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Dragonbite: Neue Stift-Kappe macht BIC-Kugelschreiber zu Touchscreen-Stylus

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11 Kommentare 11

Der BIC Crystal ist der meistverkaufte Kugelschreiber der Welt, warum also nicht eine Erweiterung anbieten, die den Crystal auch mit Touchscreens kompatibel macht? Morpheus Labs, die Macher des Alpha Stylus, haben diese Idee aufgegriffen und den Dragonbite Stylus auf den Markt gebracht.

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Konkret ist der Dragonbite eigentlich nur eine Kappe, die den klassischen BIC-Kugelschreiber zusätzliche auch mit kapazitiven Touchscreens kompatibel macht. Allerdings haben die Entwickler viel Wert darauf gelegt, dies möglichst zuverlässig und komfortabel zu gestalten. Daher rührt die etwas eigenartige Form des Dragonbite. Der lange geschwungene Clip sowie die Rillen an der Unterseite sorgen dafür, dass der Stift griffig und komfortabel zwischen Daumen und Zeigefinger in der Hand liegt, die beweglich gelagerte Spitze gewährleistet, dass sich der Stylus unabhängig vom Auflagewinkel gleichermaßen gut nutzen lässt.

dragonbite-stylus

Wir haben den Dragonbite ein wenig ausprobiert, die ersten paar Minuten musste man recht stark drücken, keine Ahnung ob das an einer „Schutzschicht“ auf der Spitze lag oder einfach unser iPad gesponnen hat, danach ließ sich der Stift jedoch sehr angenehm und zuverlässig nutzen. Das für die Kappe verwendete Spezialmaterial (karbongefülltes Nylon) liegt nicht nur griffig in der Hand, sondern ist zugleich auch extrem leicht.

Der Preis für den Dragonbite liegt bei 14,90 Euro, in Deutschland ist der Stylus derzeit nur bei Amazon erhältlich. Bitte beachtet, dass der BIC-Kugelschreiber nicht im Preis enthalten ist, den gibt’s im Zehnerpack für rund 5 Euro separat.

Donnerstag, 03. Jul 2014, 16:37 Uhr — Chris
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  • Na wenn das mal kein Schnäppchen ist :P

  • Äppler ( r)

    gleich mal 10 bestellt für das Zehnerpack-Stifte!! :P

  • Krass, ich wüsste ja gerne mal wieviel Cent pro Stück man da bei Grosserienherstellung ausgeben muss… Unter 10 ? Unter 50 ?

    • Kommt drauf an, wieviele du sicher verkaufen kannst. Die Spritzgussform kostet in der Herstellung erst mal nen ordentlichen Batzen Geld, wir reden da von höheren 5stelligen oder gar 6stelligen Beträgen. Der Materialpreis der Hülle ist da fast zu vernachlässigen. Und ihren „Hirnschmalz“ wollen die ja auch bezahlt haben

    • Naja, zuerst mal die Entwicklung. Prototypen erstellen, die für den echten Test eine Gussform brauchen. Dann die, für die Produktion selber. Vertrieb, Lagerung, Porto, Werbung, Verpackung. Dazu kommen Löhne, Mieten, Steuern und vieleicht noch etwas Gewinn, um das Produkt weiter zu entwickeln.
      Dazu kommt das Risiko, einen Flop zu landen.
      Hmm, ach ja, und deine paar Cent für die Produktion selber.
      Wenn du all diese „paar“ Cents zusammen zählst, kommst du auf einen Verkaufpreis.

      • Coole Antwort, Mike
        Und richtig noch dazu.
        @oldmacuser: ich freue mich auf deine Erfindung.

  • Lieferumfang: 1* MORPHEUS LABS® DRAGONBITE STYLUS (Kappe) und ein BIC® Cristal® Kugelschreiber
    ;)

  • Ich schreibe und male mit einem alten Bieröffner

  • Wer weiss welcher Titel da gespielt wird?

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