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AGO Performance folgt auf AGO Compact

TENWAYS bringt neues Trekking-E-Bike mit Bosch-System

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Mit dem AGO Performance erweitert TENWAYS sein E-Bike-Angebot um ein weiteres Modell mit Bosch-Antrieb. Nachdem der niederländische Hersteller erst vor wenigen Wochen mit dem AGO Compact Performance ein kompaktes Stadtmodell vorgestellt hat, folgt nun eine größere Variante, die stärker auf längere Strecken ausgelegt ist.

Tenways Ago Comfort

Das neue Modell richtet sich an Pendler und Freizeitfahrer, die ein E-Bike für den Alltag ebenso wie für ausgedehntere Touren suchen. Im Unterschied zur kompakten Variante setzt TENWAYS hier auf größere Laufräder, eine andere Rahmengeometrie und eine stärker auf Komfort ausgelegte Ausstattung.

Bosch-Antrieb und größere Reichweite im Fokus

Im Zentrum des AGO Performance arbeitet ein Mittelmotor aus der Bosch Performance Line. Dieser unterstützt mit bis zu 75 Newtonmetern Drehmoment, passt seine Leistung über Sensoren an das Fahrverhalten an und ist mit der eBike-Flow-App kompatibel.

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Die Energie liefert ein integrierter Akku mit 540 Wattstunden. Unter günstigen Voraussetzungen sind laut Hersteller Reichweiten von bis zu 120 Kilometern möglich. Damit liegt das Modell über dem zuletzt vorgestellten Kompakt-E-Bike, das mit ähnlichem Drehmoment, aber einer geringerer Reichweite von rund 100 Kilometern konzipiert ist.

Für die Steuerung setzt TENWAYS auf das Bosch Kiox 300 Display in Kombination mit einer Bedieneinheit am Lenker. Fahrdaten lassen sich direkt ablesen, zusätzlich ist eine Anbindung an das Bosch Smart System vorgesehen.

AGO Performance Carbon Belt Drive

Komfort und wartungsarme Technik für den Alltag

Beim Antrieb kombiniert TENWAYS eine stufenlose Enviolo-Nabenschaltung mit einem Riemenantrieb von Gates. Diese Bauweise kommt ohne klassische Kette aus und benötigt weniger Wartung. Gleichzeitig ermöglicht die stufenlose Schaltung eine flexible Anpassung der Trittfrequenz ohne feste Gangstufen.

AGO Performance Carbon Belt Drive 0

Zur weiteren Ausstattung gehören hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, ein integriertes Beleuchtungssystem und ein Gepäckträger mit MIK-Schnittstelle, der Zubehör wie Körbe oder Kindersitze aufnehmen kann. Ein Tiefeinsteiger-Rahmen erleichtert das Aufsteigen.

Das AGO Performance ist ab sofort erhältlich und wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3.299 Euro angeboten. Zum Marktstart gewährt TENWAYS einen vorübergehenden Preisnachlass von 200 Euro.

29. Apr. 2026 um 18:55 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    20 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Aber 27 Kilo ist auch nicht ohne, gibt es etwas, was irgendwie deutlich leichter ist in diesem Bereich?

  • Schon verrückt diese Preise. Ich fahre seit 15 Jahren ein 600 € Fahrrad. Heute geht es scheinbar nur noch mit E und die Leute zahlen 4-stellig ohne mit der Wimper zu zucken. Crazy

    • Schon verrückt, wer auf besseres Fahrgefühl, höhere Effizienz durch bessere Kraftübertragung und gesteigerten Komfort verzichten möchte, ist natürlich mit einem altem Drahtesel auch zufrieden.

      • Ein eBike ist mal auf jeden Fall nicht energieeffizienter.

      • Kommt darauf an aus welcher Perspektive man dies betrachtet. Der oder die Fahrerin zumindest ab einem gewissen Alter oder niedrigen Fitnesslevel sehen dies ganz sicher anders.
        Ich finde es toll wenn Leute fernab vom Sport über das EBike die Lust am Radfahren und an der Bewegung gewinnen.
        Auch ambitionierte Radfahrer können weitere Strecken und steilere Anstiege meistern ohne gleich im roten Bereich zu sein.
        Mit einem EBike muss man nämlich nicht zwingend stets im Turbomodus fahren.

    • Erzähle uns von Deinem Bike, damit ein Vergleich gerechtfertigt ist.

    • Schon verrückt. Meine Eltern haben für einen VW Käfer in den 1970er Jahren keine 5.000 DM bezahlt. Heute zahlen die Leute für einen verdammtem Golf ohne mit der Wimper zu zucken bis zu 50k EUR und mehr…Crazy

      • Passt, toller Vergleich! Meine Kinder haben auch leichte, eher teure Räder bekommen, die sich auch wieder top verkaufen lassen. Fazit: wir haben alle Spaß am Radfahren und bringen richtig km zusammen. Fahren alle Gravelbikes, das recht flott. Wenn man wenig fährt, braucht man auch kein Rad. Wenn man Spaß haben möchte, kostet es meist etwas mehr. Man investiert halt auch in seine Gesundheit. Übergewicht gibts selbst mit nun fünfzig Jahren nicht.

    • ich hingegen zahle alle paar jähre 7000-10000€ für ein Rad bei dem man selbst treten muss :D

  • Die Lampe ist anscheinend so angebracht, dass man eine Lenkertasche nur schlecht anhängen kann. Wie bei Riese & Müller. Komische Idee bei einem „Tourenrad“.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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