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Apple Music: Probephase in der Schweiz und weiteren Ländern kostenpflichtig

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Apple überrascht Kunden in der Schweiz, in Spanien und Australien mit der Tatsache, dass das dreimonatige Testangebot für Apple Music nicht mehr kostenlos verfügbar ist. In besagten Ländern müssen Neukunden nun 99 Cent bzw. 1 Franken investieren, wenn sie den Dienst drei Monate lang prüfen wollen.

Der veranschlagte Betrag ist nicht unbedingt der Rede wert, Apples Konkurrenten wie etwa Spotify verlangen die meiste Zeit eine Gebühr für ihre Testangebote. Überraschend ist allerdings die Tatsache, dass Apple die Änderung nur in einzelnen Ländern vorgenommen hat. Über die Gründe dafür darf spekuliert werden, womöglich dient das Ganze als Testballon für eine generelle Umstellung auf eine gebührenpflichtige Probephase? In Deutschland gilt weiterhin das 3-monatige Gratisangebot, zudem können Telekom-Kunden Apple Music ein halbes Jahr lang kostenos genießen.

Apples Musik-Manager Jimmy Iovine hat erst letzte Woche massiv gegen Gratis-Angebote beim Musikstreaming Stellung bezogen. Im Fokus hatte Iovine allerdings nicht die Testangebote, sondern die von Konkurrenten wie Spotify oder Deezer angebotene, werbefinanzierte Gratisnutzung.

Montag, 22. Mai 2017, 10:38 Uhr — Chris
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  • Ich merk schon, überall auf der Welt sitzen in Firmen Leute mit Dummen Ideen.

  • Ich kam auch in den Genuss der 6-monatigen Testphase für Apple Music. Naja, ich sag mal so: Ich hab’s einen Tag lang ausprobiert und die restlichen 179 Tage wieder Spotify verwendet. Mir persönlich war’s zu „komisch“ in der Bedienung und kaum Song’s, die ich höre. Mein Playlist-Importierversuch scheiterte, da mindestens 40 % der Songs auf Apple Music nicht zur Verfügung standen.
    Rückwirkend betrachtet schon blöd: Man hat 6 Monate gratis und nutzt nur einen Tag. :\

    • Jo geht mir ähnlich. Auf Spotify hab ich ruckzuck tolle Playlisten und neue Songs entdeckt. Apple Music ist irgendwie nicht so intuitiv. Eigentlich finde ich wenn nur was über die „Neuheiten“. Ich hab mittlerweile einfach ein paar interessante Alben runtergeladen und feddich. Quasi als ob ich die .mp3s hätte. Allerdings ist die Bedienung da so mies, dass ich die Musik-App versauern lasse.
      3-Monate hätten gereicht.

    • Bin auch wieder zurück auf Spotify. Für mich um Welten besser.

    • Und dass du nach einem Tag schon kapitulierst und dich wunderst dass du 179 Tage ungenutzt liegen lässt liegt an…?

  • Vielleicht hat die Kostenpflicht wettbewerbsrechtliche Gründe?

  • Ich finde es prinzipiell eine absolute Freiheit, wie Apple den Kunden aus der Schweiz etc, umgeht. Es ist nicht nachvollziehbar und auf die eine Art und Weise könnte man vom „diskriminieren“ sprechen!
    Ein Grund mehr nicht Apple Music zu abonnieren!

    • Wie umgeht Apple denn den Kunden in der Schweiz?

      • @hesher:
        Sie verlangen für diese Leistung Geld in der Schweiz, aber in anderen Ländern. Wir werden also benachteiligt und ungleich behandelt, dies ist ungerecht.

    • Alles ist sofort diskriminierend… lass uns jeden verklagen! Lasst uns alle gegeneinander sein, als miteinander! Ruf beim Support an und frag nach anstatt hier nur über das schlechte zu reden und kläre uns auf.

      • Der Support kann da keine Auskunft geben, die sagen nur ist so und mehr nicht.

        Ist auch logisch die beim Support sind alles nur Angestellte die nicht zu melden haben. Solche Entscheidungen treffen die Tiere so weit oben und da hat der kleine von unten keine Chance mit zu bekommen warum und wieso.

  • Dabei geht’s einfach nur darum, die die Bankverbindung zu verifizieren.

  • Tja, die schweize gabens halt genug Kohle :))
    Das müssen sie sich Apple wohl gedacht haben. Diese Entscheidung isg nicht nachvollziehbar. Entweder für alle, oder für alle. Grundsätzlich ist es aber höchste Zeit mit dieser unsäglichen „Ich habe gefälligst alles kostenlos zu bekommen“ Mentalität radikal Schluss zu machen. Was manche hier zum besten geben ist einfach eine Katastrophe.

    • Du zahlst also für eine Probemonat etwas? Wenn du ins Autohaus gehst um dir ein Auto anzusehen, gibst du dann auch mal 100€ ab damit du das Ding fahren darfst oder?

  • Erst mal bei den ruhigen und zurückhaltenden Schweizer in die Geldbörse greifen und wenn die nicht zu stark jammern, dann ausweiten auf alle Länder.

  • Apple Music ist top! Perfekte Integration in iOS und genial in Design, Bedienung und Funktion! Ich bin happy damit und finde 1.- fürs Probeabo geschenkt. Wovon soll denn der kreative Urheber leben?

  • So macht man’s richtig: wenn ein Angebot schon miserabel läuft, dann macht man es teurer, bzw. den Einstieg unattraktiver…

  • Ich sage da nur Qobuz Sublime+
    Erlaubt nun Streaming in 24bit. Alle High Res Alben können nun hochauflösend gestreamt werden. Geiles Abo

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