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Neu von Sonnet

Allegro USB-C PCIe: Erweiterungskarte bringt zwei USB-C-Anschlüsse

17 Kommentare 17

Sonnet hat mit der Allegro USB-C PCIe nun eine Erweiterungskarte im Programm, mit der sich Desktop-Rechner mit zwei USB-C-Anschlüssen ausstatten lassen.

Sonnet Allegro Usb C Pcie

Die neue Karte ist sowohl mit Macs als auch mit Windows-Rechnern kompatibel, die über einen freien PCIe-Slot verfügen. Auf Apple-Seite ist das Zubehör somit besonders für Nutzer interessant, die noch mit einem alten Mac Pro im großen Aluminium-Gehäuse arbeiten. Theoretisch besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Karte in ein per Thunderbolt an einen Rechner angebundenes Erweiterungsgehäuse für PCIe-Karten zu stecken, der Kostenaufwand hierfür dürfte sich aber nur in den seltensten Fällen rechtfertigen lassen.

Die Allegro USB-C PCIe-Karte ist dem Hersteller zufolge ab sofort zum Preis von 66 Euro im Fachhandel verfügbar und unterstützt den Anschluss folgender Geräte:

USB 3.1 Gen 2 (10 Gbps), USB 3.1 Gen 1 (5 Gbps), oder USB 3.0 SSDs, SSD RAID, Festplatten und andere Speichergeräte, die mit bis zu 15 Watt (3.0A) per Port versorgt werden können; Hubs und andere USB-IF-konforme Geräte werden ebenfalls unterstützt. (Auflistung des Herstellers.)

Falls die Karte von euch von Interesse ist, werft vor dem Kauf noch einen Blick auf die Systemvoraussetzungen. So ist die Allegro USB-C PCIe zwar kompatibel mit macOS High Sierra sowie macOS 10.10.5 und 10.12.6, lässt sich aber nicht unter macOS 10.11 betreiben.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
12. Okt 2017 um 14:20 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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    Simon
    3 Jahre zuvor

    kein schwarzes PCB – leider ein KO-Kriterium. Warum macht man sowas?

    farinurlaub
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Simon

    Sieht doch kein Schwein

    Sebastian
    3 Jahre zuvor
    Reply to  farinurlaub

    Wie kommst du da drauf?

    Silvio
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Simon

    Was macht es für einen (technischen) Unterschied ob das Board grün, blau, rot oder schwarz ist?

    Zur eigentlichen PCIe-Karte: „… somit besonders für Nutzer interessant, die noch mit einem alten Mac Pro im großen Aluminium-Gehäuse arbeiten.“ – Das Mac Pro-„Alu-Monster“ ist ja auch der einzige echte Mac Pro. Was gibt es denn für Alternativen wenn man als professioneller Nutzer auf entsprechende Hardware angewiesen ist oder in seinen Desktop RAM, HDDs/SSDs, PCI(e)-Karten (Grafik-Karten/Sound-Karten), Schnittstellen, etc. tauschen oder erweitern will? Etwa der Mac Pro im Urnen-Design, der bei professionellen Anwendungen designbedingt überhitzt und an dem man nichts erweitern oder tauschen kann?

    Kein Wunder dass der „alte“ Mac Pro immer noch (nach über zehn Jahren!!!) unter professionellen Anwendern sehr begehrt ist und für z.T. bizarre Summen ver- und gekauft werden.
    (Einen zehn Jahre alter Win-PC würde sich wohl keiner mehr kaufen – 10 Jahre alte Mac Pros finden noch für über 5.000 EUR(!) einen Käufer!)

    Sebastian
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Silvio

    Technisch keinen Schwarz sieht aber besser aus. Und abseits von Macs gibt es auch PCs mit sichtfenstern

    gerry
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Simon

    vermutlich ein KO-Kriterium für <0,1% der Interessenten.
    Warum schreibt man so einen Nonsens Kommentar?

    Silvio
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Simon

    @Sebastian:

    Natürlich gebt es auch Tower/Desktop-PCs mit transparentem Gehäuse (damit man auch ja die fancy LED-Lichtorgeln und beleuchteten Plexiglass-Hologramme und Lüfter, etc. sehen kann) – aber auch da werden die PCI(e)-Karten doch sehr dicht übereinander/nebeneinander (quer zum transparenten Gehäuse-Deckel/Sichtfenster) eingebaut und man sieht die Boards höchstens von der Seite. Die Farbe erkennt man doch nur wenn man – wie auf dem Foto – von oben auf eine einzelne Karte drauf schaut. (?)

    Ferner wäre mir – selbst als auf Design wertlegenden Mac-User – die Funktion einer Karte wichtiger als deren Farbe. ;)

    Bei einer größeren Grafik-Karte dessen Gehäuse mehrere PCI(e)-Ports gelegt kann ich das ja verstehen (da achte ich auch auf Farbe/Design), aber bei einer so dünnen/kleinen USB-Karte finde ch das etwas übertrieben.

    schlumbbl
    3 Jahre zuvor

    klasse!… spielte immer mit dem gedanken thunderbolt an meinem alten mac pro nachzurüsten – ging aber meines wissens nicht. USB-C ist natürlich besser, da in zukunft bestimmt noch einiges mehr an zubehör kommt als für TB… wird gekauft!

    Peter Dachs
    3 Jahre zuvor
    Reply to  schlumbbl

    Woher nimmst Du da Deine Zuversicht? TB ist doch seinerzeit von Apple wie Fanboys gleichermaßen gehypt worden, wie jetzt USB-C. Apple hat sich ne goldene Nase mit den Patenten verdient und die Fanboys … na ja die haben halt auch nicht draus gelernt, aber dafür sind sie ja auch welche.

    schlumbbl
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Peter Dachs

    Es werden doch jetzt schon viel mehr Geräte (nicht nur Apple) mit USB-C und ein Haufen Zubehör angeboten… Gibt sogar USB-C-Sticks… das ging alles ganz schön schnell, war bei TB nicht so, deshalb Zuversicht.
    Ach ja, nicht zu vergessen, die Preise: Für eine externe USB-C SSD Platte mit guter Übertragungsrate müsst ich jetzt schon nur noch die hälfte bezahlen, als einst für die TB Platten

    Tom
    3 Jahre zuvor

    Diese Karte kann ich in Deutschland noch bei keinem Verkäufer finden. Ist wohl noch zu früh, denn Amazon führt zumindest diese Marke. Oder hat sie jemand schon bei einem anderen Verkäufer entdeckt?

    Heinz Becker
    3 Jahre zuvor

    Wo kann man so einen „alten“ Mac Pro noch funktionstüchtig kaufen?

    Silvio
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Heinz Becker

    Bei Amazon, eBay, oder diversen Händlern die sich auf die „alten“ Mac Pros spezialisiert haben (oft generalüberholt, mit Hardware-Upgrades (Schnittstellen, RAM, CPU), Garantie, u.s.w.), etc..

    Da die Alu-Monster noch immer weit verbreitet und sehr begehrt sind gibt es auch sehr viele Webseiten, Foren, Portale, Hersteller und Händler die sich mit dem Thema beschäftigen.

    Hinweis:

    * Der Mac Pro 5.1 wird noch offiziell von Apple supported (macOS High Sierra)

    * Der Mac Pro 4.1 lässt sich mittels Firmware-Update zu ’nem Mac Pro 5.1 „upgraden“

    * Auf „Unsupported“ Mac Pros (3.1) lässt sich via macOS-Installer-patch aber dennoch Sierra/High Sierra installieren (inkl. App-Sore und System-Updates)

    * Diverse NVIDA-Garfikkarten funktionieren ebenfalls Out-Of-The-Box, inkl. Boot-Screen (ohne Webdriver) unter mac OS High Sierra

    * Man muss keine teueren Apple-Garfikkarten verwenden, viele günstige „ungleflashte“ PC-Garfikkarten funktionieren ebenfalls im Mac Pro (für den Boot-Screen müssen die Karten „geflashed“ werden – oder einfach ’ne weitere original Apple-Graka installieren)

    * ATI/AMD Garfikkarten (PC-Version) machen seit High Sierra leider öfter Probleme (unter Sierra lief meine XFX Radeon ohne Probleme, für High Sierra hab ich jetzt ’ne NVIDIA GTX)

    * WiFi+BTLE-Karten aus aktuelleren iMacs ermöglichen Handoff and AirDrop auf’m Mac Pro (da gibt es ebenfalls Händler die solche Karten inkl. Adapter anbieten)

    * USB3.0, USB3.1 lässt sich mit günstigen PCIe-Karten nachrüsten

    Aber wie gesagt, zu jedem dieser Themen gibts ’ne riesige Community die sehr aktiv und hilfsbereit ist.

    Beste Grüße!

    GM
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Silvio

    @ Silvio
    „* Diverse NVIDA-Garfikkarten funktionieren ebenfalls Out-Of-The-Box, inkl. Boot-Screen (ohne Webdriver) unter mac OS High Sierra“

    Ernsthaft? Wo kommt denn das EFI-Bios dieser NVIDIA-Karten „Out-Of-The-Box“ her? Und wenn dem wirklich so ist, welche Karten genau funktionieren „Out-Of-the-Box“ inkl. Boot-Screen?

    Silvio
    3 Jahre zuvor
    Reply to  Silvio

    @ GM

    Sorry, non-Apple EFI/unflashed GPUs natürlich „ohne“ Boot-Screen, nicht „inkl.“ Boot-Screen. (also nativ, ohne Webdriver, aber ohne Boot-Screen)

    Direkt darunter habe ich ja sogar noch mal extra darauf hingewiesen: „(für den Boot-Screen müssen die Karten „geflashed“ werden – oder einfach ’ne weitere original Apple-Graka installieren)“.

    Ich hatte den Kommentar mehrmals bearbeitet und die einzelnen Punkte herumgeschoben – Dieses kleine aber sehr wichtige Detail habe ich dabei leider übersehen.

    Das tut mir aufrichtig leid und ich bitte nochmals um Entschuldigung.
    Ich wollte lediglich helfen und nicht für noch mehr Verwirrung sorgen.

    Das EFI kommt bei PC-Grafikkarten natürlich erst durch das flashen auf die Karte, wodurch die Karte also tatsächlich „Out-Of-The-Box“ (also ohne weitere Treiber, nativ) und inkl. Boot-Screen funktioniert. ;)

    Habe ich sonst noch irgendwas übersehen oder falsch dargestellt?

    Beste Grüße!

    GM
    3 Jahre zuvor

    Hmm…. gibt es schon eine Weile von AUKEY

    https://www.aukey.com/products/pci-express-card-with-2-usb-3-1-type-c-ports

    oder Amazon

    https://www.amazon.de/gp/product/B01DUECZKU/

    und funktioniert problemlos im alten Mac Pro.

    Silvio
    3 Jahre zuvor
    Reply to  GM

    Danke für den Hinweis!

    Schaut sogar noch besser aus und ist günstiger als die hier vorgestellte.
    Habe momentan nur ’ne USB3.0-Karte von inateck verbaut und werde mir die AUKEY wohl auch mal bestellen.

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