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Aha-Erlebnis: Komplette MacBook-Familie derzeit „unkaufbar“

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89 Kommentare 89

Als Apple am vergangenen Freitag den Start des Reparaturprogramms für die fehleranfälligen Tastaturen der eigenen MacBook-Modelle bekannt gab, fühlten wir uns erst mal bestätigt.

Kruemel

Staubkorn rechts unten verhindert den Druck

Im Laufe der vergangenen Jahre mussten wir so häufig über die fast immer gleichen Probleme mit den dünnen Butterfly-Tasten berichten, dass wir immer weniger Sympathien für Apples Reparatur-Politik hegten. Obwohl die sozialen Netze, Blogs und Apple-Webseite mittlerweile voll von identischen Nutzerberichten waren, veranschlagte Cupertino nach wie vor hohe Reparaturkosten und sorgte mit den langwierigen Service-Eingriffen dafür, dass Nutzer mitunter länger als eine Woche auf ihre Rechner verzichten musste.

Wie gesagt: Die Nachricht, dass Apple nun endlich ein Serviceprogramm für seine Tastaturen anbot und bereits betroffenen Kunden zusicherte, die gezahlten Reparaturgebühren zurück zu erstatten, fühlte sich vor allem gerecht an.

Nach dem Lesen der Meldung, die der Konzern am späten Freitagabend deutscher Zeit veröffentlichte und so wenig souverän versuchte, dem medialen Nachspiel zu entgehen, schlugen wir mit der flachen Hand auf den Schreibtisch, hatten unseren „I told you so“-Moment und setzten uns erst mal nicht weiter mit den Implikationen auseinander, die Apples Eingeständnis für die komplette Laptop-Familie des Unternehmens haben sollte.

Apple hatte sein letztes PR Eigentor, die heimlich eingeführte iPhone-Bremse, gerade erst mit Ach und Krach überstanden. Mit schadenfrohen Kommentaren, zum Tastatur-Eingeständnis Cupertinos, wäre niemandem geholfen. Unterm Strich gab es mit den Gratis-Reparaturen ja auch eine frohe Botschaft zu vermelden.

Komplette MacBook-Familie „unkaufbar“

Gestern Abend auf dem Weg zum Thai hatten wir dann unser Aha-Erlebnis: Momentan ist Apples komplette MacBook-Familie „unkaufbar“.

Team Ifun De

Schaut man sich die Voraussetzungen des Serviceprogramms genauer an, dann fällt auf, dass alle Gerätemodelle des Unternehmens seit dem Retina-MacBook von 2015 betroffen sind. Die Info-Seite Cupertino verzichtet (ganz unüblich) zudem auch auf das hinlänglich bekannte Formular zum Eingeben einer Seriennummer und zum Prüfen der Reparaturberechtigung.

Dies lässt darauf schließen, dass nicht nur spezielle Baureihen, Chargen oder Jahrgänge betroffen sind, sondern dass alle Anwender grundsätzlich zum Opfer der unzuverlässigen Tastatur werden können.

10% sind knapp 5 Mio. Geräte

Kurz gerechnet: Seit April 2015 (dem Verkaufsstart des MacBook Pro) hat Apple stets zwischen 4 und 5,5 Mio. Macs verkauft. Nehmen wir an, dass Apple im Quartals-Schnitt rund 3,8 Mio. tragbare Rechnern absetzen konnte. Seit dem Frühjahr 2015 sind 12 Vierteljahre ins Land gestrichen. Macht 45,6 Mio. MacBooks. Laut Apple ist nur ein „geringer Prozentsatz“ betroffen. Bei 10% kommen wir so auf knapp 5 Millionen defekter Tastaturen…

Apple bietet derzeit ein Reparaturprogramm an, das für fast alle Rechner gilt, die der Konzern gerade in seinen Filial-Geschäften verkauft. Man könnte es auch so formulieren: Cupertino hat ein Serienfehler eingestanden, von dem offenbar alle neuen Geräte bis auf das MacBook Air und das MacBook Pro 2015 15″ betroffen sind. Wow!

Diese Geräte sind qualifiziert

  • MacBook (Retina, 12″, Anfang 2015)
  • MacBook (Retina, 12″, Anfang 2016)
  • MacBook (Retina, 12″, 2017)
  • MacBook Pro (13″, 2016, zwei Thunderbolt 3-Anschlüsse)
  • MacBook Pro (13“, 2017, zwei Thunderbolt 3-Anschlüsse)
  • MacBook Pro (13″, 2016, vier Thunderbolt 3-Anschlüsse)
  • MacBook Pro (13″, 2017, vier Thunderbolt 3-Anschlüsse)
  • MacBook Pro (15“, 2016)
  • MacBook Pro (15“, 2017)

Potentiell interessierte Käufer müssen nun zwischen zwei Optionen wählen: Entweder investieren sie bis zu 5000 Euro (das 15″ MacBook Pr mit 2 TB SSD und 3,1 GHz Quad‑Core kostet 4.959,00 Euro) in einen tragbaren Rechner, dessen Tastatur mit einer tickenden Zeitbombe verglichen werden darf, die zwar nicht mit einer Explosion aber immerhin mit einer unbequemen Ausfallzeit zur Alltagsnervosität beiträgt, oder sie warten den Verkaufsstart einer neuen Rechner-Generation ab. Von dieser fehlt momentan jedoch noch jedes Zeichen.

Betrachtet man das Tastatur-Debakel aus dieser Perspektive, dann könnten die Auswirkungen auf Apples Umsatz wohl noch deutlich eklatanter ausfallen, als nur die Summe der arbeitsintensiven Reparaturen, die der Konzern im Laufe der kommenden Jahre kostenlos anbieten muss.

Derzeit lässt sich kein aktueller Apple-Laptop mehr guten Gewissens zum Kauf empfehlen.

Taste Butterfly Large

Vor allem die Tatsache, dass das Serviceprogramm nur vier Jahre gültig ist, sollte selbst risikofreudige Anwender davon abhalten in ein neues MacBook zu investieren. Zwar lässt sich die Tastatur in den ersten vier Jahren ab Kauf mehrfach kostenlos austauschen (die geht natürlich immer mit einer entsprechenden Wartezeit einher) im Anschluss an die vierjährige Gnadenfrist wird Apple dann jedoch wieder die üblichen Reparatur-Kosten ansetzen, für die schon mal 500 Euro zur Seite gelegt werden können.

Natürlich ist es möglich, dass der Konzern den grundlegenden Design-Fehler der Tastatur inzwischen schon in der Fertigungskette adressiert und die aktuellen Rechner mit einem Keyboard ausliefert, das weniger reparaturanfällig als die bislang verbaute Variante ist. Kommuniziert hat Apple dazu jedoch noch nichts.

Arbeitet Apple mit neuen Teilen?

Und auch der Blick in das Geräte-Innere lässt den Schluss zu, dass Apple fast keinen Spielraum hat, um die Fehlerursache für die aussetzenden Tastaturen an der Wurzel auszumerzen. Darauf macht der iFixit-CEO Kyle Wiens aufmerksam, der die Krümel-Problematik erstmals in einer animierten Grafik visualisiert hat.

Bereits ein verschwindend kleiner Brot- beziehungsweise Sandkrümel kann dafür sorgen, dass sich einzelne Tasten nicht mehr durchdrücken lassen und entsprechend registriert werden. Hier muss dann die komplette Tastatur inklusive Geräte- Topcase und Akkueinheit getauscht werden.

Dass Apple die defekten Tastaturen durch neue, technisch verbesserte Modelle ersetzt, ist eher unwahrscheinlich. Mit Blick auf die kompakte Bauweise der Geräte hat Apple, wenn überhaupt, nur sehr geringen Spielraum für Verbesserungen. Irritierend ist jedenfalls, dass Apple in diesem Punkt bislang keine eindeutige Aussage getroffen hat. Sollte beim Austausch technisch überarbeitete Bauteile verwendet werden, dann hängt Apple diesen Umstand nicht an die große Glocke.

Schlimmer noch als die Tatsache, dass Apple das 2015 veröffentlicht dem MacBook in den vergangenen zwei Jahren (außerhalb der Garantiezeit) nur kostenpflichtig repariert hat und den frühen Käufern jetzt nur noch eine einjährige Zusatz-Sicherung gewährt ist der Umstand, dass verärgerte Nutzer, die auf macOS und einen tragbaren Rechner angewiesen Sind, keine halbwegs aktuellen Ausweichmöglichkeit haben.

Noch mal: Für alle halbwegs aktuellen Apple-Laptops, die sich im Apple Online Store und in den Filial-Geschäften Cupertinos momentan kaufen lassen, gibt es ein aktives, aber zeitlich begrenztes Reparaturprogramm! Wir können uns nicht an einen vergleichbaren Moment in Apples Firmengeschichte erinnern.

Freitag, 29. Jun 2018, 12:13 Uhr — Nicolas
89 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich habe keinerlei Probleme mit der Buterfly Tastatur in meinem Macbook 12′ von 2015 :-)

      • Wenn die Leute dass machen, wundert es mich nicht.

        Ich habe auch keinerlei Probleme.

      • Dr. Walterfrosch

        MacBook Pro 13″ 2016: Keine Probleme.

        Ich esse auch nicht in der Nähe des MacBook und versuche einfach aufzupassen. War ja teuer genug.

      • Mir ist das Teil schon in feinen Sand gefallen (am Strand). Danach waren mehrere Tasten nicht mehr nutzbar. Daraufhin hab ich mir eine Dose PC-Druckluft gekauft und hab die Tasten durchgeblasen. Danach war wieder alles in Ordnung.
        – dies hat bislang schon mehrmals geholfen und mir den Weg zu Apple erspart.

    • Das gleiche bei mir, ebenfalls 12″ 2015er lässt sich ohne Probleme tippen

    • Dann nutzt du es nur zu Hause. Viele andere nehmen es mit – Arbeitsalltag würd ich sagen ;) – ich war letztes Jahr auf einer Veranstaltung und auf der Bühne hab ich das MacBook benutzt – da kann dann schon mal was in der Luft sein und die Tastatur unbrauchbar machen – das darf nicht passieren – schließlich ist das MacBook für den mobilen Einsatz gedacht

  • Dazu hätten wir dann die Thematik der seit Jahren nicht aktualisierten anderen (Desktop) Macs und wir sehen wo Apple seine Prioritäten setzt.

    • Scrooge Mc Fuck

      Apple setzt verständlicher Weise die Prioritäten dort, wo Gewinn erwirtschaftet wird, bzw bei den Geräten, die sich am besten verkaufen. Vermutlich einer der Gründe, warum Apple erfolgreicher ist als Leute wie du, die dieses Vorgehen offensichtlich nicht nachvollziehen können…

      • Ok du Troll.

      • Ghost of Christmas Yet to Come

        „verständlicherweise“ „erfolgreicher ist ALS du“
        Und komm jetzt nicht mit deinem Apple-Keyboard, das nicht richtig funktioniert. Da hilft auch kein Austauschprogramm.

  • Habe auch einige Leute im Bekanntenkreis, die sich auch 2017 und 2018 noch das 2015er Auslaufmodell geholt haben und absolut glücklich damit sind – mehr als ausreichend Leistung, ausgereift (keine Kinderkrankheiten!), Anschlussvielfalt, einfach ein grundsolides hervorragendes MBP. Ich habe die 2014er Version und werde die aktuellen Murksprodukte aussitzen. Ein neues kommt frühestens bei der nächsten Generation in’s Haus, aber auch nur, wenn es sich nach ein paar Monaten bewährt hat und es keinerlei Probleme gibt.

    • Hmm, ich hab seit anderthalb Jahren so ein Murksprodukt, eine lt. Artikel tickende Zeitbombe, und bin total zufrieden damit!!! (die Ausrufezeichen sind volle Absicht)

    • Ja ich habe vor 2 Monaten mir das alte 2015 15Zoll gekauft und bin total happy damit .

    • 1.) deine Freunde Schauen in 4 Jahren auch in Röhre, da Apple anscheinend softwareseitig nur noch 7 Jahre unterstützt ( siehe mein Kommentar)
      2.) Anschlussvielfalt ist jetzt vielleicht schön, aber ein über 2500euro gerät ohne Zukunftssicheren Port (usb-C) ist auch scheiße
      3.) nach ein paar Monaten haben sich noch nicht alle Kinderkrankheiten einer neuen Generation MacBook herausgestellt

      • Und die müssen dann das MB wegschmeißen nur weil Apple keine OS Updates dafür mehr frei gibt? :D

      • Sehe das wie stevo.

        1) Ausbleibende macOS Updates machen das MBP ja nicht unbenutzbar. Und wer weiß, vielleicht unterstützt Apple hier sogar länger, weil die Hardware es eh locker abkann? Wer weiß das schon.

        2) Adapter von USB zu USB-C gibt es. Und lass mal die Kirche im Dorf, bis jetzt habe ich kein einziges USB-C Gerät und die iPhones/iPads haben auch kein USB-C. FALLS ich irgendwann in ein paar Jahre mal USB-C brauchen sollte, ist entweder bereits ein neues MBP im Haus oder ich hol mir einen(!) Adapter. In jedem Fall besser als mir beim aktuellen Gerät 5 Adapter zu kaufen. ;-)

        3) Leg doch nicht alles auf die Goldwaage. Dann warte ich eben nicht 6 Monate, sondern 12. Mir ist das schnuppe, mein 2014er rennt und rennt.

        Sorry, aber finde deine Argumentation an den Haaren herbeigezogen. Hat für mich etwas von krampfhaftem Schönreden der aktuellen Produktpalette, obwohl sie in Wahrheit einfach nicht sonderlich toll ist, wenn man es mal nüchtern betrachtet.

        Ich bleibe dabei – meiner Meinung nach ist das 2015er Auslaufmodell das mit Abstand beste MBP des letzten Jahrzehnts und die aktuellen haben keinen zum Aufpreis in Relation stehenden Mehrwert, im Gegenteil, eher Nachteile (Adapterwahnsinn, Tastatur-/Gehäuse-/Akku-Probleme).

    • Sehe ich genauso! Meiner Meinung nach hat Apple seit Jahren ein Qualitätsproblem. Ich kann nur für mich sprechen und von MEINEN Erfahrungen berichten. MBP 17″ 2011 (Grafikfehler), MBP 2014 15″ (Staingate) … und ja, ich gehe mit den Apple-Geräten wirklich sehr sorgsam um. Auch bei der Software habe ich subjektiv das Gefühl, dass sich immer mehr Fehler einschleichen. Meinen ersten Mac habe ich übrigens vor über 20 Jahren gekauft (LC II) – als Student.

      Ich finde der Artikel stellt es richtig dar. Eine funktionierende Tastatur ist bei einem mobilen Rechner einfach Grundvoraussetzung. Weshalb man eine bis dato einwandfrei funktionierende Tastatur (bis 2015) durch so einen Murks ersetzt – und das dann, trotz der ganzen Probleme 3 Jahre so beibehält – mir ist das ein Rätsel.

      Die Tastatur hält mich derzeit von einem Neukauf ab. Ich mag den Schritt wirklich nicht gehen, aber zur Not wechsle ich das System. Nur äußerst ungern. Ich gebe auch gerne 3000 Euro für einen mobilen Rechner aus, der mir (Minimum) drei oder vier Jahre gute Dienste leistet. Aber die Aussicht, dann irgendwie Ärger mit einer defekten Tastatur zu haben, auf den Rechner eine Woche verzichten zu müssen … nein Danke! Ist nur meine Meinung.

  • Ein 17″ MacBook Pro von 2015? Meint ihr vielleicht ein 15″ MBP von 2017?

  • Stimme voll zu…Echt traurig…bin nach 2 MacBook Pros und 2x Grafikkartendebakel mit Ausfällen und kostenpflichtigen Tausch nun nur noch iOS Nutzer. Portable Macs sind imo keine Alternative wenn man auf das Gerät angewiesen ist.

    • Zitat aus dem Artikel: „…dass die Nutzer keine halbwegs aktuellen Ausweichmöglichkeit haben…“

      Sorry, aber da bin ich anderer Meinung. Habe mich letzte Woche ganz bewusst für den 15″ mid2015 mit 1TB SSD entschieden, nachdem ich die Geschwindigkeitstests in Mac&i studiert habe. Die meisten Programme arbeiten nur mit einem Core und bereits das Grundmodell des mid2015 bietet dann 3.4 GHz Geschwindigkeit; im Vergleich hat das aktuellste Modell mit 3.8 GHz nur minimal mehr Pfupf. Mit eigener Konfiguration kann man das „alte“ mid2015 sogar mit 4.0 GHz ausrüsten, während das aktuelle Topmodell maximal 4.1 GHz bietet. So what???

      Da kaufe ich lieber ein bewährtes Modell mit super Tastatur + vielen Anschlüssen und verzichte auf Touch-Bar-Spielereien und spare auch noch wirklich viel Geld.

      • super idee. und dasss du dann 3 jahre früher aus mac os updates rausfliegst ist bei dem schnapper ja auch egal.

      • @dny: Bitte keine wilden Spekulationen. Es gibt keinen technischen Grund, welcher einen solchen frühzeitigen Abbruch des Supports rechtfertigen würde.

  • @Walnri:
    Überhaupt den Artikel gelesen (und falls ja – auch verstanden)? Oder willst Du einfach nur rumtrollen?

    Zum Artikel:
    Lt. Apple-Website und Apple Rosenstrasse sind MBP derzeit bestell- und lieferbar. Mir wurde eben für ein 15″ OTS ein Lieferdatum 02.07. bestätigt.

    Gruss
    Saghon

  • Was bei Apple-Geräten ja auch immer den gehobenen Preis rechtfertigte, ist der zu erzielende Wiederverkauswert. Bin gespannt, wie die heutigen Besitzer die Dinger in 4 Jahren los werden.

  • Bis vor kurzem hätte ich das 3 Jahre alte MacBook Pro 15″ ohne usb-c empfehlen. Nachdem aber mein 7 jahre alter MacBook Pro 2011 ab Mojave nicht mehr unterstützt wird, würde ich niemals ein 2500Euro kaufen, dass nach gerade mal 4 Jahren nicht mehr unterstützt wird. Macs können locker 10jahre plus x alt werden. Meiner läuft wie ne 1, Dank 1tb ssd Nachrüstung sogar schneller als beim Kauf. Langsam kotzt mich Apple richtig an. Leider kann/ will ich nicht wechseln, weil Windows und Androide einfach keine Alternativen sind.

    • Welche Macs werden nach 4 Jahren denn nicht mehr unterstützt? Das 2015er bekommt doch Mojave, hab ich was verpasst?

      • 7-3=4
        Wenn ich jetzt nen 2015er Mac kaufen, Apple softwareseitig nur 7 Jahre unterstützt, wird es in 4 Jahren nicht mehr unterstützt.

      • Das ist wohl war, heißt jedoch nicht, dass es nur 7 Jahre Updates bekommt! Jenachdem wie die Leistungsanforderungen sind, ist es auch länger möglich. Und selbst wenn, Sicherheitsupdates gab es zuletzt glaub ich auch noch für die älteren Betriebssysteme. Außerdem brauche ich nicht ständig neue Funktionen und wer weiß was in 4 Jahren ist und was dann Stand der Technik ist. Fraglich ist sowieso ob der normale Nutzer immer mehr Leistung braucht und ob es sinnvoll ist, dass neuere Programme immer mehr Ressourcen brauchen, ich denke eigentlich nicht.

    • Wo lebst du ?

      Wir schreiben 2018, dein 2011 MacBook hat nun 7 Jahre Support erhalten.

      Lion
      Mountain Lion
      Mavericks
      Yosemite
      El Capitan
      Sierra
      High Sierra

      … 7 Betriebsysteme konntest du kostenfrei aktualisieren!

      BTW: Auf meinem iMac von 2007, jener im Geschäft steht, läuft HighSierra … wobei bei diesem Gerät eigentlich Bei El Capitan Schluss gewesen wäre,

      • Mein MacBook hat 1TB ssd, einen i7 Dual Core mit 4 Threats und 8gb ram. Er könnte noch 5 weiter Jahre Updates bekommen. Der einzige Grund, warum Apple keine Software Updates für alte Geräte rausgibt, ist, dass sie wollen, dass ich mir ein neues Gerät kaufe. Und das sehe ich nicht. Apple macht auf Umweltschutz usw, drängt dich aber dazu, Ressourcen zu verschwenden

      • Abgesehen davon, dass ein Laptop mit vergleichbarer Leistung wie mein 7 Jahre alter Laptop, über 3000euro kosten würde.

      • Und nein, der Grund is wohl eher dieses neue Grafikgedöns, das schafft dein 2011er wohl nicht. Grundsätzlich hast du Recht, von den allgemeinen Daten her müsste es gehen.

      • @ShadowChi
        Das ist doch Makulatur. Natürlich ließe sich ein ganzen OS auch ohne dieses neue Grafikgedöns laufen lassen. Das wird doch prinzipiell nur für bestimmte Anwendungen (Spiele, grafikintensiven Kram usw.) benötigt und ist vorgeschoben. Speziell die schnellen retinaMBPs ab Mitte 2012 können mehr als ihnen zugestanden wird und vor allem wenn ein OS auf Grafikedöns wert legt, frage ich mich doch wozu das nötig sei?

      • Ich brauche das nicht und es is mir auch egal ob es kommt oder nicht, Apple denkt aber scheinbar so. Ich weiß auch, dass die Retinas mehr können und Apple sicher auch. Wollen halt Neue verkaufen.

      • @Philip: Der macOS Window Server wurde auf Metal umgestellt. Wenn du also keine Metal-fähige Grafikkarte hast, siehst du gar nichts. Also nicht nur spezielle Anwendungen, sondern alles.

      • Genau hier ist aber doch das Problem. Es gibt keinen wirklichen Grund warum das nötig ist. Zumindest hat man den bislang nicht kommuniziert.

      • Dir ist aber schon klar, dass das MacBook zwölf Chipsatz Grafik von Intel nutzt und somit ja im Prinzip überhaupt kein modernes macOS laufen lassen könnte? Insofern stimmt es, es ist eigentlich Quatsch. Die neuen Chipsatz Grafiken von Intel sind nicht viel anders als die alten, so wäre es von der soft wär sicherlich möglich. Man sollte doch bei Apple langsam mal gelernt haben, was die uns für schöne Inszenierungen bezüglich der Update Fähigkeit anbieten. Es wird nur aktuell immer schwieriger, weil keiner glauben würde, dass moderne Betriebssysteme nicht auch auf etwas älterer Hardware laufen könnten. Ein Windows 10 könnte ich locker auf einem 10-15 Jahre alten Computer installieren. Wenn auch mit Einschränkungen, es würde aber klappen.

      • @ Stephan
        Zitat „Ein Windows 10 könnte ich locker auf einem 10-15 Jahre alten Computer installieren. Wenn auch mit Einschränkungen, es würde aber klappen.“

        Das ist schlichtweg Quatsch was du schreibst. Du würdest dich mit den verfügbaren Treibern blutig schwer tun wenn du spezielle oder nicht so geläufige Komponenten oder Geräte damit betreiben willst. Nicht jeder nutzt einen PC nur um Mails zu schreiben, für Social Media oder um Erwachsenenfilmchen zu gucken. Es mag für einigen Komponenten keine Probleme geben aber es wir mit einigen Treibern definitiv zu Komplikationen kommen. 15 Jahre alte Rechner sind Dinosaurier.

        Vor einiger Zeit habe ich Stunden und Tage damit verbracht auf einen neuen Rechner WIN 7 laufen zu bringen (die damit betriebene Software und Maschine verlangt das veraltete WIN7), das war schrecklich ging aber nach langem hin und her.
        Stickwort USB 3 Treiber, UEFI und und.
        Meine Windows-Fähigkeiten sind in den letzten Jahren massiv eingerostet da ein Mac das Arbeiten erleichtert (ist schon fast langweilig keine Fehler mehr zu suchen oder Windows neu zu installieren)

    • Nur das sich die aktuellen Modell nun 0 aufrüsten lassen.
      Wenn du merkst, dass die SSD zu klein ist hast du gelitten bzw wenn der Arbeitsspeicher zu klein ist – Nix mehr mit austauschen

  • Habe mich letztes Jahr auch bewusst für das alte 13″ 2015er Modell entschieden. Hauptgrund waren damals aber die normalen USB-Anschlüsse. Ich sah nicht ein, noch viel Geld für ein Dock auszugeben, um meine Geräte anzuschließen. Mit dem Blick von heute auf die aktuelle Tastaturproblematik, sich keine falsche Entscheidung. Bei den Preisen, grundsätzlich finde ich sie schon gerechtfertigt, sollte die Qualität schon stimmen. Wäre genauso, wenn ich mir einen Porsche kaufe und im Innenraum die Schalter nach nem Jahr abbrechen.

    • Ich brauche nur USB3 auf USB-C und da kostet ein Adapter gerade mal ’nen 10er

      • Das war ja genau der Punkt für mich, ich hab keine Lust x Adapter rumliegen zu haben, damit ich meine USB-Sticks, Festplatten und SD-Karten mit Dateien zu füttern, mal von den Zusatzkosten abgesehen. Bzw. sehe ich auch nicht ein, mir neue Festplatten mit USB-C zu kaufen oder Sticks, welche ich dann weder bei Freunden oder im Auto anschließen kann. Hätte Apple den USB-C zusätzlich gebracht, wie am MacPro, hätte die Sache evtl anders ausgesehen.

      • Man erkennt sehr schön an den Beiträgen, wer mit den Geräten wirklich professionell arbeitet oder wer sie nur als Status hat. Die einen Schreiben von USB C und Zukunft was an sich ein Widerspruch sein kann, die anderen schreiben von Daten Austausch. Genau deshalb habe ich mir ein MacBook eher gekauft und würde nie ein neues MacBook kaufen. Ich habe die Tastatur 2016 im Apple Store angetestet und wusste genau, was dieser blühen kann. Wer ein bisschen mit Technik zu tun hat, vor allen Dingen auch vielleicht beruflich, der kann das schon ganz gut einschätzen. Ich wurde ja offensichtlich auch bestätigt.

  • Kann es sein, dass die aktuellen iMac Magic Keyboards auch diese Butterfly Tastatur beherbergen? Mir ist ähnliches mit der Pinkt Taste passiert und mit der W Taste. Apple wollte sich dem nicht annehmen. Nun könnte ich es ja noch einmal versuchen

  • Würdet ihr empfehlen die Tastatur tauschen zu lassen, auch wenn es bisher keine Probleme gibt (also nach dem gleichen Prinzip wie beim Akku-Tausch der iPhones)? Denn bisher habe ich mit meinem MacBook von 2015 keine Probleme mit der Tastatur.

  • Wir haben in der Firma mindestens 300 der neuen MacBooks im Einsatz. Und Keyboardprobleme haben wir bis jetzt nicht gehabt. Andere Probleme schon (insbesondere usb c Kompatibilität), aber Keyboards laufen tadellos.
    Für mich klingt das wieder wie Apple bashing per excellence.

    • Wir haben auch ausschließlich MacBooks, sogar in einer ähnlichen Anzahl, und hatten ebenfalls bisher keine Tastaturprobleme mit den USB-C-Modellen (und auch nicht mit den älteren). Wir hatten schon 4-5x den Fall dass direkt nach dem Unboxing aufgefallen ist, dass das Trackpad nicht sauber funktioniert. Oft ist der Anschlag komisch, wackelt oder es klickt extrem laut. Aber die haben wir dann direkt umgetauscht. Der Artikel ist aber sicher kein Apple Bashing, das Reparaturprogramm ist ja der einfache Beweis, dass es diese Probleme durchaus gibt.

    • Na dann hätte man ja nie das Reparaturprogramm starten brauchen!?

  • Ich vermute euer MacBook war betroffen? Ansonsten hättet ihr hier nicht so abgeledert. „Unkaufbar“ finde ich total überzogen. Bisschen übers Ziel hinaus geschossen.

  • Welches Reparaturprogramm gibt es denn für den MacBook Air? Kaufen kann ich den doch noch bei Apple. Ob man es sollte ist ein anderes Thema..

    • Kaufen kann man die anderen auch. Aber wie du schon sagst, ob man sollte… und damit sind alle „Unkaufbar“.

      • Unkaufbar, ja. Mir ging es aber um die Aussage des vorletzten Satzes:
        „Noch mal: Für alle Apple-Laptops, die sich im Apple Online Store und in den Filial-Geschäften Cupertinos momentan kaufen lassen, gibt es ein aktives, aber zeitlich begrenztes Reparaturprogramm!“

      • Die Einschränkung liest du etwas weiter oben im Text. „[…] von dem offenbar alle neuen Geräte bis auf das MacBook Air und das MacBook Pro 2015 15″ betroffen sind.“
        Habe in der von dir monierten Passage aber noch den Zusatz „halbwegs aktuellen“ eingefügt.

  • Ich habs mir unabsichtig etwas einfach gemacht :D Ich benutze seit Tag 1 einen Tastaturschutz. Sitzt perfekt, ist schwarz und keine Probleme mit Krümmel.

    • Den Schutz musst Du dann im Zweifel für immer nutzen. Ich würde ihn abnehmen und schauen, ob Du in den kommenden vier Jahren Probleme mit der Tastatur hast. Dann kriegst Du sie immerhin noch kostenlos ersetzt. Solltest Du den Schutz später entfernen und entsprechende Probleme bekommen, war es das mit kostenlos. Ich hatte bis zum Launch des Reparaturprogramms auch einen Schutz drauf. Der ist jetzt weg, um zu testen, ob ich betroffen bin.

    • Ist der Schutz beim Tippen drauf?

  • Wann lernt man das auch Apple nach dem Tod von Steve NUR auf Profit und Markt aus ist ?

    Ach man hat hier in der Aufzählung das iPhone X vergessen!

    Also ich bin kein Analyst aber ich verstehe nicht wie die Aktie so hochgehalten wird!

    • Nach Jobs‘ Tod hat sich in dieser Hinsicht nichts geändert (außer, dass Apple noch deutlich erfolgreicher wurde und sich mehr für die Umwelt interessiert).

    • Wie ich dieses selten bescheuerte „Nach-Steve-Gelaber“ nicht mehr hören kann! Unter Jobs gab es auch epische Fails genug – egal ob Hardware oder Software.

      • Unter Jobs gab es aber auf jeden Fall nicht die Katastrophen IOS 9.3.2, sowie die Baustelle IOS 11.x in allen bisher erschienenen Versionen. Und -meines Erachtens- damit insgesamt weniger (auch noch skandalartige) Probleme.
        Könnte meines Erachtens auch daran liegen, daß Jobs bezüglich Apple noch kundenorientiert(er) handelte, und/oder die Zügel fester in Händen hielt. … … …

  • Mein MacBook Pro 15 Late 2016 befindet sich seit zwei Wochen bei Gravis. (Kein Apple Store in der Nähe). Topcase ist bestellt, aber Lieferengpässe seitens Apple! Einen Tag nachdem ich es abgegeben hatte kam die Meldung mit dem Reparaturprogramm. Bei mir haben sie es nur gemacht weil ich Apple care zusätzlich abgeschlossen habe und die Taste B sich zuverlässig nach der Garantie verabschiedet hat. Einmal drücken waren 2-3 Anschläge. Nutze es beruflich sehr sorgsamen Umgang, tippe aber sehr viel. Daher ist es einfach abgenutzt, weil dreck ist definitiv keiner drunter.

  • Das Air hat keine Probleme und bekommt man schon teilweise für 850…wer eben keine hohen Ansprüche hat, kann da locker zuschlagen.

    • welche hohen Ansprüche? Für das alltägliche genügt das Air locker.
      Habe selbst das Air in 12/2016 und das Pro 15″ in 12/2017 erstanden. Auf dem Pro starten die Programme auch nicht schneller und in Office/Browser/E-Mail und co benötigt man nicht mehr Power.

      Lediglich das Display am Pro biete einen Mehrwert

  • Also mein 16er 13″ läuft todesgut. Hatte auch davor ein 2013er. Das war zu klobig und schwer. Der Gewichtsunterschied ist schon ordentlich. Ich habe einen USB-C Adapter auf USB-A und einen USB-C auf HDMI. Das ist für mich kein Adpterwahnsinn. Benutz die echt selten. Akkulaufzeit ist bei mir genauso wie vorher, außer wenn ich streame. Aber da ist es eh meistens am Strom. Deine Aussage ist völlig subjektiv und du behauptest etwas ohne Argument. Batterielaufzeit bei mir super. 2 Adapter sind für mich kein Adapterwahnsinn. Ich habe keinerlei Tastaturprobleme. Mit Xcode kann ich Wireless kompilieren und Apps ausführen. Touchbar nutze ich bei Schriftformatierungen in Pages und in Xcode für verschiedene Dinge. Es gibt tatsächlich nichts, was ich auszusetzen habe. Selbst mit der neuen Tastatur schreibe ich schneller und wenn man da nicht draufhaut wie ein Grobmotoriker, sondern wirklich leicht, sind die auch nicht lauter als davor. Ist nur eine Gewöhnungssache. Der einzige Unterschied ist der Klang. Der Tastenanschlag klingt heller. Aber ich habe mich super schnell daran gewöhnt. Mittlerweile, wenn ich mit älteren Tastaturen schreibe, mache ich 3 Kreuze, dass die Zeiten vorbei sind. Ähnliches Gefühl wie wenn ich Leute EarPods sehe. Kopfhörer mit Kabel… Nee lass mal… ;) Manchmal komisch, wie sich die Erfahrungen unterscheiden… Wobei, du hast ja gar kein 2016er oder 17er. Hatte ich vergessen. Es sollte jeder seine eigene Erfahrungen machen und dann urteilen. Und wenn es einem nicht gefällt, dann ist es halt so. Aber es nicht als schlechtes Produkt hinstellen.

  • Also ich habe ein 13“ MBP von 2017. hab einmal mit dem Kompressor und Druckluft durchgepustet und seitdem alles gut. Ich esse und Krümmel somit auch nicht über die Tatstatur und nutze es in Büroräumen wo Sand auch nicht weit verbreitet ist. Glaube das könnte das Gehimnis sein. Aber mit Dreck in der Tastatur hatten wir in den letzten Jahrzehnten schon immer Probleme, hat keinen interessiert, verstehe nicht warum da so ein Theater gemacht wird.

  • Bei mir auch habe ein MacBook Pro 13 zoll 2017 und hab keine Probleme essen über die Tastatur mach ich sowie so nicht Wie schon mal gesagt Teuer genug da Passt man schon mal auf genau so das mann nicht mit Festigen Finger daran geht.

  • Privat MacBook Pro 13″ 2017 mit Touchbar, beruflich die 15″-Version davon. Bei beiden keinerlei Probleme.

  • Also an Dramatik fehlt es euch heute nicht was? Der Artikel ist ja sowas von überzogen. Kommt mal runter und beruhigt euch wieder.

  • Die Butterfly-Tastatur ist für mich aktuell DER Grund kein Macbook zu kaufen und bei meinen MBAs von 2010 ind 2015 zu bleiben. Das war auch schon vor dem Reperaturprogramm von Apple so und bleibt auch mit dem Programm so.
    Den bisher üblichen hohen Restwert bei Apple Notebooks kann man bei der aktuellen Generation auch vergessen, denn wer wird sich so ein Ausfallgerät freiwillig antun?
    Ach ja, wie wäre es mal wieder mit einem aktuellen Mac mini? 2015 musste ich schon einen Gebrauchten 2011er MBA kaufen (wegen fest verlöteter SSD und Ram). Es ist mir einfach unverständlich wie ein Unternehmen wie Apple es nicht auf die Kette kriegt relativ schnell auf solche Probleme wie die MB Tastatur zu reagieren oder einem Produkt 1x im Jahr ein Update zu verpassen. Es muss ja gar nicht eine neue Rechnergeneration alle 3 Monate sein, aber was gerade abgeht ist doch lächerlich.

  • Wenn nur 10% der Tastaturen betroffen sind ist ja klar, dass sie meisten keine Probleme haben. Dennoch sind 10% in der Summe viel.

    Wenn eine Firma also 300 in Betrieb hat ist es sehr gut möglich, dass kein einziger Rechner betroffen ist. Es könnten aber auch 30 betroffen sein – oder bei 3000 Exemplaren wiederum kein einziges.

  • Wenn ich immer wieder diese Adapterweinerei lese … Dann kauft man sich eben welche. Ja und? Zum anderen habe auch ich mit meinem MacBook Pro 2016 keinerlei Probleme. Vielleicht liegt es auch daran, daß ich mir regelmäßig die Hände wasche und es bei mir zu Hause noch am Arbeitsplatz wie bei Messi’s aussieht. Das Gerät entspricht meinen Erwartungen.

  • Reparieren ist gut – Nichtreparierenmüssen ist besser. Apple hat uns wieder einmal (s)ein verqueres Qualitätsverständnis vor Augen geführt.

    Übrigens hat meines Erachtens nicht nur die Mac Book-Familie Tastaturprobleme, sondern auch das iPad, was jedenfalls die 10.5′-Pro-Version angeht: ich benutze nun bereits das 3. SmartKeyboard – seit Juli 2017 (nach drei Monaten begann sich mein erstes SmartKeyboard ausfransend aufzulösen, nach weiteren ca. 3 Monaten reagierten bestimmte Tasten des neuen SmartKeyboards erst nur noch nach Mehrfachbetätigung, was bei meinem 10-Finger-Blindsystem mit mindestens 315 Anschlägen/Minute natürlich so richtig Freude macht … (!!)

    Du kannst Dich jedoch trösten, liebe Fa. Apple, denn Du hast es mit Deinem (Tablet-) Betriebssystem noch schlechter gemacht als mit Deinen MacBook- und SmartKeyboard-Eskapaden: IOS 11, in allen bisher erschienenen Entwicklungsstufen, relativiert, als ewige Baustelle, das leidige Tastaturproblem endgültig.

    Auch, wenn ich, durch die seinerzeitige IOS-Version 9.3.2 leidgeprüft, deshalb, und ansonsten Gott sei Dank!, von 10.3.2 nicht aktualisier(t)e …

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