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Microsoft: Screenshots zeigen Outlook für Mac – Unbegrenzter Speicherplatz bei OneDrive

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Office:Mac 2014? Stimmt, da war doch was: Im Frühjahr wurde uns die nächste Version von Microsoft Office für den Mac noch für die erste Jahreshälfte 2014 versprochen, seither ist es um die Sache dann ruhig geworden. Jetzt bringt die chinesische Webseite CnBeta das Thema mit einer Reihe bislang unveröffentlichter Outlook-Screenshots wieder auf den Tisch.

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Die Existenz dieser an OS X Yosemite angepassten und für Retina-Bildschirme optimierten Outlook-Version legt die Vermutung nahe, dass auch die restlichen Office-Anwendungen von Microsoft mit einer neuen Version in den Startlöchern stehen. Eine Aktualisierung der mittlerweile mehr als angestaubten 2011er-Version ist ja auch mehr als überfällig und man darf wohl eher früher als später mit einer entsprechenden Veröffentlichung rechnen.

Microsoft wird die nächste Office-Version für den Mac wohl komplett in das Office-365-Line-up integrieren. Office 2011 lässt sich mit dieser Lizenz neben Windows und Mobilgeräten zwar auch schon auf dem Mac nutzen, allerdings mit eingeschränktem Funktionsumfang und massiv angestaubter Optik. (via TheVerge)

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Microsoft bietet unbegrenzten Cloud-Speicher

Offiziell ist dagegen seit heute die Tatsache, dass Microsoft Office-365-Nutzern unbegrenzten Cloud-Speichern zur Verfügung stellt. Der Konzern erklärt per Pressemitteilung den „Wettbewerb um den größten Cloud-Speicher zum günstigsten Preis“ für beendet und hebt jegliche Limitierung des Online-Speicherplatzes innerhalb der OneDrive genannten hauseigenen Cloudspeicherlösung auf.

Das umständliche Speichern und Archivieren von Daten auf Festplatten oder USB-Sticks hat ein Ende: Ab sofort steht Privatanwendern von Office 365 auf OneDrive unbegrenzt und ohne zusätzliche Kosten Speicherplatz für ihre Dateien, Bilder oder Videos zur Verfügung. Die Nutzer können darauf von jedem beliebigen Endgerät aus zugreifen und so leicht ihre Daten und Dokumente mit der Familie und anderen teilen. Die Speichererweiterung gilt für alle bestehenden Office 365 Versionen für Privatpersonen: Office 365 Home und Office 365 Personal.

Montag, 27. Okt 2014, 18:51 Uhr — Chris
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  • Wie wäre es denn endlich mal mit einer iOS Outlook App (OHNE Abo!)

    • ZemanJannik1991

      Bin ich für. Soll am besten gleichzeitig vorgestellt werden.

    • Ich bin froh diesen Scheiß, insbesondere am Mac, gar nicht mehr zu brauchen.
      Für mich als Privatanwender völlig überladen, komplett überflüssig und viel zu teuer. Ein typisches Windows Relikt der 80/90er PC Ära ;
      Beruflich nutzen wir es leider immer noch mit für Emails und Excel. powerpoints und den ganzen überflüssigen Kram macht aber keine Sau mehr.

      • Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0 und diesen nennen Sie Ihrem Standpunkt….

        Bitte ein wenig über den Tellerrand schauen. Nur weil du selbst vielleicht nahezu keine Officeanwendung benötigst, solltest du nicht von dir auf andere schließen.

        Office ist essentiell für viele Anwendungsbereiche und bietet alles, um nahezu jeden Anwender zufrieden zu stellen.

        Ich verwende Outlook und Word in sehr großem Umfang mit vielen Funktionen, die bisher kein Softwareentwickler so gut umgesetzt hat, den ich kenne. Excel verwende ich in Grundzügen und für manche nette Spielerei. Access verwende ich zwar nur als Anweder, aber auch hier sehr zufrieden. PowerPoint kenne ich gut, aufgrund vormaliger Tätigkeiten, mittlerweile werde ich wieder mehr damit beschallt. Wer das Präsentieren und Moderieren beherrscht, für den ist PowerPoint ein unglaublich mächtiges Tool.

        An diesen Programmen hat durch fortwährende Entwicklung nie Staub angesetzt.

        Pages und Co. reichen mir gerade so für den privaten gebrauch. Für manches muss ich dann meinen alten PC dann wieder hervorholen.

      • Oh Einstein… Gut gewähltes Zitat für den Kommentar :-)

      • PMvP: Er hat doch nur für sich gesprochen. Ich stimme ihm zu. Wenn du es nutzt ist es schön für dich, heißt aber noch lange nicht das Blue einen beschränkten Horizont hat.

      • Lieber Odde,
        Du hast recht, aber nur wenn man Seine Anfang betrachtet. Darin gibt er sein persönliches Verhalten an. Wenn du dann weiterliest, wirst du erkennen, dass er das er Office an sich verteufelt und dann auf die Arbeitswelt „hochbricht“.
        Ich muss dir also leider widersprechen: Er spricht nicht nur von sich.
        Ich kann es mir auch nicht anmaßen und deshalb nur wiedergeben, dass es in den mir bekannten Belangen (Studium und anschließender Beruf in einem bestimmten Wirtschaftszweig) weiterhin das Nonplusultra ist und in nichts nachsteht. Es ist also nicht nur schön für mich, sondern einen bedeutenden Wirtschaftszweig, in dem ich bereits tiefe Einblicke genommen habe.

      • Ich bitte mich und die Autokorrektur zu entschuldigen…
        „Seine“ = seinen
        „Das er“ streichen…
        Usw.

    • Bitte kein Outlook mehr! Eines der schlimmsten Programme die je geschrieben wurden!
      Unbegrenzter Speicher ist allerdings ein guter Zug! Gerade auf dem Mac & iOS wird Office immer unbedeutender…

  • Das wäre tatsächlich mal eine gute Idee!

  • Das mit dem Speicher ist ja cool – auch wenn es bei mir immer noch auf 1TB steht. Hat ja bei der letzten Umstellung auch ein wenig gedauert. Aber wie bitte soll das funktionieren? Ich kann zwar die zu synchronisierenden Ordner aus-/abwählen, aber dann sehe ich lokal nicht mehr, dass sie existieren … Und bei einer 256er SSD bleibt mir ja gar keine Wahl, wenn ich die Cloud intensiv nutzen möchte. Verknüpfungen aller Dateien wären cool – dann kann ich auf Abruf die Daten herunterladen. Besser wäre sogar eine Cloud, die erkennt, welche Dateien ich regelmäßig nutze und diese dann vorhält. Und Dateien, die ich x Tage nicht angefasst habe, werden lokal gelöscht. Natürlich mit der Möglichkeit, Ausnahmen festzulegen. Aber dann wird’s ja schon wieder kompliziert :-)

    • Hi,
      das vermisse ich unter Mac auch (noch). Unter Windows steht diese Funktion bereits zur Verfügung und man kann bei einzelnen Ordnern anklicken ob diese offline zur Verfügung stehen oder bei Bedarf live nachgeladen werden sollen (ähnlich wie man auch Netzlaufwerke offline synchronisieren kann).
      Die Idee mit der Freigabe eines bestimmten Kontingents auf der lokalen Platte und der intelligenten Füllung nach Nutzung ist spitze. Ähnlich macht es ja Apple schon mit Fusions Drive und schafft es, häufig genutzte Daten auf die SSD zu spielen. Das müsste sich ja auch auf eine Cloud umlegen lassen…

    • Ich habe seit knapp 2 Jahren Bitcasa mit unendlich Speicherplatz (da steht immer „Noch 48 EB frei“ :-D (EB = Exabyte)). Im Gegensatz zu Dropbox, OneDrive und GDrive ist Bitcasa kein Cloud-Sync, sondern Cloud Storage. Bitcasa bindet sich als Laufwerk ins System ein und du kannst ganz normal Ordner stellen, Dateien kopieren, löschen, bewegen … Besonders toll in Kombination mit einer Spiegel-(Mirror-)Funktion und unbegrenzter Versionierung. Ich lasse dauerhaft ein Backup meiner Daten in die Cloud schieben und habe jederzeit Zugriff auf alle Versionen meiner Dateien. Außerdem alle Fotos, MP3s … Meine 512 GB SSD ist kaum gefüllt. Und weil ständig die Daten runterladen auch langsam wäre, benutzt Bitcasa einen intelligenten Cache, der die am häufigsten und zuletzt benutzten Dateien lokal vor hält. Läuft also genau so, wie du dir das vorgestellt hast. Zusätzlich ist Bitcasa noch End-to-end-verschlüsselt. Heißt: Ohne meinen privaten Schlüssel kommt keiner an die Daten ran. Und Bitcasa ist schnell! Meine VDSL-Leitung wird komplett ausgelastet, 1 GB Upload in 15 min. Serverstandort ist Europa (über Amazon- und Google-Server).

      OneDrive ist übrigens nicht so gut. Upload ist relativ langsam und es wird kein Block-Level-Sync unterstützt. Wenn du also in deiner 150-MB-MP3 den Title änderst, lädt die die kompletten 150 MB wieder hoch. Bei Dropbox, Bitcasa und anderen werden nur die geänderten Bits hochgeladen. Ich mache z.B. ein Backup meiner Fotos und bearbeite die dann in Lightroom. Statt also wieder 5 GB Fotos hochzuladen, synct Bitcasa nur den Header mit den neuen Exif-Infos. Oder man nutzt Boxcrypter (o.ä.) für zusätzlichen Schutz bei sensiblen Daten. OneDrive würde das komplette Archiv bei jeder Änderung neu hochladen statt nur die Änderung.

  • Die Oberfläche auf den Screenshots sieht ja genauso lieblos hingefrickelt aus wie bei der 2011er Version. Ich wünsche mir hier ausnahmsweise, das der Chinese die Screenshots gefaked hat und dass das Original dann doch besser aussieht. :-)

  • Mit heutigen Uploadgeschwindigkeiten (1-10 MBit/s) macht Cloud nicht so viel Sinn als Festplattenersatz.

  • Na, mal sehen wir Apple auf die Speicherplatzoffensice reagiert. ;-)
    Wäre ja schon zufrieden, wenn ich icloud mit mehreren Nutzern teilen könnte. Das wäre mal eine sinnvolle Anwendung der Familienfreigabe!

    • Da Apple ja einigen Speicherplatz bei Microsoft hostet, könnten sie doch ein 365er Abo machen und dan alles darüber laufen lassen. Käme günstiger, als teure Verträge.
      ;)

  • Die Screenshots sehen wirklich nicht gut aus. Meiner Meinung nach genauso wie die alte Version. Ich hätte mir wie bei OneNote erhofft, dass das die Oberfläche angepasst wird. Mal sehen, was jetzt wirklich kommt. Im Moment gibt es für mich geschäftlich noch keine wirkliche Alternative. Daher läuft bei mir Parallels

    • Dito. Viel mehr als eine minimale optische Annäherung an Yosemite wurde da nicht gemacht. Ich hoffe sehr, dass es sich um eine Photoshop-Eigenproduktion handelt!

  • OMG, office sieht auf dem Mac ja grauenhaft aus. Auf Windows sind die neuen Versionen sogar relativ schick…

    • Und genau aus dem Grund nutze ich auch auf dem Mac die Windows Versionen über Parallels. Stellt man die Darstellungsform auf Coherence, merkt man kaum noch, dass man mit einer Windows-Anwendung arbeitet, was auch das hin und her wechseln zwischen Office und Mac Anwendungen sehr angenehm macht. Kann ich wirklich nur empfehlen, bis ein ordentlich designtes Office für Mac erhältlich ist.

  • Das ist das 2011er Office. Da ist ja mal garnichts neu dran.

  • Also wenn das so kommt, dann werde ich Office 365 Kunde, aber allein wegen dem Speicherplatz. Dann werden mal schön alle aufgenommenen Filme vom TV Server und verschlüsselte Backups in der Cloud abgelegt. Aber wahrscheinlich ist da nur das syncen eines Ordners möglich. Dadurch müsste man dann zuhause den gleichen Speicherplatz haben, wie in der Cloud. Wenn dem so ist, ist es schon wieder uninteressant… für MICH.

  • Das ist ein zu eins Office 2011 auf Yosemite… Sieht bei mir exakt so aus!

  • Das ist ja alles auf chinesisch! Also das kann doch keine Sau lesen! Ich werde es nicht kaufen. Apple ist wenigstens auf deutsch. ^^

  • Der mittlere der drei Screenshots zeigt Outlook aus Office für Mac 2011 unter Yosemite. Hier wurde wohl die originale Quelle nicht ganz verstanden: dort wird dieses Bild benutzt, um zu illustrieren, wo die optischen Unterschiede bei der neuen Version liegen. Sieht man sich z.B. das Ribbon-Band und die Symbole darüber, sieht man das sehr deutlich …

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