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"Netflix für Spiele"

Apple: Angebliches Gaming-Abo in Planung

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Neben dem bereits erfolgreich eingeführten Musik-Streaming-Dienst „Apple Music“ und dem noch im laufenden Jahr erwarteten Video-Streaming-Dienst, soll Cupertino auch an einem Gaming-Abo arbeiten, dass Spielern gegen eine monatliche Gebühr den Zugriff auf ausgesuchte Titel ermöglichen soll.

Ein „Netflix für Spiele“. Von Apple. Ausgerechnet.

Tiny Wings Screenshot Apple Tv

Zwar unterlegt die Webseite cheddar.com ihren Exklusiv-Bericht mit einem Video im Bloomberg-Stil, kann außer „fünf mit der Angelegenheit vertraute Personen“ jedoch keine wirklich substanziellen Informationen vorlegen, die die vagen Spekulationen unterfüttern würden.

[…] Es ist unklar, wie viel das Abonnement kostet oder welche Spiele Apple anbietet. Der Dienst befindet sich noch in der Anfangsphase der Entwicklung, und Apple könnte sich letztendlich dafür entscheiden, den Dienst aufzugeben.

Das Unternehmen denkt auch über Partnerschaften mit Entwicklern als Publishern nach, so zwei Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind. Dies könnte Apples Ehrgeiz signalisieren, Vertrieb, Marketing und andere damit verbundene Kosten für ausgewählte Spiele zu übernehmen. […]

Montag, 28. Jan 2019, 17:57 Uhr — Nicolas
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  • Würde mich sehr interessieren! Ähnliche Gaming Abos habe ich ja bereits bei der PS4 und Xbox.

    • Ich denke mal da verzichtet Apple auf Pay to Win Apps (logischerweise)

      • Es könnten auch p2w spiele mit drinnen sein. „Abonnenten erhalten jede Woche 1 kleine Kiste Edelsteine“ oder sonstiges – geeignet zum anfixen neuer Spieler wäre es alle Male. Und wenn man erstmal in den Genuss von den bezahl-Gütern gekommen ist, zahlt man evtl bereitwilliger auch für mehr.

        Zu Apples AppStore-Taktik würde es durchaus passen.

      • Twitch macht es vor ..

      • Lootboxen, Edelsteine etc. hat mit P2W nicht unbedingt etwas zu tun.

        P2W ist es doch erst wenn wirklich ein Vorteil dadurch entsteht, die Lootboxen, Edelsteine etc. müssen einen keinen Vorteil bringen. Es kann auch einfach nur Kosmentisch sein, so dass die Items etc. nun anders aussehen.

        P2W finde ich persönlich total kacke.
        Pay for Skins etc. finde ich aber legitim.

  • Uhaaaaa
    Gaming Abo auf dem Mac …. :-)

    Wenn man nicht Zuviel Grld über hat und sich teuerste Apple Hardware leisten will … klingt das nach einem Abo für den Nürburgring für einen Dacia Logan

  • Mit ihrem Abo-Wahn können Sie dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst…, milde ausgedrückt. Wenn ich ein Spiel will, möchte ich es kaufen! Keine Abos für mich!
    Sollen Sie sich lieber bemühen, innovative Geräte zu bauen, z.B. mit holographischer, räumlicher 3-D-Projektion, bevor es Ihnen wieder jemand anderer vormacht. Dann brauchten sie nicht zu versuchen, ihre Verluste infolge schwachen Geräteabsatzes mit Hilfe solcher Schienen zu kompensieren!

    • Genau, keine Abos. Ich zahle einmal und dann ist gut.

    • Ihr beiden habt leider überhaupt keine Ahnung.
      Das könnte das nächste ganz große Ding werden.

      Bei Filmen und Serien klappt das Abo-Modell doch auch ausgezeichnet.
      Netflix hat es erfolgreich vorgemacht.
      Man bekommt dort zwar nicht sofort die ganzen aktuellen Blockbuster, aber dafür hat man die Auswahl aus einer Sammlung von älteren und neueren Serien oder Filmen und natürlich den Netflix-Eigenproduktionen.

      Das wird auch bei Games funktionieren. Der Preis und der Content müssen halt stimmen.

      Microsoft und Sony bieten so etwas im Grunde ja auch schon an, sogar mehrfach.
      Einerseits als Goodie für das Abonnieren ihrer Multiplayer-Online-Dienste – denen monatlich immer zwei, drei ältere Blockbuster oder kleinere Indietitel beigelegt werden, damit man auch nicht kündigt, wenn man aktuell keine Zeit zum Zocken hat.
      Andererseits dann noch mit Microsofts Xbox GamePass und Sonys Playstation Now (Cloud-Gaming) – bei diesen Diensten kann man aus einem immer größeren werdenden Backkatalog älterer Titel wählen (bei GamePass gibt es sogar alle 1st-Party Titel von Microsoft direkt von Release an).

      Natürlich ist so ein Dienst nicht für jeden Gamer, der sich beispielsweise Titel am Erscheinungstag für 60$/€ besorgt, sich die Collector’s Edition in die Vitrine stellt und Spiele mehrfach durchzockt.

      Aber ich bin mir sicher, dass so ein Dienst ein absoluter Erfolg werden kann. Essentiell sind, wie bereits erwähnt: Preis und Content.

      Wenn man für 10-15$/€ pro Monat aus einem Katalog aus hunderten oder gar tausenden von iPhone-, iPad-, und vielleicht sogar Mac- & PC-Spielen wählen kann, dann wird das ein Beben in der Spieleindustrie auslösen.

      • Bist du noch Schüler , Couchpotatoe oder joblos? Kein Mensch braucht so ein Überangebot, zudem schauen wir nicht endlos Serien, das ist uns einfach zu stupide. Ebenso jumpen wir nicht von einem Spiel zum nächsten. Vernünftige Menschen brauchen eher wenige und effiziente Programme, und die wollen sie sich aussuchen, statt mit einem Aboangebot für permanente Zahlungen überflutet zu werden. Wer sein Geld dauernd in Abos steckt, hat bald keines mehr. Scheinst ja wirklich noch ein Kid zu sein, und dein Taschengeld ist zu hoch :-).

      • Das Problem ist halt, dass genau die Gelegenheitsspieler aber ungern Abos abschließen.
        Die ersten die auf Flatrates hüpfen sind meist die Power-User.
        Der Mensch will das Gefühl aus einem Abo auch etwas heraus zu holen. Deshalb steigen viele auch wieder auf klassische Staffel-Sets bei Serien um.

      • Dann ist das eben nichts für dich. Es gibt aber genug Leute, die sich für solche Abos-Modelle interessieren.

        145 Millionen Abonnenten hat Netflix zu verzeichnen.
        Mindestens genau so viele Leute zahlen für Spotify, Apple Music und Co.

        Ich denke, es deswegen infantil zu behaupten, dass so etwas nur für Kinder und Arbeitslose sein soll.
        Man muss ja nicht alles abonnieren und man muss dann auch nicht alles anschauen, anhören, lesen und spielen, was das Abonnement anbietet.

        Man schaut ja auch nicht alle Programme und Sender, wenn man sich einen TV gekauft und dazu Sky gebucht hat.
        So ein Abonnement ist halt dafür da, dem Kunden eine große Auswahl zu bieten.
        Was man dann davon, wie lange nutzt, bleibt jedem Abonnenten selbst überlassen.

        Mich persönlich interessiert so ein Gaming-Abo zwar nicht, da ich nur Zeit für eine Handvoll Spiele pro Jahr habe, aber vor ein paar Jahren hätte mich so etwas absolut interessiert.

      • Ich finde persönlich Fachkompetenz besser, als nur eine Ahnung zu haben. ;) Betrachten wir das mal analytisch, warum verkaufen sich Abos denn überhaupt? Zum Einen der Haben-Faktor, das GEfühl, auf Alles zuzugreifen, ist nett. Aber die Frage ist, was man für ein Abo in 10 oder fünf Jahren bezahlt und wie viele Stunden man es effizient genutzt hat. Ganz ab von dem psychologischen Faktor, dass eine Überauswahl auch lähmend ist. Ich habe Apple Music, weil es ein Hobby ist und mir es die rund 80 Euro im Jahr wert ist, auf alle Musik zugreifen zu können. Dabei rechne ich auch iTunes Match gegen, die Kosten relativieren sich also weiter. Spotify wäre für mich absoluter Unsinn, weil ich dort meine Musik nicht laden kann und der geringste Teil meines Musikkonsums ist das Streamen nicht vorhandener Musik. Ich bin mir also dessen bewusst, dass ich das im Prinzip nicht bräuchte. Wer arbeitet und nur eine begrenzte Freizeit hat, wird NetFlix gar nicht ausreizen können, es sei denn, er schaut täglich mindestens zwei Stunden Film. Dann rechnet es sich, aber klar ist auch, dass ein Abo wie Leasing im Prinzip verbranntes Geld ist. Wenn ich Medien kaufe, kann ich diese, wenn auch nur für einen Bruchteil, veräußern. Beende ich ein Abo, bleibt nur noch die Erinnerung. Viele denken aber nicht so weit und sehen nur den monatlichen Betrag, das ist aber keine Effizienzrechnung. Ich hingegen sage, dass ich für Abos ein Budget von 100 Euro jährlich nicht überschreite, Kommunikation außen vor. Kann man auch schön aufs Telefon münzen. Als die Telekom Anfang der 2000er XXL am Wochenende einführte, habe ich eine Zeit lang mehr telefoniert, um es auszureizen. Im Alltag stellte sich ein, dass sich mein Telefonverhalten nicht durch einen Pauschalpreis verändert hat. Heute würde ich deutlich weniger bezahlen, wenn ich die Kosten minütlich berechnet bekäme. Der Komfort ist allerdings zu wissen, ich kann telefonieren, mit wem und wann ich will, dafür bleiben meine Fixkosten gleich. ähnlich wie beim Leasing, genau dieser Komfort ist für viele am Abo reizvoll. Die Ernüchterung kommt, wenn man mit Geld umgehen kann bzw. muss und feststellt, dass man sich eine Leistung nur gemietet hat und das Geld weg ist. Viele Abos werden schon teuer, Musik, Filme, Streaming, man kann monatlich dafür schon 50 Euro ausgeben, ob man den Kram nutzt oder nicht. Ich persönlich würde bei allen Anbietern Abos abschließen, wenn diese monatlich 0 Euro betragen würden. Nutzt man dann einen Dienst für einen Zeitraum, sagen wir YouTube ür 45 Minuten, wird der Abopreis für diesen Monat berechnet. Nur dann entstehen auch reeelle Kosten und das Modell funktioniert nur so lange, wie weniger Abonnenten die Dienste nutzen und ausreizen. Daher, auch wenn ich kein Amazon-Kunde mehr bin, empfehle ich immer Prime. Das reicht für 95% aller Norm alnutzer aus und man hat alles in einem Paket.

      • Also, im Grunde willst du uns nur sagen, dass sich ein Abo nur lohnt, wenn man es auch wirklich nutzt.
        Als ob da noch niemand darauf gekommen wäre.

        Im besten Fall sollte man nie ein Abo abschließen oder ein Produkt kaufen, das man nicht wirklich benötigt oder nutzt.
        Das sollte eigentlich jeder wissen, daran hält sich aber kaum jemand.
        Egal, ob beim Handyvertrag oder einem Sky-Abo.
        Aber das muss jeder selbst für sich erkennen, ob sich solche Dauerkosten lohnen,

        Ich begrüße die Entwicklung hin zu digitalen Diensten wie Netflix und Apple Musik.
        Ich finde, dass es im das Geld massiv einspart und Platz im Leben schafft:
        1. Kauft man sich beispielsweise im Jahr nur 6 CDs von den Lieblingskünstlern (bis zu 17€), dann landet man vom Preis her bei einem Jahresabonnement von Apple Music. Und wenn man Pech hat, gefällt einem der Großteil der Titel auf diesen Scheiben dann auch nicht.
        2. Es gibt nicht mehr den Zwang sich die Bude mit Büchern, Filmen, Serienboxen, Musik-CDs vollstellen zu müssen, nur weil man diese irgendwann mal im Leben gekauft oder geschenkt bekommen hat. Meist werden Filme und Serien sowieso nur ein-, maximal zweimal gesehen, Bücher nur einmal gelesen und Spiele auch nur ein- oder zweimal durchgespielt.

  • Würde mir erstmal vernünftige Spiele für Apple TV wünschen. Hatte große Hoffnung! Oddmar, Brawl Stars und jede Menge Jump&Runs fehlen einfach.

    • Ich hatte auch auf den ATV gesetzt.
      Habe nun aber die Geduld verloren. Auch durch Oddmar und auch Minecraft.
      Jetzt ist es bei uns eine Switch.

      • Switch hatte ich mal. Aber dann kamen nur alte Remakes von der WiiU zum Vollpreis. Die Smartphone Spiele kosten 2/3 mehr auf der Switch. Alternative habe ich iPad Pro 11″ mit Nimbus Controller.

  • Darauf hat die Apple Welt gewartet! Eine neue Innovation die ihres gleichen sucht.

  • Bevor die das machen, sollten sie das halbtote GameCenter wieder zu vollem Glanz verhelfen. Damals wurde behauptet, via iMessage soll das Ganze Matchmaking laufen… jaja, MojiBowling u. Co… Games in Flash-Qualität…. Schuss in den kalten Ofen.

    Ich fand das damalige GameCenter nicht schlecht u. das Punktesystem sinnvoll. Bei Android trägt dieses System (inkl. „Gamer-Level“) Früchte, um die Eine o. Andere Herausforderung gegen seine Freunde zu starten.

    Dann kann man auch die App-Store SpieleSektion in das Game-Center wieder auslagern.

  • Oh ja… wahrscheinlich 19,95€ / Monat für irgendwelche komischen Minispielchen. Und auf dem Mac? Letzterer ist für Spiele in etwa geeignet wie ein Ferrari für eine Trans-Afrika-Tour oder Islanddurchquerung.

  • Es gibt heutzutage viele werbefinanzierte Spiele. Die würden über ein Abo auch funktionieren.
    Ein Abo hängt extrem von der Leistung ab, die geboten wird. Das letzte Spiel auf dem iPad, das ich mir gekauft habe, war Xcom. Da lohnt sich ein Abo nicht.

  • Ich bin auch kein großer Fan von Software-Abos, auch wenn sie für mich kein so rotes Tuch sind wie für manch anderen hier. Abos für die reine Funktion finde ich auch doof, bei laufenden Diensten wie Online-Speicher, WebApps, etc. finde ich sie aber durchaus angemessen.

    Das Argument, dass man lieber einmal für ein Spiel bezahlt und es dann „besitzt“ statt laufend Abo-Gebühren dafür zu zahlen finde ich etwas kurz gegriffen.

    Die meisten Spiele sind doch Wegwerfartikel. Egal wie gut das Spiel ist, man spielt es einmal durch und schaut es danach (fast) nie wieder an. Selbst wenn ein Spiel noch Jahre lange spielen will wird es vermutlich irgendwann nicht mehr weiter entwickelt. Dann muss ich mich also entscheiden ob ich weiter iOS 12 verwende wo das Spiel noch läuft oder doch lieber auf iOS 42 Update…

    Gekaufte Spiele „gehören“ mir also, davon habe ich aber nichts, weil ich Sie nur relativ kurze Zeit nutze oder auch nur „kurze“ Zeit nutzen kann.

    Bei einem Abo zahle ich jeden Monat X EUR und kann dafür alle neuen Spiele im Angebot nutzen. Wenn der Preis X nicht zu hoch und das Angebot an Spielen ausreichend gut ist, dann ist das doch eine tolle Sache.

    Wenn ich eigentlich nie spiele, dann bringt mich das Abo natürlich nicht weiter. Das gilt aber auch für ein Apple Music Abo wenn ich eigentlich keine Musik höre…

    Ich denke aber, dass sich das für die Entwickler kaum lohnen wird. Auch wenn das der Durchschnittsuser kaum einsieht: Die Entwicklung einer App ist echt viel Arbeit und damit echt teuer.

    Schon beim Musik-Streaming klagen die Künstler, dass kaum etwas bei Ihnen ankommt. Dabei muss das Lied „nur“ komponiert und aufgenommen werden und lässt sich dann quasi unbegrenzt verkaufen (Achtung: Stark vereinfachte Darstellung. Die Praxis ist natürlich deutlich komplexer aber ich denke die Kernaussage stimmt). Die Entwicklungszeit einer App ist ungleich länger. Es müssen verschiedene Plattformen berücksichtigt werden, die Arbeit ist mit dem Release nicht vorbei sondern man muss an Updates arbeiten, Support bieten, ggf. noch Server betreiben, etc.

    Natürlich schreibt und produziert sich ein Song auch nicht alleine, aber ich denke im Schnitt steckt auch in einfachen Apps mehr Aufwand. Wenn sich Streaming also für Musiker schon nicht lohnt, dann für App-Entwickler noch weniger. Profitieren wird nur Apple.

    Das das ganze Schwierig ist hat doch z.B. auch Amazon Underground gezeigt. Dort bekamen die Nutzer Apps gratis und die Entwickler wurden von Amazon je Nutzungsminute mit ein Paar Cent bezahlt. Wer am Ende des Monats mehr als 2,50 EUR verdient haben wollte, musste schon eine echte kracher App haben.

    Ich bin also skeptisch ob das System funktionieren wird.

  • Ist meiner Meineung nach ein Rohrkrepierer.
    Die Gaming-Gemeinde ist bereits versorgt, entweder durch klassiche Konsolen(XBOX, PS4, Switch) oder durch Softwareplatformen(Steam, Twitch, Origin, etc.). Und bei mobile Gaming ist das In-App Payment und Apples 30% eher hinderlich, das sie dann mit einem Abo auch Content liefern müssten.
    Die vorhandenen Apple Plattformen wie z.B. ATV wurde stiefmütterlich behandelt.
    Der Zug ist angefahren.

  • Ich würde sagen, die passende Hardware für Spiele wäre vorerst wichtiger :-D
    Insbesondere, um die Leistung z.B. einer PS4 Pro in ähnlichem Preisbereich erbringen zu können…ähm ne Apple, ich fürchte das wird nichts.

    Es sei denn, unter „Gaming-Abo“ sind Zielgruppen gemeint die „meine kleine Farm“ o.Ä. spielen…

  • Ich würde sagen, die passende Hardware für Spiele wäre vorerst wichtiger :-D
    Insbesondere, um die Leistung z.B. einer PS4 Pro in ähnlichem Preisbereich erbringen zu können…ähm ne Apple, ich fürchte das wird nichts.

    Es sei denn, unter „Gaming-Abo“ sind Zielgruppen gemeint die „meine kleine Farm“ o.Ä. spielen…

  • Apple Play (15€ im Monat)

    Music
    TV & Film
    Games (a la PS+ und Twitch Prime)
    Podcast Originals

  • Ich dachte damals, das würde Nintendo mit der Switch machen, doch sie haben die Chance vertan. Ich finde sowas sehr geil wenn es richtig umgesetzt werden würde. Bei Nintendo hätte es Hubs oder Räume mit Themen geben können (alle Mario Spiele) und alles download and play on demand, per Abo. Gerne 9,99 im Monat.

    Bei Apple wäre es geil wenn man mit dem Abo einen Kontroller kaufen könnte so als Startpaket. Controller + Abo als Starterkit und dann auf alle Spiele per Apple TV zugreifen. Für den Mac hat es ja mittlerweile ein paar echt okaye Spieleadaptionen drauf. Glaub das würde auch das Apple TV neu befeuern. Auch da könnte man dann Bundles mit Controller, ATV Box und Abo als Starterset anbieten. Ich würde es zumindest mal testen.

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