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Mac Pro noch 2013 erhältlich – Einstiegspreis 2999 Dollar [Video]

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Für Apples High-End-Rechner Mac Pro gibt es immer noch keinen konkreten Starttermin, laut Apple soll das Gerät aber noch in diesem Jahr erhältlich sein. Der Preis für den Anfang Juni im Rahmen der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellten Rechner wird mit der einfachsten Ausstattung zum Preis von 2999 Dollar angesetzt.

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Mit dem Mac Pro will Apple in erster Linie Kunden im Video- und Audiobereich versorgen. Der nur 25,1 cm hohe Desktoprechner ist mit aktuellen Xeon-E5-Prozessoren mit bis zu 12 Kernen, zwei AMD-FirePro-GPUs, ECC-Arbeitsspeicher, PCIe-basierendem Flash-Speicher und insgesamt 6 Thunderbolt-2-Schnittstellen ausgestattet.

Thunderbolt 2 ist komplett abwärtskompatibel zu bestehenden Thunderbolt-Peripheriegeräten und ermöglicht mit bis zu 20 GBit/s die bislang schnellste Datenübertragung zwischen Macs und Peripheriegeräten. Die Schnittstellen eignen sich zum Anschluss von Anschluss von externem Speicher, Audio- und Video-Breakout-Boxen sowie externen Displays, darunter aktuellen 4K-Bildschirmen.

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Die von Anwendern im Vorfeld kritisierten fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten lassen sich durch den Anschluss von externen PCI-Erweiterungsslots über Thunderbolt umschiffen. Insbesondere für die Medienproduktion soll der Rechner aufgrund seiner extrem leisen Betriebsgeräusche perfekt sein.

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(Direktlink zum Video)

Dienstag, 22. Okt 2013, 19:39 Uhr — Chris
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  • Hätte ja eigentlich nen neues Thunderbolt Display erwartet.

  • Rein von der Optik scheint die Erweiterbarkeit unter aller sau zu sein.

    • Thunderbolt schleift die PCIe-Lanes direkt nach außen durch.
      Ob und wie gut man RAM und den über PCIe angebundenen Speicher austauschen/erweitern kann muss sich noch zeigen.
      Späteres „upgraden“ von CPU/GPU macht bei gut abgestimmten Systemen sowieso keinen Sinn. Seit dem Intel die Sockel öfter wechselt als mancher seine Unterwäsche müsste sowieso immer ein neues Logicboard her. Und wenn somit bei einem „Upgrade“ zwangsweise CPU, GPUs, Logicboard und RAM ausgetauscht werden müssen… …kann man direkt ein komplett neues System kaufen.
      Optionale Erweiterungen wie RAID, Erweiterungskarten und Co werden sowieso extern angebunden und können somit einfach ans neue System angeschlossen werden.
      Einziger Kritikpunkt:
      Der Markt von externen Erweiterungsmodulen, die auf das schnelle Thunderbolt setzen, ist nach wie vor sehr klein.

  • Gibts keine HDD mit nem Terrabyte Speicher oder bin och blind?

    • Ja, du bist blind. Der Mac pro startet mit 256GB und kann optional auch mit 512GB oder 1TB bestellt werden. Da der Bestellprozess mit seinem Optionen noch nicht verfügbar ist, einfach mal die technischen Spezifikationen schauen. Da steht es.

      • Okay, danke.

        Da bieten die ernsthaft nen Rechner mit nur 256GB Standartspeicher an… pff

      • Und wieso nicht? Zu günstig? Ne SSD mit 1TB Speicher ist verdammt teuer.

      • Beim neuem Mac Pro wird der Speicher direkt als „Steckkarte“ über PCIe angebunden. Weder ist in dem Gehäuse Platz für eine sperrige HDD, noch ergeben über PCIe angebundene HDDs besonders viel Sinn.
        Der Speicher, den Apple im Mac Pro verbaut, hat weiterhin 10x höheren Read/Write als eine HDD. Das ist ein signifikanter Unterschied. Im professionellem Umfeld rechnet sich der Aufpreis sehr schnell und macht generell nur einen Bruchteil der Gesamtkosten aus. Zumindest wenn man bedenkt, dass bei mancher Anwendungssoftware die Einzellizenz teilweise das fünf bis zehnfache des eigentlichen Rechners kostet.
        Die zu verarbeitenden Daten landen sowieso extern auf einem großem RAID mit Kapazitäten im zweistelligen TB Bereich. Das RAID wird dann über Thunderbolt 2 angeschlossen und gut. Das ist dann auch schneller, als lächerliche ein oder zwei HDDs direkt im Rechner selbst.
        Der „Pro“ ist als Arbeitsrechner oder auch Workstation/grid-Frontend konzipiert. Nicht als günstiger Heimcomputer für die Kids.

  • Gibts keine HDD mit nem Terrabyte Speicher oder bin och blind?

  • 2999 Dollar in USA … 2999 Euro in Europa

    • Die 2999 $ im US Store entsprechen 2600 Euro für Deutschland (einen „EU Store“ gibt es nicht). Denn hier werden im Store 19% Umsatzsteuer zugerechnet. Die Preise im US Store sind Tax Free. Zusätzlich fallen in Deutschland noch ein paar Gebühren für Datenträger an. Und der Rest setzt sich aus Kulanzen gegenüber der Instabilität unserer Währung auf dem Weltmarkt zusammen.
      PS: Guten Morgen.

  • Auch wenn der Pro sicherlich eine spezielle Käuferschicht anspricht, so gefällt mir
    überhaupt nicht der Trend, ständig und bei allen neuen Geräten den Speicherplatz auslagern zu MÜSSEN.

  • Haha, 3000 Dollar für einen Tischmülleimer.

  • 3000 Euro sind schon ein ganzes Stück, für das Basismodell, wenn man bedenkt, dass man nicht einfach die Graka und Festplatten kostengünstig tauschen kann, wie beim Vorgänger.

    Ich für meinen Teil behalte meinen Mac Pro aus 2012. Der hat mit seinen alten 12 Kernen auch noch genug Leistung

  • Zum Thema Preis:

    Den Vorwurf, der Mac Pro sei völlig überteuert, kann man allerdings nicht wirklich stehen lassen. Der Einstandspreis von knapp 3000 Euro gilt für die Konfiguration mit einem Xeon Quad-Core, einer 256 GB SSD, 12 GB DDR3-ECC-RAM und zwei FirePro D300-Karten (alias FirePro V7900). Eine kurze Recherche im einschlägigen Preisvergleich ergibt, dass allein diese Komponenten zusammen knapp 2200 Euro kosten würden. Dabei fehlen noch Mainboard, Gehäuse, Netzteil, Kühllösung und Thunderbolt-Controller. Und auch wenn man Apple einräumt, dass die Firma sicherlich bessere Konditionen als der Endkunde im Versandhandel bekommt, kann man hier nicht wirklich von Preistreiberei sprechen. Schließlich will auch die Entwicklungsarbeit bezahlt werden. Gern wird auch vergessen, dass nicht nur das Betriebssystem sondern auch einige Kreativ-Anwendungen schon zum Paket gehören. Dass aber nicht einmal Maus und Tastatur beiliegen, ist schon ein wenig knauserig.

    – heise.de

  • Das Design vom neuen Mac Pro ist doch super. Jetzt passt der doch viel besser ins Office oder ins Wohnzimmer. Dennoch ist der Preis ein bissel hoch.

    Ich bin mir aber sicher, dass die Apple Fanatiker damit keine Probleme haben.

    Hermann Gans

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