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Für die Menüleiste: ConnectMeNow verbindet Netzwerk-Laufwerke mit dem Mac

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34 Kommentare 34

Die OS X-Freeware ConnectMeNow richtet sich an Mac-Anwender, die häufiger auf Netzwerkspeicher und entfernte Server zugreifen müssen. Seit Ende März in Version 1.6 verfügbar, legt sich ConnectMeNow in der Menüleiste eures Macs ab und verbindet eure Server-Favoriten auf Knopfdruck.

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ConnectMeNow unterstützt SMB, AFP, CIFS, FTP und SSH-Ziele, bietet euch sowohl den regulären OS X-Look als auch ein dunkles Layout an und präsentiert nach dem Start eine umfangreiche Konfigurations-Oberfläche.

So lassen sich in der App beliebig viele Server-Ziele eintragen, die beim Aktivieren des Menüs gemounted werden sollen. ConnectMeNow kann dabei mit User-Accounts und Passwörtern umgehen, startet sich auf Wunsch automatisch beim Neustart eures Macs und zeigt die verbundenen Ziele jederzeit an. Ein solider Helfer für den schnellen Zugriff auf euer NAS.

It can start with your Login Items, you can define multiple shares, it can mount selected shares at startup, or on demand, use login credentials if so needed, supports several protocols, and it won’t bother you when you’re not using it.

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Freitag, 22. Apr 2016, 16:24 Uhr — Nicolas
34 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Cool. Danke, schaut sehr brauchbar aus.

  • Vielen Dank für die Empfehlung, genau danach habe ich gesucht.

  • funktioniert perfekt! vielen Dank für den Tipp, eine große Hilfe!

  • Ich habe meine Ordner auf dem NAS in der Seitenleiste vom Finder. Kann jetzt hier den Vorteil nicht erkennen. Oder habe ich da etwa was übersehen?

    • Mein NAS von WD mit angeschlossener HDD ist manchmal „müde und zu faul“ sich am MBP zu melden. Muß öfter manuell die Verbindung herstellen. Da kann so ein Tool ordentlich Komfort und Zeitersparnis bringen.

    • Die Seitenleiste kann „nur“ mit dem Bonjour-Dienst etwas anfangen und setzt von Haus aus auf das SMB Protokoll. Für den OttoNormalBenutzer aber völlig ausreichend. Im „professionellen“ Netzwerk aber höchst ungeeignet. Siehe auch mein Kommentar unten.

  • Sehe hier auch nichts, was der finder nicht könnte.

  • Keine Ahnung wozu man das braucht – ist das Programmieraufwand aus Unwissenheit?
    Es gibt x Möglichkeiten, angefangen von simplen Drag-And-Drop Aliases im Dock, über die erwähnten Bookmarks im Finder bis hin zu absolut simplen Shell-scripten und/oder Automator-Aktionen in OS X …
    Aber die Leute scheinen extrem scharf darauf zu sein ihre Passwörter in irgend welche closed-source Tools einzuhacken, von denn sie weder wissen was sie tun, noch wie …

    • Alle von dir aufgezählten Möglichkeiten beherrscht keins unserer Familienmitglieder, mich eingeschlossen. Wir sind schlichte, windowsmüde Wechsler. Sieh’s, wie du möchtest.

    • Ja man kann viel wenn man es kann nur sind 99,8% Anwender und keine sogenannten Spezialisten!
      Ich finde die Idee für normal User gut!
      Aber gewisse Spezialisten mein das jeder so was beherrschen muss!
      Als wenn man sonst nichts zu tun hat in seiner Freizeit!

      • Ihr könnt nicht den entfernten Ordner in die linke Finderleiste ziehen? Da muss man aber schon ein sehr sehr müder Windowswechsler sein, da macht man es nicht anders.

      • Der „normale“ user welcher nicht fähig ist ein Ordner in die Seitenleiste zu ziehen, wird auch das oben erwähnte tool nicht installieren können.

  • Im Finder die Funktion „Mit Server verbinden … “ aufzurufen und dort das einzuhacken, was man auch in dieses Tool einhacken muss, ist schon arg kompliziert … von dem gemounteten Laufwerk einen Alias irgend wo hin zu schieben oder im Finder auf die Seitenleiste eine krasse Herausforderung – aber ok der Windows-User pflastert sich ja gern Task-tray – aka OS X Menüleiste zu …

    • Leben und Leben lassen. Kein Grund so unhöflich zu werden.

    • Und hat Dein Ego jetzt die notwendige Aufwertung erfahren, indem Du uns allen mitgeteilt hast, dass Du ein krasser Experte bist, der sich kopfschüttelnd über das dumme normale Volk amüsiert und sich dann selbst dabei auf die Schulter klopft?
      Dann noch schnell ein „geschickter Seitenhieb“ auf Windows und deren unfähige User, ein Zeig auf die mangelnde Kompetenz aufgrund von Leichtgläubigkeit und schon ist das Leben wieder lebenswerter.
      Machst Du das nur hobbymäßig oder im Verein?

      • Beides natürlich! Und mich über solche Kommentare amüsieren … gemeinnützig, versteht sich! Hat ja jeder was davon, wenn Du hier den Samariter draftest … Perfekte Zielgruppe!

  • Schämen sollten sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frißt (Albert Einstein)

  • Also ich kann Menschen verstehen denen Menschen auf den Geist gehen die zwar viel von Technik verlangen, sich aber beharrlich weigern sie zu verstehen.
    Ganz nebenbei sind sich der Windows-Explorer und der Finder in Bezug auf die relevanten Funktionen sehr ähnlich, die Ausrede zählt also nicht. Und auch nebenbei, mit „Beherrschen“ und „Experte sein“ hat ein Grundverständnis von Betriebssystemfunktionen, wenn man schon Netzwerke und Netzwerkspeichersysteme einsetzen möchte, nun wahrlich nichts zu tun.
    Wir leben im 21 Jahrhundert, Technik-Kompetenz ist in den Grundschulen angekommen, also gebt euch bitte ein bisschen Mühe..

    • Nein nein Mick … so etwas zu sagen ist echt extrem unhöflich … Böse, böse, böse …

    • Mich stört einfach nur eure Überheblichkeit.
      Und red mir hier nicht von Grundschulen. Da lernt man auch schon soziale Kompetenz. Ihr wart da anscheinend nicht anwesend?
      Es tut einfach nichts zum Thema, wenn ihr hier von oben herab über andere urteilt.
      Ich bin seit 25 Jahren Softwareentwickler. Programmiere in C++, C#, Java, Objective-C, Swift…
      Habe Erfahrungen in allen Betriebssystem von Windows, über Mac OS bis zu diversen Linux-Arten. Deshalb halte ich mich trotzdem nicht für berufen andere respektlos und oberlehrerhaft zu behandeln.
      Der eine kann halt dieses besser und der andere jenes. Also, gebt euch doch auch einfach mal ein bisschen mehr Mühe freundlich mit euren Mitmenschen umzugehen, oder auch einfach mal ein Thema umkommentiert zu lassen, wenn es euch so aufwühlt und ihr euch dazu nicht in der Lage fühlt.

      • Schon reichlich überzogen, was Du hier versuchst zu implizieren … Vielleicht solltest Du mal Deinen eigenen Rat befolgen: „oder auch einfach mal ein Thema umkommentiert zu lassen, wenn es euch so aufwühlt“ …

  • An sich vielleicht ein praktisches Tool, wenn man nicht weiß wie es mit den Mac OS Bordmitteln geht. Aber da es von einem nicht verifizierten Entwickler stammt, finde ich es gefährlich, das die Zielgruppe des Tools, die Sicherheitseinstellungen anpassen muss.

  • Einige hier scheinen ihren Mac wirklich nur privat zu nutzen. Im geschäftlichen Umfeld, z.B. in einer IT-Firma hat das Tool auf jeden Fall einen großen Vorteil. Gerade wenn man mit einer großen Anzahl an Fileserver zu tun hat.
    Und zum Thema Finder:
    Klar kann man, wie in den bisherigen Kommentaren oft erwähnt, die Freigaben in die Favoritenleiste ziehen. Meiner Erfahrung nach ist das allerdings immer mal wieder etwas fehlerhaft. So verschwinden die Freigaben bspw. sporadisch, wenn der Server nicht mehr erreichbar ist.

    • Dem kann ich nur zustimmen:
      Die Sachen mit dem Finder oder als alias auf dem Desktop macht sich gut bei iMacs aber wenn man mit dem Macbook viel unterwegs ist könnte so ein Tool schon helfen.
      Bei mir verschwand die Verknüpfung oft im Finder und man musste sie oft neu anlegen oder man macht es eben unter „Benutzer & Gruppen“ und lässt die Nerzlaufwerke immer beim booten mit hochfahren.
      Das ganze kann nach hinten los gehen, wenn man mal nicht zuhause ist und das Macbook hochfährt.
      Dann kann man schon eine weile beschäftig sein, die wiederholten Fehlermeldungen zu bestätigen, das dass Netzlaufwerk nicht gefunden werden konnte. Bei 8-10 Volumes können schon mal die ersten 15 Minuten außerhalb des Heimes nerven …

      • Einen Ordner erstellen, Aliase bestehender Netzwerkverbindungen dorthin speichern, den Ordner im Dock als Stack oder Menü ablegen … voila …
        Mir ist das Schlüsselbund zum Speichern meiner Passwörter immer noch lieber, als irgend ein Tool, von dem ich nicht weiß, was es macht und wie es das macht…

  • Kurzer technischer Hintergrund: Die Seitenleiste im Finder „kommuniziert“ mit Netzlaufwerken über den Bonjour Service. Für den Hausgebrauch ausreichend. Standardprotokoll über Bonjour ist SMB. Somit werden auch „nur“ Bonjour Hostnamen verwendet. Für den professionellen Einsatz eignet sich somit nur bzw. am besten der Weg über „Mit Server verbinden“. Hier kann manuell das zu verwendende Protokoll wie z.B. AFP gewählt werden und der vom DNS bereitgestellte dezidierte Hostnamen. Wer dazu mehr wissen möchte kann mal einen Blick in die beiden Bücher „El Capitan server“ von Reid Bundonis werfen. Sehr empfehlenswert.

  • Alternativ können Netzlaufwerke (oder auch Programme) natürlich über Anmeldeobjekte in den Benutzereinstellungen recht einfach verbunden bzw. gestartet werde.

    • Ja, wenn man zu Hause ist gut… Aber wenn man auswärts ist, dann ist die“alles oder nichts Methode“ auch nicht optimal. Weil dann kommt die Meldung das das Laufwerk nicht gefunden werde konnte.

      Also bei IMacs praktisch bei MacBooks eher unpraktisch
      Trotzdem ist der Tipp nicht schlecht ;)

  • Fischi hat schon recht. Mit Windows macht man es nicht anders. Es ist doch wohl keine Herausforderung einen Ordner anzuklicken, festzuhalten und irgendwo hinzuziehen…

    • So ein bisschen recht hat der Fischi schon, aber Kalle, es kommt halt auf die Nutzung an. Menschen benutzen auch den Fiat Multipla und die Apple Watch. Alles eher unverständlich. Bei diesem Tool sehe ich einen use case.

  • Toll, aber ich vermisse leider NFS, da ich das am liebsten nutze.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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