ifun.de — Apple News seit 2001. 45 468 Artikel

13-in-1-Dock mit abnehmbarem Hub

Anker Nano Docking Station: Modulares Dock für daheim und unterwegs

Artikel auf Mastodon teilen.
11 Kommentare 11

Mit der Nano Docking Station 13-in-1 erweitert Anker sein Zubehörportfolio um eine modulare Lösung, die stationäres Arbeiten und mobile Nutzung miteinander kombiniert. Das bereits vorab angekündigte Dock wird nach dem Auftritt auf der CES 2026 nun regulär angeboten und ist unter anderem über Amazon für 139,99 Euro erhältlich.

Modulares Dock

Kern des Konzepts ist die Aufteilung in eine feste Docking Station und einen herausnehmbaren USB-C-Hub. Der mobile 6-in-1-Hub sitzt im Frontbereich des Hauptgeräts und lässt sich bei Bedarf mitnehmen. Unterwegs stellt er USB-A- und USB-C-Anschlüsse, einen Kartenleser für SD- und microSD sowie einen HDMI-Ausgang zur Verfügung.

Darüber hinaus kann das angeschlossene MacBook über USB-C mit Strom versorgt werden. Für Nutzer, die regelmäßig zwischen Büro, Homeoffice und Reisen wechseln, reduziert sich so der Bedarf an zusätzlichem Zubehör.

Anker Mobiles Dock

Viele Anschlüsse, bekannte Einschränkungen

Im stationären Betrieb bündelt das Hauptdock zusätzliche Schnittstellen. Dazu zählen weitere HDMI -usgänge, ein DisplayPort, mehrere USB-A- und USB-C-Anschlüsse, ein Ethernet-Port sowie ein Audioausgang. Über den USB-C-Upstream wird ein Notebook mit bis zu 100 Watt geladen. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes Netzteil, das ausreichend Reserven für den gleichzeitigen Betrieb mehrerer angeschlossener Geräte bietet.

Anker Ports Dock

Bei der Bildausgabe gelten die bekannten technischen Einschränkungen: Windows Notebooks können mehrere externe Monitore unabhängig ansteuern. Unter macOS ist die Ausgabe hingegen auf eine Spiegelung beschränkt, da das Dock kein DisplayLink nutzt. Für Mac-Nutzer eignet sich die Lösung daher vor allem als Anschlusszentrale für Peripherie und weniger für den Betrieb mehrerer Displays.

Mit kompakten Abmessungen und dem modularen Aufbau positioniert Anker das Nano Dock als flexible Ergänzung für moderne Arbeitsplätze, die sowohl feste Setups als auch mobile Einsatzzwecke abdecken sollen.

Produkthinweis
Anker Nano Laptop Dock, Integrierter Hub, 13-in-1 USB-C Triple-Display (2× HDMI, 1× DP), 10Gbps USB-C, 3× USB-A,... 139,99 EUR

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
06. Jan. 2026 um 12:53 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Display link ist etwas buggy bei mir. Von zu Zeit drippy das Frames. Gibt es da alternativen?

  • Warum zum Geier schafft es denn ken Anbieter, ein Dock rauszubringen an dem ich meinen Monitor per usb-c anschließen kann?

    • Ich verstehe das auch nicht. Ein Dock mit USB-C Anschluss, der einen Displayport mit 6K oder bis 8K hinterlegt hat. Das kann doch nicht das große Problem sein… es gibt die tollsten Docks, aber dann immer mit HDMI 4k oder USB-C mit 4K bei maximal 60 Hz, oft sogar nur 30 Hz. Das ist doch ein Witz…

    • Nach kurzem googeln (Suchbegriff „dock mit usb-c video output“) finde ich zum Beispiel:

      i-tec USB-C Metal Nano 3x Display Dock

  • Also welchen Dock empfehlt ihr denn nun für uns MAC User?

  • ich checks nicht, warum es so wenige Docks mit deutlich mehr USB C als A Anschlüsse gibt. Nahezu alles, was ich anschließen will, hat inzwischen USB-C

  • Kein Display Link auf MAC -> disqualifiziert. Schade, nette Idee sonst…

  • Und ich verstehe überhaupt nicht, warum es noch Docks für Macs gibt mit etwas anderem als Thunderbolt Anschlüsse.
    Ich hab mir extra zwei kleine Ankerteile gekauft. Die haben nur einen Thunderbolt upstram, drei vollwertige Thunderbolt Anschlüsse und einen USB A. Und auf den USB A hätte ich gern verzichtet, zu Gunsten eines weiteren Thunderboltanschlusses.
    Ein Thunderbolt Anschlüsse kann ich anschließen, was ich will Monitore, Festplatten, Internet, egal was. Warum zum Geier gibt es solche Docks nicht?
    Und das nächste Problem: warum gibt es keine Dockingstation, bei denen man die Stromversorgung für das angeschlossene Gerät ausschalten kann? Ich will nicht, dass mein MacBook lädt. Ich will mein MacBook laden mit dem Netzteil, dass Apple mit liefert und dem MagSafe Kabel! Und ja ich weiß, das ist ein weiteres Kabel aber das ist mir egal. Ich will das entscheiden.
    Vor allem, da es ja nicht genug Anschlüsse gibt, könnte ich dann guten Mutes mehrere Thunderbolt Docks auch kaskadieren ohne gleich ein 200+Watt Netzteil anschließen zu müssen.
    Ich versteh das nicht, warum niemand auf die Idee kommt, sowas anzubieten. D.h. ich versteh es schon. Die Herrschaften möchten alle einen abzocken mit möglichst hohen Preisen und möglichst vielen Geräten. Aber auf sowas reagiere ich inzwischen sehr allergisch.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 45468 Artikel in den vergangenen 8842 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2026 aketo GmbH   ·   Impressum   ·      ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven