie lesbare Daten auf den US-Servern ausgehändigt werden. Nur wenn etwas Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind, lagern die Daten zwar auch auf ihren Servern, aber Apple kann sie nicht entschlüsseln und diesen Organisationen die Daten nur verschlüsselt geben. Schlimm ist dann, falls sie tatsächlich Quantencomputer hätten und somit die Entschlüsselung kein Problem wäre. Dagegen kann man aber auch etwas machen, nämlich die Verschlüsselungsstärke höher stellen. Nur wird dies aus Performance-Gründen noch oft nicht getan.

      • Was hat der Teil mit Rainer jetzt eigentlich mit diesem Artikel zu tun? Das Apple schreibt, dass die Daten verschlüsselt sind, die es aber scheinbar nicht sind, ist schon interessant. Aber ich sehe jetzt nicht den Zusammenhang zu den angeblichen Aussagen von Rainer. Kannst du mich da aufklären?

      • @Peter: Complaciente ist etwas verwirrt. Er bezieht sich auf diese Kommentare: https://www.iphone-ticker.de/ios-iphone-und-icloud-backups-apple-will-noch-staerker-verschluesseln-93342/#comment-801764
        Nur war er es, der diese Sachen behauptet hat, wie du in dem verlinkten Kommentar erkennen kannst.
        Das ganze ging damals übrigens damit los, das Complaciente folgenden Kommentar, der die Situation sehr gut wiedergibt, als falsch bezeichnet hat: „Das iCloud Backup ist durchaus verschlüsselt (so wie alle anderen Inhalte der iCloud auch). Nur liegt der Schlüssel dazu im Moment auch bei Apple. Und das soll angeblich geändert werden.“
        Kann man alles schön nachlesen.

      • Ach ja, er hat damals noch unter dem Namen Espanõl geschrieben, aber ich denke diesen Schreibstil erkennt man sofort.

      • @Peter: Es ist typisch @Rainer, dass er alles dreht und wendet und gerne auch lügt. @Ouzo hatte behauptet, dass das iCloud-Backup auch mit dem Passwort, was man lokal in iTunes eingibt, damit verschlüsselt ist. Dies war nicht eindeutig, optisch war ersichtlich, dass es technisch bestimmt nicht so ist. Aber @Ouzo versuchte wie ein Verrückter zu behaupten, das iCloud-Backup sei angeblich sicher, wenn man lokal in iTunes ein Passwort vergibt. Beim iPhone vom Attentäter stellte sich heraus, dass es so ist, wie ich es meinte. Zudem kam vom Betreiber der Seite später ein Artikel, der mein Wissen bestätigte. Und was hat das mit @Rainer zu tun? Er ist @Ouzo, was selbst zugegeben hatte. Ich bestreite nicht, dass er nun dazugelernt hat und diese falsche Behauptung nicht mehr als Fakt hinstellt. Es ist aber typisch für ihn, dass er alles versucht zu drehen und so darstellt, als wenn ich, oder Twittelatoruser dies so dachten. Ach, @[email protected] ist wieder mal typischer Faktenverdreher. Er liebt alternative Fakten.

      • @Complaciente: Was sollte das denn jetzt werden? Du behauptest hier, dass andere Leute Dinge gesagt hätten, von denen man nachlesen kann, dass du die geschrieben hast? Auf Leute wie dich kann ich echt verzichten.

      • @Peter: lass gut sein, ich weiß nicht, was Complacientes Problem ist. Er hat erhebliche charakterliche Schwächen, wie man an seinen ersten Kommentaren und seinem Kommentar als Ouzo auf dieser Seite erkennen kann. Ich frage mich manchmal, ob er das alles absichtlich macht, oder ob er wirklich alles falsch versteht, wie den Artikel aus den verlinkten Kommentaren. Er ist ja nicht komplett blöd, dass merkt man zwischendurch. Es kann also wirklich daran liegen, dass er die Deutsche Sprache nicht so gut versteht. Bei seinen Abschweifungen vom Thema, könnte man aber auch meinen, dass er wirklich nur verwirrt ist. Dann kommt hinzu, dass er sich gleich beleidigt fühlt, wenn man ihm schreibt, dass er falsch liegt. Dann wird er selbst beleidigend. Also lass ihn einfach. Ich versuche ihn auch weitgehend zu ignorieren.

      • @Complaciente: Was versuchst du mir hier zu erzählen? Der Kommentar, in dem Espanol das schreibt ist doch klar verlinkt. Dass kam doch nicht von Ouzo. Und das du Espanol bist, ist doch auch klar ersichtlich.
        Wenn Rainer hier die Fakten verdreht, warum kann er seine Aussagen dann mit Links belegen, die auch noch klar zeigen, dass du lügst? Wenn du meinst, dass man das nicht merkt, musst du schon recht dumm sein.

      • @Rainer: Vermutlich hast du recht. Es ist mir eigentlich auch zu blöd, hier auf seine offensichtlichen Lügen zu reagieren. Aber solche Leute regen mich auf.

      • @Complaciente: Das kannst du doch nicht ernst meinen. Rainer hat seine Fakten doch sogar mit Links belegt, während deine Lügen dadurch klar aufgedeckt werden.

      • Peter, ignorier ihn einfach. Vermutlich ist das einfach nur eine Masche von ihm. Sollte er das wirklich selber glauben, dann ist er ein bemitleidenswerter, kranker Mensch. In beiden Fällen ist ignorieren das Beste, was man machen kann.

      • Lügen? Unsinn! @[email protected] hat überhaupt nichts bestätigt. Lies mal genauer durch. Wegen dem automatischen Blockieren und erst später erscheinen sind einige Posts durcheineander. Jetzt lügst du, dass ich angeblich lüge. Adieu ihr Lügner!

      • Complaciente, ich möchte dir einen wirklich gut gemeinten Rat geben. Warst du nach deinem Unfall mal bei einem Neurologen? Man merkt dir an, dass du eigentlich ganz intelligent bist. Aber du wirfst immer sehr viel durcheinander. Die Kommentare, die ich verlinkt habe, sind nicht durcheinander. Genau so ist das damals abgelaufen.
        Wenn du das anders in Erinnerung hast, dann bringst du das Durcheinander. Du bringst immer Themen in die Kommentare, die da nur entfernt mit zu tun haben. Darauf baust du dann deine Argumentation auf. Am Ende hast du dann komplett den Überblick verloren und behauptest, dass andere das geschrieben haben, was du geschrieben hast.
        Geh mal in einer ruhigen Minute in dich, und lies dir das ganze mal durch. Fang einfach mit dem Kommentar an, den du damals als erstes kommentiert hast. Da steht es ganz genau. Das Backup ist verschlüsselt aber Apple hat den Schlüssel. Genau so ist es, und jeder weiß, dass die Verschlüsselung dann nicht viel Wert ist. Du hast das aber als falsch angesehen, weil du dachtest, dass man das Backup noch einmal zusätzlich verschlüsseln kann, wenn man das in iTunes anklickt. Das war ein Missverständnis, weil du den Artikel von Arstechnica nicht richtig verstanden hattest. Zum Schluss, als du das verstanden hattest, hast du das eigentlich genau so gesagt, wie Julian in dem Ausgangskommentar.
        Du scheinst aber wirklich davon überzeugt zu sein, dass du von Anfang an der Meinung warst. Da stimmt etwas nicht. Ich weiß nicht, ob es an deinem Unfall lag oder von etwas anderem kommt. Aber du solltest wirklich mal einen Neurologen oder einen Psychologen zu diesem Thema aufsuchen. Ich sehe da wirklich ein krankhaftes Verhalten. Und das ist jetzt wirklich nur gut gemeint.
        Ich werde hier nicht mehr mit dir diskutieren. Ich versuche dich auch in Ruhe zu lassen. Aber mit deiner Art hast du hier schon viele gegen sich aufgebracht, weil die dich für einen Lügner halten. Ich hoffe, dass du im richtigen Leben ein besseres Gespür für die Situation hast.
        Du solltest aber immer mal dran denken, dass nicht jeder, der dich korrigiert etwas gegen dich hat. Wenn man dich auf Fehler hinweist, dann nimm diese Tips an, und Versuch nicht, deine Aussage mit irgendwelchen sehr weit hergeholten Theorien als richtig darzustellen. Du kommst da hinterher nicht mehr mit klar.

    • löschen ist nicht gleich löschen…
      Man kann die zu löschenden Dateien einfach im Speicher als gelöscht markieren, dann sind sie nicht mehr sichtbar für den User aber stehen noch immer im Speicher. Erst wenn der Speicherbereich überschrieben wird sind sie quasi wirklich gelöscht. Oder du markierst sie als gelöscht und sobald sie diesen Status haben (nach den 30 Tagen) wird der Speicherbereich mehrfach überschrieben. Dann sollten sie nicht mehr auslesbar sein…Vermutlich werden die gelöschten Objekte lediglich als gelöscht markiert.

      • Als gelöscht markieren ist nicht löschen. Das muss man allerdings nicht Sven erklären, sondern Apple.
        Als gelöscht markieren ist also das, was man bei Apple unter Datensicherheit versteht?
        Auch wenn Sven hier häufig überreagiert, finde ich seine Aussage in diesem Fall genau richtig.

      • @Marcus: der bis jetzt intelligenteste Beitrag unter diesem Post – Danke :-)

      • @Rainer: fein, dass wir Mal einer Meinung sind…

        Aber wir ich oben schon schrieb, werden hier einige Leute eh Probleme einfach mal zu sagen „das hat nicht der Wahrheit entsprechen““, sondern werden (wie immer) zusammenhangslos vor sich hin brabeln und unsinnige Ausführungen abgeben…

        Naja, ich finde ja auch, dass es einen Unterschied macht, wenn ich meiner Frau verspreche ich würde auf Toilette spülen, aber dann Klappe ich nur den Klodeckel runter… Mit dem Argument, dass ja irgendwann jemand spült und somit habe ich ja irgendwie für das spülen gesorgt…

        NACH 30 TAGEN haben SIE keinen Zugriff mehr…
        NACH 30 TAGEN werden Ihre Daten GELÖSCHT…

        also ich sehe da schon noch einen gravierenden Unterschied…
        Aber HEY, ein Unternehmen, welches mir eine Löschung verspricht, das dann aber nicht macht, das muss vertrauenswürdig sein!!!

        Vor einigen Jahren wurde mir auf der Samenbank versprochen, dass mein Sperma vernichten wird… Heute laufen viele Kinder von mir ein…
        Warum? Der Kühlschrank könnte damals nicht so schnell aufgefüllt werden, so dass das mit der Vernichtung noch ein paar Jahre dauerte…
        Ach so, Na dann… Tolles Unternehmen…. Daumen hoch

      • Da gab es früher mal so eine lustige Fehlermeldung: „Anlöschen oder echt löschen?“

    • Hört doch mal auf rumzujammern! Wenn euch die digitale Welt so schlecht behandelt dann schaltet doch einfach mal ab. Vielleicht mal ein Buch lesen oder so…

      • Sag mal Sergey, wenn Du das alles so schlimm hier findest, warum
        a) liest Du das denn dann das alles hier
        und
        b) machst Dir dann auch noch die Mühe das zu kommentieren?
        Vielleicht solltest Du iFun ab dem Spruch „Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.“ einfach nicht weiter konsumieren. Dann mußt Du Dich auch nicht so übertrieben aufregen.

    • Ehm, Inhalt der Notiz entfernen und dann die Notiz ‚löschen‘? Zum Glück mach ich es zu 90% so. Unwichtige Notizen ‚lösche‘ ich normal.

  • Es gibt immer jemanden der gefallen daran hat andere in die pfanne zu hauen. Allerdings sollten diese phone breaker buden jedes mal wenn ihr tool benutzt wird ne anzeige wegen digitalen einbruch bekommen und 100.000€ strafe damit es sich für die nicht lohnt. Sollen die herren Strafverfolger doch ihre eigenen lücken finden.

    • @djbl DANKE!!! Genau so ist es! Widerlich

    • Ist doch immer wieder schön, wie aus Tätern (in dem Falle Apple) Opfer werden können.
      Würde Apple machen, was sie sagen… Es gäbe diesen Artikel nicht.

      Abgesehen davon: die Herren Strafverfolger haben natürlich ihre eigenen Leute… Aber Privatwirtschaft ist eben etwas feines und wohl lukrativer.

      Und warum sollten die Breaker-Buden ne Strafe bekommen? Sollte nicht derjenige eine Strafe bekommen der der Täuschung überführt würde?

      Wäre das gleiche bei Google oder Amazon passiert, wären hier nur Kommentare wie…

      „Diese Lügner…“
      „Ich habe immer gewusst…“
      „Deswegen Vertraue ich Apple, die haben das nicht nötig, die verdienen Geld mit Hardware…“
      usw. zu lesen

      • Und Apple behauptet, dass das iCloud-Backup verschlüsselt ist. Richtig verschlüsselt? Apple ist doof!

  • Darum bietet Apple auch nur 5 GB Speicher an, den Rest brauchen sie für „gelöschte“ Dateien.

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