Musik-Abodienst Spotify startet in Deutschland – Basiszugriff nach Facebook-Registrierung kostenlos

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Mit Spotify ist seit heute nach Rdio, Simfy und Napster der vierte große Musik-Abodienst in Deutschland am Start. Spotify hat mit mit 16 Millionen Musiktiteln zusammen mit Simfy das zahlenmäßig größte Angebot und erfreut neben der eigenen iPhone-App mit einer Plex-Integration sowie direkten Einbindung in die Soundsysteme von Sonos.

Die Basisnutzung von Spotify ist zunächst kostenlos, hier könnt ihr den Dienst vom Computer aus sechs Monate lang unbegrenzt nutzen. Finanziert wir diese Basisvariante durch Werbung.

Wer Spotify intensiver nutzen will, muss 5 Euro pro Monat bezahlen. “Spotify Unlimited” bietet dann die nicht nur die Möglichkeit, unbegrenzt und werbefrei auf das komplette Angebot zuzugreifen, sondern erlaubt auch das Importieren der eigenen Musiksammlung bzw. den Zugriff auf diese über die Spotify-Benutzeroberfläche. Das volle Programm gibt es dann für monatlich 10 Euro im Premium-Account. Hier lässt sich der Dienst zusätzlich vom iPhone bzw. iPod touch aus nutzen und man hat die Möglichkeit, Songs für die Offline-Nutzung auf Geräten zu speichern.

Die Audioqualität liegt normalerweise bei 160 KBit/s, als Premiumnutzer erhält man deutlich bessere 320 KBit/s geliefert.

Engstirnig: Spotify setzt hierzulande eine Registrierung über Facebook und dort auch die “neue Timeline” voraus – trotz der mittlerweile großen Akzeptanz des sozialen Netzwerks ist dies sicher ein No-go für viele Interessenten. Es bleibt abzuwarten, ob sich Spotify am Ende nicht doch auch für andere Registrierungsmethoden öffnet.

Diskussion 84 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Ich habe zwar Facebook, aber Facebook muss doch nicht alles wissen, und die Chronik lehne ich sowieso ab

    — Kauli
  2. Hörte sich tatsächlich zuerst gut an. Aber mein Facebook braucht nichts von meinen Musikvorlieben zu wissen. Genau wie Spotify mein Privatleben nichts angeht.
    Timeline ist sowieso baah.

    — Phil
    • Genau!!! Habe zwar ein Facebook Profil, aber dieser Zwang geht gar nicht! Wollte mich gestern anmelden kam aber an Facebook nicht vorbei! ….
      Fazit: No-go !
      Wer keine Kunden haben will, der hat schon….!!!

      — MacHarley
      • wiiiieeee gesagt… man kann in den einstellungen nachträglich wieder unterbinden, dass spotify und facebook miteinander reden.

        — HO
  3. Brauch ich nicht.. Chart Kacke!

    meine Musik gibts auf Datpiff.com mit kostenlosem Stream auf der iPhone App!

    — Peter Pan
  4. Facebook Registrierung? Ein Grund mehr das ganze zu Ignorieren. Ich war, bin und werde nicht bei Facebook Angemeldet sein!!!!!

    — DerMichl
    • mein gott… meld dich bei facebook an, nutze spotify und werde glücklich. es zwingt dich jedoch niemand facebook mit daten zu füttern… denk´dir einen namen aus und gebe keine weiteren daten ein…fertig.

      — HO
  5. Die iOS-App wirkt bisher auf mich am ausgereiftesten.
    Leider werden in der Liste die Laufzeiten nicht angezeigt, aber das ist so ziemlich mein einziger Kritikpunkt momentan.
    Die simfy-App geht jedenfalls gar nicht.
    Na mal schauen, wie es sich entwickelt. Momentan ist mir auch dort noch zu wenig relevante Musik, auch wenn Spotify da eher weniger für kann, da viele Labels sich ausgeklinkt haben.

    — Andreas
  6. Facebook ist ein NoGo.
    Ich habe zwar ein “anonymes” Konto dort um mich umsehen zu können, und ob mit oder ohne Timeline ist mir ziemlich egal da ich eh nichts aktiv mit dem Account mache.

    Außerdem 6 Monate kostenlos anfeixen lassen und nur 160 kBit und nur am Rechner ist eh nix.

    Ich kaufe meine Musik lieber. 99,9% der 16 Milionen Musikstücke würden mir eh nicht gefallen, bleiben also 0,01% = 160.000 Lieder die vielleicht was für mich sind und dafür dann 10€ im Monat zahlen? Nein

    — Karl
      • Vielleicht weiß er ja nicht, dass die Lieder sonst auch was kosten.
        DU, ein Lied KOSTET ca. 0,99€
        * 160.000 = 158.400€
        Na, dafür würde ich auch keine 10€ pro Monat auf den Tisch legen.
        Ich habe aufm PC ca. 300.000 Lieder und bin bei Napster (15€/Monat)…

        — The Taog
  7. 1.) Einfach nen Zweitaccount. Ich bin wegen Rabatte bei diversen Mac-Bundles bspw auch bei Twitter – nutze den Acc aber nicht.

    2.) Die große Frechheit ist wohl eher 5€ extra für die Nutzung auf dem iPhone zu zahlen wohingegen Laptops kein Aufpreis sind ..

    — iChef
  8. Fratzenbuch leck mich am arsch… Ich werde mich niiiicht dort anmelden, sicher!
    Wie doof ist die welt?
    Man man man

    — Erno
    • wo bitte ist dein problem mit facebook… wenn leute zu blöd sind und facebook mit übermäßig daten zu füttern, dann sind die selber schuld… ein anonymer facebook account tut nun wirklich nicht weh. alle die über facebook meckern, nutzen aber sicherlich google (die wissen noch viel mehr über mich) und haben rabattkarten und nehmen an gewinnspielen teil… aber facebook ist sooooo böse.

      — HO
  9. Ich weiß garnicht warum sich alle wegen Facebook so aufregen. Wer ein FB Profil hat muss sowieso damit rechnen das Freunde auch Dinge über einen selber teilen. Die neue Timeline kann man einfach verbergen. Facebook hin oder her, ich freu mich auf Spotify. Is doch Wurscht ob FB weiß was ich höre oder nicht. Apple weiß es ja schließlich auch schon :D Wie bei den meisten von euch. :p

    — Oxylog
    • Wenigstens mal einer, der nix zu verbergen hat ;) mir wärs auch wayne, wenn fb meinen musikgeschmack kennt. Fb ist halt ne kostenlose plattform, und wie heißt es so schon: “Wenn ein produkt kostenlos ist, bist du das produkt”

      PinballMap
  10. Es besteht ja noch die Möglichkeit, ein zweites FB Account ‘ohne Inhalt’ und unter falscher Flagge anzulegen.

    — Kai
  11. So, jetzt zurück zum Thema: Ist der Premium-Account vergleichbar mit dem früheren napster-Account, bei dem ich die Musik wirklich herunterladen und dann ohne Internetverbindung hören konnte?
    Denn diesen Account hab ich mir damals wegen Dummheit zerschossen – bin umgestiegen auf napster-Mobile und konnte dann keine Musik mehr auf dem Computer speichern. Ich noch ein bisschen oldschool und will Musik auch hören können wenn grad kein Internet habe.

    — Ginda
  12. Mal zum Wesentlichen:
    Sehe ich das falsch oder kann ich als Nichtbezahler das App in die Tonne treten?
    Mit Werbung finanziert hieß es doch wäre es 6 Monate pang kostenlos…
    Ich kann kein einziges Lied abspielen! Steht immer ich muss Premium User sein!
    Also kann ich das App ja wieder löschen, oder sehe ich das falsch?

    — Hahni
  13. Hallo!

    Leider sind in den Kommentaren und dem Beitrag einige Missverständnisse:

    1. Spotify will von Facebook “nur” Geburtsdatum und Email-Adresse wissen. Mehr Profilzugriff gibt es nicht. Da will jedes Facebook Spiel mehr wissen. Nicht mal ein Name wird benötigt, Spotify vergibt Nummern als Benutzername.

    2. Man kann selbst entscheiden ob man Musik mit der Chronik teilen möchte oder nicht. Wenn man das deaktiviert kann man Spotify auch nutzen.

    3. Es ist übrigens der fünfte Musikdienst. Ihr habt Deezer vergessen zu erwähnen.

    — Phillip
    • Das glaubst du doch wohl selber nicht, oder?! Und nur deshalb muss ich einen FB-Account haben?! Das kann Spotify doch selber erfragen und somit auch Kunden gewinnen, die FB nicht nutzen und auch nicht nutzen möchten! Wäre an sich wirtschaftlicher für Spotify. Angebote wie FB nutzen ist jedermanns alleinige Entscheidungen, aber wenn 3rd Party Dienste wie Spotify (und viele andere auch mittlerweile) anfangen, einen FB-Account als Voraussetzung zu nehmen, dann ist für viele das Internet bald nur noch in der Basis Variante ;-) nutzbar!

      — GKaan
      • FB hin oder her. In seinem Account kann man sehen auf welche Daten Apps Zugriff haben und in diesem Fall wird nur Geburtsdatum und Email Adresse abgefragt.

        — Phillip
      • schau mal heute bei facebook rein, dann wird dir klar was für ein nutzen spotify von facebook hat. zumindest bei mir gehts im “ticker” (oder wie das ding heißt) und im newsfeed ordentlich ab. im ticker kann man die titel anzeigen lassen, die man gerade auf spotify hört. ich kann dann auch auf den titel klicken und höre ihn dann auch. zudem posten meien freunde schon wie wild ihre liebelingsbands und so weiter (dazu wird man aber nicht gezwungen). spotify ist also irgendwie das neue farmville und wird durhc facebook noch viel schneller populär.

        — HO
  14. Hallo zusammen,
    habe ich das richtig verstanden, dass nach 6 Monaten Schluss ist, was das kostenlose, werbe finanzierte hören von Musik betrifft? Danach muss ich auch jeden Fall bezahlen?
    Habe ich das so richtig verstanden?

    Danke für´s feedback.

    — Jürgen
    • dann bleibt es immer noch kostenlos, jedoch nicht ohne ende, sondern eine bestimmte stundenanzahl pro monat.

      — HO
  15. Kann mir irgendjemand den Vorteil von Spotify generell und für 9,99 im Monat im Speziellen erklären? Ich besitze doch dadurch keinerlei Musik, oder? generell find eich solche Dienste ja gut, um sich nicht das iPhone oder den iPod komplett vollzuhauen. nehmen wir mal an, ich fahre für 2 Wochen an den Strand. Dann wäre für mich ein solcher Dienst sinnvoll, wenn ich im Hotel über Wlan bsps. eineiige Playlisten erstellen könnte, die ich dann offline am Strand abspielen kann. Das geht aber nur mit dem Premium-Dienst, oder?

    — stpauli20359
    • Wie wird eigentlich die Offline-Verfügbarkeit bei den bekannten Streaming-Diensten gewährleistet? DRM-geschützt oder sogar spezielles Dateiformat? Da meine Plattensammlung sowieso schon sehr umfangreich ist, sind diese Dienste zwar nicht sonderlich interessant für mich, aber interessieren würde es mich trotzdem.

      PS:
      Vielleicht interessiert sich ja jemand für den Dienst http://wahwah.fm/, auch wenn dieser nicht mit Spotify & Co. zu vergleichen ist.
      Allerdings glaube ich, aufgrund der hohen Lizensgebühren, nicht an das Geschäftsmodell.

      — flicflac
      • Wahwah ist wirklich toll, leider im Moment noch sehr instabil, aber eine Super Idee.

        — Andreas
  16. Tip wie es ohne FB funktioniert:

    Ich nutze spotify premium schon 3 Jahre und habe keine FB-account. Das liegt aber daran, dass es damals keinen FB-Zwang gab.

    Man kann es aber mit einem FB-Dummy umgehen. Man registriert sich mit diesem und logt sich spaeter immer mit den spotify Zugangsdaten ein. Ich
    weiss jedoch nicht ob die Registrierung ueber FB dann automatisch immer den login ueber FB voraussetzt.

    — sno
  17. Die Kommentare gegen FB-Anmeldung sind ja an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Aber nun zum spotify. Es wurde so viel Wirbel um diesen Dienst gemacht, doch bereits nach drei Suchen musste ich feststellen, das die Alben im Vergleich zu napster nicht dabei sind. Auch die Bedienung der App. Ist weniger komfortabel als zb bei Deezer.

    — Igor
  18. Spotify jetzt auch in Deutschland?
    Herzlich Willkommen!
    Ein weiterer Sargnagel für gute & ehrliche Musik. (Bei Interesse kann man ja mal recherchieren, wie die Vergütungsmodelle für Künstler bei den Streaming-Diensten aussehen)
    Da der Kunde es allerdings so wünscht (die Preise sind manchen ja immer noch zu hoch), braucht er sich auch nicht wundern, wenn er irgendwann in der Mainstream-Pop-Hölle erwacht.
    Lagnsam dämmert es mir aber, warum der Song “Satisfaction” von den Rolling Stones als zweitbesster aller Zeiten gilt…

    — erdig
    • Wahre Worte!
      Aber nicht nur die Konsumenten sind Schuld, sondern vor allem auch die Major-Labels! Versuchen regelmäßig uns mit unterirdischem Müll zu füttern, den Sie in irgendwelchen Shows zusammen gecastet haben und wundern sich dann, dass diese “Künstler” eine kürzere Verwertungszeit besitzen, als meine Milch im Kühlschrank haltbar ist. Das gerade bei diesen unzählige Raubkopien im Umlauf sind und auch keiner mehr ein ganzes Album kauft (Stichwort: “Rosinenpickerei”, dank iTunes & Co.) ist selbstverständlich. Ich erinnere mich noch an Zeiten, als Bands noch Noten lesen konnten, ihre Instrumente beherrschten (Beatbox zählt nicht!), an eigenen Texten arbeiteten und miteinander musizierten, weil man sich sympathisch war (Okay, die Gallaghers sind da natürlich eine Ausnahme ;-)). Oft schaffte man zwar erst mit dem zweiten oder dritten Album den Durchbruch, seitdem fährt man aber stetig Gewinne ein! Von Zeit zu Zeit findet man so etwas ja auch heute noch. Ich frage mich nur, was wohl passiert wäre, wenn z.B. “Youth & Young Manhood” von den Kings of Leon kein Erfolg gewesen wäre, da hätte doch Sony Music direkt die Reißleine gezogen, oder?
      Also, liebe Musik-Manager (oder fällen mittlerweile nur noch die Berater die Entscheidungen?), sägt nur weiter an dem Ast, auf dem ihr alle sitzt…keiner wird von euch sagen können, es hätte euch keiner gewarnt!

      — Frank
    • Wo kommst du Schlaumeier her? Du hast ja weder von musik noch von sonst was eine Ahnung. Seit wann ist denn ein Streaming-dienst die erste Einnahmequelle für ein Musiker? Musiker soll vor allem mit auftreten und dann mit dem Verkauf von Alben verdienen. Dass ein Musiker durch Streaming-Dienst etwas bekommt, ist eher Nebensächlich. Für ausgewählte Alben zahle ich bis zu 30€ pro CD, und bereue kein einzigen Kauf. Was soll man denn deiner Meinung nach für Streaming-Dienste zahlen? 30-50€ oder was? Für die oft schlechte Qualität, und die Tatsache, das man nicht bei jedem Dienst auch offline hören kann, sind auch 10€ zu viel. Man besitzt nichts, sondern zahlt nur die Nutzung. Kein Medium, kein Booklet, keine detaillierte Infos. 10€ sind da absolut ausstreichend. Und von wegen im Mainstream versinken, ich weiß nicht, ich versinke nirgends. Wer an Musik wirklich interessiert ist, findet sehr viel sehr gute Musik. naja, und dieser Konservendosen Misst bleibt halt für rtl und energy.

      — Igor
      • Wow, gut das du aber die Ahnung hast gell?
        Deine Aussagen werde ich erst nicht weiter kommentieren, dafür ist die Zeit zu schade. Du kommts ja noch nicht einmal auf die Idee, dass die Situation von Band/Künstler zu Band/Künstler unterschliedlich sein könnte!?
        Kann mich lediglich erdig und Frank anschließen und jeder Band empfehlen, sich die Angus Young Kapelle im Bezug auf Online-Vermarktung zum Vorbild zu nehmen.
        PS: Ich habe sogar für seltene Vinyl-Scheiben schon 500 EUR und mehr bezahlt, habe ich jetzt diesen sinnlosen “Schwanzvergleich” gewonnen? Oder warum erwähnt man, dass man sogar so cool ist und für “ausgewählte Alben” bis zu 30,00 EUR gezahlt hat?

        — fogg
      • Hahaha…
        Musiker sollen/dürfen mit Live-Auftritten Geld verdienen. Und wohl mit Merchandising?
        Klar, bei etablierten Bands klappt dies, aber mit neuen schließt Z.B. Sony Music nur noch 360 Grad Verträge, da kommt Freude auf!
        Aber das weiss der Musik-Experte Igor natürlich…

        — Ben
      • Zitat Igor:
        “Musiker soll vor allem mit auftreten und dann mit dem Verkauf von Alben verdienen.”
        Nun, dass der Verkauf von Alben (du meintest ja wohl vor allem den klassischen Verkauf von CDs!?) so stark rückläufig ist, wie nie zuvor, spielt keine Rolle? Dank der Online-Vertriebswege muss heute nämlich niemand mehr ein ganzes Album kaufen, sondern braucht nur die Lieder downloaden, die er unbedingt hören will. Gerade deshalb müssen kleinere Bands angemessen an allen Online-Vertriebskanälen (auch Streaming!) beteiligt werden! Und bzgl. Auftritten empfehle ich mal einen Blick auf den Kommentar von “Ben” zu werfen.
        Aber du gehörst ja zum Glück nicht zu denen, die “weder von musik noch von sonst was eine Ahnung” haben…

        — twix
  19. Sagt mal Leute, warum seid ihr alle so paranoid wenn es um FB geht? Heutzutage ist doch sowieso fast jeder gläsern, wenn nicht sogar jeder. Denkt ihr etwa Apple weiss nicht, wo ihr euch gerade befindet? Das finde ich viel erschreckender! Das nur mal zu euren FB Psychosen!

    So jetzt wieder ontopic. Nutze seit einem Monat Simfy. Und bin bis auf wenige Ausnahmen relativ zufrieden! Zeige sogar mit Stolz meine Playlist auf Facebook. Jetzt die eigentliche Frage, ist bei Spotify Musik von Current 93? Kann das jemand evtl schauen, der bereits Spotify nutzt? Das wäre sehr lieb! Dank euch schonmal vorab.

    Gökhan
  20. Kann jemand, der bitte Spotify bereits nutzt, schauen, ob es dort Musik von Current 93 gibt? Ich nutze nämlich Simfy und bin am Überlegen, ob ich wechseln soll.

    Gökhan
  21. Ach wie schön, daß ich noch einen alten Account habe, bei dem ich mich klassisch mit Nutzernamen anmelde! Kein Facebook nötig! ;P

    — rob
    • hehe, genau wie bei mir. Ich hatte jedoch “United Kingdom” als Standort hinterlegt, weil es das damals nicht in Deutschland gab und er ließ mich dadurch zuerst nicht rein. Erst nachdem ich über die Webseite auf Deutschland gewechselt habe und PayPal als Zahlungsmethose hinzugefügt habe, ließ Spotify mich endlich hinein. Account steht auf “Free”. Dann gleich wieder PayPal-Verknüpfung gelöscht und alles ist gut. Sogar meine alten Playlisten und Favoriten sind noch da, wunderbar.

      — eltrash
      • Ich hatte noch Frankreich drin. Um das zu ändern – ohne eine Zahlungsmethode und damit verbunden weitere Daten abzugeben – reichten zwei Nachrichten an den Support! Innerhalb 24Std. wurde mein Account umgestellt!

        — rob
  22. Was soll eigentlich immer die Kacke mit Facebook.
    Wenn die ne normale Registrierung, wie andere Dienste zulassen würden hätte die viel mehr nutzer. Scheiß Facbook.

    Julian369
  23. Spotify mit Sonos ist ja voll ätzend. Viele Alben gar nicht verfügbar, die Suchfunktion absolut mangelhaft. Also da bleibe ich lieber bei Napster, trotz der niedrigeren bitrate

    — Gwion
  24. Schaut mal Nachrichten. Der Dienst hat nicht mal das Go der GEMA. Also wie vor ein paar Jahren, werden die bald wieder den Dienst einstellen.

    — yves78
    • …die verträge sind noch nicht unterschrieben und den dienst werden die sicherlich nicht wieder einstellen.

      — HO
  25. Datenbank schlecht, Desktopsoftware miserabel, App ist miserabel. Spotify ist für die Tone. Software gelöscht, Feierabend.

    — Igor
    • komisch, ich hatte auch schon andere streaming anbieter und bin vor ein paar monaten bei spotify gerade wegen der software (mac) und der app fürs iphone hängengeblieben …fand die mitberwerber nicht so gut. was meinste du mit schlechter datenbank… welcher anbieter hat denn eine bessere?

      — HO
  26. Gibt es eine richtige musikflatrate, bei der die Titel gedownloadet werden können, gerne auch mit DRM.??
    Offline-Playsits sind nichts für mich. Hätte de Titel gerne auf meinem Rechner. Konnte aber bisher keinen Dienst finden der das ermöglicht

    — Mondaras
    • die tiel befinden sich auf deinem rechner oder smartphone… können aber nur gehört werden, solange du spotify premium kunde bist

      — HO
  27. In den kürzlich veröffentlichen Erklärungen zum Börsengang von FB, hat Marc Z. auch seine Besorgnis über den Datenschutz, spez. in DE erklärt. Um künftigen Rückläufen, tatsächlich steuert FB in DE auf einen Wachstumsstop hin, ist die Einbindung eines Musikdienstes doch eine klevere Gegenstrategie. Die Aktie selbst, dürfte bei dem bevorstehendem offiziellem Handel wohl überzeichnet sein. Alles in allem, kann sich der liebe Mark aber ganz entspannt in seiner neuen Villa im Silicon Valley ordentlich die Kante geben.

    — Sunny

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