Kunst-TV als Teil der Einrichtung
Amazon Ember Artline ausprobiert: Zwischen Fernseher und Wohnobjekt
Mit dem Ember Artline verfolgt Amazon einen anderen Ansatz als bei seinen bisherigen Fire-TV-Fernsehern. Das Gerät soll nicht allein Inhalte wiedergeben, sondern sich sichtbar in den Wohnraum integrieren. Dafür kombiniert Amazon ein mattes 4K-QLED-Display mit austauschbaren Bilderrahmen, einer umfangreichen Kunstsammlung und den bekannten Fire-TV-Funktionen.
Die 55-Zoll-Variante: Hier mit Drittanbieter-Wandhalterung und Sonos Beam
Nach mehreren Wochen im Alltagseinsatz zeigt sich jedoch schnell, dass der Ember Artline vor allem als Kunstdisplay und Wohnobjekt überzeugt. Als klassischer Fernseher hinterlässt er einen differenzierteren Eindruck. Der 55-Zoll-Fernseher ist aktuell ab 729,99 Euro erhältlich.
Kunst statt schwarzer Bildschirm
Amazon hat den Ember Artline konsequent um die Ambient-TV-Funktion herum entwickelt. Statt eines schwarzen Bildschirms zeigt das Gerät im Ruhezustand Kunstwerke oder eigene Fotos an. Über Amazon Photos stehen mehr als 2.000 kostenlose Motive zur Verfügung.
Bilder, Fotos, Animationen: Über 2.000 Motive stehen zur Auswahl
Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Passepartouts und insgesamt zehn Rahmenvarianten. Ein Rahmen gehört bereits zum Lieferumfang und lässt sich magnetisch befestigen.
Match-the-Room mit Einschränkungen
Besonders gelungen wirkt dabei die matte Displayoberfläche. Spiegelungen werden sehr effektiv reduziert, selbst in hellen Wohnräumen oder bei direkterem Tageslichteinfall. Kunstwerke wirken dadurch deutlich natürlicher als auf einem klassischen Fernseher mit glänzendem Bildschirm. Aus einigen Metern Entfernung entsteht tatsächlich ein Eindruck, der eher an ein gerahmtes Bild erinnert als an einen Fernseher.
Der Ember Artline trifft auf Wunsch eine aufs Wohnzimmer abgestimmte Vorauswahl
Eine Besonderheit ist die Funktion zur Anpassung der Kunst an das eigene Wohnzimmer. Hierfür fotografiert man mit dem iPhone mehrere Ansichten des Raumes und der Fernseherumgebung. Die Software analysiert anschließend Farben und Einrichtungselemente.
Dabei werden jedoch keine neuen Bilder erzeugt. Stattdessen wählt das System passende Werke aus dem vorhandenen Kunstkatalog aus. Die Ergebnisse wirken teilweise stimmig, teilweise aber auch etwas beliebig. Die Funktion ist praktisch, ersetzt aber keine individuelle Kuratierung.
Dafür werden zwei Minuten Freizeit und vier Fotos des Wohnzimmers benötigt
Stromverbrauch im Kunstmodus
Wer den Ember Artline hauptsächlich als digitales Kunstwerk nutzen möchte, sollte auch den Energiebedarf berücksichtigen. In unseren Messungen lag die Leistungsaufnahme im aktiven Kunstmodus bei rund 70 Watt.
Eine Personenerkennung startet den Kunstmodus automatisch
Damit verbraucht das Gerät zwar weniger Energie als bei typischer Fernsehnutzung, benötigt aber dennoch dauerhaft Strom, solange die Kunstwerke angezeigt werden. Für Nutzer, die den Bildschirm viele Stunden täglich als Dekoration betreiben möchten, ist das ein relevanter Faktor.
Die Montage entscheidet über den Effekt
Wie überzeugend der Bilderrahmen-Eindruck ausfällt, hängt stark von der Montage ab. Amazon legt eine besonders flache Wandhalterung bei, die den Fernseher sehr nah an die Wand bringt. In Kombination mit einer verdeckten Stromversorgung entsteht hier wohl die überzeugendste Präsentation.
Die beiliegende Wandhalterung trägt fast nicht auf, eignet sich jedoch nicht für alle Wohnbereiche
In unserem Test kam jedoch eine größere Schwenkhalterung zum Einsatz, da zusätzlich eine Sonos-Soundbar integriert werden sollte und die Sitzposition leicht versetzt ist. Dadurch entstand ein Abstand von ungefähr einer Handbreit zur Wand. Der daraus resultierende Schattenwurf macht sichtbar, dass es sich um einen Fernseher handelt. Der hochwertige Holzrahmen sorgt zwar weiterhin für eine ansprechende Optik, der Galerieeffekt fällt jedoch deutlich schwächer aus als bei einer bündigen Wandmontage.
Fire TV arbeitet schnell und übersichtlich
Im täglichen Einsatz hinterlässt die aktuelle Fire-TV-Plattform einen positiven Eindruck. Apps starten schnell, Menüs reagieren zügig und auch Sprachbefehle werden ohne spürbare Verzögerung verarbeitet.
Fernbedienung und Performance arbeiten zuverlässig und ausreichend schnell
Praktisch ist die inzwischen sehr gut integrierte Live-TV-Funktion. Öffentlich-rechtliche Sender wie ARD, ZDF oder Phoenix lassen sich direkt aus der Oberfläche heraus aufrufen, ohne dass ein Kabelanschluss oder zusätzlicher Streamingdienst benötigt wird. Wer Fire TV bislang nicht genutzt hat, erhält hier einen vergleichsweise unkomplizierten Zugang zum linearen Fernsehen.
Auch die Fernbedienung ist sinnvoll gestaltet. Direkttasten für Prime Video, Netflix, Disney+ und YouTube gehören ebenso dazu wie eine Taste für Untertitel und eine separate Taste für den TV-Guide.
Magnetrahmen mit durchdachter Umsetzung
Zu den gelungenen Details des Ember Artline gehören die magnetisch befestigten Wechselrahmen. Die Rahmen werden fertig montiert geliefert und lassen sich innerhalb weniger Sekunden anbringen oder austauschen. Werkzeuge oder zusätzliche Befestigungselemente sind nicht erforderlich.
Die Magnetrahmen hinterlassen einen sehr wertigen Eindruck
Im Alltag hinterlassen die Rahmen einen hochwertigen Eindruck. Die Spaltmaße fallen gleichmäßig aus, die Übergänge zum Gehäuse wirken sauber verarbeitet und der Rahmen sitzt sicher am Fernseher. Gerade in Kombination mit dem matten Display trägt er wesentlich dazu bei, dass der Ember Artline eher wie ein gerahmtes Bild als wie ein klassischer Fernseher wirkt.
Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings. Wird der Fernseher an einer größeren Schwenk- oder Gelenkhalterung betrieben, die etwas Kraft beim Verstellen erfordert, greift man intuitiv häufig an den Rahmen. Dabei kann es vorkommen, dass sich zunächst der Magnetrahmen leicht löst oder verschiebt, bevor sich der Fernseher selbst bewegt. Im normalen Betrieb ist das kein Problem, bei häufiger Verstellung der Position fällt dieser Effekt jedoch auf.
Montage und Rahmenwechsel funktioniert problemlos
Apple-Integration gelingt überraschend gut
Im Test war am HDMI-eARC-Anschluss eine Sonos-Soundbar angeschlossen. Ein Apple TV befand sich an HDMI 2. Gerade für Nutzer, die bereits tief im Apple-Ökosystem unterwegs sind, zeigt sich hier eine erfreulich unkomplizierte Integration.
Nach dem Einschalten über die Amazon-Fernbedienung sind lediglich wenige Eingaben erforderlich, um auf den Apple TV zu wechseln. Anschließend lässt sich die komplette Apple-TV-Oberfläche direkt mit der Alexa-Sprachfernbedienung bedienen, ohne dass zuvor spezielle Einstellungen vorgenommen werden müssen. Navigation, Wiedergabe und Menüsteuerung funktionieren dabei problemlos.
Mit AirPlay, Matter-Casting und Apple Home-Unterstützung
Auch umgekehrt arbeitet das Zusammenspiel zuverlässig. Wird der Fernseher mit der Apple-TV-Fernbedienung eingeschaltet, startet automatisch der Apple TV und der Ember Artline wechselt direkt auf den entsprechenden HDMI-Eingang. Nutzer landen sofort auf der Apple-Oberfläche und können den Fernseher im Alltag praktisch so verwenden, als wäre er ein reines Display für den Apple TV. Wer die Fire-TV-Oberfläche möglichst selten sehen möchte, kann dies problemlos umsetzen.
Darüber hinaus integriert sich der Fernseher schnell in Apples Home-App. Nach der Einrichtung erscheint der Ember Artline als steuerbares Gerät in HomeKit und kann dort zusammen mit anderen Smart-Home-Komponenten verwaltet werden. Das vereinfacht beispielsweise die Einbindung in Automationen oder Szenen, etwa wenn beim Filmabend mehrere Geräte gleichzeitig gesteuert werden sollen.
In Apple Home-App: Eingänge wechseln, aktivieren, ausschalten
Auch AirPlay wird unterstützt. Fotos, Musik und Videos lassen sich direkt von iPhone, iPad oder Mac auf den Fernseher übertragen. Gerade beim Ember Artline ergibt das Sinn, weil sich eigene Aufnahmen auf dem großen matten Display ansprechend präsentieren lassen. Die Verbindung funktionierte im Test zuverlässig und ohne nennenswerte Verzögerungen.
Hinzu kommt die Vorbereitung für Matter Casting. Der neue Standard soll es ermöglichen, Inhalte direkt aus kompatiblen Apps auf unterstützte Geräte zu übertragen, ohne auf die proprietären Lösungen einzelner Plattformen angewiesen zu sein. Noch spielt diese Funktion im Alltag vieler Nutzer keine große Rolle. Mit Blick auf die zunehmende Verbreitung von Matter ist es jedoch positiv, dass Amazon die technische Grundlage bereits integriert hat.
Durch die Ersteinrichtung führt der Ember Artline mit einem Assistenten
Insgesamt fällt auf, dass sich der Ember Artline deutlich offener gegenüber Apples Plattformen verhält, als man es von einem Amazon-Gerät möglicherweise erwarten würde. Wer bereits HomeKit, AirPlay oder einen Apple TV nutzt, muss sein bestehendes Setup nicht anpassen und kann den Fernseher ohne größere Kompromisse in die vorhandene Infrastruktur integrieren.
Alexa+ gehört zu den interessanteren Funktionen
Amazon stattet den Ember Artline mit Alexa+ aus. Dabei handelt es sich um die neue Generation des Sprachassistenten, die deutlich umfangreichere Antworten liefern kann als frühere Alexa-Versionen.
Alexa+ ist unaufdringlich über die Alexa-Taste oder per Sprachbefehl immer erreichbar
Im Alltag erwies sich die Funktion als überraschend nützlich. Per Tastendruck lassen sich nicht nur Filme oder Serien suchen, sondern auch Wissensfragen beantworten. Während unseres Tests wurde Alexa+ beispielsweise genutzt, um Fragen zur Odyssee und zur Bedeutung einzelner Szenen zu erklären. Solche spontanen Nachfragen lassen sich oft schneller stellen als über Smartphone oder Tablet.
Gerade weil die Aktivierung über eine Taste auf der Fernbedienung erfolgt, wird Alexa+ häufiger genutzt als bei der klassischen Sprachsteuerung per Aktivierungswort.
Nebenbei gefundene Rezepte lassen sich speichern und erscheinen später auch auf dem Echo in der Küche
Werbung bleibt ein Kritikpunkt
Weniger überzeugend fällt die Gestaltung der Fire-TV-Startseite aus. Noch bevor die eigentlichen App-Reihen beginnen, nimmt ein großflächiger Bereich Werbeinhalte ein.
Dort erscheinen Hinweise auf Amazon-Geräte, Streamingangebote, Prime-Inhalte sowie zahlreiche weitere Produkte und Dienstleistungen. Die Inhalte wechseln regelmäßig und prägen den ersten Eindruck der Benutzeroberfläche deutlich.
Die Startseite zeigt ein großes Reklame-Karussel
Technisch arbeitet das System zwar schnell und zuverlässig, das Werbeaufkommen wirkt angesichts des Kaufpreises jedoch überzogen. Laut Amazon wird im Kunstmodus keine Werbung eingeblendet. Während der eigentlichen Fire-TV-Nutzung bleibt sie jedoch sehr präsent.
Bildqualität mit klaren Kompromissen
Technisch bietet der Ember Artline ein 4K-QLED-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln, Unterstützung für Dolby Vision, HDR10, HDR10+ Adaptive und HLG. Hinzu kommen Wi-Fi 6, vier HDMI-Anschlüsse inklusive HDMI 2.1 mit eARC sowie Fire OS als Betriebssystem.
Die eigentliche Bildqualität zeigt jedoch, dass Amazon andere Prioritäten gesetzt hat als klassische TV-Hersteller. Während Kunstwerke auf dem matten Bildschirm ausgesprochen gut wirken, bleibt die Filmwiedergabe hinter einigen Konkurrenzmodellen derselben Preisklasse zurück.
Ab Werk: Einfacher Live-TV-Zugriff ohne Kabel oder Satellit
Dem Gerät fehlt ein echtes Local Dimming. Dadurch erreicht der Kontrast nicht das Niveau vieler vergleichbar teurer Fernseher. In dunklen HDR-Szenen gehen teilweise Details verloren und einzelne Bildbereiche wirken weniger differenziert. Auch die Blickwinkelstabilität fällt eher durchschnittlich aus.
Für Serien, Nachrichten und alltägliche Fernsehnutzung reicht die Bildqualität problemlos aus. Wer den Schwerpunkt jedoch auf HDR-Filme und Heimkino legt, findet in dieser Preisklasse Fernseher mit stärkerem Fokus auf die reine Bildleistung.
Besserer Klang als viele Flat-TVs
Der integrierte Ton gehört dagegen zu den positiven Überraschungen. Die Lautsprecher leisten jeweils 10 Watt und strahlen seitlich ab.
HDMI 1 mit ARC: Die Anschlüsse auf der Rückseite des Ember Artline
Natürlich ersetzt der Fernseher keine hochwertige Soundbar. Für ein lediglich 3,9 Zentimeter tiefes Gehäuse liefert er jedoch einen angenehm breiten Klang mit guter Sprachverständlichkeit. Stimmen wirken klar, Musik wird ausgewogen wiedergegeben und auch Nachrichten oder Dokumentationen profitieren von der sauberen Abstimmung.
Der Klang ist eher mittenbetont als bassstark, bleibt aber insgesamt ausgewogen. Für viele Nutzer dürfte er im Alltag völlig ausreichend sein.
Zwischen Fernseher und Wohnobjekt
Der Amazon Ember Artline zeigt damit sehr klar, für wen er entwickelt wurde. Als Kunstdisplay, Einrichtungsobjekt und zentrale Plattform für Fire TV und Alexa+ hinterlässt er einen überzeugenden Eindruck. Das matte Display, die gelungene Wohnraumintegration und die durchdachten Komfortfunktionen passen gut zu diesem Konzept. Wer dagegen in erster Linie maximale Bildqualität für Filme und HDR-Inhalte sucht, findet in derselben Preisklasse Fernseher, die den klassischen TV-Gedanken konsequenter verfolgen.












Eine Art Kopie vom „Samsung – The Frame“?
Aus meiner Sicht auf jeden Fall … das Konzept ist, wie im Artikel beschrieben, nahezu 1:1 übernommen worden – inkl. der magnetisch haftenden Rahmen. Allerdings ist bei Samsung die Wiedergabe eigener Bildserien sehr umständlich und unzugänglich gelöst, wohl weil man auch noch Abos zum Galeriedienst verkaufen möchte
Danke für die Eindrücke. Unter 80 Watt ist ja total okay, bin da von deutlich mehr ausgegangen.
Echt? Alleine deswegen würde ich die Funktion nie nutzen. Hab einen Grundbedarf an etwa 200 Watt Strom. Da würden zusätzliche 70 Watt schon einen Unterschied machen. Klar, nachts ist das Teil auch aus, aber ne, nur für bisschen Bild… mir wäre der Verbrauch das nicht wert.
Bei 70W Verbrauch im Kunstmodus habe ich aufgehört zu lesen. Das ist absolut hirnrissig.
Samsung The Frame verbraucht im Art Mode 30 – 50 Watt
Bildqualität mit Kompromissen und Werbung …. eher nichts für mich ….
Danke für den wirklich ausführlichen Artikel :)
Danke für den umfangreichen Testbericht
Sehr guter differenzierter Artikel. Vielen Dank
Gibt es eine Alternative zu Amazon Photos für den Kunstmodus? iCloud Fotos oder was lokales?
Niemals!!
Wer traut Amazon noch bei einem Gerät noch mit Bildschirm?!
Wenn nicht jetzt, dann wird in naher Zukunft Werbung – ähm natürlich „sinnvolle Empfehlungen“ – eingespielt.
SmartTVs haben ihre Gunst verspielt – werden zum dummen Monitor degradiert und per AppleTV angesteuert.
Ich bedanke mich ebenso für die überaus umfangreiche Durchleuchtung des Produkts. Sinnvoll wäre es sicher gewesen, das Gerät auch in der Portrait-Ausrichtung aufhängen zu können. Das würde dem Hochformat schauen einem großen Pluspunkt geben.
Für mich auf Grund der Werbung, allerdings keine Option, obwohl ich noch ein tolles Plätzchen im Wohnzimmer für ein großes Bild hätte.
Als TV zu schlecht, als Bilderrahmen für viele zu groß. Ich habe meiner Schwiegermutter einen Arzopa geschenkt. Da wurde als Bilderrahmen alles sehr gut umgesetzt. Er müsste nur doppelt so groß sein.
Interessant wäre, wenn man auch fullybrowser oä nutzen könnte für die eigene vis
„Dabei handelt es sich um die neue Generation des Sprachassistenten, die deutlich umfangreichere Antworten liefern kann als frühere Alexa-Versionen.“
Aber alles schlechter kann, wofür man sie alltäglich eigentlich nutzt. Alexa+ ist ein absolutes Desaster. Selbst die einfachsten Befehle wie „Licht aus“ werden mit riesiger Verzögerung oder gar nicht ausgeführt. Ich nutze sie hauptsächlich zur Smarthome Steuerung und das geht nicht mehr zuverlässig. Da ist selbst Siri deutlich besser und das konnte die alte Alexa mal richtig gut.
Aber vielleicht kommt Ende des Monats die Erlösung von Google Home. Allerdings sind die ersten Tests genauso ernüchternd. Ich glaube mittlerweile, dass alles nur noch schlimmer wird. Am Ende kann tatsächlich Siri noch als der große Gewinner aus diesem Drama hervorgehen.
Bloomin8 hat sowas in echt.. Das hier ist gewollt und nicht gekonnt.
Was hat der Prozess, bei dem frisch gemahlenes Kaffeepulver mit heißem Wasser in Kontakt kommt und dabei Kohlendioxid (CO₂) freigesetzt wird, mit einem Bilderrahmen zu tun?
Danke für den Artikel. Die ausführliche Beschreibung eurer Eindrücke zu dem Gerät ist durchaus hilfreich für eine Einordnung. Ich würde jedoch nicht auf die Ambilight Funktion von Phillips TVs verzichten wollen. Die Nachrüstlösungen sind mir dann doch zu schlecht umgesetzt. Somit wäre der Art Screen doch eher etwas für die Nebenräume statt etwas für den Ersatz als Hauptbildschirm im Wohnzimmer.
Wegen sowas haben wir Klimawandel. 70 Watt… Leute…
Danke, aber der Bericht sollte noch ergänzen, ob Sideloading unterstützt wird und welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, insbesondere ob Android verwendet wird.
Steht doch drin. Fire OS. Ob sideloading noch/wieder geht musst du selber rausgoogeln…
Hab ich das richtig verstanden:
1. Man kann diesen TV nutzen, ohne ein Amazon-Konto zu haben?
2. Man könnte aber mittels über WLAN z.B. Präsentationen darüber laufen lassen, wenn man den Fire TV als Ausgabegerät wählt!
Das Problem bei den Fire-Geräten sehe ich weniger bei der Werbung, sondern dass die Geräte (und ich hab viele Generationen der Sticks, Cubes und Tablets durch) mit der Zeit immer träger und langsamer werden. Das ist vielleicht bei einem FireTV Stick für ~60€ noch vertretbar, bei einem TV für 700€ meiner Meinung nach aber nicht.