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LKA Niedersachsen warnt vor falschen Apple-Mails

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Die Polizei Niedersachsen warnt auf ihrem Cybercrime-Portal „Ratgeber Internetkriminalität“ aktuell vor einer neuen Welle deutschsprachiger Apple ID-Phishing-Mails.

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Nach Angaben der Behörde hätten es gleich zwei unterschiedliche Anschreiben auf die Apple-Zugangsdaten deutscher Anwender abgesehen und würde auf gut gefälschte Phishingseiten verlinken, auf denen die Zugangsdaten gutgläubiger Nutzer abgegriffen werden sollen.

Neben den Account-Daten werden hier zudem auch noch weitere sicherheitsrelevante Daten wie etwa die Postanschrift, Bank- bzw. Kreditkartendaten, vorhandene Sicherheitsfrage und die Handynummer abgefragt.

Das LKA hat die Texte der gesichteten Mail auf seiner Webseite veröffentlicht und informiert:

Wer dem Link folgt, landet auf einer gut gemachten Fälschung. Hier werden zunächst die Zugangsdaten abgegriffen […] Haben die Täter diese Daten, können Sie neben dem Missbrauch der Zahlungsdaten auch noch die mit der Apple-ID verknüpften Geräte manipulieren. So können diese z.B. gesperrt und ein Lösegeld erpresst werden. Wer hier bereits in die Falle getappt ist, sollte unverzüglich mit dem echten Kundendienst von Apple in Kontakt treten. […] Zu einer Anzeige bei einer örtlichen Polizeidienststelle wird geraten. Rechnen Sie zukünftig mit weiteren personalisierten Phishingmails dieser Art.

Die neue Phishing-Welle schließt quasi nahlos an den letzten Massenversand Anfang Juli an. Zuletzt konnten zudem gezielte Phishing-Attacken nach Diebstählen beobachtet werden.

Die Polizei rät Apple-Kunden zur Nutzung von Guthabenkarten (diese Woche u.a. beim MediaMarkt und beim Lebensmittelhändler REWE im Angebot) anstelle von hinterlegten Kreditkartendaten.

via heise.de

Donnerstag, 11. Aug 2016, 16:32 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Email gesehen, gelacht und gelöscht.

  • Habe ich gestern auch schon bekommen. War aber sehr leicht zu erkennen an er Ansprache „Hallo Klient“. Stümper… leider wird es immer genug Leute geben, die darauf reinfallen.

    • Mit etwas gesundem Menschenverstand sollte einem klar sein, dass man zum „Verifizieren“ von Daten keine Kreditkarte braucht. – Traurig, dass sich einige immer noch einlullen lassen.

  • Immer der gleiche Sche.iß! Ob ebay, Paypal oder Amazon- es gibt, so glaube ich, keinerlei Anlass seine Zugangsdaten, Pins oder Tans jemals aufgrund einer Anfrage des jeweiligen Dienstes per Mail einzugeben!
    Dennoch scheint es ja viele Voll.pfosten zu geben…

  • Gestern habe ich auch ein Mail von Apple mit „Hallo Klient“ in der Anrede. Alle bisherigen Mails beginnen mit Hallo und meinem Vor- + Nachnahme. Der Betreff ist übrigens „Dringende Nachricht – [B3EB0B1AB]“.

    Tückisch ist, daß ich gerade einen Fall für Apple Care hatte und es etwas zu dem Fall sein könnte. Mit etwas kritischem Blick, ist mir gleich eure Warnung von vor einigen Tagen gleich eingefallen und die Anrede ist aber nicht normal.

  • Ich habe diese auch bekommen. Wär das nicht als Spam erkannt hatte…auhaua.

  • Eben den Beitrag gelesen, schau in meine Mail in den Spamordner und siehe da , solch eine Mail eben bekommen. Ich lach mich schlapp.

  • „Hallo Klient…“ ?
    Gibt es tatsächlich noch Personen, die denken, daß das von Apple kommt? Ich fasse es nicht!

    • Anscheinend gibt es genug Personen die dieses anklicken und den Verbrechern Geld zukommen lassen…würde es sich nicht lohnen würde so etwas nicht in Umlauf gebrachte werden

  • Richtig Olli, leider gibt es immer noch genug Personen, die solche Fälschungen nicht erkennen. Es sind halt nicht alles Profis. Aus diesem Grund sollten sich die Profis hier auch nicht über die unerfahrenen Nutzer lustig machen. Jeder halt mal klein angefangen. Informiert lieber die, die weniger von der Materie verstehen. Und klärt diese mit Eurem Wissen auf. Das würde allen helfen. :)

  • Ganz ehrlich…, ich hab das „Hallo Klient“ überlesen.! Nicht nur das ich die Mail auch nur überflogen habe, sondern wenn man solche Mails im Allgemeinen liest und man gleichzeitig mit etwas anderem Beschäftigt ist, passieren solche Fehler. Kann jedem passieren. Die Frage ist, mit wie viel Ruhe der Einzelne die Mail am Schluss dann bearbeitet.
    Wir sind halt nun mal unterschiedlich.

    Sitz der Gesellschaft hat es bei mir dann aufgeklärt.

    Zumindest hat man uns kurz damit beschäftigt.

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