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App-Tipps für Schule und Uni

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Ihr benutzt das iPad oder iPhone auch für die Schule? Falls ihr noch etwas Inspiration mit Blick auf das App-Angebot diesbezüglich benötigt, hält nicht nur der App Store derzeit eine Zusammenstellung mit dem Titel „Alles Nötige für Schule und Uni“ bereit, sondern ihr könnt auch mal einen Blick auf die von der Wewersbusch zusammengetragenen „Apps für den Unterricht“ werfen

Apps Fuer Mathematik

Die Auswahl der privaten Ganztagsschule listet App-Tipps für den Schulalltag sortiert nach den „besten Apps“ und macht gezielte Vorschläge für Sprachunterricht, Mathematik, Naturwissenschaften, Geschichte und Erdkunde sowie Musik, Sport und Kunst. Wer Apps konkret für die Weiterbildung sucht, findet hier eine kompetentere Auswahl als bei Apple. Die Villa Wewersbusch engagiert sich bereits längere Zeit im Bereich digitale Bildung und bietet auch diverse deutschsprachige iTunes-U-Kurse an.

Schon ein gutes Jahr online aber in diesem Zusammenhang weiterhin ebenfalls eine Leseempfehlung sind die von uns ausgewählten App-Tipps für Schule und Uni.

Montag, 06. Jun 2016, 7:26 Uhr — Chris
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  • Für die Uni ist Notability mit dem iPad Pro einfach Gold wert. Ich wünchte zwar es hätte eine OCR Funktion, wie Goodnotes, aber die Möglichkeit den Ton aufzunehmen und dann zu schauen was der Prof gesagt hat als ich dies oder jenes geschrieben hab wiegt das für mich auf. Lediglich ne anständige Geometriefunktion fehlt noch (das braucht man eben im Maschinenbau ab und an, ich nehm aber einfach ein klassisches Lineal).

    • Für welches Fach? Ich hatte Notability för iOS und Mac, aber nie benutzt, da es für mein Informatik-Studium (vermutlich auch die meisten MINT-Fächer) nahezu nutzlos war.

    • Schade, dass es dies nicht gab, aber es gibt auch einige Youtube-Videos, womit man mit der Holzhammer-Methode z.B. für die Numerik-Klausur lernen kann. :)

    • Spicker braucht man nicht. Es ist nützlich dies zu erstellen, weil man dann das Wissen etwas abstrahiert und komprimiert mit Aussortieren von vermutlich nicht wichtigem Wissen. Wenn man sich dann damit beschäftigt hat, weiß man es sowieso auswendig und man braucht dann für die Klausur keinen Spickzettel. Und für Mathe oder ähnliches sollte man die Hausaufgaben regelmäßig ohne Ausnahme möglichst vollständig und fehlerlos lösen. Ich hatte dies gemacht und musste somit vor Klausuren nur noch die Aufgaben wiederholen (das ist ein immenser Vorteil, da die eigenen Lösungen dann immer korrekt sind und man sie methodisch verstanden hatte). Dann muss man vor der Klausur nur die Hausaufgaben nochmal zur Überprüfung durchrechnen. Dadurch erreicht man abgesehen von Rechenfehlern fast immer eine Note Zwischen 1 und 2. Uni ist dann komplett anders. Dort muss man viel auswendig lernen und als richtig akzeptieren, auch wenn man es nicht verstanden hat und die Beweise erst später erfolgen.

  • Ich finde es (da ich auch Spanier bin) schrecklich, dass bei Spanisch Lehrbüchern/-apps oft eine Flamenco-Tänzerin dargestellt wird. Flamenco ist nicht typisch spanisch! Es entstand zwar dort wegen den früheren „Unterschichten“ und wurde vor allem wegen Touristen in Spanien bekannt. Aber es war von diesen Roma …

    Mehr, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Flamenco#Herkunft_der_Bezeichnung

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